Teil 5 – Das Camp 1142, Eleven Forty-Two. „Er war einer der guten Nazis.“

Joseph Goebbels am 28. Januar 1941 im Gespräch mit Chefs der Propaganda-Kompanien der drei Wehrmachtteile; ganz rechts (im Profil) Hasso von Wedel

Werner Moritz: Ende Mai war ich mit Militärpolizisten in Bayern unterwegs. Da rannte ein Kind auf uns zu und schrie: „Streicher! Streicher!“ Es zeigte auf ein grünes Haus. Im ersten Stock fanden wir Julius Streicher. Ich kannte sein Gesicht aus meiner Kindheit in Deutschland, jeder kannte den Chefredakteur des Stürmers und seine Judenhetze.

Ich sperrte Streicher in eine Hütte, dann sagte ich zu den Wachen: „Ich werde Dinge mit diesem Kerl machen, ihr werdet denken, ich sei verrückt. Er ist ein Nazi von unglaublicher Bosheit. Er hat es nicht verdient zu leben. Ich würde ihn sofort erschießen, aber dann käme ich vor ein Militärgericht.“ Ich ging rein und befahl Streicher, sich auszuziehen. Ich sagte: „Ab jetzt schläfst du nackt auf dem kalten Boden. Du sprichst nicht, es sei denn, ich frage dich etwas. Du bewegst dich nicht, es sei denn, ich erlaube es.“

Werner Moritz erzählt diese Foltergeschichte nicht als Heldenepos, nicht stolz, schon gar nicht belustigt. Er erzählt sie langsam, jedes Wort scheint ihm Schmerzen zu bereiten. Seine Stimme zittert, brüchig vor Scham, die sich mit in die Tonbandaufnahme frisst, als Moritz diese Sätze spricht.

Werner Moritz: Als Streicher nackt vor mir lag, öffnete ich meine Hose. Furchtbar, das zu erzählen. Ich habe ihn vollgepißt. Von oben bis unten. Auch auf den Kopf.

Er neigte den Kopf, und ich sagte: „Beweg dich nicht! Sonst schieß ich dir in den Arsch.“ Ich war so wütend. Er sagte: „Handtuch!“ Ich sagte: „Hör auf zu sprechen! Dieser deutsche Jude wird dir ein Gefühl dafür geben, was ihr Nazis uns Juden angetan habt. Wir werden dich nicht in einem Ofen kochen. Aber wenigstens ein bißchen sollst du es fühlen.“ Am zweiten Tag brachte ich ihm Kartoffelschalen. Als er zu essen begann, pißte ich über die Schalen.

Nicht nur in Deutschland, auch in Eleven Forty-Two widersetzen sich Soldaten manchmal dem, was ihnen ihre Ausbilder beigebracht haben. Allerdings ist es nicht Hass oder Rache, was sie Grenzen überschreiten lässt, sondern der Versuch, an wichtige Informationen zu kommen. Einmal wollen Offiziere einen Gefangenen zum Reden bringen, indem sie ihm Kokain spritzen. Ein anderes Mal probieren sie es mit Hypnose. Beides scheitert. Der Versuch, einen Gefangenen abzufüllen, endet damit, dass die Vernehmungsoffiziere so betrunken sind, dass das Verhör abgebrochen werden muss. Etwas anderes aber klappt.

Berichter der PK mit Mikrofon (Dezember 1940)

Diese Versuche, Aussagen zu erzwingen, sind Einzelfälle, die wortkargen Gefangenen sind es auch. Das belegen die Akten. Das bestätigen die Abhörprotokolle aus den Zellen und Holzhäusern, in denen die deutschen Gefangenen untereinander von den netten Vernehmungsbeamten schwärmen. Die Strategie der gespielten Freundlichkeit funktioniert. Die Deutschen liefern den Amerikanern die gewünschten Informationen.

Der Zweite Weltkrieg wurde an vielen Orten gewonnen. Eleven Forty-Two, das weiß man heute, war einer davon. Während des Krieges zeichnen deutsche Gefangene für ihre Verhörer freimütig Karten von Rüstungsfabriken, skizzieren Konstruktionspläne von Waffensystemen. Die Amerikaner erhalten Auskunft über die Tauchtiefe deutscher U-Boote, über die genaue Lage einer Hamburger Werft, die sie daraufhin zerstören.

