#Breitscheidplatz immer absurder… Teil einer psychologischen Kriegsführung

#Breitscheidplatz Wurde der Ausweis mit Absicht hinterlassen?

Als Teil einer psychologischen Kriegsführung könnte der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt seine Papiere am Tatort zurückgelassen lassen.

Der Kulturwissenschaftler Thomas Macho hält diese These für plausibel und warnt vor falschen Vorbildern.

  • Der Attentäter von Berlin hinterließ Duldungspapiere unter dem Sitz des LKW.
  • Ob es seine eigenen oder die eines anderen waren, ob er es versehentlich oder absichtlich tat, darüber rätseln seitdem Öffentlichkeit wie Ermittler.
  • Eine interessante These präsentierte nun der Psychologieprofessor Jan Kizilhan von der Duale Hochschule Villingen-Schwenningen im ARD-Politikmagazin Report München.

Teil einer psychologischen Kriegsführung

Der am Tatort deponierte Ausweis sei keineswegs ein Fehler oder ein Versehen der Täter, sondern er zeuge von einer bewußten Strategie der Terroristen, die „Teil einer psychologischen Kriegsführung“ sei.

  • Im Lichte einer solchen Strategie würde sogar die aktuelle europaweite Fahndung nach einem Verdächtigen samt ständiger Präsentation von Bild und Namen den Terroristen in die Hände spielen, ihr Propaganda-Geschäft betreiben.
  • Kizilhan sagte, es werde auf diese Weise versucht, in der islamistischen Szene einen „Heldenmythos“ zu schaffen, die Behörden bloßzustellen und Vorurteile gegen Flüchtlinge und Zuwanderer aus muslimischen Ländern zu schüren.

Der Tod eines Täters könne – so Kizilhan, der vor kurzem das Buch Die Psychologie des IS veröffentlichte – bei der Familie, den Bekannten und Kameraden einen „tiefen Eindruck hinterlassen, sie vielleicht sogar dadurch an die Terrororganisation über den Bund des Blutes verbinden“.

Aus der Sicht des Täters wäre es eine Art Mahnung des „Märtyrers“, wonach „die nachfolgenden Generationen motiviert am gleichen Kampf teilnehmen“ sollten.

Der Wiener Kulturwissenschaftler Thomas Macho findet diese These einleuchtend. Er sagte im Deutschlandradio Kultur, es wirke so, als habe der Täter eine Art von Signatur für seine Tat zurückgelassen.

„Man muß natürlich mit bedenken, daß diese Taten Öffentlichkeit brauchen und diese Öffentlichkeit muß auch ein Stück weit personalisiert erreicht werden.“

Dazu reichten Bekennerschreiben oder Webseiten nicht aus, sondern es sei hilfreicher, wenn eine konkrete Person mit ihrem Namen für die Tat stehe.

„Die ikonographische und persönliche Präsenz ist außerordentlich wichtig für Vorbilder.“

Ob es sich um gute oder schlechte Vorbilder handele, hänge immer von den Zielgruppen ab, an die man sich richte.

Vorbilder ließen sich nur durch alternative Vorbilder ausbremsen, sagte Macho.

„Jede Art von Bildungsarbeit, die diese Menschen erreichen kann, kann hier natürlich sehr hilfreich sein, weil sie eben solche „Vorbilder“ durch andere Vorbilder ersetzen kann.“

Der Kulturwissenschaftler sagte, dass gerade in den Jahren von beginnender Pubertät bis in die Mittzwanziger Jahre und der Bedarf an Vorbildern sehr groß sei. Schon ein guter Lehrer könne deshalb ein Gegenvorbild sein, wenn es ihm gelinge mit Zuwendung und Aufmerksamkeit ein Verständnis für Geschichte und Gegenwart zu vermitteln.

„Ein gutes Vorbild kann auch ein Streetworker sein.“ Auch Helden aus der Populärkultur könnten diese Rolle einnehmen.

Thomas Macho, Vorbilder, Wilhelm Fink Verlag, 41,90 Euro.

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4 responses to “#Breitscheidplatz immer absurder… Teil einer psychologischen Kriegsführung”

  1. Shlomo Shpiro für fremde Heere Ost bereitet schon den Osterhasenmarkt vor. says :

    Ja, vor allem Jesuiten und sonstige Juden haben einen großen Beitrag zur Schaffung unseres Großraumkartells geleistet. Dafür verdienen sie den Preis der Warburg-Stiftung.

