Zeitenwende im Konflikt um Israel und Palästina: Regierung Trump schafft neue Dynamik

Zeitenwende im Konflikt um Israel und Palästina: Regierung Trump schafft neue Dynamik

Zeitenwende im Konflikt um Israel und Palästina: Regierung Trump schafft neue Dynamik

Die Regierungsbildung des neuen US-Präsidenten Donald Trump weist eindeutig eine pro-israelische Schlagseite auf.

Gleichzeitig steigt der Druck internationaler Organisationen auf Israel.

In jedem Fall ist mit einer neuen Dynamik im Nahost-Konflikt zu rechnen.

Nach der spektakulären Amtseinführung des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump herrscht weltweit größte Unsicherheit. Spektakulär war die Amtseinführung insbesondere deswegen, weil Trump, nachdem er sich zuerst freundlich bei seinem Amtsvorgänger Barack Obama für die problemlose Schlüsselübergabe im Weißen Haus bedankt hatte, zur heftigsten Ohrfeige aller Zeiten für die versammelte Mannschaft ehemaliger Präsidenten, Senatoren und ihrer Unterstützer ausholte.

Unumwunden warf er ihnen vor, Amerika in den letzten Jahrzehnten herunter- und primär in die eigenen Taschen gewirtschaftet zu haben.

Der neue Präsident hielt den alten den Spiegel vor die Augen. Er machte ihnen deutlich, wie sie ihren Amtseid, dem Wohle des Volkes zu dienen, ignoriert haben.

Was ihn schließlich auch dahin brachte, wo er sich jetzt befindet: an die Spitze der USA.

Westbank in Palästina, das die Hebräer geklaut haben…

Ob ein Präsident Donald Trump tatsächlich Amerika wieder groß machen wird, wie er es im Wahlkampf und während der Amtseinführung versprochen hat, wird man – wenn überhaupt – erst am Ende seiner Amtszeit beurteilen können. Ob aber das, was er und sein Beraterstab für Amerika gut befinden, auch für die vernetzte Welt von heute gut ist, bleibt ebenfalls abzuwarten.

Fakt ist zumindest, daß insbesondere die europäischen Regierungen, wie auch die Europäische Union, jetzt plötzlich führungslos zwischen Atlantik und Pazifik dümpeln.

Keiner weiß so recht, in welche Richtung es von nun an gehen soll. Großbanken sprechen von einer „neuen Weltordnung“

DER JUDE und Bundesaußenminister Frank-Walter Stein Meir meinte gar:

Mit der Wahl Donald Trumps ist die alte Welt des 20. Jahrhunderts endgültig vorüber.

IsREAL im Endausbau… Die Lüge des Zionismus greift abenteuerlich in die arabische Welt hinein. EXODUS rückwärts. Diese Hebräer wollen wieder in die Pyramiden einziehen und die Magie der Bundeslade entfachen…

Und damit hat Außenminister Stein Meir völlig Recht. Das liegt aber nicht an der Person Donald Trumps, sondern am internationalen System des Turbokapitalismus, das die Welt verwüstet hat.

Nur wollten die Regierungen das nirgendwo wahrhaben, da sie Teil dieses Systems und somit mitverantwortlich waren und sind. Aber ja: Die „alte Welt des 20. Jahrhunderts“ ist tatsächlich vorüber. Und nur Wenige haben sich darauf vorbereitet und eingestellt.

Israel gehört zu diesen wenigen „Staaten“, die sich mit einer Regierung Trump bestens anfreunden können.

Trotz Bedenken und Kritik aus dem linken Lager während des US-Wahlkampfes fanden die Rechten und insbesondere die Protagonisten der Siedlerbewegung die Vorstellung eines Präsidenten Trump gar nicht so übel.

  • An einer Bushaltestelle bei der Siedlung von Ariel, im Kern des Westjordanlandes gelegen, fand Anfang Oktober 2016 ein Reuters-Fotograf ein Wahlplakat für das Duo Trump und Pence, inklusive hebräischer Übersetzung.

Das war schon ein klares Zeichen, in welche Richtung der Wind blies.

Als klar wurde, daß Donald Trump tatsächlich die Wahlen gewonnen hat – sogar in 2600 von 3100 Bezirken, d. h. 84 Prozent der Vereinigten Staaten von Amerika -, gehörte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu den ersten Gratulanten.

  • Auch bei den rechtsgerichteten jüdischen Amerikanern und christlichen Zionisten löste das Ende der Obama-Ära eine regelrechte Welle der Begeisterung aus.
  • Alles, was aus ihrer Sicht unter Obama und für Israel schlecht lief, wie zum Beispiel das Atomabkommen mit dem Iran, soll nun mit Trump revidiert und auf die „göttliche Spur“ zurückgebracht werden.
  • Nicht wenige von ihnen träumen sogar wieder von der Möglichkeit, ein Groß-Israel vom Mittelmeer bis an den Euphrat und auf beiden Seiten des Roten Meeres zu realisieren.

Gänzlich ekstatisch wurde die Freude, als Trump bekannt gab, wen er als neuen US-Botschafter in Israel haben möchte: David Friedman, seinen persönlichen Anwalt.