In der Nacht vom 17. auf den 18. August 1943 bombardieren britische Kampfflugzeuge die Ostseeinsel Usedom. In einem militärischen Sperrgebiet verbirgt sich dort die Heeresversuchsanstalt Peenemünde, in der die Nazis unter der Leitung des Ingenieurs Wernher von Braun die Großrakete V2 entwickeln, Hitlers „Wunderwaffe“. Die Briten zerstören Fabrikhallen und Arbeiterbaracken und werfen dadurch das Projekt um Monate zurück. Die Koordinaten für den Luftangriff stammen aus dem Camp ohne Namen – so hören es Kolm, Mayer und Weiss, als sie knapp zwei Jahre später im Lager ankommen.

Jetzt, im Juni 1945, geht es nicht mehr um militärische Geheimnisse; die Wehrmacht ist besiegt. Jetzt geht es um die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen.

Peter Weiss: Jeder versuchte uns weiszumachen, er sei kein richtiger Nazi. Einigen glaubte ich, dann lag ich nachts wach und zermarterte mir das Hirn: „Bin ich ihm auf den Leim gegangen?“

Und dann, nach mehreren Stunden Gespräch, sagt Peter Weiss mit leiser Stimme einen Satz, der so ungeheuerlich ist, dass man ihn zunächst nicht glauben mag.

Peter Weiss: Manchmal, da hat sich Sympathie entwickelt zwischen einigen von ihnen und einigen von uns.

Sympathie mit den Mördern? Ein anderer Veteran aus Eleven Forty-Two, der zwei Jahre lang in dem Lager diente, sagt über einen der inhaftierten Deutschen allen Ernstes: „Er war einer der guten Nazis.“

Gute Nazis.

Angehörige der Propagandatruppen
Unter den Angehörigen der Propagandatruppen (meist Kriegsberichter) finden sich auch einige bekannte Mediengestalten Nachkriegsdeutschlands:

Kurt Blauhorn, später Redakteur des Spiegel
Jochen Brennecke
Georg Brütting
Lothar-Günther Buchheim, (Das Boot)
Gert Buchheit
Harald Busch
C. W. Ceram alias Kurt W. Marek (Journalist, Lektor und Autor)
Max Ehlert (1904–1979), später Fotograf beim Spiegel
Paul Coelestin Ettighoffer, (1896–1975) alias Frank Löhr von Wachendorf, deutscher Schriftsteller
Joachim Fernau, Schriftsteller
Artur Grimm, Fotograf
Horst Grund, (Kameramann und Fotograf)
Johannes Hähle, (Fotograf)
Rudolf Hagelstange, (Schriftsteller)
Jürgen Hahn-Butry
Gerhard Heller, Buchzensor in Paris, später Verleger des Stahlberg Verlags
Walter Henkels, Journalist
Karl Holzamer, später Intendant des ZDF
Hanns Hubmann (Alias: Heinrich Benedikt), Fotograf für „The Stars and Stripes“, bei „Quick“ (Mitbegründer)
Hans-Otto Holzner, (1906–1986), deutscher Verleger
Hugo Jaeger vormals Assistent bei Heinrich Hoffmann
Ernst von Khuon, Schriftsteller
Walther Kiaulehn, Journalist
Lambert Lensing
Hans Liska, (Zeichner)
Heinz Maegerlein
Johannes Matthiesen, später Redakteur und Chef vom Dienst beim Spiegel
Erich Murawski, 1939 bis 1944 Referatsleiter in der Amtsgruppe für Wehrmachtpropaganda und ab 1955 Leiter des Bundesarchiv-Militärarchiv
Henri Nannen, später Herausgeber des Stern
Hilmar Pabel, Journalist und Fotograf, u.a. für Quick und bei Stern
Clemens Graf Podewils
Rudolf Poertner
Herbert Reinecker, Schriftsteller, Drehbuchautor
Jürgen Roland, Regisseur (Stahlnetz)
Ernst Rowohlt, (Verleger Rowohlt Verlag)
Horst Scharfenberg, Journalist und Fernsehkoch
Gustav Schenk, Buchautor
Manfred Schmidt (Comiczeichner: Nick Knatterton)
Percy Ernst Schramm, Historiker, Angehöriger der Amtsgruppe Wehrmachtpropaganda
Wilhelm Ritter von Schramm
Joachim Schwatlo-Gesterding später Befehlshaber des Kommandos Territoriale Verteidigung
Paul Sethe, Journalist
Karl-Georg von Stackelberg, (Gründer von Emnid)
Walter Steigner
Werner Stephan
Alfred Tritschler, Fotograf, Fotoagentur „Wolff & Tritschler“
Thaddäus Troll (Alias von Hans Wilhelm Bayer), Schriftsteller und Schwäbischer Mundartdichter
Rudolf Vogel, später CDU-Bundestagsabgeordneter und Diplomat
Irnfried von Wechmar, Chef der Propagandaabteilung des Heeres
Hans Weidemann
Erich Welter
Hugo Wellems
Benno Wundshammer, Reporter bei Quick, Chefredakteur „Revue“
Peter von Zahn, Medienjournalist
Kurt Zentner, Herausgeber, insbes. von vielen Bildbänden mit hohen Aufl., z. B. Illustrierte Geschichte des Zweiten Weltkrieges mit Material der PK
Erich Zühlsdorf, Bildreporter beim Ullstein-Verlag und ADN-Zentralbild

