Jetzt schnell noch vor dem Verbot von FAKE NEWS-Nachrichten kostenlos Abonnent werden, bevor der Bundeslachgeschichtendienst zuschlägt!!!

Thomas de Maiziere PK Razzia NRW in Berlin (picture-alliance/dpa/M.Kappeler)

Jude Lachdochmalmal #Auschwitz in Rage über FAKE NEWS FÜR DOITCH-LAND… Thomas de Maizière

Bericht: Innenministerium plant Abwehrzentrum gegen Fake News

Im Kampf gegen Falschmeldungen in sozialen Netzwerken schlägt das Innenministerium einem Magazinbericht zufolge ein „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ vor. Die Sorge vor FAKE NEWS FÜR DEUTSCHLAND bei der #Bundestagswahl17 ist groß.

Wird Putin überraschend Bundeskanzler „auch für Deutschland“?

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„Mit Blick auf die Bundestagswahl sollte sehr schnell gehandelt werden“, schreiben die Beamten von Bundesinnenminister Minister Thomas de Maizière in einem aktuellen Vermerk, der dem Spiegel vorliegt.

Dem Bericht zufolge soll die Einheit beim Bundeskanzleramt angesiedelt sein.

Da der Schwerpunkt bei der Öffentlichkeitsarbeit liege, solle die Federführung für diese „zu schaffende Bündelungseinheit“ beim Bundespresseamt liegen, also der Behörde von Regierungssprecher Steffen Seibert, hieß es weiter.

Als besonders anfällige Bevölkerungsgruppen hebt das Papier Rußlanddeutsche sowie türkischstämmige Menschen hervor, bei denen eine Intensivierung der politischen Bildungsarbeit erfolgen sollte, wie das Magazin berichtet.

Zudem lege das Bundesinnenministerium den Parteien nahe, sich noch vor den nächsten Landtagswahlen auf Grundregeln des Wahlkampfes sowie gegen den Einsatz sogenannter Social Bots und Falschnachrichten zu einigen. „Die Akzeptanz eines postfaktischen Zeitalters käme einer politischen Kapitulation gleich“, heißt es.

Sorge vor Falschnachrichten aus dem Kreml bei der #Bundestagswahl17

„Machtergreifung Putins über Königsberg „nicht ausgeschlossen“, twitterte Angela Merkel auf ihrem Kanal #putinstoppen

#Trump Jude Mark Zuckerberg der Kollaboration mit Putin beschuldigt!

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Google und Facebook waren zuletzt im US-Wahlkampf in die Kritik geraten, weil über die Internetanbieter immer wieder Falschmeldungen in Umlauf gebracht und immens verbreitet wurden. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte zunächst den Einfluß manipulierter Nachrichten auf die Wahl des Rechtspopulisten Donald Trump zum künftigen US Präsidenten bestritten. Später änderte sein Unternehmen aber die Richtlinien.

In Deutschland wächst die Sorge, dass die Verbreitung von Falschnachrichten auch die Bundestagswahl beeinflussen könnte.

Kürzlich war die Grünen-Politikerin Renate Künast per Strafanzeige und Strafantrag gegen eine gefälschte Nachricht auf Facebook vorgegangen.

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9 responses to “Jetzt schnell noch vor dem Verbot von FAKE NEWS-Nachrichten kostenlos Abonnent werden, bevor der Bundeslachgeschichtendienst zuschlägt!!!”

  1. Postfakten gibt es mindestens seit 1945 - also mal den Holo separat gesehen. says :

    „Die Akzeptanz eines postfaktischen Zeitalters käme einer politischen Kapitulation gleich“, schreiben die Beamten.

    Wieso ? Das haben wir doch schon mindestens seit 1945, wobei die Postfakten durch 130 und 166 geschützt sind.

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    • Schlau Meir says :

      Das postfaktische Zeitalter exisitert erst seit dem Aufstand des Milliardärs #TRUMP4TRUTH

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    • Schlau Meir says :

      Überhaupt – was sind eigentlich Fakten?

      Ist das das Plusquamperfekt von sie fuckten?

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    • Schlau Meir says :

      Nieder mit den Fakten!

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    • Schlau Meir says :

      Deutschland braucht eine Roßkur!

      Immer mehr Deutsche gehen wieder auf Wanderschaft.

