Model T. Die Marke startete wie Model N. aus Frankreich: Napoleon Bonaparte

Model T. Die Marke startete wie Model N. aus Frankreich: Napoleon Bonaparte

In den 90ern hat der Klatschreporter A.J. Benza über Trump gesagt: „Morgens checkt er nicht seinen Puls, er checkt die Zeitungen, um zu sehen, ob er am Leben ist.“

Der Satz gilt sicherlich auch heute noch, erweitert um Twitter. Zu einer großen Marke gehört eben auch immer ein großes Ego – und das hat Trump im Übermaß.

Der Wahlkampf muß staubtrocken sein. Von deutschen Polit-Analysten ist über Trumps Wahlkampf oft gesagt worden, das sei so bei uns nicht möglich. Zu viel Show Business.

In den USA erwarten aber die Wähler genau das. Maximale Unterhaltung à la Hollywood und einen Kandidaten, der eine klare Markenbotschaft hat: „Make America great again“.

Interessant ist, daß ein europäischer Herrscher ganz ähnlich wie Trump gehandelt hat: Napoleon Bonaparte.

Für seinen Regierungsstil gibt es den Begriff „Bonapartismus“.

  • Immer nah dran am Volk,
  • Plebiszite,
  • Bilderproduktion auf Hochtouren,
  • immer wieder Reisen durchs Land.

Und wie bei Trump das T überall prangt, zierte das N so gut wie jeden öffentlichen Bau.

Bild von Donald Trump

Make America Great Again. Amerika gehört jetzt wieder dem Volk!

Für Amerikaner scheint ein übergroßes Ego, Teil ihrer nationalen DNA zu sein: Persuit of happiness – so nennen sie das und ist gleichzeitig ein Zusatzartikel in der US-Verfassung. Das Recht, nach Glück zu streben — was in den USA meint, mehr zu bekommen, mehr zu erreichen, mehr zu erleben. Für viele seiner Wähler ist Trump genau diese „Marke des Glücks und Erfolgs“ und damit ein Vorbild. Im Gegensatz zu Deutschland, wo vor allem bei Politikern Zurückhaltung und Bescheidenheit gefragt sind.

Was fehlt zur perfekten Marken-Politur? Die Erlebniswelt.

Sie zaubert er durch seine Hotels, Casinos, Wellness-Resorts. Und überall prangt das Logo „Trump“.

Eine attraktive Marke ist immer auch omnipräsent. Und das ist Trump auf all seinen Produkten – vom eigenen Jet, dem Trump Force One-Helikopter bis zur Mineralwasserflasche in seinen Hotels.

Zum sinnlichen Erlebnis gehören für ihn immer auch Frauen.

Ivana, Ehefrau No.1, hat mit ihm das Markenimperium aufgebaut. Model, weltgewandt, medientauglich bis in die Haarspitzen.

Melania, Ehefrau No.3, hat ähnliche Qualitäten und darf jetzt im Weißen Haus an der Vervollkommnung der Marke Trump mit arbeiten.

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3 responses to “Model T. Die Marke startete wie Model N. aus Frankreich: Napoleon Bonaparte”

  1. Obamas Juden bleiben. says :

    http://www.abc.net.au/news/2017-01-20/trump-asks-50-senior-obama-appointees-to-stay-on/8196552

    Trump kann auf Obamas Juden nicht verzichten.

    Donald Trump asks Barack Obama staff in key posts at Pentagon and State Department to stay on.

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    • Schlau Meir says :

      Warum sollte Trump diese Leute auswechseln? Wenn sie abends das Licht ausknipsen im Büro, spart Amerika keinen Cent MEHR, als wenn Trump seine eigenen Leute dahin setzt, die abends das Licht ausknipsen.

      Der Strom wird dadurch auch nicht sauberer. Auch nicht stärker. Auch nicht schneller.

      Wenn diese Leute aufs Klo gehen, wird das kaum ein Unterschied zu Trumps eigenen Leuten sein. In der Regel sind Juden stubenrein und können daher durchaus in jeder Wohnung eines Ariers arielgerecht gehalten werden.

      So wie in der Clausthaler Werbung für alkoholfreies Bier. „Mach Platz!“

      Manchmal verhält sich der Jude wie ein Deutscher Schäferhund, dann wieder wie eine raffinierte Zentralrats-Katze.

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      • Israelis sind die Preußen des Orients - desgleichen ihre Hunde. says :

        Der Deutsche Schäferhund ist bei einer Meinungsumfrage in Israel überraschend zum „israelischsten Hund“ erkoren worden. Mehr als 13 Prozent der Befragten gaben an, die deutsche Hunderasse repräsentiere den Staat Israel 60 Jahre nach der Gründung am besten. Die eigentliche nationale Hunderasse Israels, der Kanaan-Hund, schaffte es gemeinsam mit dem Golden Retriever (beide 5,2 Prozent) nur auf den fünften Platz, sagte die Sprecherin der Hundehaltervereinigung, Limor Paldi. Auf den zweiten Platz kam der Labrador (12,2 Prozent), den dritten der Zwergpinscher (8,6 Prozent), ebenfalls eine deutsche Hunderasse.

        Beliebt, gerade wegen geschichtlicher Vorbelastung

        Laut Hunderegister ist der deutsche Schäferhund in Israel auch der am häufigsten gehaltene Hund. „Der Deutsche Schäferhund hat einen sehr stabilen Charakter, er greift nicht einfach ohne Grund an“, sagte Paldi. Angesichts der angespannten Lage in Israel seien möglicherweise viele Menschen auch an einem Wachhund interessiert. Sie habe allerdings keine Erklärung dafür, warum der Hund ungeachtet der Geschichte – „Blondi“ war der Lieblingsschäferhund Adolf Hitlers, und viele SS-Wächter führten Hunde dieser Rasse – in Israel so beliebt ist. „Wir von der zweiten und dritten Generation nach dem Holocaust sind uns der Geschichte sehr bewusst und haben all die Filme gesehen – aber trotzdem gibt es hier so viele Schäferhunde.“

        Juden wissen, daß sie ihre Sicherheit in Auschwitz nur deutschen Schäferhunden verdanken.

        Blondi ist Zionist wie sein Herrchen.

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