Russisches Militär in Charlottenburg einmarschiert

Militärische Einheiten patrouillieren vor dem KaDeWe

Militärische Einheiten patrouillieren vor dem KaDeWe

Gerät die Krim-Krise jetzt ganz aus dem Ruder? Zum Schutz der russischen Minderheit hat Wladimir Putin Soldaten nach Berlin-Charlottenburg beordert.

Schwarzmeerflotte in Berlin gelandet. Kontrollpunkte Charlottenburg!

Deutschland unter Schock: Am frühen Morgen sind Einheiten der russischen Schwarzmeerflotte in Berlin gelandet und kontrollieren seitdem strategisch wichtige Punkte im Stadtteil Charlottenburg.

Quellenschutz der nachrichtendienstlichen Ermittlungen https://www.welt.de/article125372358/Russisches-Militaer-in-Charlottenburg-einmarschiert.html

Europas größter Chanukkaleuchter leuchtet am 22.12.2016 in Berlin am Brandenburger Tor (Quelle: dpa/Maurizio Gambarini)

Den Juden in Berlin geht jetzt nach dem Einmarsch der Russen in Berlin ein Chanuka-Licht der Freude auf!

Russische Panzer patrouillieren auf dem Kurfürstendamm, wo das erste Mal seit Ende des Zweiten Weltkriegs wieder ein geregelter Verkehr möglich ist, aus dem Schloß Charlottenburg dringt schon seit Stunden scharfer Borschtsch-Geruch.

Putin und Obama: Krisentelefonat

In Russland wehrt man sich gegen den Verdacht, daß es sich bei dem Einmarsch von 15.000 schwer bewaffneten Soldaten um eine militärische Aktion handelt, die klare kriegerische Züge trägt.

„Die Invasion unserer Truppen geschieht ausschließlich zum Schutz der russischen Minderheit in Charlottenburg“, erklärte Präsident Wladimir Putin in einem eilig anberaumten Telefonat mit US-Präsident Barack Obama, „jetzt wollen wir mal ausprobieren, wie die Welt darauf reagiert, wenn wir nicht nur die russischsprachigen Menschen auf der Krim beschützen.“


Barack Obama soll mit einer unverhohlenen Drohung auf diese Ausführung reagiert haben.

„Gut, daß wir mal drüber gesprochen haben“, ließ der US-Präsident seinen russischen Kollegen dem Vernehmen nach in aller Deutlichkeit wissen.

Lage in Berlin zugespitzt

Unterdessen spitzt sich die Situation in Berlin-Charlottenburg (Spitzname „Charlottengrad“), wo 4,7 Prozent der Bevölkerung russischer Herkunft sind, immer weiter zu:

Grimmige Soldaten ohne Hoheitszeichen kontrollieren Passanten vor dem Kaufhaus des Westens (KaDeWe) und gewähren nur Russisch sprechenden Kunden Einlaß.

„Glücklicherweise ist also alles wie immer“, versucht ein KaDeWe-Mitarbeiter die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen. Möglicherweise handelt es sich bei dem Sprecher aber um einen Kollaborateur, vermutet man im Sicherheitsstab, der in den verwaisten Gebäuden des neuen Berliner Hauptstadtflughafens eingerichtet wurde.

Vertrauen in die Alliierten

„Ein bombensicherer Ort“, gibt sich Berlins militärische Führung zuversichtlich, „wegen des mangelnden Brandschutzes ist das viel zu gefährlich für die Russen. Bis die sich hierhin trauen, hat uns die NATO doch längst rausgehauen!“

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2 responses to “Russisches Militär in Charlottenburg einmarschiert”

  1. Wunderbar ! says :

    Ich würde es wunderbar finden.

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