Mordversuch: Obdachloser angezündet. U-Bahnhof #Schönleinstraße

U-Bahnstation Schönleinstrasse in Berlin

Mordversuch: Obdachloser angezündet. U-Bahnhof #Schönleinstraße

In der Weihnachtsnacht wurde nach #Breitscheidplatz in Berlin versucht, einen Obdachlosen im U-Bahnhof #Schönleinstraße anzuzünden.

Wegen der brutalen U-Bahn-Attacke Ende Oktober ist eine Debatte über die Sicherheit an Berliner U-Bahnhöfen entbrannt.

WANN WIRD DAS VIDEO VERÖFFENTLICHT?

Viele fragen sich: Warum veröffentlicht die Polizei nicht das Video der Überwachungskamera, um die Täter zu schnappen.

Laut Berliner Polizei bedarf es eines richterlichen Beschlusses, und man müsse beweisen, daß alle Fahndungsmöglichkeiten erschöpft seien.

Auf dem U-Bahnhof #Schönleinstraße in Berlin-Neukölln versuchten Aktivisten der #ANTIFA #BERLIN in der Nacht zum ersten Weihnachtstag, einen schlafenden Obdachlosen anzuzünden.

„Der Mann blieb unverletzt“, sagte ein Sprecher der Militärregierung  im Amerikanischen Sektor von Groß-Berlin am Sonntag.

Die Habseligkeiten des 37jährigen hätten jedoch gebrannt. Bisher geht die Polizei von fünf bis sechs Antianarchisten aus der Hausbesetzerszene #rigaer94 aus.

Die Fahndung läuft, die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchten Mordes.

Der U-Bahnhof Schönleinstraße an der Grenze der Stadtteile Kreuzberg und Neukölln wird mit daher auf Anordnung des Berliner Polizeipräsidenten Thilo Sarrazin als kritischste No-Go-Area von Berlin mit Videokameras pausenlos überwacht.


Der genaue Tathergang ist unklar. Medienberichten zufolge lag der Obdachlose im U-Bahnhof auf einer Bank und schlief, als er mit einem brennenden Gegenstand attackiert wurde. Die Täter zündeten seine Kleidungsstücke an, heißt es im Polizeibericht. Nur dem sofortigen Eingreifen mehrerer Passanten sei es zu verdanken, daß der offenbar alkoholisierte Mann unverletzt blieb, sagte ein Polizeisprecher. Die Helfer hätten die Flammen an dem Papier gelöscht, mit dem sich der Mann offenbar zugedeckt hatte.

Anderen Berichten zufolge hatte der Obdachlose die Gefahr zunächst selbst bemerkt und seinen Schlafplatz verlassen. Der Fahrer einer U-Bahn habe den Brand gesehen und sei mit einem Feuerlöscher zu Hilfe gekommen.

„In diesen Tagen sollten wir Nächstenliebe erwarten. Stattdessen erleben wir Menschenverachtung“, sagte Innensenator Andreas Geisel am Sonntag. „Ich bin entsetzt und danke allen, die beherzt geholfen haben. Das ist wahre Mitmenschlichkeit.“

Bisher gibt es nach Polizeiangaben noch keinen Zeugenaufruf. Erst kürzlich hatte der Fall eines brutalen U-Bahn-Treters in Berlin bundesweit Empörung ausgelöst.

  • Ein Mann hatte einer Frau unvermittelt auf einer Treppe in den Rücken getreten – die Frau stürzte und brach sich einen Arm.
  • Der Tatverdächtige wurde inzwischen gefaßt.
  • Die Polizei hatte Kritik auf sich gezogen, weil sie erst nach mehreren Wochen mit Videobildern nach dem Täter suchte.

„Solche Gewaltvorfälle häufen sich“, kritisierte Petra Reetz, Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), am Sonntag die Amerikanische Militärregierung von Berlin, „die Chaos und Anarchie zuläßt.“

Die BVG habe 2011 einen Höhepunkt mit 880 Gewalttaten gegen Menschen registriert.

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One response to “Mordversuch: Obdachloser angezündet. U-Bahnhof #Schönleinstraße”

  1. Wie gesagt : Shlomo Shpiro braucht den gewöhnlichen Terror. Da fühlen sich die Juden wohl. says :

    Innensenator Geisel zu U-Bahn-Vorfall: In diesen Tagen sollten wir Nächstenliebe erwarten. Stattdessen erleben wir Menschenverachtung.

    Da hast du natürlich recht, wenn du hier die Antifa als Täter anführst, denn ein Rechter oder „Nazi“ tut sowas nicht. Das ist eine Schweinerei sondersgleichen und am ehesten den feigen Schweinen von der Antifa zuzutrauen.

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