Dr. Sebastian Pflugbeil – Der KOPF der Verschwörung der LÜGENPRESSE

Sebastian Pflugbeil wurde in Bergen auf Rügen gebohrt: ein deutscher Physiker und „Bürgerrechtler“. Er war 1989 Mitbegründer des Neuen Forums und 1990 Minister ohne Geschäftsbereich in der letzten von der SED geführten DDR-Regierung (Regierung Modrow).

SRY SIR – das klingt alles ein bißchen stark jüdisch! Schon mal darüber nachgewandert nach Israel auszuwandern, statt in Auschwitz einzureisen? 

Schließlich existiert seit dem Verkauf der DDR an die BRD Volksbetrugsgesellschaft m.b.H. jetzt unlimitierte Eliminationsfreiheit in alle Länder der Welt, inklusive das Kindermörderland Israel!

Sebastian Pflugbeil (* 14. September 1947 in Bergen auf Rügen) ist ein deutscher Physiker und Bürgerrechtler. Er war 1989 Mitbegründer des Neuen Forums und 1990 Minister ohne Geschäftsbereich in der letzten von der SED geführten DDR-Regierung (Regierung Modrow).

Der Sohn des Kirchenmusikers Hans Pflugbeil und der Cembalistin Annelise Pflugbeil (Gründer der Greifswalder Bachwoche) studierte von 1966 bis 1971 Physik an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald und war danach Mitarbeiter am Zentralinstitut für Herz-Kreislaufforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Buch. Seine Dissertation zur biomedizinischen Grundlagenforschung erschien 1983.

Pflugbeil war Mitbegründer des Friedensseminars der evangelischen Immanuelgemeinde in Berlin.

Nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl 1986 arbeitete er im Auftrag des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR an einer Studie über Probleme der Kernenergiepolitik in der DDR mit. 1988/1989 war Pflugbeil Berater der Ökumenischen Versammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung in der DDR. 1989 war er, wie auch seine Frau Christine, Mitbegründer des Neuen Forums (NF) und NF-Sprecher am Berliner und am Zentralen Runden Tisch. Ab Februar 1990 war er Minister ohne Geschäftsbereich der DDR.

In dieser Zeit sammelte er Unterlagen über die Kernkraftwerke der DDR, welche er in einem ausführlichen Dossier für die Volkskammer zusammenfaßte.

Annelise Carla Martha Pflugbeil, gesch. Deutsch, geb. Buss (* 3. Mai 1918 in Stettin; † 15. November 2015 in Greifswald), war eine deutsche Kirchenmusikerin. Die Cembalistin gilt als die „Mutter der Greifswalder Bachwoche“.

Jüdische Familie Pflugbeil und Deutsch?

1990 bis 1994 war er als Vertreter der Abgeordnetengruppe Neues Forum/Bürgerbewegungen Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Seit 1993 ist er Vorsitzender des Vereins Kinder von Tschernobyl.

Er ist einer der wenigen, die das Innere des Sarkophags – der Beton-Schutzhülle um den explodierten Reaktor – inspiziert haben. Er ist ordentliches Mitglied der Internationalen Ökologischen Akademie.

Seit 1999 ist Pflugbeil Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e. V. Aufsehen erregte seine Hypothese, wonach der Leukämiecluster Elbmarsch auf einen Unfall bei illegalen Kernwaffen-Experimenten im September 1986 im GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht zurückzuführen sei.

Ende 2001 initiierte er den Aufruf Wir haben es satt, der von früheren Vertretern der DDR-Opposition unterzeichnet wurde.

Seit der Nuklearkatastrophe von #FakeFukushima 2011 reist Pflugbeil regelmäßig zum Informationsaustausch nach Japan.

