JAHRGANG 1899. Mit rohen Eiern, Fleisch und Speck uralt werden

Susannah Mushatt Jones ist 115 Jahre alt. Ihre Nichte (l.) kümmert sich um sie

Susannah Mushatt Jones ist 115 Jahre alt. Ihre Nichte (l.) kümmert sich um sie

Gesunde Ernährung? Sport? Emma Morano und Susannah Mushatt Jones leben nach ihren eigenen Regeln – seit 115 Jahren.

Sie sind die wahrscheinlich letzten Menschen, die im 19. Jahrhundert geboren wurden.

Emma Morano wird im November 116 Jahre alt. Nachts stibitzt sie gern Kekse vom Tisch in ihrem Wohnzimmer

Emma Morano wird im November 116 Jahre alt. Nachts stibitzt sie gern Kekse vom Tisch in ihrem Wohnzimmer

Obst, Gemüse und literweise Wasser: angeblich ein unschlagbares Rezept, um gesund zu altern.

Die beiden letzten Menschen, die noch im 19. Jahrhundert geboren wurden, widerlegen diese Theorie.

Emma Morano ißt seit ihrer Kindheit tägliche rohe Eier und neuerdings Steak, ihre amerikanische Altersgenossin Susannah Mushatt Jones frühstückt eine große Portion Eier mit Speck.

115 Jahre alt sind die beiden jetzt. Für ihre Ärzte sind sie Phänomene.

  • Als Morano und Jones geboren wurden, war das Penizillin noch nicht entdeckt worden und
  • Elektrizität eine sensationelle Neuheit.
  • Die beiden erlebten die Zerstörungskraft von zwei Weltkriegen,
  • den Aufstieg und Fall der Faschisten,
  • die ersten Polio-Impfungen und
  • schließlich den ersten „schwarzen Präsidenten“ der Vereinigten Staaten.

Emma Morano kam am 29. November 1899 in Italien auf die Welt. Sie lebt allein, seit sie ihren prügelnden Ehemann 1938 verließ. Heute wohnt sie in einer hübschen Ein-Zimmer-Wohnung in Verbania im Norden des Landes.

Das ganze Dorf kümmert sich um sie: Der Bürgermeister hat ihr einen Fernseher geschenkt, ihre Nichte sieht zweimal am Tag nach ihr und ihr Arzt, der sie schon seit mehr als 25 Jahren behandelt, kommt ebenfalls regelmäßig vorbei. Nicht, daß es nötig wäre, denn die alte Dame ist bei guter Gesundheit.

Carlo Bava ist Emma Moranos Hausarzt. Angesichts ihrer Ernährung rätselt der Mediziner, wie sie so alt werden konnte

Carlo Bava ist Emma Moranos Hausarzt. Angesichts ihrer Ernährung rätselt der Mediziner, wie sie so alt werden konnte

Sie schreibt ihr langes Leben ihrer ungewöhnlichen Ernährung zu.

Drei rohe Eier ißt sie jeden Tag, seit sie in ihrer Kindheit eher kränklich war. Heute sind es noch zwei Eier und 150 Gramm blutiges Steak, um eine Blutarmut zu verhindern.

„Sie ist ein Phänomen“

„Mein Vater brachte mich damals zum Arzt, und der sagte: ‚So ein hübsches Mädchen. Wenn Du zwei Tage später gekommen wärst, hätte ich dich nicht retten können.‘ Er sagte, ich solle zwei oder drei rohe Eier pro Tag essen, also habe ich zwei Eier pro Tag gegessen.“

Ihr aktueller Hausarzt Carlo Bava glaubt aber auch an eine genetische Komponente.

„Aus streng medizinischer und wissenschaftlicher Sicht kann sie als Phänomen betrachtet werden“, sagt er über seine Patientin.

Morano nehme keine Medikamente ein und sei seit Jahren gesund.

  • Moranos Schwester, die Bava ebenfalls behandelte, wurde 97 Jahre alt.
  • Gerontologen an der Universität von Mailand studieren Morano und einige andere Italiener, die mehr als 105 Jahre alt sind. Sie wollen dem Geheimnis ihres langen Lebens auf die Spur kommen.

