Ruppichteroth: Junge Frau mißhandelt und eingesperrt

Ruppichteroth Ortsansicht

Ehepaar aus Ruppichteroth angeklagt

Vorwürfe: Körperverletzung mit Freiheitsberaubung, sexuelle Nötigung und Vergewaltigung

  • Opfer ist heute 26jährige Frau
  • Ehepaar aus Ruppichteroth angeklagt

Die damals 23jährige Frau lebte bei den Eheleuten im Haus und wurde offenbar immer wieder mit Schlägen mißhandelt. Bis die Folgen der Mißhandlung, die Hämatome am Körper, abgeklungen und nicht mehr sichtbar waren, sollen die Eheleute ihr Opfer laut Anklage eingesperrt haben.

Haupttäter scheint demnach der Ehemann zu sein. Der 48jährige soll den Großteil der Greueltaten begangen haben.

Parallelen zum „Horrorhaus von Höxter“

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Landgericht Bonn

Der Fall erinnert an das Horrorhaus von Höxter. Dort hatte ein Ehepaar mehrere Frauen über Jahre eingesperrt und mißhandelt, mindestens 2 Frau starben.

  • In Ruppichteroth dagegen gab es offenbar nur ein Opfer und die damals 23jährige überlebte den Horror.

Taten kamen erst nach Jahren ans Licht

Die angeklagten Taten liegen schon länger zurück. Sie sollen sich von August 2013 bis Februar 2014 im Haus des Ehepaares ereignet haben.

Die Angeklagten scheinen fest im Ort etabliert zu sein, engagieren sich ehrenamtlich.

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Staatsanwaltschaft Bonn

Die Staatsanwaltschaft Bonn hat lange ermittelt, weil es nur wenige Beweismittel gibt. Trotzdem reichte es für eine Anklage. Wann der Prozeß gegen das Ehepaar beginnt, ist noch unklar. Bei einer Verurteilung droht ihnen eine Haftstrafe.

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2 responses to “Ruppichteroth: Junge Frau mißhandelt und eingesperrt”

  1. Das kenne ich. says :

    Die damals 23jährige Frau lebte bei den Eheleuten im Haus und wurde offenbar immer wieder mit Schlägen mißhandelt. Bis die Folgen der Mißhandlung, die Hämatome am Körper, abgeklungen und nicht mehr sichtbar waren, sollen die Eheleute ihr Opfer laut Anklage eingesperrt haben.

    Das erinnert mich an meine Haft bei der Stasi. Ist das beim BND ähnlich ?

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    • Schlau Meir says :

      Die BRD kennt keine 23jährigen Knastgefährtinnen. Da bleibt dem Häftling bloß der Griff zum drogensüchtigen Schwulen in seiner Viererzelle, gern auch im Gangbangschuppen-Modus.

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