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17 responses to “Teil 5 – Das Camp 1142, Eleven Forty-Two. „Er war einer der guten Nazis.“”

  1. Putin, Merkel und der Rapallo-Jude Rathenau says :

    http://www.faz.net/aktuell/politik/syrien-trump-brexit-der-sieger-heisst-putin-14579240.html

    Schreibt Briefe an die russische Botschaft und bestärkt Gehlens fremde Heere Ost für die Gültigkeit der Weimarer Judensiegesverfassung von 1919 und den Rapallo-Juden Walter Rathenau.

    Und was Fake News sind entscheiden die Juden, so wie sie die Nachkriegsordnung auf Lügen aufgebaut und diese mit dem 130 geschützt haben – am wichtigsten der Holocaust, woran die Russen eifrig mitgearbeitet haben.

    Waren es Fake News, als Colin Powell 2003 vor der UNO über Saddams angebliche Massenvernichtungswaffen gesprochen hat? Oder als mit großem Aufwand von den Gräueltaten der irakischen Soldaten in Kuwaitischen Kinderkrankenhäusern auch in unseren Staatsmedien kritiklos „berichtet“ worden ist? – Nein, es waren sorgfältig aufgebaute, orchestrierte, glatte Lügen, die der Kriegsvorbereitung dienten. Offensichtlich kommt es weniger auf den Wahrheitsgehalt einer Meldung an, als darauf, von wem sie mit welchem Aufwand verbreitet wird.
    Frau Merkel weiß es noch: In der DDR und in Stalins Reich durfte man „alles“ sagen, solange es die „Wahrheit“ war. Was aber die Wahrheit zu sein hatte, wurde von oben bestimmt – und zwar ohne Rücksicht auf die Wahrheit. Damit bin ich direkt bei der Kardinalfrage: Wer darf/soll darüber befinden, was „News“ und was „Fake News“ sind? Brauchen wir da nicht so etwas wie ein „Wahrheitsministerium“? Ist nicht bereits der erste Schritt dorthin getan, wenn von Seiten der Eliten alles als „postfaktisch“, also eigentlich als Lüge bezeichnet wird, was nicht in die Terminologie derjenigen passt, die Angst um ihre Macht haben? Wer könnte sich da besser auskennen, als die ehemalige FDJ-Sekretärin, die immerhin fast 40 Jahre lang Karriere gemacht hat, weil sie nicht der vorgeschriebenen „DDR-Wahrheit“ widersprochen hat?

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    • Schlau Meir says :

      Der Betrug der BRD mit willkürlicher Rechtsprechung ist doch der Exportschlager schlechthin. Wenn jemand verquirlte Scheiße spricht: „Nazi! Nazi! Nazi!

