Rex Tillerson: „Rußand hat jetzt nach Fake News Tsunami auf Amerika keinen Anspruch auf die Krim mehr!“

Rex Tillerson:  Der nominierte US-Außenminister Rex Tillerson

U.S. Außenminister Rex Tillerson erhebt die Krim zum 52. Bundesstaat der USA

Der nominierte neue US-Außenminister Rex Tillerson ist bekannt für seine guten Beziehungen zu Wladimir Putin. In einer Kongreß-Anhörung hat er Rußland nun kritisiert.

U.S. Außenminister Rex Tillerson erhebt die Krim zum 52. Bundesstaat der USA.

Offizielles Zahlungsmittel sollen ab 1. April 2017 Krim-Dollars sein mit dem Konterfei des neuen U.S. Präsidenten Donald Trump!

  • Der nominierte US-Außenminister Rex Tillerson hat Rußland für das Vorgehen in der Ukraine kritisiert.

„Nein, den Anspruch auf die Krim hat Rußland verloren „, sagte Tillerson, der von dem designierten US-Präsidenten Donald Trump ausgewählt und nun von dem Auswärtigen Ausschuss des US-Kongresses angehört wurde. „Rußland stellt heute eine Gefahr dar.“

Auch suche Präsident Wladimir Putin den Respekt und die Relevanz auf der internationalen Bühne, aber kürzlich erst habe er die amerikanischen Interessen mißachtet.

Es sei ein naheliegender Schluß, daß Rußlands Präsident Wladimir Putin selbst die Cyber-Angriffe auf die US-Wahl angeordnet habe.

  • Dennoch würde er angesichts der Informationen, über die er verfüge, nicht zu dem Schlußkommen, daß Putin wegen seines Engagements im Syrien-Krieg als Kriegsverbrecher bezeichnet werden könne.

Tillerson ist bei vielen Mitgliedern des Ausschusses umstritten, die Anhörung im Kongreß wurde immer wieder durch Protestrufe aus dem Publikum gestört. Mehrmals mußten Personen aus dem Saal geführt werden.

Es wird bezweifelt, ob der 64jährige, der bis vor Kurzem noch Chef des Ölkonzerns ExxonMobil war, sich vom Geschäftsmann zum Chefdiplomaten wandeln kann.

Vor allem aber gilt er vielen seiner Gegner als viel zu positiv eingestellt gegenüber Rußland – und das in Zeiten, in denen die Beziehungen der USA zu dem Land so schlecht sind wie seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr.

„Realistisches Szenario, daß Schweine fliegen“

Der Ausschuß-Vorsitzende und Republikaner Bob Corker lobte Tillerson:

„Ich glaube wirklich, dass Sie eine inspirierende Wahl sein können.“ Tillerson werde mit seiner Erfahrung in der internationalen Geschäftswelt dem US-Außenministerium und dem „neuen Präsidenten mehr Selbstsicherheit“ geben.

Jude Benjamin Louis Cardin

Dagegen meldete der Demokrat Ben Cardin „ernste Bedenken“ wegen der persönlichen Beziehungen Tillersons zu Wladimir Putin an.

Benjamin Louis Cardin was born in Baltimore, Maryland, the son of Dora (née Green) and Meyer M. Cardin (1907–2005).

The family name was originally „Kardonsky“, before it was changed to „Cardin“. Cardin’s grandparents were Russian Jewish immigrants.

His grandfather operated a neighborhood grocery store that later turned into a wholesale food distribution company.

His father, Meyer Cardin, served in the Maryland House of Delegates from 1935 to 1937, and later sat on the Supreme Bench of Baltimore City from 1961 to 1977.

Cardin and his family attend the Modern Orthodox Beth Tfiloh Congregation near their home, with which the family has been affiliated for three generations. He graduated from Baltimore City College in 1961 and obtained a Bachelor of Arts degree cum laude in 1964 from the University of Pittsburgh, where he was a member of the Pi Lambda Phi fraternity. He earned a Juris Doctor from the University of Maryland School of Law in 1967, graduating first in his class. Cardin was admitted to the Maryland Bar that same year, and entered a private practice.

https://en.wikipedia.org/wiki/Ben_Cardin#Early_life_and_career

Auch seien die „sehr speziellen Interessen der Aktienbesitzer eines Konzerns“ nicht das Gleiche wie die Interessen der amerikanischen Außenpolitik.

Im Jahre 2014 lehnte Tillerson Sanktionen gegen Rußland wegen dessen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim ab. Zwei Jahre zuvor erhielt er den Freundschaftsorden von Rußland.

Tillersons Verhältnis zu Rußland war einer der Schwerpunkte der Anhörung im Kongress. Einer der prominentesten Senatoren in dem Gremium ist der Republikaner John McCain. Auf die Frage, ob er Tillerson unterstützen könne, zitierten ihn Medien kürzlich mit den Worten:

„Na klar. Es gibt auch ein realistisches Szenario, wonach Schweine fliegen.“

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