#Trump will umstrittene #Stiftung auflösen

Der Eingang des Trump International Hotels in Washington

#Trump will umstrittene #Stiftung auflösen

Der Amtsantritt von Donald Trump rückt näher – und Fragen nach dem Umgang mit seinem Geschäftsimperium werden drängender.

Nun will der künftige Präsident Amerikas seine Trump-Stiftung auflösen, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Die Organisation steht im Zentrum von Ermittlungen.

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat die Auflösung seiner umstrittenen Stiftung angekündigt. Damit wolle er vor seinem Amtsantritt im Januar mögliche Interessenskonflikte ausräumen, teilte Trump mit.

  • Er habe seinen Rechtsberater bereits gebeten, die nötigen Schritte zur Auflösung der Donald J. Trump Foundation einzuleiten.
  • Den Demokraten zeigten sich allerdings unzufrieden und forderten von Trump weitere Maßnahmen gegen mögliche Verflechtungen zwischen Regierungsamt und Geschäftlichem.

Eric Tradd Schneidermanwas born to a Jewish family in New York City, the son of Abigail Heyward and Irwin Schneiderman, a lawyer. …

Donald J. Trump Foundation – Verstoß gegen Nonprofit-Gesetze?


Seine jüngste Entscheidung fällt in Ermittlungen der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft zu der Stiftung. Konkret wird geprüft, ob Trump, seine Familie oder seine Geschäfte von der gemeinnützigen Organisation profitiert haben könnte.

Eric Tradd Schneidermanwas born to a Jewish family in New York City, the son of Abigail Heyward and Irwin Schneiderman, a lawyer. …

Schneiderman … also clerked for two years within the U.S. District Court for the Southern District of New York, subsequent to which he became a partner at the law firm of Kirkpatrick and Lockhart.

As a public interest lawyer, Schneiderman served for over a decade as counsel to the West Side Crime Prevention program, and as lead counsel to the Straphangers Campaign’s lawsuit against New York’s Metropolitan Transit Authority.

Dies würde einen Verstoß gegen Nonprofit-Gesetze des Staates New York darstellen.

  • Aus Dokumenten geht hervor, daß die Donald J. Trump Foundation spätestens seit Juni im Visier von Generalstaatsanwalt und Juden Eric Schneiderman steht.
  • Dessen Büro stellte eine Spende der Stiftung an Unterstützer der Generalstaatsanwältin von Florida, Pam Bondi, infrage.
  • Das Geld floß, nachdem in Bondis Büro Klagen früherer Studenten der Trump University wegen Betrugs eingegangen waren.
  • Bondi leitete kein Verfahren gegen Trump ein. Sie stritt ab, daß die Spende eine Rolle bei ihrer Entscheidung gespielt habe.

Ermittler: Keine Auflösung während Untersuchungen

Allerdings zahlte Trump später ein Bußgeld über 2.500 Dollar (rund 2.390 Euro), weil seine Stiftung gegen ein Bundesgesetz verstieß, das gemeinnützigen Gruppen politische Zuwendungen verbietet.

  • Damit sind die Ermittlungen jedoch nicht vorbei.
  • Eine Sprecherin der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft, Amy Spitalnick, betonte, daß die Stiftung „nicht juristisch aufgelöst“ werden könne, bis die Untersuchung abgeschlossen sei.

In seiner Erklärung betonte der künftige Präsident indes, daß „100 Prozent der Stiftungsgelder an wohltätige Zwecke geflossen“ sei.

Davon hätten jahrelang Veteranen, Polizisten und Kinder profitiert.

  • Trump kündigte zudem an, auf andere Weise gemeinnützig aktiv bleiben zu wollen.
  • Details dazu nannte er indes nicht.

Demokraten-Walker: „Welkes Feigenblatt“

Den Demokraten ging Trump Ankündigung indes nicht weit genug. Seine jüngste Maßnahme sei nur „ein welkes Feigenblatt, um verbleibende (Interessens)-Konflikte und seine kümmerliche Bilanz beim karitativen Engagement zu kaschieren“, kritisierte Parteisprecher Eric Walker.

Die Auflösung einer Stiftung „ist kein Ersatz dafür, sich ganz von profitorientierten Geschäften und Vermögenswerten zu trennen.“ Dies sei der „einzige Weg, um eine Abgrenzung zwischen der Trump-Regierung und dem Trump-Busineß zu gewährleisten.“

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