      Ein Anruf bei 110 oder Direktwahl Notruf 130: und der Staatsschutz des BUNDES rückt sofort an und zertrümmert die Wohnungstür und zerlegt anschließend das Mobiliar. Danach wird das Nazischwein aufgefordert, einen Vertrag abzuschließen über die Wohnungsbesichtigung: „Hier! Unterschreiben Sie jetzt! Wir können Sie sonst auch vergasen!“

      KOK Noach Jehuda Schwanzlutscher stellt das Staubgebläse an: „So riecht Zyclown B!“

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  2. Thermodynamik und Ofenkunde für Kalksteinbrennerei says :

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/12/19/merkels-schande-moshe-kantors-schuld-nwo-ist-der-name-csu-politiker-markus-soeder-unsere-strassen-und-plaetze-sind-unter-migrantenkontrolle-kritik-von-juden-nun-kriminelle/

    Habe ich wieder was von Honigmann gelernt:

    https://polishforums.com/archives/2005-2009/history/jews-changed-jewish-surnames-6470/

    Jarosław i Lech Kaczyńscy – Kalkstein

    Nach dem Krieg beendete er sein Ingenieurstudium und arbeitete am Warschauer Politechnikum, wo er Vorlesungen zur Thermodynamik hielt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rajmund_Kaczyński

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  3. Warum ist das Schwein Gehlen nicht auf der Flucht erschossen worden ? says :

    https://en.wikipedia.org/wiki/Werner_Henke

    So arbeiten die Juden, wenn sie Erklärungen erpressen wollen. Warum ist das Schwein Gehlen nicht auf der Flucht erschossen worden ?

    A British propaganda broadcast had falsely accused Henke of shooting British survivors of Ceramic, a passenger ship that U-515 had sunk on 7 December 1942. Henke therefore believed the British wanted to try him as a war criminal. Knowing this, Captain Gallery, hoping to extort intelligence from him or his crew, threatened to turn him over to the British if he did not cooperate. Captain Gallery was successful in getting Henke to sign a paper agreeing to cooperate with interrogators. Henke reneged on the agreement but upon seeing that their captain had agreed to talk, many of his crew signed similar agreements and did cooperate.
    Henke was interned in the interrogation center known as P. O. Box 1142 in Fort Hunt, Virginia, where his interrogators threatened to hold him to his agreement to cooperate or be extradited to England to face war crime charges. On 15 June 1944, he dashed to the fence of the interrogation center and began to climb over. He continued to climb after being ordered to stop and a guard shot him dead with a sub-machine gun.

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    • Schlau Meir says :

      Ganz einfach. Schweine gelten seit Jahrtausenden als Nutzviecher. Aus religiösen Gründen untersagen das Judentum und der höher entwickelte Koran den Verzehr dieser Tiere, während der Papst den Sex vor der Ehe verbietet. In dem Sinne gilt Homosexualität nicht als Sex vor der Ehe, weil der Papst strikt gegen die gleichgeschlechtliche Ehe votiert.

      Der Islam hingegen gestattet wie das Mormonentum die Vielweiberei; und der gegenwärtig höchstrangige Moslem Erdogan garantiert als Schutzherr die Verheiratung minderjähriger Mädchen an die treu sorgende Hand erfahrenere Männer auch jenseits der 80 Jahre.

      Daher sprechen viele davon, daß sie das Paradies schon auf Erden haben. Allan ist groß, 72 Jungfrauen in einem Haaren, das wäre in Nazimerkelland ein ordinäres Kinderpuff.

      Komisch, daß Herr Opfermann seine Fresse hält :mrgreen:

      Er warnte ja auch seinen Betfreund Edathy-Jude vor der anstehenden Sicherstellung (und Beschlagnahme) des Laptops mit den Knabenpenissen… 😮

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      • Sowas kommt von den Juden. says :

        Auch in Rußland, Südafrika und im Kongo ist Polygamie zwar verboten, wird aber nicht kriminalisiert.

        Die Vielehe ist doch im Judentum ebenso erlaubt, nur wird es heute nicht mehr öffentlich praktiziert. Vielehen werden auch von Israel bei Einwanderern anerkannt. Der Islam und das Christentum wurden von den Juden erfunden.

        https://en.wikipedia.org/wiki/Polygamy

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        • Schlau Meir says :

          Soweit bekannt, zelebriert Cohen Zar Dominique Strauss-Kahn seine Religion des Judentums öffentlich. Jedenfalls meldeten sich viele Weiber offenkundig deswegen, um ihre Alimentation einzufordern.

