Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

Im VW-Abgasskandal rückt der frühere Vorstandschef Martin Winterkorn zunehmend ins Visier der Staatsanwaltschaft. Gegen ihn wird nun auch wegen des Anfangsverdachts des Betrugs ermittelt.

Im VW-Abgasskandal rückt der frühere Vorstandschef Martin Winterkorn zunehmend ins Visier der Staatsanwaltschaft.

Gegen ihn wird nun auch wegen des Anfangsverdachts des Betrugs ermittelt.

Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

  • Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ihre Ermittlungen wegen des Abgasskandals bei Volkswagen erneut ausgeweitet – nun auch gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn.

Insgesamt ist die Zahl der Beschuldigten von bisher 21 auf nun 37 Personen ausgeweitet worden, darunter auch Winterkorn, teilte die Behörde mit.

Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

Konkret bestehe der Anfangsverdacht des Betrugs und der strafbaren Werbung nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Zu Beginn der Ermittlungen waren es noch sechs Personen, im vergangenen März erhöhte sich die Zahl auf 17, im Juli dann auf 21. Doch bislang waren darunter keine bestehenden oder früheren Vorstände, wie die Strafermittler stets betonten. Das hat sich nun geändert.

Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

Die Staatsanwaltschaft begründet die Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts damit, daß sich aus Zeugenvernehmungen und bei der Auswertung beschlagnahmter Dateien ausreichende Hinweise ergeben hätten, daß Winterkorn „früher als von ihm öffentlich behauptet Kenntnis von der manipulierenden Software und deren Wirkung gehabt haben könnte“.

Winterkorn selbst versicherte mehrfach, erst im September 2015 von den Abgasmanipulationen erfahren zu haben.

In diesem Monat war Winterkorn auch von seinem Posten an der VW-Spitze zurückgetreten.

Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

Außerdem gab es Razzien in insgesamt 28 Privat- und Diensträumen, wie die Staatsanwaltschaft Braunschweig weiter mitteilte.

  • Der Schwerpunkt habe auf Räumlichkeiten in Wolfsburg, Gifhorn und Braunschweig gelegen.

Die Beschlüsse für die Durchsuchungen seien bereits Ende 2016 beim Amtsgericht Braunschweig erwirkt worden. Die Auswertung des sichergestellten Materials werde voraussichtlich mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

Winterkorn streitet frühere Kenntnis ab

Die Staatsanwaltschaft ermittelt ohnehin bereits gegen Winterkorn, bislang allerdings nur wegen möglicher Marktmanipulation.

Er könnte die Finanzwelt zu spät über den aufgeflogenen Abgasskandal informiert und so wichtige Informationen für Anleger unterdrückt haben.

Auch hier lautet die Begründung für den Verdacht, dass Winterkorn früher als angegeben von der Abgasmanipulation Bescheid wusste.

Bislang schien der Zeitpunkt, zu dem Winterkorn nach den Erkenntnissen der Ermittler davon gewusst haben könnte, allerdings nicht weit genug in der Vergangenheit zu liegen, um auch wegen der Abgasmanipulation an sich gegen ihn zu ermitteln – also erst nach dem Ende der Manipulationspraxis. Nun aber könnte die Behörde ausreichend Hinweise dafür haben, dass Winterkorn bereits von den Abgasmanipulationen wusste, als sie noch durchgeführt wurden.

Martin Winterkorn, CEO VOLKSWAGEN AG, Braunschweig

VW-Ingenieure hatten bei Dieselmodellen eine Software so bearbeitet, so daß die Wagen auf dem Prüfstand den Stickoxidausstoß auf das erlaubte Maß drosselten, im realen Fahrbetrieb stießen sie aber weit mehr des giftigen Gases aus.

Elf Millionen Autos weltweit wurden so manipuliert. Erst Tests in den USA brachten VW in Verdacht und lösten den größten Skandal der Automobilgeschichte aus.

Erst vor einer Woche hatte Winterkorn vor dem Abgas-Untersuchungsausschuß des Bundestags ausgesagt. Dabei hatte er erneut angegeben, bis zum Bekanntwerden des Dieselskandals nicht von den illegalen Abgasmanipulationen gewußt zu haben.

„Es ist nicht zu verstehen, warum ich nicht frühzeitig und eindeutig über die Meßprobleme aufgeklärt worden bin“, sagte der 69jährige.

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2 responses to “Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“”

  1. Honigmann - Minister für Propaganda und Volksaufklärung mit Malteser-Kondomen says :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mitgliedern_der_Atlantik-Brücke

    Man hat deutschen Herrenmenschen wie Pietsch und Porsche diesen verjudeten Angehörigen der Atlantikbrücke vor die deutsche Adlernase gesetzt. Weiß man denn nicht, daß am Ende der Geschichte der Nationalsozialismus siegen wird ? Auch von dem deutschen Herrenmenschen Trump werden noch große Überraschungen ausgehen. Mehr Gelassenheit !

    https://www.nachrichtenspiegel.de/2011/07/15/horst-mahlers-brief-an-gerhard-schroder-vom-sieg-des-nationalsozialismus-am-ende-der-geschichte/

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/martin-winterkorn-demontage-ferdinand-piechs-wort-ist-gesetz-a-1028566.html

    Merz rät in Bezug auf Trump zu „mehr Gelassenheit“

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des Netzwerks Atlantik-Brücke, Friedrich Merz, hat in Bezug auf den künftigen US-Präsidenten Donald Trump zu „mehr Gelassenheit“ geraten. Es könne „durchaus sein, dass wir heute einen Präsidenten Donald Trump erleben, der bei seiner Amtseinführung eine gute Rede hält“, sagte der ehemalige Unions-Fraktionsvorsitzende im „Deutschlandfunk“. Es könne durchaus sein, „dass von diesem Präsidenten noch manche positive Überraschung ausgeht“.
    Man solle nicht vergessen, dass Trump in das Amt gewählt wurde: „Er hat sich ja nicht ins Amt geputscht“, so Merz weiter. Die „zum Teil hysterischen Reaktionen“ in Deutschland seien fehl am Platz.

