US-Regierung will die Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten, „bis Rußland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat“.

Fighting On The Frontline At Avdiivka

Ukrainische Soldaten und Panzer in Awdiiwka an der Front in der Ukraine. Viele Bewohner der Stadt haben wegen der Kämpfe keinen Strom, kein Wasser und keine Heizung.

Ein Truppentransporter in Awdiiwka am Montag

US-Regierung will die Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten, „bis Rußland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat“.

Das Industriegebiet von Awdiiwka

Die Kämpfe konzentrieren sich auf das Industriegebiet von Awdiiwka

Die US-Regierung von Präsident Trump will die Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten, „bis Rußland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat“.

Seit Trumps Amtsantritt war mit Spannung erwartet worden, ob es eine Veränderung in der US-Position zum Ukraine-Konflikt geben könnte, da Trump sich wiederholt anerkennend über Rußlands Präsidenten Putin geäußert hatte.

Seit Trumps Amtsantritt war mit Spannung erwartet worden, ob es eine Veränderung in der US-Position zum Ukraine-Konflikt geben könnte, da Trump sich wiederholt anerkennend über Rußlands Präsidenten Putin geäußert hatte.

Moskau und Kiew geben sich gegenseitig die Schuld für die Gewalteskalation in der Ostukraine in den vergangenen Tagen mit mehr als 20 Toten.

Die neue US-Regierung von Präsident Donald Trump will die wegen der russischen Annexion der Krim-Halbinsel verhängten Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten. Das sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, in New York.

Die neue US-Regierung von Präsident Donald Trump will die wegen der russischen Annexion der Krim-Halbinsel verhängten Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten. Das sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, in New York.

Die Strafmaßnahmen blieben bestehen, „bis Rußland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat“.

Ein Truppentransporter in Awdiiwka am Montag

Es sei „unglücklich“, daß sie Rußlands Verhalten anprangern müsse, denn die USA wollten ihre Beziehungen zum Kreml verbessern.

In den vergangenen Tagen hätten die Gefechte in der Ostukraine zugenommen, sagte Haley. Tausende Zivilisten seien eingesperrt, wesentliche Infrastruktur sei zerstört.

„Und die Krise breitet sich aus, gefährdet immer mehr“, betonte sie. Die Kämpfe müßten sofort beendet und das Minsker Friedensabkommen umgesetzt werden.

Die Vereinigten Staaten stünden auf der Seite des ukrainischen Volkes, das seit fast drei Jahren „unter der russischen Besatzung und Militärintervention leiden“, sagte Haley.

Solange Rußland und die separatistischen Kräfte nicht die Souveränität der Ukraine respektierten, „wird diese Krise weitergehen“.

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Haleys Stellungnahme zum Ukraine-Konflikt unterschied sich nicht von den Positionen, die die Vorgängerregierung von Präsident Barack Obama bezogen hatte – sie selber sprach von einer „Neuauflage“ der früheren Statements. Seit dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten vor zwei Wochen war mit Spannung erwartet worden, ob es eine Veränderung in der US-Position zum Ukraine-Konflikt geben könnte, nachdem sich Trump wiederholt anerkennend über den russischen Staatschef Wladimir Putin geäußert hatte.

Rußland und Ukraine geben sich gegenseitig Schuld an Gewalteskalation
Moskau und Kiew haben sich gegenseitig die Schuld für die Gewalteskalation in der Ostukraine zugewiesen.

Er habe die Pässe und Militärausweise russischer Soldaten und Offiziere, „die zu uns gekommen sind“, so der ukrainische Präsident, während er mit beiden Händen mehrere Ausweise hochhielt.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko warf russischen Soldaten vor, die umkämpfte ukrainischen Stadt Awdiiwka angegriffen zu haben.

Er habe die Pässe und Militärausweise russischer Soldaten und Offiziere, „die zu uns gekommen sind“, so der ukrainische Präsident, während er mit beiden Händen mehrere Ausweise hochhielt.  Bild: SN/APA/EPA/TOBIAS HASE

Er habe die Pässe und Militärausweise russischer Soldaten und Offiziere, „die zu uns gekommen sind“, so der ukrainische Präsident, während er mit beiden Händen mehrere Ausweise hochhielt.

Rußlands Staatschef Wladimir Putin bezichtigte hingegen die Führung in Kiew, die Gefechte provoziert zu haben.

Bei einem Besuch in Ungarn erklärte er, die ukrainischen Soldaten seien in das Rebellengebiet vorgedrungen und hätten damit die Kämpfe provoziert.

Die Regierung in Kiew sei „nicht bereit“, die Minsker Friedensvereinbarung umzusetzen, sagte der Kreml-Chef.

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One response to “US-Regierung will die Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten, „bis Rußland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat“.”

  1. Das ist die Heimat der Khasaren - das werden die Juden nie rausrücken. says :

    https://en.wikipedia.org/wiki/Donbass

    A Soviet propaganda poster from 1921 that says „Donbass is the heart of Russia“.

    Der Donbass ist das Herz Rußlands. Juden wie Hitler, Stalin und Putin wissen das.

    Donbass was greatly affected by the Second World War. In the lead up to the war, the Donbass was racked by poverty and food shortages. War preparations resulted in an extension of the working day for factory labourers, whilst those that deviated from the heightened standards were arrested.[18] German Reich leader Adolf Hitler viewed the resources of the Donbass as critical to Operation Barbarossa. As such, the Donbass suffered under Nazi occupation during 1941 and 1942.

    Der Donbass unterm Judenpflug:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Neuland_unterm_Pflug

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