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9 responses to “Dr. Sebastian Pflugbeil – Der KOPF der Verschwörung der LÜGENPRESSE”

  1. Grüne werden dann SchwulInnen oder LesbInnen. says :

    Das ist bei den Gender Grünen so üblich durch einen Gendefekt:

    In seltenen Fällen kann das SRY-Gen auf dem Y-Chromosom fehlen oder durch Mutationen inaktiviert sein, wodurch Menschen mit diesem fehlerhaften Chromosom sich zu sterilen XY-Frauen entwickeln. Außerdem ist es möglich, dass das Gen durch Translokation auf das X-Chromosom gelangt, wodurch auch bei einem XX-Satz sterile männliche Individuen entstehen (XX-Mann).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sex_determining_region_of_Y

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  2. Werden bald die Krematorien mit Putins Flüssiggas über Polen betrieben ? says :

    Was ist denn von der Grünen Panikmache zu Fukushima nun übrig geblieben außer blödes Geplärre ? Aber es ging und geht ja darum, die Energiewirtschaft der BRD zu zerstören, damit die BRD auf ewig vom Ausland – sprich den Russen – abhängig ist. Als nächstes ist die Kohlewirtschaft dran. Dann ist der Ofen aus.
    Eurasien über alles – die Losung der Volksverräter.

    http://www.holgerstrohm.com/?q=anti-atom-Bewegung_unterwandert

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/09/fukushima-die-wahrscheinlichkeit-dass-die-rettung-gelingt-geht-gegen-null/

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    • Schlau Meir says :

      Von einer Abhängigkeit „Deutschlands“ von russischen Ergänzungslieferungen zum Energiebedarf kann keine Rede sein.

      In der Schweiz wurde tatsächlich im Pilotbetrieb ein jüdisches Altersheim mit Fernwärme des nahegelegenen Krematoriums beheizt; so wollte die Schweizer Eidgesnossenschaft in der Tat die Abhängigkeit von Michael Chodorkowski – Михаил Борисович Ходорковский verringern.

      https://www.welt.de/regionales/nrw/article136802236/Der-Lebensabend-in-einem-juedischen-Seniorenheim.html

      Berühmter Kreml-Gegner
      „Chodorkowski will Putins Sturz beschleunigen“

      Vor drei Jahren begnadigte Putin seinen Erzfeind Chodorkowski. Wie nutzt der Oligarch seine Freiheit? Der deutsche Regisseur Cyril Tuschi porträtiert einen Mann, der seine Stunde erst noch kommen sieht.

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-gegner-chodorkowski-will-putins-sturz-beschleunigen-a-1111117.html


      Michail Borisowitsch Chodorkowski, geboren 1963 in Moskau. Das Foto zeigt ihn im Alter von 19 Jahren, während seines Chemie-Studiums.


      Russischer Unternehmer Chodorkowski (1996): Zur Keimzelle seines Imperiums wurde in den 90ern die BANK MENATEP.


      Den größten Einfluß und zwischenzeitlich den Status als „reichster Mann Rußlands“ brachte ihm ein anderes Unternehmen ein: Chodorkowski bekam bei einer umstrittenen Versteigerung den Zuschlag für den Kauf des Ölkonzerns Yukos. Chodorkowski (hier bei einer Sitzung in der Yukos-Zentrale im Jahr 1998) bezahlte umgerechnet rund 309 Millionen Dollar, das war schon damals nur ein Bruchteil des tatsächlichen Konzernwerts.


      Die Geburtsstunden der Oligarchen: In den 90ern wuchs mit dem Vermögen der politische Einfluß von Rußlands neuen Milliardären. 1996 schlossen sie einen Pakt: Wahlen standen an, Präsident Boris Jelzin war schwach, der Sieg schien den Kommunisten schon fast sicher. Dank Millionenspenden von Milliardären wie Chodorkowski (3. von rechts) gewann Jelzin doch noch, mußte aber Macht an die Superreichen abgeben. Seit damals gelten Rußlands reichste Männer auch als die mächtigsten. Oligarchie bedeutet: „Herrschaft der Wenigen“.


