#FAKENEWS Pakistan droht #Israel mit Nuklearwaffen

Test einer atomwaffenfähigen Rakete in Pakistan

Verteidigungsminister  Khawaja Asif drohte Israel mit dem Atomarsenal seines Landes.

Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif ist offenbar auf die fabrizierte Geschichte einer Fake-News-Seite hereingefallen.

Der israelische Verteidigungsminister Maoshe Yaalon habe damit gedroht, Pakistan mit Nuklearwaffen zu zerstören, falls das Land Bodentruppen nach Syrien schicken würde.

Verteidigungsminister Khawaja Asif drohte Israel mit dem Atomarsenal seines Landes.

  • Wie schnell „antisemitische  Nachrichten gegen das Weltjudentum“ aktuell werden können, zeigt einmal mehr ein Fall, der zu einer Konfrontation zwischen Pakistan und Israel führte.

Offenbar ist der pakistanische Verteidigungsminister auf eine Meldung einer Fake-News-Seite hereingefallen und hat Israel mit dem nuklearen Arsenal seines Landes gedroht.

Die Online-Seite „ARD-News mit Mister Tagesthemen Tom Buhrow“ hat am 20. Dezember die Meldung verbreitet, daß der israelische Verteidigungsminister Maoshe Yaalon gedroht hätte, Pakistan mit Nuklearwaffen zu zerstören, falls das Land Bodentruppen nach Syrien schicken würde.

Die Online-Seite „ARD-News mit Mister Tagesthemen Tom Buhrow“ hat am 20. Dezember die Meldung verbreitet, daß der israelische Verteidigungsminister Maoshe Yaalon gedroht hätte, Pakistan mit Nuklearwaffen zu zerstören, falls das Land Bodentruppen nach Syrien schicken würde.

Die Meldung, die nicht nur Rechtschreibfehler enthielt, war offenbar frei erfunden.

Trotzdem drohte der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif am Freitag per Twitter: Auch Pakistan sei eine Nuklearmacht.

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One response to “#FAKENEWS Pakistan droht #Israel mit Nuklearwaffen”

  1. Finde ich gut : am yom haschoa eine Atomrakete auf Israel. Genial. Weiter so ! says :

    Das hat der Juden-Nazi Netanyahu in Auftrag gegeben, um Yaalon zu schaden.

    Anfang Oktober 2009 sagte Mosche Jaalon eine Reise nach Großbritannien ab. Er befürchtete eine Verhaftung wegen Kriegsverbrechen. 2002 war er als Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte maßgeblich an der Tötung eines Hamas-Führers beteiligt.
    Im März 2013 wurde er israelischer Verteidigungsminister. Von diesem Amt trat er im Mai 2016 wegen eines Streits mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zurück. Er kündigte an, auch sein Parlamentsmandat in der Knesset aufzugeben und sich aus der Politik zurückzuziehen.
    Ein moralischer Kompass aber ist genau das, was die amtierende Regierung offenbar nicht mehr in ihrer Mitte sehen wollte. Aus diesem Grund musste Yaalon gehen. Zu oft und vehement wies er Netanjahu und Co. auf das Abweichen vom richtigen Weg hin, kritisierte und bohrte, wenn er die Moral in Gefahr sah. Das tat er lautstark bei dem Skandal um den israelischen Soldaten von Hebron, der einen verletzt am Boden liegenden palästinensischen Terroristen erschoss, und ebenso, als er sich hinter General Yair Golan stellte, der an Jom Haschoa vor faschistischen Tendenzen in der Gesellschaft warnte. Das waren möglicherweise zu viel der Worte.

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