Archive | 1. Januar 2017

Gestörte „Polizei“. Massive Störungen im Berliner „Polizeifunk“ in der Silvesternacht

Gestörte „Polizei“. Massive Störungen im Berliner „Polizeifunk“ in der Silvesternacht

Wegen technischen Störungen war die Kommunikation der Beamten mit der Einsatzzentrale teils erheblich beeinträchtigt.

Ausgerechnet in der Silvesternacht, einer der für die Polizei arbeitsreichsten Nächte des Jahres, erschwerte ihnen der Digitalfunk zusätzlich ihre Arbeit. Beamte, die in der Nacht unterwegs waren, beklagten den Ausfall der Statustasten an den Digitalfunkgeräten.

„Mit Reichweitenprobleme, die wir bereits seit Jahren beim Digitalfunk bemängeln, hatte es in der Silvesternacht nichts zu tun“, sagte ein Beamter, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, der Berliner Morgenpost.  „Die Statustasten haben gar nicht funktioniert, haben falsche Meldungen an die Einsatzleitzentrale (ELZ) rausgeschickt oder haben Meldungen an die ELZ rausgeschickt, obwohl wir die Tasten überhaupt nicht gedrückt haben.“

Das habe zu ständigen Nachfragen der ELZ geführt und zu zeitlichen Verzögerungen bis zur Übermittlung an den Sprecher von bis zu 40 Sekunden.

„Bis etwa 3 Uhr nachts gingen geschätzt 30 Prozent der Sprechzeit für unnötige Nachfragen drauf“, so der Beamte.

Andere Polizisten berichten von einem stadtweiten Ausfall der Statustasten.

Das geschah in der Silvesternacht in Berlin

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Lügenpresse schweigt: Ex-Verdächtigter beschuldigt nach Anschlag in Berlin „Polizei“

Anschlag in Berlin | Bildquelle: dpa

Lügenpresse schweigt: Ex-Verdächtigter beschuldigt nach Anschlag in Berlin „Polizei“

Der direkt nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt festgenommener Pakistaner beschuldigt die Polizei, ihn mißhandelt zu haben.

Er berichtet von Schlägen nach der Festnahme.

Der unmittelbar nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt festgenommene und dann wieder freigelassene Pakistaner Naveed B. beschuldigt die Polizei, von ihr mißhandelt worden zu sein. Das schreibt die britische Zeitung The Guardian, die nach eigenen Angaben mit dem zunächst Verdächtigten gesprochen hat.

„Er erinnert sich daran, daß zwei Polizisten die Hacken ihrer Schuhe in seine Füße gruben, und daß einer mit einer Hand großen Druck auf seinen Nacken ausgeübt hat“, heißt es in dem Artikel. Als er sich später gegen Fotos und Entkleidung gewehrt habe, hätten sie ihn geschlagen.

Angst um sein Leben – Merkels Nazi-„Polizei“ lügt schlimmer als Auschwitz!

Laut The Guardian hat B. mit dem Blatt gesprochen, um bekannter zu machen, daß er unschuldig sei.

Er fürchte in Deutschland um sein Leben, nachdem sein Name im Zusammenhang mit dem Anschlag verbreitet worden sei.

  • Außerdem sei seine Familie in Pakistan von Sicherheitskräften kontaktiert worden.
  • Es habe Drohnanrufe gegeben.

Der Mann stammt aus der armen und unruhigen Provinz Balutschistan.

Dort sind viele Extremistengruppen aktiv, unter anderem Separatisten, die für mehr Unabhängigkeit kämpfen. Menschenrechtsaktivisten sagen, der Staat lasse regelmäßig Menschen verschwinden.

B. war laut The Guardian für eine der Gruppen für Balutschistans Unabhängigkeit politisch aktiv gewesen. Dafür habe er Todesdrohungen erhalten.

Die Deutsche Presse-Agentur hatte berichtet, daß der Pakistaner nach der Freilassung an einen sicheren Ort gebracht worden war, damit Rechtsextremisten ihn nicht angreifen können.

  • Im Artikel heißt es, er solle dort 2 weitere Monate bleiben.
  • Er bekomme Essen geliefert und müsse die Polizei benachrichtigen, wenn er hinausgehe.

Neues aus dem Folterparadies BRD: „Polizei“ dementiert Gewalt-Vorwürfen nach Berlin-Anschlag

Bewaffnete Polizisten gehen in Potsdam über den Weihnachtsmarkt in der Brandenburger Straße. | Bildquelle: dpa

Neues aus dem Folterparadies BRD: „Polizei“ dementiert Gewalt-Vorwürfen nach Berlin-Anschlag

Die Berliner Polizei hat Vorwürfe zurückgewiesen, den vorübergehend Verdächtigen nach seiner Festnahme misshandelt zu haben. Inzwischen hat der Mann bestätigt, dass ihm nichts getan wurde. The Guardian hatte von Schlägen gegen ihn berichtet.

Polizei Berlin @polizeiberlin Nach Interview des @guardian sagte uns Herr B. persönlich: „Ich wurde bei der @polizeiberlin weder geschlagen noch schlecht behandelt.“ ^yt 30.12.2016 15:11 Uhr via Twitter

Die Berliner Polizei hat Vorwürfe zurückgewiesen, dem nach dem Berlin-Attentat festgenommenen Pakistaner Gewalt angetan zu haben. Dies sei „falsch und ohne Substanz“, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel im Gespräch mit tagesschau.de. „Dieser Person ist an keiner Stelle bei der Polizei Berlin Schaden zugefügt worden.“

„Weder geschlagen noch schlecht behandelt“

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Tote bei Attentat – Täter auf der Flucht

iReina, Nachtclub in Istanbul (Bild von August 2015)

Der schicke Istanbuler Nachtclub „Reina“, der in der Neujahrsnacht Ziel eines blutigen Anschlags wurde, ist eine Institution des Nachtlebens in der Bosporus-Metropole. Der direkt am Wasser unterhalb einer der drei großen Brücken über die Meerenge gelegene Club, der über mehrere Restaurants, Tanzflächen und eine zentrale Bar verfügt, ist seit seiner Eröffnung 2002 beim türkischen Jetset, Prominenten sowie ausländischen Touristen sehr angesagt.

Die Türkei ist 2016 von einem Terroranschlag nach dem nächsten erschüttert worden.

In der Silvesternacht versammeln sich Hunderte Menschen im Istanbuler Club Reina, um das neue Jahr zu begrüßen.

Gerade einmal 75 Minuten dauert es, bis auch 2017 zum Albtraum wird.

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