#Breitscheidplatz #Anus #Amri JETZT AMTLICH BEWIESEN „Deutsche Polizei strohdoof!“

Das Fax erreichte die „Welt“ am 23.12.

Martokanischer Geheimdienst warnte den Geheimdienst von Jude Maaßen, den BUNDESLACHGESCHICHTENDIENST, DIE SENDUNG MIT DEM MASSEN!

#Breitscheidplatz

JETZT AMTLICH BEWIESEN „Deutsche Polizei strohdoof!“

St. Moritz in der Schweiz ist Europas sicherste Burg vor Terrorismus, meint der Zentralrat der Gehirnamputierten in der Kurt-Tucholsky-Straße, Berlin

  • Die marokkanischen Sicherheitsbehörden haben Deutschland zwei Mal vor Anschlagsplänen von Anis Amri gewarnt.
  • Das teilte die marokkanischen Regierung mit.

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  • Der BND soll der marokkanischen Regierung zufolge bereits seit Monaten von der Gefahr gewußt haben, die von Anis Amri ausging.
  • Der Tunesier steht in dringendem Tatverdacht, am 19. Dezember einen gestohlenen Lkw in einen Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert zu haben. Mindestens zwölf Menschen starben.

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Der marokkanische Nachrichtendienst soll zwei Mal Warnungen an den Bundesnachrichtendienst weitergeleitet haben – am 19. September und am 11. Oktober 2016.

  • Konkret ging es um die Gesinnung von Anis Amri und seine Bereitschaft, einen Terroranschlag durchzuführen.

 

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Zuerst hatte der investigativ arbeitende Journalist Nicolas Beau am 22. September auf der Website Mondafrique.com über die Warnungen berichtet.

Demnach hatte Amri in Deutschland Kontakt zu zwei Anhängern des Islamischen Staates (IS). Bei einem soll es sich um einen von deutschen Behörden abgewiesenen Russen handeln, bei dem anderen um einen Marokkaner, dessen Reisepass von der Berliner Polizei eingezogen wurde.

  • Zudem wird Amri vorgeworfen, in Tunesien versucht zu haben, Mitglieder für den IS anzuwerben.

Suche nach möglichen Mittätern geht weiter

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Generalbundesanwalt Peter Frank zufolge gehen die Ermittlungen auch nach dem Tod des mutmaßlichen Berliner Attentäters weiter. Das gab er am Mittag in Karlsruhe bekannt.

Generalbundesanwalt Peter Frank zufolge gehen die Ermittlungen auch nach dem Tod des mutmaßlichen Berliner Attentäters weiter. Das gab er am Mittag in Karlsruhe bekannt.

„Für uns ist es jetzt von großer Bedeutung festzustellen, ob es bei der Tatvorbereitung, bei der Tatausführung und auch bei der Flucht des Gesuchten ein Unterstützernetzwerk, ein Helfernetzwerk, ob es Mitwisser oder Gehilfen gab.“

Amri wurde am frühen Freitagmorgen von Polizisten in Mailand erschossen, „nachdem er das Feuer eröffnet hatte.“

Nach dem 24-jährigen Tunesier war seit Donnerstag mit deutschem Haftbefehl gefahndet worden. Es bestanden kaum noch Zweifel, daß Anus Amri für den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verantwortlich war.

Der mutmaßliche Attentäter von Berlin, Anus Amri, wurde am frühen Freitagmorgen in Mailand erschossen.

Streifenpolizisten wollten den 24-jährigen Tunesier kontrollieren, sagte der italienische Innenminister. Daraufhin hat Amri auf sie geschossen.

Anus Amri war offenbar über Frankreich nach Italien gereist und mit dem Zug nach Mailand gefahren.

Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt Der schwierige Umgang mit dem "Gefährder"Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt Der schwierige Umgang mit dem "Gefährder"

Vier Tage nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ist die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter in der Nacht in Mailand zu Ende gegangen. Der 24jährige Tunesier Anus Amri, nach dem zuletzt europaweit öffentlich gefahndet wurde, ist tot. Er wurde bei einer Schießerei mit zwei italienischen Polizisten tödlich getroffen.

Vier Tage nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ist die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter in der Nacht in Mailand zu Ende gegangen. Der 24jährige Tunesier Anus Amri, nach dem zuletzt europaweit öffentlich gefahndet wurde, ist tot. Er wurde bei einer Schießerei mit zwei italienischen Polizisten tödlich getroffen.

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In einer Pressekonferenz hat Italiens Innenminister Marco Minniti das Geschehen der Nacht geschildert. Demnach ist es ein glücklicher Zufall gewesen, in Folge dessen der mutmaßliche Terrorist gefunden wurde. Gegen drei Uhr morgens war Amri den Polizisten eines Streifenwagens in Sesto San Giovanni im Norden Mailands aufgefallen. Die beiden Beamten fragten den Mann nach seinen Papieren, daraufhin soll dieser sofort eine Waffe aus seinem Rucksack gezogen und auf die Polizisten geschossen haben. Diese erwiderten das Feuer und töteten Anis Amri. Einer der beiden Beamten wurde an der Schulter verletzt und muss im Krankenhaus behandelt werden, der andere blieb unverletzt.

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Der Tunesier wurde anhand seiner Fingerabdrücke identifiziert. „Es ist ohne Zweifel Anis Amri“, so Innenminister Minniti, der der italienischen Polizei überschwänglich dankte und sich erleichtert über den Fahndungserfolg zeigte.

Auch wenn die Suche nach Amri nun beendet ist – die Sicherheitsbehörden werden sich noch auf einige unangenehme Fragen einstellen müssen. Zum Beispiel danach, wie es Amri gelingen konnte, unbehelligt von Berlin nach Mailand zu reisen. In Italien hatte Amri mehrere Jahre gelebt und auch in Haft gesessen.

Amri soll über Frankreich nach Italien gereist sein

Wie und wann Amri Berlin verlassen hat, nachdem er am Montagabend einen Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz steuerte und dabei zwölf Menschen tötete, ist noch völlig unklar. Der RBB hatte am Donnerstag berichtet, Amri sei auf Fotos einer Überwachungskamera in der Nähe eines Moschee-Vereins in Moabit zu sehen.

Und zwar vor der Tat, aber auch am Dienstagmorgen – also Stunden nach dem Anschlag. Am Freitagmittag gab das Landskriminalamt hingegen bekannt, bei der abgebildeten Person handele es sich nicht um Amri.

Die letzten Stationen waren die französische Stadt Chambéry in Savoien und Turin in der italienischen Region Piemont, berichtet der Mailänder Anti-Terror-Chef Alberto Nobili. In Mailand soll Anus Amri gegen ein Uhr angekommen sein.

Anhand von Fahrkarten, die in seinem Rucksack gefunden wurden, schließt die Polizei, daß Anus Amri über Frankreich nach Italien gereist ist. Die letzten Stationen waren die französische Stadt Chambéry in Savoien und Turin in der italienischen Region Piemont, berichtet der Mailänder Anti-Terror-Chef Alberto Nobili. In Mailand soll Anus Amri gegen ein Uhr angekommen sein.

Mittlerweile hat auch Generalbundesanwalt Peter Frank den Tod des Amris bestätigt.

Die Ermittlungen zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt gingen aber weiter, sagte Frank am Mittag in Karlsruhe. „Für uns ist es jetzt von großer Bedeutung festzustellen, ob es bei der Tatvorbereitung, bei der Tatausführung und auch bei der Flucht des Gesuchten ein Unterstützernetzwerk, ein Helfernetzwerk, ob es Mitwisser oder Gehilfen gab.“

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