„Sie haben im vergangenen Jahr den Geheimdienst-Klüngel um COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer öffentlich gemacht. Wie ist der aktuelle Stand?“

KOPP VERLAG: Udo Ulfkotte spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen: Die Volkspädagogen sind die Feinde der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Gesinnungspolizisten in unser aller Leben einmischen!

Mit dem Slogan Mut zur Wahrheit und entsprechenden Artikeln gelang es dem Compact-Magazin, eine stabile Anzahl an Stammlesern zu gewinnen.

  • Was den gutgläubigen Lesern unbekannt sein dürfte, sind die „Scheinautoren“, denn das Compact-Magazin nutzt massenhaft Pseudonyme (siehe weiter unten) und frei erfundene Autoren-Biografien von Personen, die es im wirklichen Leben gar nicht gibt.
  • Durch die Vermittlung von zehntausenden neuen Abos führte Mario Rönsch das COMPACT-Magazin in den Jahren 2015 und 2016 aus den roten Zahlen und verhinderte so die Insolvenz des alternativen Mediums.

Der MESSIAS DER WAHRHEIT lügt schlimmer wie die LÜGENPRESSE: der Herr mit dem Judennamen Jürgen Elsässer, früher wie Jürgen Trettin Kämpfer beim KB (Kommunistischer Bund); und analog die frühere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt auf dem Ticket der SPD für den KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland)

Ermittlungsakten des BKA Berlin

Als im vergangenen Jahr aus Ermittlungsakten des BKA Berlins bekannt wurde, daß COMPACT-Verantwortliche, namentlich Chefredakteur Jürgen Elsässer und Verleger Kai Homilius, den Bürgerrechtler gegenüber deutschen Strafermittlern denunzierten, kam es zum Bruch.

Rönsch machte daraufhin die Kontakte von Jürgen Elsässer zum Verfassungsschutz öffentlich und überführte die gesamte Führungsriege von COMPACT der systematischen Lüge.

Im ersten Interview 2017 mit aonymousnews.ru, spricht Mario Rönsch…

… über die Verbindungen von COMPACT zur Israel-Connection und…

… deckt auf, mit welchen perfiden Methoden das Magazin seine Leser betrügt.

Im ersten Interview 2017 mit aonymousnews.ru, spricht Mario Rönsch über die Verbindungen von COMPACT zur Israel-Connection und deckt auf, mit welchen perfiden Methoden das Magazin seine Leser betrügt.


Sie haben im vergangenen Jahr den Geheimdienst-Klüngel um COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer öffentlich gemacht. In einer Stellungnahme von COMPACT wurde daraufhin mit rechtlichen Schritten gedroht. Wie ist der aktuelle Stand?

… Die Ankündigung von COMPACT, gegen meine Aussagen vom Sommer 2016 gerichtlich vorzugehen, entpuppte sich als heiße Luft.

Obwohl den COMPACT Verantwortlichen meine ladungsfähige Anschrift in Ungarn bekannt ist, erreichte mich bis heute weder Post vom Anwalt, noch eine irgendeine gerichtliche Aufforderung, die getätigten Aussagen zu unterlassen…

Informationskrieg um „anstehende Prozeßkosten“

…Ehrlich gesagt habe auch nichts anderes erwartet. Da ich meine Anschuldigungen durch meine jahrelange Tätigkeit für COMPACT detailliert belegen kann, war ich mir ziemlich sicher, dass die Ankündigung, rechtlich gegen diese vorzugehen, ein schlechter Bluff war, aus dem man schlussendlich noch Kapital geschlagen hat. Immerhin sprach COMPACT nach den Enthüllungen von einem „Informationskrieg“ und bettelte bei Lesern in bester Jutta Ditfurth-Manier um Spenden, um Zitat „anstehende Prozeßkosten“ bestreiten zu können. Was Chefredakteur Jürgen Elsässer und der Verleger Kai Homilius mit diesen Geldern angestellt haben, ist mir nicht bekannt. Spender sollten dies aber mal genauer hinterfragen.

Im Vorgespräch zu diesem Interview gaben Sie an, daß Sie für COMPACT nicht nur als Abo-Vermittler, sondern auch als Autor tätig waren. In diesem Zusammenhang sprechen Sie von einem Betrug, den COMPACT an seinen Lesern begeht. Können Sie das genauer erläutern?