Zwar muß Friedman zuerst noch vom US-Senat für diesen Posten bestätigt werden, doch rechnet diesbezüglich eigentlich niemand mit ernsthaften Problemen. Diplomatische Erfahrung oder Ausbildung spielt für die Personalfrage von US-Botschaften in sensiblen Ländern schon lange keine Rolle mehr. Als Wirtschaftsanwalt ohne jegliche diplomatische-politische Erfahrung muß Friedman also nicht allzu viel befürchten. Immerhin bringen diese Attribute weder sein voraussichtlicher Boss, Außenminister Rex Tillerson, noch der Präsident selbst mit.

Dazu kommt noch, daß als neuer „Sondergesandter“ für den Nahen Osten Trumps jüdischer Schwiegersohn – Trumps Tochter Ivanka konvertierte 2009 ebenfalls zum Judentum – und persönlicher Berater Jared Kushner ernannt wurde.

Dennis Ross, der – ebenfalls jüdisch-amerikanische – Sondergesandte für den Nahen Osten in den Administrationen von George H.W. Bush, Bill Clinton und sogar noch Barack Obama, meinte dazu:

„Er ist ganz klar jemand, der Sinn für die jüdische Identität hat, und er ist jemand, der eine aufrichtige Verbindung zu Israel hat und Verständnis für die Wichtigkeit der US-israelischen Beziehung.“

Qualifiziert das aber auch Jared Kushner für den Job als „Sondergesandter“ im Nahen Osten? Hatten Dennis Ross selbst, Martin Indyk oder Frank Lowenstein etwa nicht dieselben Qualitäten, die Ross jetzt Kushner attribuiert?

Eine „Lösung“ oder „Frieden“ wurde unter diesen Herren – und auch anderen – allerdings nie erreicht.

Ohne großartig in Spekulationen versinken zu wollen, könnte eine mögliche Ursache für die eher mäßigen Erfolge des seit 1973 andauernden „Friedensprozesses“ gerade in dieser „aufrichtigen Verbindung zu Israel“ und dem „Verständnis für die Wichtigkeit der US-israelischen Beziehung“ liegen. Wie kann ein Vermittler zwischen zwei Parteien etwas erreichen, noch dazu in einem Konflikt, der sich bereits über mehrere Jahrzehnte hinzieht, wenn er nicht als objektiv und neutral betrachtet wird?

Und um gleich etwas Wind aus den Segeln einiger Kritiker zu nehmen: Nein, das „Friedensabkommen“ zwischen Israel und Ägypten ist für mich kein Erfolg, da es ein von den USA erkaufter „Frieden“ ist, für welchen die US-Steuerzahler seit 38 Jahren jedes Jahr mehrere Milliarden US-Dollar an Kairo und die israelische Regierung überweisen.

Lediglich das Abkommen mit Jordanien von 1994 könnte als Erfolg gewertet werden – wenn man die Ablehnung des Vertrages durch einen Großteil der jordanischen Bevölkerung, die palästinensische Wurzeln hat, ausklammert. Dieses ist aber ohne US-Vermittlung zustande gekommen.

  • Am 23. Dezember 2016, einen Tag vor Heiligabend, schockierte die Resolution 2334 des UN-Sicherheitsrates nicht nur das Trump-Lager. Zionisten, Pro-Israel-Aktivisten auf der ganzen Welt und natürlich Israel selbst konnten es nicht glauben, daß sich die USA bei dieser wichtigen Abstimmung ihrer Stimme enthalten hatte.

Mit den übrigen 14:0 Stimmen im Sicherheitsrat kam der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für einmal seiner Verantwortung nach und verurteilte die jüdischen Siedlungen östlich der seit 1948 als „grüne Linie“ bekannten Grenze des Staates Israel, als illegal.

Immerhin werden nicht einmal alle dieser Siedlungen von israelischen Staatsbürgern geführt – nicht wenige Vorsitzende von Siedlerverbänden und oftmals die radikalsten davon sind US-amerikanische Staatsbürger.

Was für Israel noch schlimmer ist: Die Resolution benennt nochmal explizit Israel als Besatzungsmacht und fordert die Regierung in Jerusalem auf, ihren Verpflichtungen aus der Vierten Genfer Konvention nachzukommen.

Aber das mit Abstand allerschlimmste aus der Sicht der israelischen Regierung und derer Unterstützer ist das, was im vierten Absatz der Resolution unmißverständlich festgehalten wurde:

Verurteilt werden sämtliche Maßnahmen, die darauf abzielen, die demografische Zusammensetzung, den Charakter und Status der seit 1967 besetzten palästinensischen Territorien zu verändern, einschließlich Ost-Jerusalem, dazu gehören inter alia der Bau und Erweiterung von Siedlungen, Transfer von israelischen Siedlern, Landkonfiszierungen, Zerstörung von Häusern und Vertreibung von palästinensischen Zivilisten, in Verletzung von internationalen Menschenrechten und entsprechenden Resolutionen.