      Die Rivalität dieser Männer hält Rußland bis heute in Atem: Putin gegen Chodorkowski (hier bei einem Treffen des Präsidenten mit Rußlands Unternehmerverband 2001). Putin baute nach seinem Amtsantritt in der Neujahrsnacht des Jahres 2000 zügig seine Machtbasis aus, aber auch Chodorkowski hegte politische Ambitionen: Er gründete seine Stiftung Open Russia und finanzierte Parteien der Opposition.

      Öl-Magnat Chodorkowski (2003): Zu Anfang des Jahrtausends machte sich der Milliardär daran, seinen Konzern Yukos nach westlichen Standards umzubauen. Er trimmte das Unternehmen auf Transparenz und verhandelte mit dem US-Konzern Exxon über einen Verkauf von Anteilen. Dem Kreml war das ein Dorn im Auge.


      Hinter Gittern: Im Oktober 2003 wurde Chodorkowski von russischen Spezialkräften mit Maschinenpistolen und Sturmhauben verhaftet, bei einer Zwischenlandung seines Privatjets in Sibirien.


      Chodorkowski wurde wegen Betrugs und Steuerhinterziehung der Prozeß gemacht. Zuvor hatte er sich eine Auseinandersetzung mit Vertrauten aus Putins innerstem Kreis geliefert: Chodorkowski bezichtigte Putins langjährigen Weggefährten Igor Setschin der Korruption, vor laufenden Kameras.


      In Haft: 2005 verurteilte ein Moskauer Gericht den Milliardär wegen Betrugs und Steuerhinterziehung zu neun Jahren Lagerhaft.


      Das Strafmaß wurde später auf 8 Jahre reduziert. Allerdings mußte sich Chodorkowski wenig später in einem zweiten Prozeß verantworten. Diesmal wurde ihm zur Last gelegt, weite Teile des Öls gestohlen zu haben, daß sein Konzern Yukos gefördert hatte. Das Moskauer Chamowniki-Gericht verurteilte ihn im Dezember 2010 wegen Unterschlagung von 218 Millionen Tonnen Öl und Geldwäscherei zu 6 weiteren Jahren Haft.


      Strafkolonie in Krasnokamensk: Chodorkowski verbüßte weite Teile seiner Strafe in Sibirien, mehr als 5.000 Kilometer östlich von Moskau. Später wurde er nach Segescha in Nordrußland verlegt. Putin kommentierte das Schicksal seines Rivalen oft harsch: „Ein Dieb gehört ins Gefängnis“, sagte er einmal.


      Chodorkowski in Berlin: Den ersten Auftritt absolvierte der Ex-Magnat im Berliner Museum am Checkpoint Charlie. Seine Familie war ebenfalls nach Berlin gekommen. Chodorkowski hatte Putin in einem Schreiben um Begnadigung gebeten, um noch einmal seine Mutter sehen zu können. Sie starb im Jahr weniger Monate darauf.


      In Freiheit: Am 29. Dezember 2013 landete eine aus Rußland kommende Cessna-Privatmaschine in Berlin. An Bord war Rußlands prominentester Gefangener. Eingefädelt hatte die Freilassung Dietrich Genscher, Bundesaußenminister a.D. Ihm assistierte der deutsche Rußlandkenner Alexander Rahr (in der Mitte). Genscher hatte Putin überzeugt, eine Begnadigung Chodorkowskis sei das richtige Signal an den Westen.


      Bei Freunden: Die grüne Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck schließt Chodorkowski in die Arme. Beck hatte mehrfach die Prozesse gegen Chodorkowski in Moskau besucht – und scharf kritisiert. Kurz nach seiner Freiheit verkündete Chodorkowski, er wolle sich heraushalten aus der Politik.


      Daraus wurde nichts: Wenige Wochen nach seiner Freilassung eskalierte in Kiew der Aufstand auf dem Maidan. Die ukrainische Revolution vertrieb Präsident Wiktor Janukowytsch, der als korrupt verschriene Machthaber floh nach Rußland. Wenige Tage nach dem blutigen Sieg des Maidan eilte Chodorkowski nach Kiew.