„Emma widerspricht allen Richtlinien für eine korrekte Ernährung: Sie hat immer gegessen, was sie wollte, und ihr Speiseplan wiederholt sich ständig“, sagt Bava. „Jahrelang hat sie jeden Tag das Gleiche gegessen, nicht viel Obst oder Gemüse.“

Bei einem Besuch kürzlich zeigte sich die alte Dame äußerst lebhaft. Sie stimmte ein Lied aus den 30er-Jahren an, „Parlami d’amore Mariu“, erzählte, wie sie mit ihrer schönen Singstimme damals die Männer begeisterte.

Ihr Arzt sieht noch andere Gründe für ihr langes Leben: ihre positive Einstellung und ihre Sturheit. Und auch wenn sie sich nur noch schwer bewegen kann, schlecht sieht und kaum noch hört, so ist sie dennoch offenbar auch nachts aktiv.

„Ihre Nichte und ich lassen abends Kekse und Schokolade auf dem Küchentisch liegen“, erzählt Bava. „Und morgens sind sie weg, was bedeutet, daß nachts jemand aufgestanden ist und sie gegessen hat.“

„Speck macht alles besser“

In Brooklyn, New York, hat Susannah Mushatt Jones wie Morano viel Kontakt zu ihrer Familie, auch wenn sie seit mehr als drei Jahrzehnten in einer Seniorenwohnanlage lebt.

  • Jones folgt jeden Tag einer strikten Routine: Sie steht gegen 09.00 Uhr auf,
  • nimmt ein Bad und
  • frühstückt dann mehrere Scheiben Speck, Rührei und Maisgrütze.

Ihre Familie erzählt, sie verbringe ihre Tage damit, über ihr Leben nachzudenken. Ihr Wohnzimmer ist dekoriert mit Familienfotos und Geburtstagskarten, die Kinder aus der Nachbarschaft für sie gebastelt haben.

Jones, die meist einen gelben Turban und ein Nachthemd trägt, blickt von ihrem Liegesessel auf ihre kleine Welt: Poster von früheren Geburtstagsfeiern, Briefe von Lokalpolitikern und sogar ein Gruß von US-Präsident Barack Obama.

Auf einem Schild in der Küche steht „Speck macht alles besser“.

Als eines von elf Kindern wurde sie in Montgomery, Alabama, geboren. Dort schloß sie 1922 die Highschool ab und arbeitete danach in der Landwirtschaft. Ein Jahr hielt sie das aus, dann begann sie, als Kindermädchen zu jobben, zuerst in New Jersey, später in New York.

„Sie liebte Kinder“, erzählt ihre Nichte Lois Judge, auch wenn sie selbst keine bekommen habe und auch nur kurz verheiratet gewesen sei.

Ihre Angehörigen sagen, es gebe keinen medizinischen Grund für ihr langes Leben, nur die Liebe zu ihrer Familie und ihre Großzügigkeit gegenüber anderen. In New York rief Jones gemeinsam mit anderen ein Stipendium ins Leben, mit dem junge schwarze Frauen studieren konnten. Und bis zum Alter von 106 Jahren war sie noch aktiv in der Nachbarschaftswache ihres Apartmenthauses. Nur der Blutdruck macht ihr zu schaffen. Heute kommt ein Arzt trotz ihres hohen Alters nur alle vier Monate vorbei. Jones nimmt Medikamente gegen Bluthochdruck und jeden Tag ein Multivitamin. Abgesehen davon ist sie seit Jahren gesund.

Vor 15 Jahren verlor sie ihr Augenlicht wegen des grünen Stars und hören kann sie nicht mehr gut.

Nächste Woche wird Jones 116. Ihre Familie plant eine große Feier für sie.

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11 responses to “JAHRGANG 1899. Mit rohen Eiern, Fleisch und Speck uralt werden”

  1. Gegen Holocaustleugner says :

    Der Trick ist neben Eiweiß, auch keine Medikamente zu nehmen.

