Archive | 13. Januar 2017

Juristen kritisieren @therealtrump „Ein Student würde damit im Examen durchfallen“

@therealtrump

Juristen kritisieren Trump

„Ein Student würde damit im Examen durchfallen“

Donald Trump hat sich für sein Konglomerat eine Konstruktion gegen Interessenskonflikte gestrickt. Nun hagelt es Kritik von Juristen.

  • Einer wird besonders deutlich.

Die vom Immobilienunternehmer und künftigen Präsidenten Donald Trump gewählte juristische Konstruktion zur Vermeidung von Interessenskonflikten ist auf starke Kritik von Rechtsgelehrten gestoßen.

Allan Weisselberg

Trump will nach Ankündigung seiner Anwältin seinen Mischkonzern in einen Trust einbringen und sich selbst komplett von den geschäftlichen Aktivitäten isolieren. Geführt werden soll das Konglomerat von seinen Söhnen Eric und Donald junior sowie dem langjährigen Finanzchef des Unternehmens Allan Weisselberg. Weiter sieht die Konstruktion vor, dass ein Ratgeber für ethische Fragen im Top-Management installiert wird und jegliche Investitionen absegnen muss. Von neuen Auslandsengagements wird die Trump Organisation dem Vorschlag zufolge künftig komplett absehen. Weiterlesen …

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Thomas #Oppermann riskiert ein Einreiseverbot: „Donald #Trump hat nicht alle Tassen im Schrank“

Thomas Opfermann riskiert ein Einreiseverbot: „Donald Trump hat nicht alle Tassen im Schrank“

SPD-Fraktionschef Oppermann attackiert den gewählten US-Präsidenten. Außenminister Steinmeier kleidet seine Kritik nun in diplomatische Worte.

Vor der Wahl hatte Jude Opfermann – ein Wolf im SHAEFspelz! – Trump noch „Haßprediger“ genannt.

Thomas Oppermann kennt und schätzt die Vereinigten Staaten. Als junger Mann hat der SPD-Fraktionsvorsitzender in New York gelebt, absolvierte hier seinen Friedensdienst, zunächst als Community Organizer, dann für eine Landarbeiter-Gewerkschaft.

  • Über den künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist Oppermann entsetzt. Er hat das oft zu erkennen gegeben.

Trumps Schlagabtausch mit den US-Medien am Mittwoch hat selbst den desillusionierten Auschwitzmann erneut verstört.

„Donald Trump hat nicht alle Tassen im Schrank“, sagte er während einer Klausurtagung seiner Fraktion in Berlin, wie Teilnehmer bestätigen.

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Trumps Auserwählte machen starken Eindruck

James Mattis

Viersternegeneral MAD DOG James Mattis

Donald Trump verstört die Welt. Seine wichtigsten Ministerkandidaten stellen sich derweil harten Fragen im Senat.

Und siehe da: Sie zeigen sich exzellent vorbereitet – und kritisch gegenüber dem Milliardär.

In den USA gibt es gerade zwei Welten. In der einen irrlichtert ein Milliardär täglich so sehr umher, dass Zweifel aufkommen, wie ernst Amerika eigentlich noch zu nehmen ist. In der anderen geht es derart seriös und professionell zu, dass man glauben könnte, das Land werde bald ziemlich kompetent regiert.

Hier Donald Trump, dort seine künftigen Minister. Unterschiedlicher geht es kaum.

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Volksabstimmung in der BRD: „Sollen Nazis bei der Bundesbetrugswahl 2017 an der Machtergreifung gehindert werden vom Staatsschutz?“ Teilnahmeberechtigt sind alle Immigranten!

ER IST WIEDER DA. ER MACHT WIEDER MIT: ER ERGREIFT DIE MAUS!

Volksabstimmung in der BRD: „Sollen Nazis bei der Bundesbetrugswahl 2017 an der Machtergreifung gehindert werden vom Staatsschutz?“ Teilnahmeberechtigt sind alle Immigranten!

Volksabstimmung in der BRD: „Sollen Nazis bei der Bundesbetrugswahl 2017 an der Machtergreifung gehindert werden vom Staatsschutz?“ Teilnahmeberechtigt sind alle Immigranten! Weiterlesen …

Fiat-Chef: Wer uns mit VW vergleicht, hat was geraucht

Fiat-Chef: Wer uns mit VW vergleicht, hat was geraucht

Der Chef des italienisch-amerikanischen Autokonzerns Fiat Chrysler (FCA) hat Vorwürfe der Abgasmanipulation und einen Vergleich mit Volkswagen scharf zurückgewiesen.

«Wir haben keinerlei Betrug begangen. Unser Fall ist in keiner Weise mit dem von Volkswagen vergleichbar», sagte Sergio Marchionne in einem Interview mit italienischen Medien, das die Zeitung La Repubblica veröffentlichte.

«Wir haben keinerlei Betrug begangen. Unser Fall ist in keiner Weise mit dem von Volkswagen vergleichbar», sagte Sergio Marchionne in einem Interview mit italienischen Medien, das die Zeitung La Repubblica veröffentlichte.

«Wer uns mit dem deutschen Unternehmen vergleicht, hat etwas Illegales geraucht.» Weiterlesen …

Setzte auf das falsche Pferd. Jude Soros, emigriert vor den „Nazis“ nach Amerika

Er hat sich vertan: Anlagelegende George Soros hat nach der Trump-Wahl auf fallende Kurse gesetzt.

Er hat sich vertan: Anlagelegende George Soros hat nach der Trump-Wahl auf fallende Kurse gesetzt.

Wie Soros nach Trumps Wahl 1 Milliarde Dollar verlor

Falsch getippt: Anstatt zu fallen, legte der amerikanische Aktienmarkt nach der Wahl Donald Trumps zu. Während George Soros darunter leidet, lacht sich ein anderer ins Fäustchen.

Auch eine Anlage-Legende kann mal daneben liegen: Wie das Wall Street Journal mit Verweis auf informierte Kreise berichtet, hat George Soros seit der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten fast eine Milliarde Dollar verloren. Weiterlesen …

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