Rußland: USA verhängen Sanktionen gegen #Putin Vertraute

 US-Präsident  Barack Obama

Seit feststeht, daß Donald Trump der nächste US-Präsident sein wird, geht Barack Obama mit Rußland auf Konfrontationskurs: Die Folge sind weitere Sanktionen gegen Vertraute von Wladimir Putin.

Seit feststeht, daß Donald Trump der nächste US-Präsident sein wird, geht Barack Obama mit Rußland auf Konfrontationskurs:

  • Die Folge sind weitere Sanktionen gegen Vertraute von Wladimir Putin.

Die USA haben Sanktionen gegen einen Vertrauten des russischen Präsidenten Wladimir Putin sowie die „mutmaßlichen Mörder“ des früheren russischen Spions Alexander Litwinenko verhängt.

Das US-Finanzministerium setzte den Leiter des einflußreichen russischen Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, und die beiden Geheimagenten Andrej Lugowoi und Dmitri Kowtun auf eine bestehende Sanktionsliste.

Der russische Ex-Spion und spätere Kreml-Gegner Litwinenko war im November 2006 an einer „Vergiftung mit hochgradig radioaktivem Polonium“ gestorben.

Die Maßnahmen kamen nicht unerwartet: Schon im Dezember hatte der scheidende US-Präsident wegen Hackerangriffen während des Wahlkampfs 35 russische Diplomaten ausgewiesen.

Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt im Osten des Landes, wurden von den USA und der EU Sanktionen verhängt.

  • Veröffentlichungen auf seiner Plattformen sollen den Wahlkampf von Hillary Clinton torpediert und Donald Trump genützt haben.
  • Diese Spekulationen hat der WikiLeaks-Gründer Julian Assange nun als „politisch motiviert“ zurückgewiesen.

Der Bericht der US-Geheimdienste, wonach die Hacks von Rußland orchestriert worden waren, entspreche nicht der Struktur und den Anforderungen an Geheimdienstberichte.

Vielmehr sei der Bericht ein „politisches Geschütz, das auf Donald Trump gerichtet ist“, sagte Assange.

Die US-Regierung habe seine Veröffentlichung bewußt zeitlich kurz vor dem Wochenende arrangiert, und Teile des geheimen Teils an Medien durchgesteckt.

„Die Beweiskraft ist praktisch null“, sagte Assange.

Die US-Geheimdienste hatten am vergangenen Freitag einen Bericht publik gemacht, der eine direkte Verbindung von Rußlands Präsident Wladimir Putin zu Hackerangriffen auf Computer aus dem Umfeld von Hillary Clinton herstellt. Aus den Veröffentlichungen ging hervor, daß Clintons innerparteilicher Kontrahent Bernie Sanders von der Parteiführung im Vorwahlkampf benachteiligt wurde.

„Unprofessionell“ und „ohne jede Grundlage“ seien die Enthüllungen der US-Sicherheitsdienste:

So kommentiert der Sprecher des Kreml in Moskau, Dmitry Peskov, das Papier zum angeblich „aus Moskau koordinierten Hackingangriff“.

Die Anschuldigungen gegen Rußland, mit einer Cyberattacke in den Präsidentschaftswahlkampf eingegriffen zu haben, kämen einer „Hexenjagd“ gleich, sagte Peskov weiter.

  • Laut eines 25seitigen Papiers der Geheimdienste hat Rußlands Präsident Wladimir Putin persönlich die Angriffe befohlen.

Für Schauspielerin Meryl Streep lieferte die Wirklichkeit die eindrücklichste Szene des vergangenen Jahres, genauer: der designierte US-Präsident Donald Trump.

Als dieser in einer Wahlkampfrede die Bewegung eines körperlich Behinderten nachäffte, habe es ihr „fast das Herz gebrochen“, sagte Streep bei der diesjährigen Verleihung der Golden Globes. „Dieser Instinkt, andere zu demütigen – wenn es von jemandem in der Öffentlichkeit vorgemacht wird, von jemand Mächtigem – schlägt durch in den Alltag von uns allen“, sagte die 67jährige.

Trump erwähnte sie in der ganzen Rede nicht mit Namen.

 

Seiner Meinung nach ohne Grundlage: Er habe sich nie über die Behinderung des New York Times-Reporters lustig gemacht.

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One response to “Rußland: USA verhängen Sanktionen gegen #Putin Vertraute”

  1. Solare says :

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