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  2. Wir werden zum Wohlgefallen des HERRN wohl tatsächlich noch vor vollen Tellern verhungern - Holodingsda says :

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    • Das ist der Trick der Juden zur Weltherrschaft. says :

      Laterales Denken (vom lateinischen latus für „Seite“), umgangssprachlich auch Querdenken genannt, ist eine Denkmethode, die im Rahmen der Anwendung von Kreativitätstechniken zur Lösung von Problemen oder Ideenfindung eingesetzt werden kann.
      Der Begriff wurde 1967 von Edward de Bono eingeführt und seitdem in zahlreichen Veröffentlichungen verwendet. Gelegentlich wird in der Fachsprache auch der Begriff nichtlineares Denken gebraucht. Umgangssprachlich sagt man auch Querdenken oder um die Ecke denken. Das Antonym lautet vertikales oder lineares Denken.

      Dem Michael Vogt von der habsburgisch-bayerischen Danubia mit Briefkastenadresse in England geht es ja weniger um Querdenken als mehr um die Querfront, also die Verblödung der gesamten Bevölkerung in seinem Sinne. Und Abkassieren gehört auch dazu.

      Bei Honigmann und Dr. Mauch geht es um Mutter Erde zum Abkassieren.

      Das ist ein weiterer Trick der Juden, um die ganze Welt unter ihrer Herrschaft zu vereinen.

      Volksfrömmigkeit und Naturphilosophie:

      „Dir gelten meine Tränen, meine feuchte Mutter Erde, feuchte Erde, die Du mich nährst und tränkst, mich Schuft, Sünder, Unverständigen! Denn im Gehen haben meine Beine Dich getreten. Und ich habe Sonnenblumenkeime ausgespuckt.“
      – Vergebungsgebet aus dem Norden Russlands

      https://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Erde

      https://en.wikipedia.org/wiki/Third_Position

      https://de.wikipedia.org/wiki/Querfront

      https://en.wikipedia.org/wiki/Third_Way

      https://de.wikipedia.org/wiki/Dritter_Weg

      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_III._Weg

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  3. Weltbewölkerung says :

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  4. Amorph says :

    Ja, sag ich doch, Proteine/Eiweiße soviel man kriegen kann. Rohes Schabefleisch mit Ei, fetten Fisch, Makrele, Thunfisch, Hering, Krabben, Garnelen.

    Proteus ist ein Meeresgott, in Unterordnung zu Poseidon und manchmal als dessen Sohn beschrieben. Allerdings ist aus der ganzen antiken bildenden Kunst kein gesichertes Proteus-Bildnis erhalten. Proteus hütete Poseidons Robben und andere von dessen Meeresgeschöpfen. Er hat mehrere Wohnstätten, zu denen unter anderem auch die Inseln Karpathos und Pharos gehören.
    Als „ein anthropomorphes Symbol des Meeres“ besitzt Proteus wie auch andere aquatische Gottheiten (Nereus, Glaukos, Phorkys) deren drei markante Kennzeichen: das würdige Greisenalter (hálios géron ἅλιος γέρων, „der Meeresalte“, so Homer, Odyssee 4,349), die Gabe prophetischen Wissens (Divination) sowie die sprichwörtlich gewordene Fähigkeit zur spontanen, polymorphen Gestaltverwandlung (Metamorphose).

    Er hatte die Gabe der Prophetie, war aber abgeneigt, sein Wissen zu offenbaren. Deshalb war es schwierig, ihm eine Prophezeiung zu entlocken. Er versuchte den Fragen zu entkommen, indem er verschiedene Gestalten annahm. Das machte ihn zu einem Meister der Verwandlung, der jede beliebige Gestalt annehmen konnte, selbst die des Wassers, des Feuers oder eines wilden Tieres. Um ihm eine Weissagung zu entlocken, musste man ihn überlisten. Menelaos näherte sich ihm während der Rückkehr von Troja auf den Rat von Proteus’ Tochter Eidothea hin in der Mittagszeit als Robbe. So konnte er den schlafenden Proteus überwinden, fesseln und nach dem richtigen Heimweg befragen.

    Mir doch scheißegal, ob du „amorph“ sagst oder nicht. Gib mir mal das Paßwort.