Ich schrieb in den Jahren 2015 und 2016 nicht nur zahlreiche Artikel für die Online-Ausgabe von COMPACT, sondern auch diverse Kolumnen für die Heftausgabe….

…Exemplarisch für den systematischen Betrug, den COMPACT am Leser verübt, möchte ein Kurzbericht erwähnen, den ich für das April-Heft 2016 Merkel im Erdowahn verfaßte.

  • Ich berichtete damals über die aktuelle Situation in Ungarn,
  • ging auf die IWF-Kredite ein, die das Land vollständig zurückgezahlt hat und
  • auf die Politik der ungarischen Regierung.
  • In einem Absatz machte ich darauf aufmerksam, daß Ministerpräsident Viktor Orbán zwar im deutschsprachigen Ausland hohes Ansehen genießt,

    • unter der eigenen Bevölkerung aber höchst umstritten ist
    • da er in Ungarn im Grunde genommen dieselbe neoliberale Politik vertritt wie Angela Merkel in Deutschland…

Initiative der Oppositionspartei Jobbik

…Mein Artikel war außerdem mit einem Hinweis versehen, daß die Idee zur vollständigen Grenzschließung in Ungarn nicht auf die Orbán-Partei Fidesz zurückzuführen ist, sondern auf eine Initiative der Oppositionspartei Jobbik.

Als ich das gedruckte COMPACT-Heft in den Händen hielt, traf mich der Schlag.

Der von mir eingereichte und genehmigte Artikel wurde eigenständig und ohne Rückfrage abgeändert. Die kritischen Absätze zu Viktor Orbán und der Verweis auf Jobbik wurden vollständig gestrichen und durch wohlwollende, Orbán-freundliche Formulierungen, ersetzt…

…Eine Nachfrage bei COMPACT-Verleger Kai Homilius ergab, daß dies auf Veranlassung von Chefredakteur Jürgen Elsässer geschah. Weiter hieß es, ich solle mir darüber keine Sorgen machen.

Jürgen Elsässer handhabe das mit allen Artikeln so, die im Heft erscheinen.

Ich setzte mich daraufhin mit anderen Autoren in Verbindung, die mir diese dreiste Vorgehensweise bestätigten.

Eingereichte Artikel wurden nicht nur bei mir redigiert und völlig sinnentfremdet im Heft wiedergegeben.

Mir ist beispielsweise bekannt, daß es Bestseller-Autor Oliver Janich (Das Kapitalismus-Komplott, Die Vereinigten Staaten von Europa) genauso erging.

  • Leider hatte Oliver, den ich persönlich für seine Arbeit und seine Verdienste als Autor sehr schätze, nie den Mut, dies öffentlich zu machen.

Das ist starker Tobak. Diese Methoden erwartet man von staatlich korrumpierten Mainstream-Medien, aber nicht von einem alternativen Nachrichtenmagazin, dass unter dem Motto „Mut zur Wahrheit“ publiziert. Gibt es weitere Anhaltspunkte für systematischen Betrug an der Leserschaft?

Ja, in diesem Zusammenhang gibt es drei weitere Punkte, die nicht unerwähnt bleiben sollten.

Genau wie bei der BILD-Zeitung, die Redakteure dazu verpflichtet, Kritik an den USA und der Politik Israels zu unterlassen, existiert auch ein Redaktionsstatut bei COMPACT.

  • Redakteure, die für COMPACT schreiben, sind … dazu verpflichtet, keine Artikel und Inhalte zu veröffentlichen, die sich thematisch im Zeitraum zwischen 1933 und 1945 ansiedeln…

Schreibverbot, das die COMPACT-Chefredaktion und der COMPACT-Verlag den Autoren auferlegt

…Obwohl die Zeit vor Geschichtsrevisionismus nur so trotzt und es für ehrliche Journalisten mit redlichen Absichten viel aufzuarbeiten und zu recherchieren gäbe, bleibt dieses Themengebiet gänzlich unangetastet. Grund hierfür ist das erwähnte Schreibverbot, das die COMPACT-Chefredaktion und der Verlag den Autoren auferlegt. Leser und Abonnenten können dies sehr leicht nachprüfen, indem sie einfach mal ihre Hefte aufschlagen und nach solchen Artikel suchen.