      Der Ex-Oligarch wollte sich ein Bild machen von der Lage. In Kiew organisierte er ein Bürgerforum, den „Ukraine-Rußland-Dialog“. Aus Moskau reisten zahlreiche Anführer der russischen Opposition an. So wie Chodorkowski hofften sie darauf, daß die Proteste aus der Ukraine nach Rußland überschwappen könnten.


      In schwieriger Mission: Als sich in der Ostukraine Teile der Regionen Luhansk und Donezk von Kiew lossagten und den Anschluss an Rußland suchten, machte sich Chodorkowski in Donezk selbst ein Bild.


      Ferne Heimat: Chodorkowski träumt davon, eines Tages wieder russischen Boden betreten zu können. Seit er sein politisches Engagement wieder aufgenommen hat ermitteln die russischen Behörden wieder gegen ihn. Zu Anhängern in Rußland kann der Oligarch deshalb nur per Video-Schalte sprechen, so wie hier bei einer Veranstaltung seiner Stiftung Open Russia in Moskau.


      Im Londoner Exil: Heute lebt Chodorkowski in Großbritannien.


      Der Regisseur: Der Dokumentarfilmer Cyril Tuschi hat 2011 einen ersten Film über Chodorkowski veröffentlicht, nach 5 Jahren Recherche. Am 13. September 2016 zeigt der BR Tuschis zweiten Film über den Oligarchen: „Chodorkowskis neue Freiheit“.

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      • Es wäre schön, wenn der Jude Chodorkoski k*** würde. says :

        DIE GESCHICHTE DER TODESFÄLLE VON PUTINS GEGNERN IST BEEINDRUCKEND
        von MICHAIL CHODORKOWSKI
        „Die Geschichte der Todesfälle von Putins Gegnern ist beeindruckend“, gibt Chodorkowski zu. Aber er selbst bleibt unbeeindruckt. „Das Regime wird nicht ewig existieren. Es wird abgelöst werden – trotz der vielen Gesetze, die sich der Kreml ausgedacht hat. Durch eine Revolution, eine friedliche Revolution“, sagt der Öl-Milliardär dieser Zeitung. Wie er dazu beitragen will? „Ich sehe meine Rolle darin, jungen oppositionellen Politikern zu helfen, die notwendige Erfahrung zu bekommen, um im Land bekannt zu werden. Wenn es solche Menschen gibt, dann ist die revolutionäre Machtübernahme möglich, ohne das Land ins Chaos zu stürzen.“
        In London tummeln sich immer mehr russische Spione, viele permanent, manche auf Stippvisite. Der Inlandsgeheimdienst MI5 schätzt die Zahl der Agenten, die für den russischen Auslandsdienst SVR arbeiten, offiziell auf bis zu 50. Die meisten von ihnen arbeiten an der russischen Botschaft am Westrand des Hyde Park, Kensington Palace ist nur einen Steinwurf entfernt.

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        • Schlau Meir says :

          Alleine die hinternvotzigen Bemerkungen des Milliardärs Chodorkowski suggerieren, daß Putin seine Gegner ermorden ließe im Stalins-Trotzki-Stil. Bis heute schweigt sich der „Regimegegner“ darüber aus, wie er als proletarischer Jungkommunist die Gelegenheiten gesucht und gefunden hat such persönlich zu bereichern. Bei der Ausübung seiner Raubtier-Aktivitäten kamen ihm seine Kenntnisse aus dem Chemiestudium selbstredend zu Paß.

          Was macht eigentlich sein Spannmann „Platon“ Lebedew (Geldjude)?

          Vorausgesetzt, der Propagandajude mit besten Kontakten zum Holocaustjudentum (Jentscher, Jentzsch, Beck, Beck…) hätte Recht: Warum lebt Chodorkowski denn noch? Sein beruflicher Aufenthalt in Sibirien hätte doch viele Gelegenheiten geboten, ihn „auf der Flucht in den kapitalistischen Westen“ hinzurichten!