Damit wurde nach Jahren des diplomatischen Gerangels und bloßer Kenntnisnahme das ausgesprochen, was Palästinenser ebenso lange betont haben und dafür mit der Antisemitismuskeule bestraft wurden…

… daß die israelische Regierung mit geschaffenen Fakten auf dem Boden das Projekt eines Groß-Jerusalem umsetzt und Ost-Jerusalem „judaisiert“. Auch EU-Diplomaten in Israel haben in einem Bericht von 2014 auf diese Problematik hingewiesen, ohne dass Brüssel – abgesehen von „Richtlinien“ im Umgang mit israelischen Unternehmen mit Sitz auf besetztem Gebiet – etwas dagegen unternommen hätte. Nicht, dass man in Brüssel nicht gewusst hätte, was in Jerusalem vor sich geht: Immerhin hat die EU im Jahre 2012 doch selbst eine Studie in Auftrag gegeben, die auf dasselbe Resultat kam.

Mit dem Aufstieg von Donald Trump an die Macht in Washington kam plötzlich Bewegung in einen ansonsten festgefahrenen Konflikt.

Aus dem Weißen Haus hieß es, man „prüfe“ die Möglichkeit einer Versetzung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem – ein langersehnter Wunsch der israelischen Regierung, um symbolisch den Anspruch auf die „ewige und ungeteilte Hauptstadt“ zu untermauern.

Netanjahu ließ wiederum im Parlament die Annexion der Mega-Siedlung Ma’ale Adumim prüfen. Beide „Überprüfungen“ wurden nun vorerst auf Eis gelegt. Dafür aber genehmigte Netanyahu, ohne Reaktionen aus Washington nach sich zu ziehen, den Bau von 2.500 neuen Wohneinheiten im besetzten Westjordanland, mit den Worten:

Wir bauen – und wir werden bauen.

Eine dieser Siedlungen, die in den „Genuß“ von neuen Wohneinheiten kommen soll, ist Bet El. Auf einem Hügel über der palästinensischen Stadt Ramallah thronend, leben etwa 7.000 Siedler mit ihren Familien in Bet El.

In den USA verfügt die Siedlung über eine gut vernetzte Organisation, Bet El Institutions, die jährliche Spenden in Höhe von ca. zwei Millionen US-Dollar auftreibt. Die Organisation beschreibt ihr Angebot an Geld, Nahrungsmitteln, Bildung und Medizin.

Bet El ist die größte jüdische Stadt an Ramallahs Frontlinien. Die Menschen sind wahre Idealisten, die ein Leben der Aufopferung leben. Bet El Institutions ist der größte Anbieter von Lebensunterhalt für die Einwohner der Stadt und der Grund für den Zuzug der meisten jungen Paare in die Stadt. Die Schaffung dieser ‚Fakten auf dem Boden‘ im Angesicht des Wunsches der internationalen Gemeinschaft, uns zu entwurzeln, ist vielleicht unser signifikantestes Verdienst.

Daß der Begriff „Frontlinie“ verwendet wird, mag wahrscheinlich viele Leserinnen und Leser überraschen oder sogar schockieren, spiegelt aber lediglich die Realität wider. Der eigentliche Sinn und Zweck der Siedlungen, wie ihn der mit dem Friedensnobelpreis geehrte und letztes Jahr verstorbene Schimon Peres 1967 in seinem Buch David’s Sling beschrieben hat, ist: vom Sinai bis zum Golan eine Verteidigungslinie von und durch Siedlungen zu erschaffen.

David Melech Friedman mit Donald Trump

David Melech Friedman[1] (~ 1959 in Long Island, New York), ist ein US-amerikanischer Anwalt, der von Donald Trump am 15. Dezember 2016 zum zukünftigen US-Botschafter in Israel nominiert worden ist. Er ist mit Tammy Deborah Sand verheiratet.

Friedman wurde als Sohn des Rabbiners Morris S. Friedman geboren (Temple Hillel, a Conservative synagogue in North Woodmere, New York, a hamlet in Long Island, and served as the head of the New York Board of Rabbis) und besuchte die Columbia University und die New York University School of Law. Friedman ist ein Fachanwalt für Insolvenzrecht, der für The Trump Organization tätig ist. Er ist Gründungspartner der Kanzlei Kasowitz, Benson, Torres & Friedman. Er engagiert sich für United Hatzalah und die Reha-Einrichtung Aleh Negev bei Ofakim. Er schreibt für Arutz Scheva und für The Jerusalem Post.

Friedman ist President des Vereins American Friends of Bet El Yeshiva, der bis 2016 etwa 2 Millionen US-Dollar für radikale Siedler in Beit El gesammelt hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/David_M._Friedman

Ganz vorne im Kampf um die „Verteidigung der israelischen Frontlinien“, wie es weiter auf der Internetseite von Bet El Institutions heißt, macht auch der Mann mit, den der neue US-Präsident Donald Trump als Botschafter in Israel nominiert hat: David Melech Friedman. Als Präsident der Bet El Institutions führte er den Weg seines Vaters Morris Friedman weiter, dem zu die Mädchenschule der Siedlung Bet El benannt wurde.
Doch Friedman ist – vorbehaltlich seiner Bestätigung durch den Senat – nicht der Einzige aus dem neuen Trump-Regierungsteam, der an der „Frontlinie“ kämpft. Auch Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und CEO des Kushner Immobilienimperiums, mischt nun als Berater und Sondergesandter des Präsidenten an diesen ganz vorne mit.

David Melech Friedman mit Donald Trump

Als Verwaltungsratsmitglied – nebst seinen Eltern – der familieneigenen Stiftung Charles and Seryl Kushner Charitable Foundation hat er natürlich ein gewichtiges Wörtchen bei der Verteilung von Spendengeldern mitzureden.