    Neben den Vitaminen, Mineralstoffen, Salzen, Säuren und Spurenelementen im Bier, die einen günstigen Einfluß auf den menschlichen Organismus haben, befindet sich auch Eiweiß (21 verschiedene Aminosäuren) in einer anteilmäßig ausgewogenen Menge im Bier. das Eiweis ist übrigens verantwortlich für den schönen weißen Schaum.

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    • Schlau Meir says :

      Das Paßwort lautet SCHLAU MEIR.

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      • Ma'assen - der Heile aus dem deutschen Westen, jetzt auch mit ISIS und seinem Shpiro im Osten. says :

        Wir warten heute auf den Oberjuden, der uns die Zivilisation gebracht hat.

        Neben dem Pantheon der römischen Staatsgöttern verbreiteten sich in der Spätzeit der Republik immer mehr die Mysterienreligionen des Orients, die besonders durch die Verheißung des ewigen Lebens Zulauf erhielten. In Köln läßt sich der Kult der Isis nachweisen, einer uralten ägyptischen Göttin, die als Mutter des Falkengottes Horus, dessen Verkörperung der Pharao ist, verehrt wurde und die Auferstehung ihres toten Bruders Osiris bewirkte. In den Kirchen St.Ursula und St.Gereon wurden eingemauerte Statuen von ihr gefunden. Ebenfalls beliebt war Mithras, ein persischer Lichtgott, der den Menschen im Kampf gegen die Mächte der Finsternis und des Bösen half. Sein Kult war unter den Soldaten weit verbreitet und hatte viele Ähnlichkeiten mit dem Christentum. Juden gab es ebenfalls in Köln. Das Christentum hat sich wahrscheinlich seit der ersten Hälfte des 3. Jh. in Köln verbreitet.

        „DORT BOG ICH WIEDER AB, SÜDWÄRTS JETZT, UND BETRAT EIN ANDERES, IRGENDWIE HEILERES LAND – DEN DEUTSCHEN SÜDEN.“

        Sind denn der deutsche Westen und der deutsche Süden wirklich soviel heiler als der deutsche Osten ?

        Was hat uns der Oberjude aus Jerusalem wirklich gebracht ? Die ISIS- und Osiris-Kämpfer bzw. Freimaurer des jüdisch-römischen Reiches, die ihr verdammtes Haus Salomon über die ganze Welt verbreiten wollen ?

        Ist nicht germania magna, das frühere germania libera, längst ebenfalls verjudet ?
        Das Pergamonaltar steht mitten in Berlin, der Hauptstadt des Heileren Reiches.

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        • Unterwerfung der Welt mittels Religion. says :

          https://en.wikipedia.org/wiki/%22Isis%22_of_the_Suebi

          Das römische Reich war so groß geworden, daß es nicht zu beherrschen war. Was tut man da am besten ? Man tauft die römischen Götter in Germanische um. Dann haben sich die Juden bei den Römern eingeschmiert, und die Römer haben das Christentum als Staatsreligion anerkannt. Nun war der Weg frei, nach und nach die ganze Welt mittels des Christentums zu beherrschen.
          Die Juden waren so ein mickriges kleines Volk, aber mit den Römern konnten sie ihren alten Traum der Beherrschung der Welt verwirklichen. Brauchten auch nicht selber zu kämpfen und konnten das den Römern überlassen.
          Wie heute die Bundeswehr alle Aufträge der Juden übernimmt. Die Juden konnten sich dann Schönerem widmen.

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    • Schlau Meir says :

      Wie schrieb der älteste Jude der Welt (Noach) zu seinem 900. Geburtstag in Auschwitz (Ältesten-Jude zu Auschwitz): „Meide Bier, das rat´ ich Dir! Trinke Wodka in rauen Maaßen, und sauf ihn nie aus fliegenden Untertassen“

      Der interNAZIonale Star-Autor Noach veröffentlichte 1933 sein weg-weisendes Buch: How I Sir Waved the Holy Coast, erschienen im Charon-Verlag Tel Aviv, 1899. Es hat ein Gewicht von nur 0 Gramm und einen Umfang von 0 Seiten.

      Noach: Sie können es also in ihren Kopf stecken. Dessen Hohlraum wird dadurch nicht kleiner.

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