    An der Wende des 20. Jahrhunderts war der weltweit führende Ölförderfeld in der wohlhabenden Hafenstadt Baku, in Aserbaidschan. Im Jahre 1883, betraten die Ölgesellschaften der Familie Rothschild die Szene in Baku, gefolgt von Rockefellers Standard Oil Company, in das gigantischste Ölfeld der damaligen Zeit. Das weitere Vorgehen war, dass das Rockefeller-Rothschild-Kartell und ihre Banker Unternehmen (Schiff, Warburg, Morgan, et al) fortfuhren Ihren Einfluss zu sichern. Sie begannen die bolschewistische kommunistischen Revolution von 1917 und ihre Marionetten, Lenin, Trotzki und Stalin zu finanzieren um bald über das weite Reich der Sowjetunion regieren zu können.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Preis_der_Aby-Warburg-Stiftung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Aby_Warburg

    https://ia600205.us.archive.org/24/items/Grossraumkartell/Großraumkartell.pdf

    Schluß mit den nationalen Mythen im Großraumkartell der Jesuiten und Juden. Es hat nie Deutsche gegeben. Deutschland wurde nach dem WW II von Türken und Muslimen wiederaufgebaut. Ohne aktive Hilfe der Besatzer wäre das nicht möglich gewesen. Dafür gebührt Israel das Monopol der Ausplünderung der BRD.

    Herfried Münkler Nationale Mythen im Europa der Frühen Neuzeit

    https://de.wikipedia.org/wiki/Herfried_Münkler

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    • Schlau Meir says :

      .
      Fragwürdige Einschätzung, da die BRD „ordentlich auf die Fresse braucht“!
      – Und dann Münkler!
      Fliegenpilze sind auch nicht mehr das, was sie mal waren?

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/tatort-aus-muenster-fliegenpilz-droehnung-durch-urin-a-1091032.html

      Im „Tatort“ aus Münster sammelt Thiels Vater Fliegenpilze und behauptet, dass Menschen in Sibirien den Urin von halluzinierenden Schamanen tranken, um selbst high zu werden. Wirklich?

      So viele Fliegenpilze! Kommissar Thiels Vater (Claus D. Clausnitzer) erntet im Münsteraner „Tatort“ Ein Fuß kommt selten allein die Umgebung eines Leichenfundorts ab. Er berichtet, Eingeborene in Sibirien würden den Urin ihres Schamanen trinken, nachdem der Fliegenpilze konsumiert habe. Dann blieben die Nebenwirkungen aus, die den gewünschten Rausch begleiten. Stimmt das?


      Strukturformel von Ibotensäure

      Der Hauptwirkstoff des Fliegenpilzes ist die Ibotensäure, eine nicht proteinogene Aminosäure. Besonders hohe Konzentrationen davon wurden im gelben Fleisch unter der Huthaut gefunden. Fleisch und Lamellen enthalten wesentlich mehr Ibotensäure als Huthaut und Stiel. Ibotensäure ist eine leicht zersetzliche Substanz, die bereits bei Entfernung des Kristallwassers unter Decarboxylierung zu Muscimol zerfällt. Daher findet sich in getrockneten Pilzen stets Muscimol an Stelle von Ibotensäure.

      Im Fachblatt Wiener Klinische Wochenschrift berichten allerdings slowenische Ärzte von einem Mann, der nach dem Verzehr von Fliegenpilzen fünf Tage unter einer paranoiden Psychose mit visuellen und akustischen Halluzinationen litt. Anschließend erholte er sich vollständig.

      Es dauert meist 30 Minuten bis zu vier Stunden, ehe die ersten Symptome einsetzen. Dazu zählen Sehstörungen, das Gefühl, betrunken zu sein oder zu schweben sowie optische Halluzinationen. Eine fröhliche Stimmung kann ebenso eintreten wie Niedergeschlagenheit oder Angst.


      Struktur von Muscimol

      Bei schweren Vergiftungen kann totale Verwirrtheit die Folge sein, es kommt zu Muskelzuckungen und selten zu Krampfanfällen oder Ohnmacht. Übelkeit, Erbrechen und Durchfall zählen ebenfalls zu den Auswirkungen. Die Symptome dauern meist über mehrere Stunden an.

      Sie werden auch als Fliegenpilz-Pantherpilz-Syndrom bezeichnet, da der Pantherpilz ähnliche Symptome hervorruft. Er ist gefährlicher, schwere, eventuell sogar tödliche Vergiftungen seien vor allem von ihm berichtet, heißt es bei der Toxikologie der TU München.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegenpilz#Giftwirkung

      In einigen Büchern findet sich die Angabe, daß der Gehalt an den verschiedenen Wirkstoffen davon abhängig ist, wo der Pilz wächst. Im Südwesten Europas herrsche demnach ein Wirkstoff vor, im Nordosten ein anderer mit gegenteiliger Wirkung. Im Bereich des früheren Ostpreußens heben sich die Wirkungen gegenseitig auf, weshalb er dort als Speisepilz bekannt war. Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen die Vertriebenen nach Westen, besonders nach Bayern, und dort gab es dann Vergiftungen durch den Genuß des Pilzes.

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