Über jährliche Zuwendungen der Stiftung dürfen sich David Friedman und die Bet El Institutions genauso wie die Friends of the Israel Defence Forces (Freunde der israelischen Streitkräfte; FIDF) freuen, in deren Verwaltungsrat Jared Kushner sitzt.

Interessanterweise wurde sein Name seit Bekanntgabe seiner Regierungstätigkeit aus der öffentlichen Liste gestrichen, aber das Internet vergisst bekanntlich so schnell nichts. Der Vollständigkeit halber sei auch erwähnt, daß Donald Trump selbst ebenfalls zu den Spendern der Siedlung Bet El gehörte, was allerdings schon 14 Jahre zurückliegt.

Es ist also eine eigenartige Kabale von Befürwortern des umstrittenen Siedlungsbaus, die hier konzentriert auftritt, um nach eigenem Bekunden das erreichen soll, woran sich Briten, Amerikaner und Europäer seit fast hundert Jahren vergeblich die Zähne ausgebissen haben. Können sie das auch erreichen?

Die Frage ist zunächst, was denn genau erreicht werden soll. Die aktuelle Resolution 2334 des UN-Sicherheitsrates erklärt unmißverständlich sämtliche Siedlungen für illegal und fordert Israel auf, seiner Verantwortung als Besatzungsmacht nachzukommen. Als Antwort darauf genehmigt der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erst recht den Ausbau dieser Siedlungen, welchen man in Israel euphemistisch als „organisches Wachstum“ bezeichnet.

Konsequenzen? Null, Zero, Nada, Njet.

Die seit über zwei Jahrzehnten angestrebte Zwei-Staaten-Lösung, die als offizielle „Road Map“ der USA, EU, Rußlands und Chinas gilt, ist schon seit langem nicht einmal mehr theoretisch möglich.

Es sind zu viele der umstrittenen Siedlungen, zu viele Armeestützpunkte der IDF, die das Gebiet eines theoretischen palästinensischen Staates nicht ermöglichen. Netanjahu hat erst vor kurzem noch gesagt, dass er sich höchstens einen „Staat-Minus“ für die Palästinenser vorstellen könnte, was auch immer das bedeuten mag.

Wie man auf dieser Karte der israelischen Menschenrechtsorganisation B’tselem sehr gut erkennen kann, sind für die Palästinenser der West Bank schon jetzt nur noch die grauen Flächen verfügbar. Alles Weitere ist bereits von der Siedlerverwaltung – nicht von der israelischen Regierung! – für eigene Zwecke verplant. Anders ausgedrückt bedeutet das: Der Staat Israel übt nicht einmal selbst die vollständige Kontrolle über die besetzten Gebiete aus. Würde es eines Tages tatsächlich zu einer Übereinkunft zur Teilung des Landes kommen – was nicht passieren wird -, würde sich die jüdische Geschichte wie zu Zeiten der römischen Herrschaft wiederholen.

Ob nun die Ankunft der Regierung Trump im Leben der Menschen in Israel/Palästina gut oder schlecht ist, wird jeder für sich entscheiden müssen. Ob die ihr zugrundeliegende Politik, die durch die Auswahl von Jared Kushner und David Friedman für die entsprechenden Positionen auf eine gewisse Richtung schließen lässt, die Menschen einer Zwei-Staaten-Lösung näherbringen wird, darf mehr als nur angezweifelt werden. Was diese neue Trump-Regierung aber ganz sicher mitbringen wird, ist eine neue Dynamik in einem ansonsten festgefahrenen Prozess, den man auch als Farce bezeichnen könnte. Diese Dynamik, die mit Trumps Versprechen begonnen hat, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, hat mit der UN-Resolution 2334, dem Ausbau der Siedlungen und dem vorerst aufgeschobenen Plan, die Siedlung Ma’ale Adumim zu annektieren, in nur wenigen Wochen ihren bisherigen Höhepunkt erreicht.

Israelische Soldaten bewachen den Eingang der jüdischen Siedlung Kriyat Arba in der Westbank nahe Hebron, in der am Wochenende ein palästinensischer Täter ein 13jähriges Mädchen im Schlaf erstach, Hebron, 3. Juni 2016.

Das sind alles Schritte, die nur in eine Richtung zeigen: die Erfüllung des zionistischen territorialen Projektes, welches mit der Gründung des Staates Israel 1948 nicht abgeschlossen wurde.

Die wichtigste Frage wird lauten: Was passiert mit den Palästinensern, die auf diesem zur Annexion vorgesehenen Gebiet leben? Die Frage wird umso drängender, als dies gleichzeitig der einzige Grund sein könnte, weshalb Israel diesen Schritt bisher noch nicht gegangen ist und Netanjahu so sehr auf die Anerkennung Israels als „jüdischer Staat“ gedrängt hat.

Die Palästinenser fühlen sich seit Jahren zunehmend aus Ost-Jerusalem verdrängt, ohne dass dies zu wirklichen Konsequenzen für Israel geführt hätte. Dies wäre aber ein schleichender Prozess, der bei im Fall der Annexion eines viel größeren Gebietes nicht anwendbar ist.

