Wunschdenken oder Fake News? DER SPIEGEL phantasiert über Konflikt zwischen Trump und Putin

Wunschdenken oder Fake News? Der Spiegel fantasiert über Konflikt zwischen Trump und Putin

Wunschdenken oder Fake News? DER SPIEGEL phantasiert über Konflikt zwischen Trump und Putin

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump gab dem US-Sender ABC ein ausführliches Interview und sprach dabei im Zusammenhang mit Flüchtlingen auch von „Safe Zones“.

Doch im SPIEGEL wird aus „Safe Zones“ plötzlich eine Flugverbotszone und ein Konflikt mit Rußland.

Mr President. 45@POTUS Trump

Ein klassischer Fall von Fake News.

Der entscheidende Satz von US-Präsident Donald Trump fällt fast nebenbei. ABC-Reporter David Muir führte ein langes exklusives Interview mit Donald Trump. Zahlreiche Themen wurden eher generalistisch angesprochen. Innenpolitik, Medien, Wirtschaft – und natürlich auch die Außenpolitik.

David Jason Muir

From 1995 to 2000, Muir worked as an anchor and a reporter at WTVH television in Syracuse, New York. Muir’s reports from Jerusalem, Tel Aviv, Israel, and the Gaza Strip following the 1995 assassination of Israeli Prime Minister Yitzhak Rabin earned him top honors from the Radio-Television News Directors Association. The Associated Press honored Muir for Best Enterprise Reporting and Best Television Interview. The Syracuse Press Club recognized Muir as anchor of the „Best Local Newscast“, and he was voted one of the „Best Local News Anchors“ in Syracuse.

https://en.wikipedia.org/wiki/David_Muir#WTVH_television

Zum Ende des Interviews schwenkt David Muir dann zum Thema Flüchtlinge über:

Mr. Präsident, ich möchte sie über Flüchtlinge befragen. Sie sind dabei, ein Dekret zu unterzeichnen, das die Immigration in diesem Land aussetzt. Von wem sprechen wir? Ist dies das Muslim-Verbot?


Der Hintergrund der Frage bezieht sich auf Wahlkampf-Äußerungen von Donald Trump, keine Muslime mehr in die USA einreisen zu lassen. Jetzt, nach seiner Wahl, will Trump US-amerikanischen Medienberichten zufolge mittels einer Exekutivorder veranlassen, daß vorläufig keine Visa mehr für Bürger von Staaten ausgestellt werden, die, so die offizielle Formel, „terroranfällig“ sind.

Jude John Kohn aus Bennisch, Österreich-Schlesien…

John Kerry kam 1943 als Sohn des US-Diplomaten Richard J. Kerry (1915–2000) und dessen Frau Rosemary Isabel Forbes (1913–2002) zur Welt. Seine Mutter entstammt dem „Ostküsten-Adel“ der Stadt Boston; die Familie seines Vaters stammt aus Bennisch im damaligen Österreichisch-Schlesien. Sein Großvater Fritz Kohn (1873–1921) konvertierte 1901 vom Judentum zum Katholizismus, änderte den Nachnamen von „Kohn“ in „Kerry“ und wanderte mit seiner Familie 1904 in die USA ein.

https://de.wikipedia.org/wiki/John_Kerry#Herkunft_und_Jugend

Nicht nur der AskeNAZI-Jude John Kerry muß gehen – auch der Stab des bisherigen US-Außenministers verläßt das State Department.

Syrien und der Irak zählen laut Weißem Haus genauso dazu wie Iran, Jemen, Libyen, Somalia und der Sudan. Laut der Washington Post soll die Sperre zunächst für dreißig Tage gelten, eventuell auch länger. Im Prinzip gelten die Maßnahmen, bis ein Procedere gefunden wird, mittels dessen Visaanträge aus Krisenregionen noch akribischer geprüft werden können als bisher.

Schon im Wahlkampf hatte Trump davon gesprochen, potenzielle Besucher aus der islamischen Welt „extrem gründlich“ durchleuchten zu lassen, abgesehen von dem Einreiseverbot für Muslime, das er eine Zeitlang gefordert hatte.

In dem Interview mit David Muir verneint Donald Trump, daß es sich bei der nun gewünschten Maßnahme um ein generelles Muslim-Verbot handelt und betont, daß nur Länder mit einem „enormen Ausmaß an Terror“ im Visier stehen.

Die USA hätten auch so genug Probleme, so Trump. Da brauche es nicht noch weitere Terroristen. Er wolle der Präsident eines sicheren Landes sein. Dann fällt, fast nebenbei, der entscheidende Satz:

Nun, ich werde mich absolut dafür einsetzen, Safe Zones für die Menschen in Syrien schaffen.

Er wolle nicht denselben Fehler machen wie Europa, das „Millionen von Menschen“ in Deutschland und in andere Länder einreisen ließ.