Ein weiterer Aspekt, der den gutgläubigen Lesern unbekannt sein dürfte, sind … Scheinautoren.

Das COMPACT-Magazin nutzt massenhaft Pseudonyme und frei erfundene Autoren-Biografien von Personen, die es im wirklichen Leben gar nicht gibt.

  • So schreibt Jürgen Elsässer nicht nur unter seinem Klarnamen, sondern auch als „Federico Bischoff“, einem Autor, der angeblich im schweizerischen Tessin lebt….
  • COMPACT-Verleger Kai Homilius tritt online und im Heft unter dem Namen Karel Meissner, einem angeblichen IT-Fachmann aus Birmingham, in Erscheinung.
  • Michael Richter,
  • Paula Varga,
  • Max Kowalsky,
  • Valentina Schacht.

Alles Namen von Personen, die nicht existenten. Ich könnte diese Liste noch um gut um 20 weitere Pseudonyme ergänzen. Jeder COMPACT Redakteur verfügt über mindestens eine zurecht gefälschte Tarnidentität…

…Damit macht sich das COMPACT-Magazin nicht nur größer als es tatsächlich ist, sondern suggeriert dem Leser auch eine nicht existente Autoren- und Meinungsvielfalt.

  • Die gut ein Dutzend Leitartikel, die jeden Monat unter verschiedensten Namen, im Heft erscheinen werden im Endeffekt immer von den selben 3-4 Personen geschrieben. Unter Vortäuschung falscher Tatsachen werden die Leser somit vorsätzlich um ihr Geld betrogen.

Interessant dürfte auch die Tatsache sein, daß COMPACT mit Martin Müller-Mertens, dem Chef vom Dienst, einen ehemaligen informellen STASI-Mitarbeiter und mit Peter Feist sogar den Neffen von Erich und Margot Honecker, auf der Gehaltsliste stehen hat.

Da könnte man auch Anetta Kahane von Amadeu Antonio Stiftung einstellen. Das ist zwar etwas überspitzt dargestellt, kommt aber aufs Gleiche raus. Peter Feist saß 2009 zudem für längere Zeit im Gefängnis. Nach seiner Entlassung aus der Haftanstalt heuerte er bei seinem Kumpel Elsässer an. Als Haus-Philosoph von COMPACT darf Knast-Bruder Feist seitdem regelmäßig Leser und Zuschauer über Ethik und Moral belehren. Beschämend, aber bezeichnend für die verkommenen Doppelstandards, die das Magazin mittlerweile an den Tag legt.

Erich Honecker war der erste Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und einst der mächtigste Politiker der Deutschen Demokratischen Republik. Wie passt das mit der patriotischen Haltung zusammen, die Elsässer heute vorgibt zu haben?

Gar nicht! Jürgen Elsässer engagierte sich Jahrzehntelang im Kommunistischen Bund, dessen Ziel es war, in der Bundesrepublik einen Arbeiter- und Bauernstaat nach DDR-Vorbild zu errichten.

In den 80er Jahren schrieb er zudem für das kommunistische Blatt Arbeiterkampf.

Zwischen Elsässer und ehemaligen Profiteuren des DDR-Systems gibt es auch heute noch große ideologische Schnittmengen. Das belegen doch die aktuellen Arbeitsverhältnisse mit Ex-STASI-IM Martin Müller-Mertens und Honecker-Neffe Peter Feist….

…Elsässer ist nach wie vor bekennender Kommunist, der Gefallen an einigen Vorzügen der kapitalistischen Welt gefunden hat. Wenn Merkel die Grenzen nicht aufgemacht hätte, könnte er der gegenwärtigen CDU-Politik und dem angestrebten NWO-Kurs durchaus etwas Positives abgewinnen. Vom sozialistischen Grundgedanken, dass alle Menschen gleich sind, konnte er sich nie verabschieden.

Auch die STASI-Vergangenheit von COMPACT-Verleger Kai Homilius lohnt es zu recherchieren. Ich hatte damit leider keinen Erfolg. Große Teile seiner Akte sind nicht mehr vorhanden oder gesperrt.

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