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        • Schlau Meir says :

          Die Formulierung „nur einen Steinwurf entfernt“ demaskiert den steinigungsaffinen Juden als Ritualjuden.

          Rußland unterhält wie die meisten Staaten einen diplomatischen Dienst. Würde zutreffen, daß dort „mehr als 50 Spione arbeiten“, würde London diese ausweisen, sofern sie Diplomatenstatus haben. Dann müßte unter Anwendung der logischen Prinzipien von Chodorkowski die Botschaft längst geschlossen worden sein.

          Mehr als Propaganda bietet folglich Chodorkowski also nicht, außer einem Auftritt als Blender. Viele Juden kommen erst ganz freundlich und gesprächsoffen als „Demokraten“ daher, und sobald ihre Vernetzungen zu Lügen und Betrug demaskiert werden, verwandeln sie sich zu Nahkampfbomben.

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        • Schlau Meir says :

          Wie dumm ist Chodorkowski eigentlich? Hat er einen Ausweis, in welchem der Grad seiner Dummheit attestiert wird?

          Er betreibt ganz offen staatsfeindliche Aktivitäten, was der Ausweisungsgrund ist. Er will eine „revolutionäre Machtübernahme durch junge, unbekannte Russen“.

          SRY, erstens werden das Juden in Rußland sein, und zweitens kopiert er da nur den Juden aus Braunau am Inn. Er schwafelt zwar beständig wie die Mühle am rauschenden Bach von Demokratie, meint aber „die Machtergreifung in Moskau“ und die Fortsetzung seines Der Katz läßt das Mausen nicht-Programms.

          Er möchte salopp gesagt Billardär werden und zu dem Elite-Kreis des Clubs der 300 aufsteigen. Er sollte einfach die Wahrheit sagen, auch wenn da seine Genetik einen Stoppcode eingebaut hat.

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      • Mehr LKW-Führerscheine für Flüchtlinge ! Wählt AfD ! says :

        Wann schlägt der deutsche Rechtsstaat zurück? Wann hört diese verfluchte Heuchelei endlich auf? Es sind Merkels Tote!#Nizza#Berlin
        — Marcus Pretzell (@MarcusPretzell) December 19, 2016

        Merkel betonte im rbb-Interview, Wirtschaftsvertreter klagten ihr gegenüber in Gesprächen auch über bürokratische Hürden.
        „Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, dass das Umschreiben einer syrischen Fahrerlaubnis in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen, es werden überall Kraftfahrer gesucht.“

        https://www.welt.de/politik/deutschland/article158160682/Kraftfahrer-gesucht-Merkel-gibt-Fluechtlingen-Tipps.html

        http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-afd-gewinnt-nach-berliner-anschlag-25-prozentpunkte-jahreshoch-a2007690.html

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        • Schlau Meir says :

          Das ist doch immer schon möglich im Rahmen der Asylbewerbergesetzgebung bzw JobcENTER. Und zwar unabhängig vom Status eines Asylanten. Natürlich lehnen JobcENTER alle Anträge erst einmal ab. Daraus entsteht dann das Gerücht, dieser Anspruch auf gesetzliche Leistungen bestehe nicht.

          Der richtige Weg, die JobcENTER dazu zu ermutigen, die Gesetze auszuführen, besteht darin, Widerspruch gegen einen Ablehnungsbescheid einzulegen.

          Wird dem Widerspruch „nicht abgeholfen“, ist die kostenlose Klage beim Sozialgericht der richtige Weg. Ein Fachanwalt für Sozialrecht kann kostenlos mit dem Fall beauftragt werden.

          Vielleicht macht Frau Merkel doch besser eine Grundausbildung zur HARTZ IV Leistungsempfängerin, bevor sie ungefragt immer ihr Maul bewegt?

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