Radikale Exponenten der Siedlerbewegung denken sogar an ein Vertreibungsprojekt im großen Stil wie 1947/48, welches damals höchst erfolgreich durchgeführt wurde, während gleichzeitig die arabischen Nachbarstaaten ihre jüdischen Bevölkerungsteile zwangsumsiedelten. Obwohl es Stimmen gibt, ziemlich mächtige Stimmen wie zum Beispiel Naftali Bennet, die genau das fordern, ist dies aber in der heutigen Zeit der modernen Massenkommunikationsmittel nicht wirklich realisierbar.

Es ist kaum vorstellbar, daß alle Staaten zuschauen werden, wie hunderttausende Menschen vertrieben werden.

Und jeder, der jetzt an Syrien denkt, soll nochmal genau darüber nachdenken, welche Staaten und Kräfte in Syrien aktiv sind.

Um am Ende nicht als international isolierter Pariastaat dazustehen, wird Israel dazu gezwungen sein, Maximalforderungen aus der rechtsnationalistischen Ecke nicht nur eine Absage zu erteilen, sondern aktiv entgegenzuwirken.

Israel/Palästina wird über kurz oder lang zu einem Staat werden müssen, der die Gleichstellung seiner Bürger in vollem Umfang herstellt.

Oder aber die extremen Kräfte werden so stark, daß sie drohen, am Ende ihren eigenen Staat selbst in seinem Bestand zu gefährden.

Ob so oder so: Mit der Ankunft von Donald Trump an der Macht im fernen Washington hat für die Menschen in Israel/Palästina eine neue Zeitrechnung begonnen.

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10 responses to “Zeitenwende im Konflikt um Israel und Palästina: Regierung Trump schafft neue Dynamik”

  1. König Friedman und die Zwangsprostituierten says :

    http://www.nytimes.com/1981/01/04/style/tammy-d-sand-is-engaged-to-david-melech-friedman.html

    Ist die auch zu Shlomo Sand engagiert ?

    Das sind die schlimmsten Juden (wie Woityla uns Breschinski und die anderen Jesuiten).

    http://der-semit.de/warum-ich-aufhoere-jude-zu-sein/

    Melech heißt König Friedman.

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  2. Der Judenstaat ist kontraproduktiv wie auch schon Galinski erkannte. says :

    Die Lüge des Zionismus greift abenteuerlich in die arabische Welt hinein. EXODUS rückwärts. Diese Hebräer wollen wieder in die Pyramiden einziehen und die Magie der Bundeslade entfachen…

    Das ist eben gerade nicht das Ziel des Symbol/Weltzionismus. Wie will man denn so die Herrschaft der Juden über alle Völker bei den Völkern implantieren ? Sie sollen doch schließlich freiwillig die Oberhoheit der Juden anerkennen. Mit Israel als Judenstaat können die Goyim immer zu den Juden sagen: Geht doch in euren Judenstaat. Wenn es aber diesen Judenstaat nicht gibt, wohin sollen dann die Juden gehen ?

    Nicht wenige von ihnen träumen sogar wieder von der Möglichkeit, ein Groß-Israel vom Mittelmeer bis an den Euphrat und auf beiden Seiten des Roten Meeres zu realisieren.

    Wohin geht z. B. Abraham Melzer vom „Semit“, wenn man ihm sagt, geh doch nach Hause ? Oder Schalotte Knoblauch:

    Ursula Haverbeck hatte Knobloch in ihrem Brief an den Zentralrat u. a. empfohlen (Zitat Anfang) „… dieses „schreckliche Land“ Deutschland zu verlassen, wenn es ihr hier nicht mehr gefalle, und in ihr Ursprungsland nach Innerasien (Heimat der Khasaren, Anm. Kehrusker) zurückzugehen.“

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/ursula-haverbeck/

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    • Schlau Meir says :

      Die wirkliche, nicht die einzige Lüge der Zionisten ist die angebliche jüdische Weltverschwörung und die Errichtung der Neuen Weltordnung. Wie kann jemand solch einen Schwachsinn glauben?

      Vor allem in der Szene der Verschwörungstheoriker wabert diese Wahnvorstellung herum wie der Honigmann in 6-millionenfacher Kopie.

      Die Weltherrschaft existiert bereits seit 10.000 Jahren, und das deswegen, weil die Massen dümmer als die dümmste Kuh ist, die zum jüdischen Schächter abgeführt wird.

      Der Zaubertrick der Zionisten besteht ausschließlich darin, die Täuschung zu erzeugen, daß diese Weltherrschaft erst angestrebt würde.

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      • "Doppeldenk" und "Neusprech" sind alternativlos. - „Мы вас похороним!“ says :

        Jetzt verstehe ich evtl. was du meinst. Dann wäre es eine permanente „Revolution“ gegen die Feinde dieser Zionisten, die immer wieder sich neu bilden. Und dann müßte man die Wörter Zionisten und Juden durch andere Begriffe ersetzen wie Verbrecher, Strolche, Abschaum. Aber das würde kein Mensch verstehen, zumal das durch 130 sanktioniert ist.
        Dann müßte man Orwells 1984 genau so denken. Aber wenn Emanuel Goldstein gar nicht existiert, dann existieren du und ich ebenfalls nicht.

        Das Auge Gottes oder vielmehr das Auge des großen Bruders. Für uns DDR-Bürger gab es ja damals nur einen großen Bruder.