    So sieht ein deutsches Herrenmenschenkabinett aus, vor allem mit dem Putin-Juden Schröder:

    – Gerhard Schröder (Alt-Bundeskanzler) für den Bereich “auswärtige Politik”;
    – Ferdinand Piech (Industrieführer) für den Bereich „Wirtschaftspolitik“;
    – Prof. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde (Bundesverfassungsrichter a. D.) für den Bereich der Justiz;
    – Rainer Güntzel (General a. D.) für den Wehrbereich;
    – Wolfgang Schaupensteiner (Oberstaatsanwalt a. D.) für den Bereich “Bekämpfung des Bandenunwesens”;
    – Sylvia Stolz (Rechtsanwältin und Notwehrhelferin für das Deutsche Volk) für den Bereich “Volksgesundheit und Naturschutz”;
    – Michael Birthelm (Verfasser des Handbuches für die Befreiung “Komm’ Heim! Komm’ heim ins Reich!”) für den Bereich “Pflege der geistigen Wehrkraft des Deutschen Volkes”;
    – Olaf Henkel (Verbandspräsident a. D.) für den Bereich “Treuhänder der Arbeit”;
    – Heinrich von Pierer (Industrieführer a. D.) für den Bereich “Technologie-Politik”;
    – Werner Marnette (mittelständischer Unternehmer) für den Bereich “Eigenwirtschaft”;
    – Hartmut Mehdorn (Bundesbahn-Chef a. D.) für den Bereich “Verkehrspolitik”;
    – Thomas Enders (Industrieführer) für den Bereich “Industrie-Politik”;
    – Bernd Striegel (Autor des Buches “Über das Geld – Geschichte und Zukunft des Wirtschaftens”) für den Bereich “Währungsamt”;
    – Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer (Industrieführer; Präsident des Bundesverbandes Informationswirtschaft) für den Bereich “Organisation der Reichsverwaltung”;
    – Prof. Dr. Paul Kirchhoff (Bundesverfassungsrichter a. D.) für den Bereich “Abgabenwesen und Daseinsvorsorge”;
    – Eva Herrmann (Buchautorin) für den Bereich “Familienpolitik”;
    – Ursula Haverbeck (Publizistin) für den Bereich “Lebensabendgestaltung”;
    – Bernhard Bueb (Schulleiter a. D.) für den Bereich “Schulwesen”;
    – Dr. Rolf Kosiek (Physiker und Publizist) für den Bereich “Wissenschaftspolitik”;
    – Romuald Schaber (Bauernverbandsführer) für den Bereich “Landwirtschaft”;
    – Bernhard Schaub (Lehrer und Publizist) für den Bereich “Pflege des Deutschen Volkstums und Kulturwesen”;
    – Dr. Olaf Rose (Historiker) für den Bereich “Reinigung des Geschichtsbildes der Deutschen”;
    – Axel Mahler (Informatiker) für den Bereich “Informationstechnologie”;
    – Thor von Waldstein (Rechtsanwalt und Publizist) für den Bereich “Medienobmann”;
    – Dirk Zimmermann (Konstrukteur) für den Bereich “Staatsjugend”;
    – Prof. Sigurd Schulien (Physiker und Publizist) für den Bereich “Energiepolitik”;
    – Hans Michael Fiedler (Dichter) für den Bereich “Schutz der Deutschen Sprache”;
    – Manfred Lorenz (Biologe und Buchautor) für den Bereich “Gen-Technik”.

    http://die-publikative.de/2011/07/30/holocaust-leugner-mahler-888/

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    • Schlau Meir says :

      Friedrich Merz. Alle Achtung, daß er sich ins Gespräch bringt.

      Guido Westerwelle hatte sich auch darauf verstanden, sich ins Gespräch zu bringen. Schließlich verstarb er in den Händen der Kölschen Bestatterfirma Pietät. Der Chef fährt gerne in Kutte Harley und präsidierte den Kölner Karneval.

      Diagnose für Guido Mronz und dem Familienmitglied Michael Westerwelle: Blutkrebs, sehr seltene Art. Kommt praktisch nicht vor.

      Schön, daß Herr Merz jetzt wohlauf ist. Zu viel Geblubber über Donald Trump könnte seiner Gesundheit schaden. Zu Risiken und Nebenwirkungen sollte Herr Merz den Staatsschutz oder den Mossad befragen.

      Warum? Auch Fallschirmspringer Möllemann kritisierte Herrn Friedman und Israel. Seinen letzten Absprung überlebte er nicht. Wegen eines technischen Konflikts öffnete sich der Schirm erwartungswidrig nicht.

      Herr Barschel wurde im Hotel tot in der Badewanne aufgefunden. Er hatte zuletzt ein Waffengeschäft des Mossads mit dem Bundesnachrichtendienst kritisiert.

      Donald Trump hat jetzt viele Freunde in Israel. Falls Herr Merz anders als Frau Merkel kein Hebräisch beherrscht, wäre das jetzt eine gute Gelegenheit, die israelischen Geheimdienstler auch im Gespräch erreichen zu können. Das könnte die Lage abmildern.

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