Trump-Fan attackiert muslimische Delta-Angestellte

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„Trump wird euch alle rauswerfen“: Ein 57-Jähriger hat in New York eine Mitarbeiterin von Delta Airlines beschimpft und getreten – weil die Frau ein Kopftuch trug.

„Trump wird euch alle rauswerfen“

Ein 57-Jähriger hat in New York eine Mitarbeiterin von Delta Airlines beschimpft und getreten – weil die Frau ein Kopftuch trug.

Tesla dementiert, daß Trump Grund für Vertragskündigung war

Der US-Elektroautobauer Tesla begründet die Kündigung eines Großauftrags beim deutschen Zulieferer SHW mit technischen Mängeln. Der Auftrag sei storniert worden, weil Standards nicht eingehalten worden seien, sagte eine Sprecherin der Europa-Abteilung von Tesla.

  • Behauptungen, der kalifornische Konzern habe auf politischen Druck hin gehandelt, bezeichnete sie als utopisch.
  • Medien hatten den Rückzieher in Verbindung gebracht mit einem unmittelbar zuvor erfolgten Treffen von Tesla-Chef Elon Musk und US-Präsident Donald Trump. Trump stellt die Stärkung der US-Industrie in den Mittelpunkt seiner Wirtschaftspolitik.
  • Vor allem die Autoindustrie drängt Trump, in den USA zu produzieren.

Richard A. Brown, der zuständige Staatsanwalt im New Yorker Stadtteil Queens, sagte, „der Fanatismus und Haß, der dem Beschuldigten vorgeworfen wird, wird in einer zivilisierten Gesellschaft niemals Platz haben – besonders hier in Queens nicht, einem Ort mit der größten Vielfalt im Land.“

Trump-Fan attackiert muslimische Delta-Angestellte

„Trump wird euch alle rauswerfen“: Mit diesen Worten hat ein Mann auf dem John F. Kennedy Flughafen in New York eine Mitarbeiterin von Delta Airlines „beleidigt“.

Der 57jährige beschimpfte die Frau, die ein Kopftuch trug, und trat sie. Er wurde festgenommen und muß sich wegen eines Haßverbrechens vor Gericht verantworten.

Richard A. Brown, der zuständige Staatsanwalt im New Yorker Stadtteil Queens, sagte, „der Fanatismus und Haß, der dem Beschuldigten vorgeworfen wird, wird in einer zivilisierten Gesellschaft niemals Platz haben – besonders hier in Queens nicht, einem Ort mit der größten Vielfalt im Land.“

  • Richard A. Brown, der zuständige Staatsanwalt im New Yorker Stadtteil Queens, sagte, „der Fanatismus und Haß, der dem Beschuldigten vorgeworfen wird, wird in einer zivilisierten Gesellschaft niemals Platz haben – besonders hier in Queens nicht, einem Ort mit der größten Vielfalt im Land.“

Der Verwaltungschef von Miami-Dade County, Carlos Gimenez, wies die Strafvollzugsbehörden an, Einwanderer ohne Aufenthaltsrecht ab sofort an die Bundesbehörden auszuliefern.

Bürgermeister in Florida beugt sich Trumps Einwanderungspolitik

Ein Bürgermeister aus dem US-Bundesstaat Florida beugt sich der Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump:

  • Der Verwaltungschef von Miami-Dade County, Carlos Gimenez, wies die Strafvollzugsbehörden an, Einwanderer ohne Aufenthaltsrecht ab sofort an die Bundesbehörden auszuliefern.
  • Alle Haftbefehle des US-Heimatschutzministeriums würden künftig vollstreckt werden, erklärte ein Sprecher.
  • Damit will der Bezirk von Trump angekündigte Haushaltskürzungen abwenden.

Trump hatte am Mittwoch mit einem Dekret verfügt, sogenannten Zufluchtsstädten sämtliche Bundesmittel zu kürzen, bei denen dies rechtlich möglich ist. Die Bürgermeister mehrerer Großstädte – darunter New York und Los Angeles – kündigten umgehend ihren Widerstand gegen Trump an. Gimenez sagte der Zeitung Miami Herald, er wolle die Millionen an Bundesmitteln für sein County „nicht in Gefahr bringen“.

Es handle sich um eine finanzielle Entscheidung, mehr Festnahmen werde es nicht zwingend geben.

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