        George Orwells „1984“ wird auch hierzulande zum Bestseller.

        Das ist alternativlos. Ist Goldstein alternativlos ?

        „Doppeldenk“ und „Neusprech“ hat George Orwell in seinem Buch-Klassiker „1984“ das Verdrehen der Wahrheit durch Machthaber genannt. Aktuell heißt das „alternative Fakten“ und Orwells düstere Zukunftsvision verkauft sich wieder blendend – nicht nur in den USA.

        http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/george-orwells-roman-1984-wird-wieder-bestseller-14771376.html

        https://www.rollingstone.de/bekannter-bestseller-das-hat-george-orwells-1984-mit-trump-zu-tun-1189137/

        http://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/2017/01/george-orwell-1984-buch-verkauf-ullstein.html

        Pinjas letzte Schaufel Dreck:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_werden_euch_begraben

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        • Schlau Meir says :

          Ein jüdischer Verbrecher wurde in Amerika zu 150 Jahren Haft verurteilt. Name: Investmentbankier Bernie Madoff. Wie „mad“ & „off“. Er kooperierte mit Sonja Blau wie Blau, Gründerin der notablen Bank Medici. Das klingt schon bombastisch und Vertrauen einflößend. Geboren wurde sie als Sonja Türk. Sie türkte viel herum und zog russische Oligarchen über den Tisch. Der Begriff russischer Oligarch entspricht dem Synonym jüdischer Milliardär. Seit der Verhaftung ihres Kumpans befindet sie sich auf der Flucht. Die Leite erzählen sich, daß die Juden sie ermorden wollen.

          Sein Sohn Marc wurde in NYC im Fensterkreuz seines Appartements tot aufgefunden. Todesursache: Selbstmord. Er trug ein weißes Hemd und eine blaue Khaki-Hose sowie eine blau-weiß gestreifte Krawatte.

          https://de.m.wikipedia.org/wiki/Abschaum

          Der Begriff Abschaum erfüllt meistens die Anforderungen für ein Gespräch, welches selbst von der BRD nicht verfolgbar ist.

          Seit dem 15. Jahrhundert wird der Begriff Abschaum auch umgangssprachlich übertragen für „schlechte, ausgestoßene Menschen“, „Pöbel“, im weitesten Sinne also: „Abfall“ verwendet.

          Dieser Gebrauch des Wortes Abschaum genießt daher den Schutz der deutschsprachigen Traditionspflege. Ebenso geschützt ist der Begriff Judensau. Sie wurde an vielen Kirchen Roms angebracht als Skulpturen angebracht.

          Juden wurden immer wieder ausgestoßen und verfolgt, weil immer wieder ähnliche Sachverhalte auftraten. Das läßt sich zu beliebigen Zeitpunkten der geschichtlichen Aufzeichnungen an beliebigen Orten nachweisen. Im Polen „nach Hitler“ kam es mehrfach im Generalgouvernement zu Pogromen gegen die Juden. Teilweise unter Mitwirkung und Unterstützung der polnischen Polizei. Aus Schlesien (Schwerpunkt Breslau) wurden die Juden nach 1945 schließlich unter Militärbegleitung in Bussen in die Sowjetische Besatzungszone exportiert.

          Dabei bleibt stets wichtig genau zu wissen, wie jemand einen Begriff verwendet, und was dieser genau bezeichnen soll.

          Zum einen bezieht er sich auf Eiweißverbindungen, die beim Kochen zunächst als Abschaum in Erscheinung treten; dann aber gerade im Gegensatz zur unterstellbaren Volksverhetzung bezieht er sich auf ein Zitat im christlichen Testament der Bibel, wonach die Apostel von der Welt verachtet werden: sie seien der Abschaum der Welt.

          περικαθάρματα τοῦ κόσμου – perikatharmata tou kosmou.

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        • Lothar de Maiziere in Petersburg : Die Hugenotten und die Nazis von St. Bartholomäus says :

          Hilfe, die Medicis wollen mich umbringen.

          Hilferuf der Logenbrüder, der Krawattengriff aber auch der weniger oft genutzten Halsgriff. „Dieses Freimaurer-Signal unterscheidet sich von den bisher besprochenen dadurch, daß es eine genau festgelegte Bedeutung besitzt. Es ist ein Not Signal und besagt so viel wie: „Ich, der Freimaurer (oder sonstige -Eingeweihte-) XY, stecke ernstlich in der Klemme. Liebe Logenbrüder, eilt mir zu Hilfe, soweit ihr das an eurem jeweiligen Platz könnt.

          Schlau Meir says : 29. Januar 2017 um 9:44
          Ein jüdischer Verbrecher wurde in Amerika zu 150 Jahren Haft verurteilt. Name: Investmentbankier Bernie Madoff. Wie „mad“ & „off“. ER KOOPERIERTE MIT SONJA BLAU WIE BLAU, GRÜNDERIN DER NOTABLEN BANK MEDICI. Das klingt schon bombastisch und Vertrauen einflößend. Geboren wurde sie als Sonja Türk. Sie türkte viel herum und zog russische Oligarchen über den Tisch. Der Begriff russischer Oligarch entspricht dem Synonym jüdischer Milliardär. Seit der Verhaftung ihres Kumpans befindet sie sich auf der Flucht. Die Leite erzählen sich, daß die Juden sie ermorden wollen.