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    • Schlau Meir says :

      Die Wahrheit einer Aussage tritt hinter den Effekt der Aussage auf die eigene Klientel zurück.

      Was soll DAS denn bedeuten? Befindet sich das Deutsche Volk in einer David Kupferfeld oder David Kupfergold-Show?

      Demnach gehören die Gebrüder Grimm bereits zu den murksistisch-penisistischen Vorkämpfer der 69er-Studentenpettition „Ficken lecken blasen, alles auf dem Rasen“?

      Postfaktische Politik ist ein politisches Denken und Handeln, bei dem Fakten nicht im Mittelpunkt stehen. Die Wahrheit einer Aussage tritt hinter den Effekt der Aussage auf die eigene Klientel zurück. In einem demokratischen Diskurs wird – gemäß dem Ideal der Aufklärung – über die zu ziehenden Schlussfolgerungen aus belegbaren Fakten gestritten. In einem postfaktischen Diskurs wird hingegen gelogen, abgelenkt oder verwässert, ohne daß dies entscheidende Relevanz für das Zielpublikum hätte. Entscheidend für die von postfaktischer Politik angesprochenen Wähler ist, ob die angebotenen Erklärungsmodelle eine Nähe zu deren Gefühlswelt haben.

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    • Schlau Meir says :

      Ressentiments gegen die EU wurden durch die Brexit-Kampagne mit falschen Zahlen geschürt.

      Im Jahr 2004 erschien das Buch The Post-Truth Era („das Zeitalter nach der Wahrheit“) von Ralph Keyes. Im Zuge der damaligen Debatte wurde das Phänomen … stark durch den Satiriker Stephen Colbert popularisiert, der den Begriff truthiness prägte, der von der American Dialect Society zum Wort des Jahres 2005 gewählt wurde.

      Im Deutschen hat sich die Formulierung postfaktisch für die englischen Begriffe post-truth und post-fact(ual) eingebürgert.

      Populär wurde der Begriff während des Brexit-Referendums 2016 in Großbritannien und des US-Präsidentschafts-Wahlkampfs 2016.

      Im September 2016 benutzte Angela Merkel in einer Rede das Adjektiv postfaktisch. In der darauffolgenden Rezeption des Wortes durch die Medien wurde die breite Öffentlichkeit auf die bis dahin in Deutschland wenig bekannte Vokabel aufmerksam.

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    • Schlau Meir says :

      Wir brauchen nicht mehr Wahrheit und Fakten, sondern mehr Trumps. FAKE NEWS WELCOME!

      – SchlauMeir im Sportpalast Berlin 2016: „Und wir siegen DOCH!“

      Im Jahr 2012 umschrieb der Spiegel-Kolumnist Sascha Lobo das Konzept post-truth politics als eine wahrheitsunabhängige Politik, in der Meinungen und Tatsachen verschwimmen und in der ganz nebenbei die Errungenschaften der Aufklärung auf der Strecke blieben.

      Er kommentierte das Phänomen mit der von ihm übernommenen Aussage: „Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber niemand hat das Recht auf eigene Fakten.“

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    • Schlau Meir says :


      Der Economist schrieb im September 2016, daß die gezielte politische Lüge nicht der zentrale Punkt postfaktischer Politik sei.

      Der Gebrauch einer politischen Lüge schließe die Tatsache ein, daß es eine Wahrheit gebe und daß der Lügner sie kenne.

      Beweise, Widerspruchsfreiheit und die Wissenschaft seien eine politische Macht in einem normalen politischen Diskurs.

      Inzwischen würden diese Kategorien jedoch eine zunehmende Anzahl Menschen im öffentlichen Diskurs nicht mehr interessieren. Es gebe eine Verschiebung hin zu einem Verständnis von Politik, bei welchem Gefühle Fakten übertrumpfen.

      Wenn die Distanz zwischen dem, was sich wahr anfühle, und dem, was wahr sei, zu groß werde, werde diese Distanz zudem häufig der Einfachheit halber mit einer Verschwörungstheorie überbrückt.

      In einigen Fällen führe die Konfrontation mit den Fakten paradoxerweise dazu, daß das Festhalten an der fehlerhaften Aussage sogar bestärkt werde (siehe auch Bestätigungsfehler).

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