Archive | 27. Januar 2017

Mexikos Präsident hat nur noch eine Möglichkeit gegen Trump

Bislang hat der mexikanische Präsident Pena Nieto im Streit mit Trump nicht viel richtig gemacht.

Bislang hat der mexikanische Präsident Pena Nieto im Streit mit Trump nicht viel richtig gemacht.

Die Mexikaner stehen nicht hinter ihm. Es bräuchte eine „Blut, Schweiß und Tränen“-Rede um sie hinter sich versammeln.

Wenn Pena Nieto keine eine Antwort geben kann, wird er sie aus Washington bekommen.

Gebannt schauen die Mächtigen der Welt derzeit nach Mexiko-Stadt: Enrique Pena Nieto ist der erste Politiker, der in den politischen Kampf mit dem neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump tritt.

Bislang hat der mexikanische Präsident Pena Nieto im Streit mit Trump nicht viel richtig gemacht.

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Norman G. Finkelstein „Die Holocaust-Industrie“

Finkelsteins aus Polen stammende Eltern, Maryla Husyt und Zacharias Finkelstein wurden als Juden im Dritten Reich verfolgt und interniert. Beide überlebten das Warschauer Ghetto, die Mutter zudem das Konzentrationslager Majdanek, der Vater Auschwitz. Alle Verwandten wurden jedoch umgebracht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wanderten sie in die USA aus.

„Die Holocaust-Industrie“

Die englischsprachige Originalausgabe erschien in den USA im Juli 2000 in einem kleinen linksliberalen Verlag. Darin behauptet Finkelstein unter anderem:

  • Das amerikanische Judentum habe sich weder im Zweiten Weltkrieg noch danach um den Holocaust gekümmert
  • Es habe erst seit dem Sechstagekrieg 1967 entdeckt, dass sich daraus Kapital schlagen lasse.

Es habe dann eine „Holocaustindustrie“ geschaffen, um sich am Holocaustgedenken zu bereichern und damit immer weitere Unterstützung für Israel im Nahostkonflikt zu erpressen.

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Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

Im VW-Abgasskandal rückt der frühere Vorstandschef Martin Winterkorn zunehmend ins Visier der Staatsanwaltschaft. Gegen ihn wird nun auch wegen des Anfangsverdachts des Betrugs ermittelt.

Im VW-Abgasskandal rückt der frühere Vorstandschef Martin Winterkorn zunehmend ins Visier der Staatsanwaltschaft.

Gegen ihn wird nun auch wegen des Anfangsverdachts des Betrugs ermittelt.

Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

  • Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ihre Ermittlungen wegen des Abgasskandals bei Volkswagen erneut ausgeweitet – nun auch gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn.

Insgesamt ist die Zahl der Beschuldigten von bisher 21 auf nun 37 Personen ausgeweitet worden, darunter auch Winterkorn, teilte die Behörde mit.

Peter Hartz-Fabrik im Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft: „Ermittlungen gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts“

Konkret bestehe der Anfangsverdacht des Betrugs und der strafbaren Werbung nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

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Trump-Fan attackiert muslimische Delta-Angestellte

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„Trump wird euch alle rauswerfen“: Ein 57-Jähriger hat in New York eine Mitarbeiterin von Delta Airlines beschimpft und getreten – weil die Frau ein Kopftuch trug.

„Trump wird euch alle rauswerfen“

Ein 57-Jähriger hat in New York eine Mitarbeiterin von Delta Airlines beschimpft und getreten – weil die Frau ein Kopftuch trug.

Tesla dementiert, daß Trump Grund für Vertragskündigung war

Der US-Elektroautobauer Tesla begründet die Kündigung eines Großauftrags beim deutschen Zulieferer SHW mit technischen Mängeln. Der Auftrag sei storniert worden, weil Standards nicht eingehalten worden seien, sagte eine Sprecherin der Europa-Abteilung von Tesla.

  • Behauptungen, der kalifornische Konzern habe auf politischen Druck hin gehandelt, bezeichnete sie als utopisch.
  • Medien hatten den Rückzieher in Verbindung gebracht mit einem unmittelbar zuvor erfolgten Treffen von Tesla-Chef Elon Musk und US-Präsident Donald Trump. Trump stellt die Stärkung der US-Industrie in den Mittelpunkt seiner Wirtschaftspolitik.
  • Vor allem die Autoindustrie drängt Trump, in den USA zu produzieren.

Richard A. Brown, der zuständige Staatsanwalt im New Yorker Stadtteil Queens, sagte, „der Fanatismus und Haß, der dem Beschuldigten vorgeworfen wird, wird in einer zivilisierten Gesellschaft niemals Platz haben – besonders hier in Queens nicht, einem Ort mit der größten Vielfalt im Land.“

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„Lügenpresse halt´s Maul. Ihr habt die Wahl verloren!“ @therealTRUMP greift durch!

Donald Trump mit seinem Chef-Strategen Stephen Bannon

Trump-Berater Bannon: „Die Presse sollte ihren Mund halten“

Die Worte erinnern an totalitäre Regime: In einem Interview spricht Trumps Chef-Berater über die Rolle der Medien.

Seine Hinweise sind erschreckend und vor allem an zwei Häuser gerichtet.

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