          Katharina von Medici – sie hat die Nazis nach Deutschland vertrieben.

          http://www.deutschlandradiokultur.de/katharina-von-medici-die-vermeintlich-boese-koenigin.932.de.html?dram:article_id=273687

          http://www.deutschlandfunk.de/auf-den-spuren-der-verfolgen-hugenotten.1242.de.html?dram:article_id=189930

          Verfolgte Funktionäre und Militärs im Dritten Reich mit hugenottischen Wurzeln:
          – Kurt Wilhelm Gustav Erdmann von der Chevallerie, General der Infanterie und Oberbefehlshaber der 1. Armee.
          – Richard Walther Darré, Reichsbauernführer und Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft: Abstammung aus der Linie DʼArrest.
          – Adolf Galland, General der Jagdflieger und Generalleutnant der Wehrmacht.
          – Hermann Göring, Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Reichstagspräsident und designierter Hitlernachfolger: Abstammung aus der Linie de Nérée.
          – Heinrich Himmler, Reichsführer SS: Abstammung aus der Linie Passaquai.
          – Hans-Joachim Marseille, höchstdekorierter Jagdflieger (»Stern von Afrika«).
          – Alfred Rosenberg, Leiter des außenpolitischen Amtes und NSDAP-Chefideologe: Abstammung aus der Linie Sizé.
          – Eduard Le Seur, ev. Pfarrer, Buchautor und Mitarbeiter am Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben.
          – Paul Le Seur, ev. Pfarrer, Buchautor, Evangelist und Bibelschuldozent.
          Funktionäre und Militärs im Dritten Reich ohne hugenottische Wurzeln
          – Gunther DʼAlquen, Hauptsturmführer der SS und Herausgeber des SS-Blattes Das schwarze Korps: womöglich keine hugenottische Abstammung.
          – Moritz von Faber du Faur, Bezirkschef der Militärverwaltung von Südwestfrankreich und Stadtkommandant von Bordeaux

          https://www.bfhg.de/die-hugenotten/hugenotten-und-ihre-nachkommen/hugenotten-unter-dem-hakenkreuz/

          – Hermann Göring, Oberbefehlshaber der Luftwaffe, Reichstagspräsident und designierter Hitlernachfolger: Abstammung aus der Linie de Nérée.

          Caroline Anne Franziska Huberta de Nerée, gehuwd met Wilhelm Göring (grootvader van Hermann Göring)

          https://nl.wikipedia.org/wiki/De_Nerée

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        • Schlau Meir says :

          Frau Türk wählte den Namen BANK MEDICI ohne jegliche Beziehung zu den Medicis – aus sicherem Gespür für wirksame Propaganda. Reiche Leute fallen gern auf bestimmte Maschen herein.

          Im Zentrum der Klage steht die 62-jährige Sonja Kohn, auch bekannt unter den Namen „Sonja Blau“ oder „Sinja Türk“: In ihr habe Madoff eine „kriminelle Seelenverwandte“ gefunden, „deren Gier und unehrlicher Einfallsreichtum seinem eigenen ebenbürtig waren“, wie Picard behauptet. Laut dem Opferanwalt können 9,1 Milliarden Dollar des durch die Machenschaften Madoffs gestohlenen Geldes „direkt“ Kohn und ihren Verwandten zugeordnet werden sowie einem Labyrinth von Fonds und Banken in Österreich, Italien und Gibraltar.

          Die Liste der Beschuldigten liest sich wie ein Who-is-who der Wiener Bankenszene: Angeführt ist etwa der Ex-Bank-Austria-Boss Gerhard Randa, der Kohn bei der Beschaffung einer Banklizenz für die Bank Medici geholfen haben soll, der ehemalige Chef der Wiener Börse, Stefan Zapotocky, der Ex-Bank-Austria-Vorstand Willi Hemetsberger und sogar der mächtige langjährige Boss der UniCredit, Alessandro Profumo.

          http://www.krone.at/oesterreich/wiener-finanzelite-versinkt-im-madoff-sumpf-gigantische-klage-story-234998

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        • Schlau Meir says :

          Es waren die letzten Worte Mark Madoffs, Sohn des Milliardenschwindlers Bernard Madoff, an seine Familie.

          Gattin Stephanie alarmierte sofort ihren Stiefvater in New York, den Prominentenanwalt Martin London. London erreichte Madoffs Penthouse-Wohnung im Szeneviertel SoHo gegen sieben Uhr früh – zu spät. Sein Schwiegersohn, in Khaki-Hosen, Hemd und weißen Socken, hatte sich mit einer Hundeleine erhängt, an einem Deckenrohr im Wohnzimmer-Loft.

          http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sohn-begeht-selbstmord-madoffs-fluch-a-734167.html

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      • Auch Klaus Schmidt, der Entdecker des Judenpuffs bei Harran, wurde auf Usedom umgebracht. says :

        http://www.wbg-darmstadt.de/ARTK/1017607/P01/1/280/200/png

        10000 Jahre Phallus-Darstellungen und sorgfältig aus dem Stein herausgehauen. Das deutet auf jüdische Kultur wie sie auch vor dem Vatikan in diesem großen Phallus zu finden ist. War diese Anlage ein großer steinzeitlicher jüdischer Puff, denn auch Jakob berichtet von seinem Nachtlager aus Steinen bei Harran, wo er von der Himmelsleiter träumte. Aber das ist älter als die 5700 Judenjahre der Bibel.
        Uns wird eingeredet, daß die Menschen damals primitiv waren, die so etwas gar nicht zustande bringen konnten. Es mußten also Aliens vom Himmel sein, die über die Leiter herabstiegen und bei Harran für Jakob einen göttlichen jüdischen Puff errichteten.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Göbekli_Tepe