Es ist nicht das erste Mal, daß Donald Trump über Safe Zones spricht. Schon im Dezember letzten Jahres sagte Trump während einer Veranstaltung in Florida:

Wir werden Safe Zones in Syrien schaffen, und die Golfstaaten werden sie bezahlen.

Doch Donald Trump hatte auch immer wieder betont, in der Syrien-Frage mit Rußland zusammenarbeiten zu wollen.

Trump bekräftigte in einem Interview mit Fox News seinen Kooperationswillen mit Rußland

Auch an diesem Donnerstag bekräftigte Trump in einem Interview mit Fox News seinen Kooperationswillen mit Rußland:

Ich kenne Putin nicht, aber wenn wir uns mit Rußland einig werden, ist das eine großartige Sache für Russland und für uns. Wir machen das zusammen und stampfen den IS in Grund und Boden [„knock the hell out of ISIS“].

Zudem ist für diesen Samstag ein Telefonat zwischen Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geplant. Soweit der Hintergrund. Wie Christoph Sydow auf SPIEGEL ONLINE bei dieser Sachlage von einem „Konfrontationskurs“ zwischen den USA und Rußland schreiben kann, bleibt vermutlich das Geheimnis des Autors.

Der Artikel beginnt schon recht martialisch mit den Worten: „Angela Merkel will es, Recep Tayyip Erdogan will es, Hillary Clinton wollte es.“

Damit ist natürlich eine Flugverbotszone über Syrien gemeint. Daß jedoch die Reaktion aus Ankara auf die Vorschläge Trumps, Safe Zones einrichten zu wollen, eher verhalten ausfiel – geschenkt.

Sydow weiter:

Donald Trump will es nun umsetzen. Die Einrichtung einer Flugverbotszone.

Daß Donald Trump das Wort „Flugverbotszone“ nicht einmal in den Mund genommen hat – auch geschenkt.

Anti-Putin SPIEGEL-ONLINE Lügenpresse-Mann: devoter Knecht des Weltjudentums Christoph Sydow

Aber es wird noch absurder. Christoph Sydow phantasiert:

Trump will also Gebiete auf syrischem Territorium schaffen, in denen Kriegsflüchtlinge vor Luftangriffen des Assad-Regimes und des russischen Militärs sicher sind,

Zahlreiche deutsche Zeitungen schrieben Sydows Interpretation ungeprüft ab und verhalfen so der Fake News zu weiter Verbreitung.

Dabei bleibt völlig unklar, wie der SPIEGEL-Autor zu seiner Einschätzung kommt. Ist hier vielleicht doch eher der Wunsch Vater des Gedankens? Vielleicht ist es auch nur die Sehnsucht nach dem guten alten Feindbild. Trump soll endlich aufhören, mit Rußland zu flirten und sich wieder in Reih und Glied bei der NATO einreihen. Wen interessieren schon Dialog und Völkerverständigung? Oder gar internationale Zusammenarbeit? Den SPIEGEL offenbar nicht.

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3 responses to “Wunschdenken oder Fake News? DER SPIEGEL phantasiert über Konflikt zwischen Trump und Putin”

  1. safer sex and safer zones aus dem schlesischen Österreich Otto Habsburgs says :

    Seine Mutter entstammt dem „Ostküsten-Adel“ der Stadt Boston; die Familie seines Vaters stammt aus Bennisch im damaligen Österreichisch-Schlesien.

    Aus dem Herzogtum Tetschen und Auschwitz ?

    Es wäre schrecklich, wenn es diese gesicherten Zonen für Juden nicht geben würde.

    http://www.zerohedge.com/news/2017-01-26/trump-proposal-syria-safe-zones-escalate-us-military-involvement-region

    „…die Familie seines Vaters stammt aus Bennisch im damaligen Österreichisch-Schlesien. Sein Großvater Fritz Kohn (1873–1921) konvertierte 1901 vom Judentum zum Katholizismus, änderte den Nachnamen von „Kohn“ in „Kerry“ und wanderte mit seiner Familie 1904 in die USA ein.“

    Das vereint ihn nun wieder mit den anderen Frankisten wie Karol Woityla und Breschinsky, diesen bedeutendsten Katholen, aus der großen frankistisch-sabbatianischen Kultur.

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    • Schlau Meir says :

      Tatsächlich hatte der so hochverehrte Jana Pawla als Junge eine jüdische Freundin. Wir wissen alle, was unter einer jüdischen Freundin zu verstehen ist.

      Zudem spielte er in einer jüdischen Jugendfußballmannschaft. Aus der jüdischen Toleranz gegenüber Nichtjuden :mrgreen: ergibt sich, daß 3 Juden (vergleiche die 3 Juden von Frankfurt) am liebsten 97 Nichtjuden um sich scharen. Denn die ungefähr 43 Männer darunter haben alle unbeschnittene Schwänze, was für die intensive Schwanzpflege spricht.

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