Trumps Welt #Trump #Breitscheidplatz

U.S. PRESIDENT MERKEL, elected by the Holy Brothers of Bruxxels

Angela Merkel und Barack Obama. Die deutsche Kanzlerin und der US-Präsident gaben sich wie gute Freunde.

Das letzte Treffen in Berlin Mitte November verdeutlichte das besonders. Da veröffentlichten sie einen Beitrag in der Wirtschaftswoche, den man als gemeinsame Botschaft an Obamas Amtsnachfolger Donald Trump werten konnte.

Donald und Wladimir – Zwei Freunde gehen durch Dick und Dünn. Angela geht bereits zum Psychiater Votzibär und läßt sich mit „Heilerde“ eincremen…

Obama geht, Merkel bleibt – und muß ab Januar mit Trump auskommen.

„Merkel ist geisteskrank“, twitterte Trump bereits an Putin

„Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten“, wie Spiegel Online kurz nach der US-Wahl schrieb.

Anders als Trump, der Merkel insbesondere wegen ihrer Flüchtlingspolitik heftig kritisiert und diese sogar als „geisteskrank“ bezeichnet hatte, hat sich Merkel bisher mit Äußerungen über ihn zurückgehalten.

Trump ordnete im 1. Präsidialen Erlaß für die Neuordnung der Welt an, daß Coca Cola verpflichtet wird, die Krim „als integralen Bestandteil der Russischen Föderation unter dem großartigen Führer Wladimir Putin“ einzuzeichnen. Putin bedankte sich bei Trump mit einer Einladung zu einem royalen Krim Wodka im Kreml.

Trumps Worte seien „kulturell in­ter­es­sant“

Nach der Amtseinführung Trumps am 20. Januar wird sich das wohl ändern. Doch schon jetzt gab Merkel tiefere Einblicke, was sie tatsächlich über den künftigen US-Präsidenten denkt.

Krim-Wodka im Kreml. „Private  Feier mit Trump“, twitterte Putin aus dem Kreml

Die Marke gibt es seit dem Jahr 2000 und wurde von Dr. Mark Kauffmann gegründet, welcher zuvor Erfahrungen im Weinhandel gesammelt haben soll.

Die Flasche von Kauffmann ist herausragend und immer gern gesehen. Einerseits glänzend und andererseits auf ihre Weise minimalistisch vermag sie mit ihrem Design voll zu überzeugen.

Die Exklusivität von Kauffmann wird durch die Tatsache gesteigert, daß jährlich lediglich 10.000 Stück hergestellt werden.

Viel mehr Besonderheit kann man also nicht an den Tag legen. All dies steigert die Neugierde auf den Inhalt der Flasche.

Die Herstellung dieses besonderen Weizenwodkas erfolgt in Moskau. Herausragend ist zudem, daß Kauffmann vergleichbar mit Wein in Jahrgängen hergestellt wird und immer Weizen von derselben Quelle verwendet wird. Dies verleiht dem Endprodukt eine besondere Note.

  • Grundsätzlich handelt es sich um einen sehr weichen und klaren Weizenwodka, der sehr hohe qualitative Ansprüche erfüllt.
  • Man kann ihn sehr gut als Shot pur konsumieren oder mixen, wofür er angesichts des Preises fast schon zu schade ist.
  • Eine sehr besondere und hervorragende Angelegenheit also, die nur zwei Schwachpunkte hat:
    • Erstens ist der Preis je nach Händler sehr hoch und
    • zweitens stellt sich die Frage, ob ein klarer Weizenwodka im Jahr 2016 noch das Non-plus Ultra ist.

Trump ordnete im 1. Präsidialen Erlaß für die Neuordnung der Welt an, daß Coca Cola verpflichtet wird, die Krim „als integralen Bestandteil der Russischen Föderation unter dem großartigen Führer Wladimir Putin“ einzuzeichnen. Putin bedankte sich bei Trump mit einer Einladung zu einem royalen Krim Wodka im Kreml.

Wie der Spiegel berichtet, kommentierte sie kürzlich im CDU-Prä­si­di­um eine Dankesrede Trumps.

„Es ist in­ter­es­sant zu se­hen, in wel­cher Ge­dan­ken­welt er lebt“, seine Worte seien „kulturell in­ter­es­sant“, zitiert der Spiegel die CDU-Chefin.

All das habe sie zwar in ruhigem Ton gesagt, aber vor Ort hätten alle gespürt, wie be­sorgt Mer­kel gewesen sei.

„Sie rech­net mit dem Schlimms­ten“, glaubt der Spiegel.

Diese Sorgen klangen bereits in Merkels Rede zu Trumps Wahlsieg an. Sie gratulierte ihm und erinnerte ihn zugleich eindrücklich an die hohe Verantwortung, demokratische Spielregeln und Werte, die mit der Führung der größten Wirtschaftsmacht – und des wichtigsten Partners Deutschlands – einhergehen.

Der Spiegel nimmt an, daß Mer­kel weniger Trumps Ideologie fürchtet, sondern eher dessen narzißtischen Charakter – und dessen aggressives Vorgehen gegen all jene, die ihm negativ gegenüberstehen.

Trumps Prioritäten lassen viele Fragen offen

Trumps Reaktionen gelten als schwer vorhersehbar.

Um ihn und sein Team kennenzulernen, schickte Merkel in der vergangenen Woche ihren außenpolitischen Berater in die USA. Dort sollte er sich mit dem Team des künftigen Präsidenten treffen.

  • Denn insbesondere Trumps Prioritäten in der Außenpolitik lassen selbst bei den engsten Verbündeten der USA viele Fragen offen.
  • Im Kanzleramt herrscht nach Darstellung des Spiegels die Sorge, daß sich Trump mit seinem außenpolitischen Team über bereits beschlossene Sanktionen gegen Rußland hinwegsetzen und eine gemeinsame Haltung des Westens gegenüber Moskau unmöglich machen könnte.

Galerie der harten Kerle: „Putin, Ber­lus­co­ni, Trump“

Immerhin hat Merkel aus der Sicht des Nachrichtenmagazins bereits ei­ni­ge Er­fah­rung „im Um­gang mit schwie­ri­gen Män­nern“ gesammelt – CSU-Politiker Ed­mund Stoi­ber, Rußlands Präsident Wla­di­mir Pu­tin oder Sil­vio Ber­lus­co­ni aus Italien. Letzterem kommt Trump auch am nächsten.

Und Ber­lus­co­ni mußte sich letztendlich Merkel fügen.

Das ist schwer vorstellbar bei Trump, und die USA sind nicht vergleichbar mit Italien.

Es wird in jedem Fall eine Reise ins Ungewisse. Zumal bei Kanzlerin viel auf dem Spiel steht, im Wahlkampfjahr.

Doch zugleich bietet sich für Merkel die Chance, sich außenpolitisch noch weiter hervorzuheben – für den Fall, dass sie Trump tatsächlich die Stirn bieten kann.

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3 responses to “Trumps Welt #Trump #Breitscheidplatz”

  1. Juden-Deutschland says :

    Die Juden besitzen Deutschland, und wer Deutschland besitzt, besitzt die Welt.

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