        Unklar ist hingegen, wie drei gleichartige Phallusdarstellungen auf einer horizontalen Fläche des Südplateaus einzuordnen sind. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sie sich im Umfeld antiker Steinbrüche befinden und ihre zeitliche Einordnung daher unsicher ist.
        Die Funktion der Anlagen ist unklar. Am verbreitetsten ist die vom Ausgräber Klaus Schmidt (1953–2014) etablierte Hypothese, dass es sich um ein steinzeitliches Bergheiligtum, also den Ur-Puff, gehandelt habe.

        Besonderes Aufsehen erregten die Ausgrabungen am Göbekli Tepe nach der Veröffentlichung des Buches „Sie bauten die ersten Tempel. Das rätselhafte Heiligtum der Steinzeitjäger“.

        Und gerade das bestreitet Klaus Schmidt, weshalb er von den Juden auf Usedom umgebracht wurde, weil er die Judenbibel widerlegen wollte. Ich konnte mich noch kurz vor seinem Tod mit ihm unterhalten.

        Klaus Schmidt war mit der türkischen Archäologin Çiğdem Köksal-Schmidt verheiratet. Er starb im Alter von 60 Jahren während eines Badeurlaubs auf der Ostseeinsel Usedom an einem Herzanfall. Die Grabungen in Göbekli Tepe sollen auch nach Schmidts Tod fortgeführt werden.

        Und gerade auf dieses verschüttete Wissen greifen nun Putin und Dugin zurück, die aber ohne Haushofer, Goebbels und Schoeps nicht zu denken sind.

        In der Geschichte Eurasiens liegen die Wurzeln unseres Kontinents und unserer globalisierten Welt. Der britische Archäologe Barry Cunliffe erzählt in ›10.000 Jahre‹ meisterhaft, wie sich zu Land und zu Wasser nach und nach die Beziehungen der Menschen auf der größten Landmasse unserer Erde entwickelten.

        http://www.wbg-verlage.de/shop/de/wbv/10000-jahre

        One of his most recent projects has been in the Najerilla valley, La Rioja, Spain, which straddles „the interface between the Celtiberian heartland of central Iberia and the Atlantic zone of the Bay of Biscay“.

        Warum sagte der Führer, daß sich Europas Zukunft an den Pyrenäen entscheiden wird ?

        Francos Balanceakt aber war gefährdet, je mehr die großdeutschen Divisionen Europa überrollten und die alte Staatenwelt zertrümmerten, in der allein das von der Außenwelt abgeschirmte Franco-Regime ungestört leben konnte. Nur durch einen schnellen Friedensschluß – so spekulierte Franco – konnte Hitlers Marsch an den Pyrenäen gestoppt werden.

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45143311.html

        https://en.wikipedia.org/wiki/Barry_Cunliffe

        Auch der Honigmann weiß, daß der Caudillo den Eingang zur hohlen Erde gegen Hitler verteidigt hat und das Karolus Magnus direkt aus der hohlen Erde kam.
        Einer der am nächsten gelegenen und bekannten Zugänge ins Erdinnere liegt auf Island im Krater des erloschenen Vulkans am Snaefellsjökull-Gletscher. Andere Zugänge in die Innere Erde befinden sich in den Pyrenäen, unter den Pyramiden von Gizeh und in Lhasa. So gehen vom Potala, dem Palast des Dalai Lama, unterirdische Gänge mit offiziell nicht bekannten Ziel aus.
        Honigmann sprach auch schon von unterirdischen Autobahnen vom Himalaya nach Bayern, die die Chinesen nur mit Pietsch und Porsche bewältigen können. Und der Weg von Wladiwostok bis Lissabon führt in seiner letzten Etappe über die Pyrenäen auf den Spuren Hannibals.

        April 218 bce : Hannibal verlässt die Iberische Halbinsel mit über 100.000 Mann und 37 Kriegselefanten. Oberbefehlshaber über die dortigen karthagischen Besitzungen wird sein Bruder Hasdrubal („Meine Hilfe ist Baal“) Barkas. Bereits bei der Überquerung der Pyrenäen stößt Hannibal auf Widerstand einheimischer Stämme. Die Kelten im südlichen Gallien stehen dagegen überwiegend auf Hannibals Seite.

        Warum heißt eigentlich der DDR-Kleintransporter „Barkas“ ?

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/pyrenaen/

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        • Schlau Meir says :

          Bereits männliche Kinder entwickeln rasch ihren Stolz auf den eigenen Penis und zeigen sich ihn. Darüber hinaus wetteifern sie darum am weitesten zu urinieren.

          Dieses Verhalten ist also nicht für jüdische Knaben exklusiv feststellbar, wenngleich untersucht werden sollte, wie sich die Erfahrungen aus der Beschneidung in die weitere sexuelle Entwicklung von jüdischen Knaben auswirkt.

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