          Von seiner Betätigung als Präsident des Internationalen Judenfonds (IWF) her jedenfalls wurde in der Presse ausgiebig gefeiert, daß sein Sperma qualitätsvoll über den ganzen Petserteppich in einer billigen New Yorker Absteige verteilt wurde. Daher meldete sich seine „Putzfrau“, um sich für ihre an Monica Samille Lewinsky angelehnte Tätigkeit im Oral Office des deswegen so benannten „Weißen Hauses“ fürstlich nach Judenart entlohnen zu lassen.

          Dominique unterzeichnete schließlich den Oben-Ohne/Unten-Ohne-Ehevetrag über einige Millionen $.

          Inzwischen trägt sein Sperma das israelische Koster Nostra-Qualitätssiegel „Koste es, wer es wolle!“

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        • Die nächste Führungspersönlichkeit wieder from the small group of evils or devils ? says :

          Von seiner Betätigung als Präsident des Internationalen Judenfonds (IWF) her jedenfalls wurde in der Presse ausgiebig gefeiert, daß sein Sperma qualitätsvoll über den ganzen Petserteppich in einer billigen New Yorker Absteige verteilt wurde.

          Wird die korrupte IWF-Schlampe jetzt rausgeschmissen ? Das dürfte sicherlich im Interesse der BRD-Satrappen sein.

          http://www.deutschlandfunk.de/urteil-gegen-christine-lagarde-der-iwf-unter-zugzwang.720.de.html?dram:article_id=374363

          Gericht spricht IWF-Chefin Lagarde schuldig
          IWF-Chefin Christine Lagarde ist in einem Strafprozess für schuldig befunden worden, erhält aber wegen ihrer „Persönlichkeit“ keine Strafe. Das Urteil könnte eine neue Führungsdebatte beim IWF auslösen.

          Wegen ihrer „Persönlichkeit“ ? Hat die auch einen Jagdschein ?

          This kind of crap just fuels conspiracy theories. They have picked a new leader for the IMF and her name is Christine Lagarde. She is jewish. Every leader of the IMF has been jewish. Every leader of the Federal Reserve has been jewish. Why do they always pick the leader from this small group of people? It makes the jews look evil.

          http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/christine-lagarde-gericht-spricht-iwf-chefin-der-fahrlaessigkeit-schuldig-a-1126512.html

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  4. Personalagentur Amerika says :

    Dann geben wir dich den Russen. Wir brachten ihn in einen Raum, wo einer unserer Kameraden wartete, Alex. So wie wir Deutsch sprachen, sprach er Russisch. Er trug eine sowjetische Uniform. Alex sagte: „Okay, du willst nicht reden, dann vergasen wir dich.“ Er schloss die Tür und wirbelte mit einem Ventilator Staub durch den Lüftungsschlitz. Da begann der Nazi zu reden.
    Diese Versuche, Aussagen zu erzwingen, sind Einzelfälle, die wortkargen Gefangenen sind es auch. Das belegen die Akten. Das bestätigen die Abhörprotokolle aus den Zellen und Holzhäusern, in denen die deutschen Gefangenen untereinander von den netten Vernehmungsbeamten schwärmen. Die Strategie der gespielten Freundlichkeit funktioniert. Die Deutschen liefern den Amerikanern die gewünschten Informationen.

    Wollen die hier den dämlichen Deutschen rauskehren. Ist doch lächerlich.
    Die Juden haben gemacht und konnten machen, was sie wollten.
    Wenn du nicht artig bist kommst du zu den Russen …

    Aber die Liste mit den Frontberichtlern ist doch gut – damals Judenkadaver und heute ebenfalls. Alles gute Nazis der Juden.

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  5. Und wer hat ofenkundig Karriere gemacht? says :

    https://en.wiktionary.org/wiki/Appendix:Jewish_surnames

    http://www.avotaynu.com/books/sourcebook.htm Namen

    http://www.americanlastnames.us/de/last-names/Jewish/index.html

    “Ashkenazi – this name used to mean “German” until the 17th century when many European jews migrated to Asia Minor, where they were given this name by Turkish jews to identify them as coming from the German territories.” http://www.subvertednation.net/jew-lists/jewish-surnames/

    https://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenazi_Jews

    Womit wir gleich wieder bei den Pissern sind:

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