Berlin: „Polnischer“ LKW rast in 33. Weihnachtsmarkt. Polizei verhängt Ausgangssperre, um Gerüchte und Videoaufnahmen zu unterdrücken. BEWEISE WERDEN VOM BND NICHT ZUGELASSEN!

LKW auf Breitscheidplatz

Berlin: „Polnischer“ LKW rast in Weihnachtsmarkt. Polizei verhängt Ausgangssperre, um Gerüchte und Videoaufnahmen zu unterdrücken. BEWEISE WERDEN VOM BND NICHT ZUGELASSEN!

Berlin: „Polnischer“ LKW rast in 33. Berliner Weihnachtsmarkt nahe am Kurfürstendamm und jüdischem Kaufhaus KaDeWe

Polizei verhängt Ausgangssperre, um Gerüchte und Videoaufnahmen zu unterdrücken.

BEWEISE WERDEN VOM BND NICHT ZUGELASSEN!

Die Polizei hat dazu aufgerufen, keine Videos von dem Geschehen zu teilen: „Bitte verbreiten Sie keine Videos vom Ereignisort im Netz. So schützen Sie die Privatsphäre der Opfer und ihrer Angehörigen“

Police walk past a truck at a Christmas market in

Berlin: „Polnischer“ LKW rast in Weihnachtsmarkt. Polizei verhängt Ausgangssperre, um Gerüchte und Videoaufnahmen zu unterdrücken. BEWEISE WERDEN VOM BND NICHT ZUGELASSEN!

Die Polizei hat die Bewohner der Hauptstadt zur Ruhe aufgefordert. „Bleiben Sie zu Hause und verbreiten Sie keine Gerüchte“, twittert die Polizei.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller mahnt zur Ruhe. Die Lage sei unter Kontrolle. „Was wir hier sehen, ist dramatisch“, sagte Müller. Seine Gedanken seien bei den Familien, die Tote oder Verletzte zu beklagen hätten.

Beifahrer des Lkw ist tot (Staatsanwaltschaft ermittelt bekanntlich nicht gegen Tote!!!)

Das Foto dieses Mannes wird auch auf Twitter geteilt. Er hat nichts mit dem Attentat heute in Berlin zu tun.

Der Jude Samuel Hyde bekannte sich auf Jewtube in Berlin zu dem Anschlag: „JobcENTER hatte mir einfach heute das Weihnachtsgeld gestrichen!“

Der Jude Samuel Hyde bekannte sich auf Jewtube in Berlin zu dem Anschlag: „JobcENTER hatte mir einfach heute das Weihnachtsgeld gestrichen!“

Der Zentralrat der Juden noch in Deutschland dementierte jede Zusammenarbeit mit Herrn Hyde:

„Er gehört nicht zur Berliner Israelitischen Kultusgemeinde, sondern ist ein Jude aus Moskau!“

Ein Lkw ist in einen Berliner Weihnachtsmarkt gefahren, die Polizei vermutet einen Anschlag. Neun Menschen wurden getötet, der Generalbundesanwalt übernimmt den Fall.

Bei einem möglichen Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin sind am Montagabend mindestens neun Menschen getötet worden. Das teilte die Polizei mit. Nach Angaben der Feuerwehr wurden mindestens 50 Menschen teils lebensgefährlich verletzt.

Der schwarze Lastwagen war über den Gehweg am Breitscheidplatz gefahren und hatte mehrere Buden zerstört.

Ein Polizeisprecher sagte, es handle sich vermutlich um einen Anschlag.

Laut Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen. Ob der Vorfall einen terroristischen Hintergrund hat, ist bislang völlig offen.

50 bis 80 Meter über Markt gefahren

Der Lastwagen fuhr nach Polizeiangaben auf einer Strecke von 50 bis 80 Metern über den Markt zwischen den Ständen durch und verletzte dabei auch Menschen. Der Lastwagen kam auf der Budapester Straße zu stehen.

Der Fahrer flüchtete zunächst Richtung Zoo.

Der Sattelschlepper war vorne stark demoliert und vor dem Hochhaus des Waldorf-Astoria-Hotels abgestellt, wie ein dpa-Fotograf berichtete. Dutzende Rettungswagen und viele Polizeiwagen waren vor Ort. Das Gelände wurde abgesperrt, Passanten wurden nur noch vom Weihnachtsmarkt gelassen.

Dilara Arslan hat das blutige Geschehen im nahe gelegenen Einkaufszentrum Bikini-Haus mitbekommen. Die Café-Mitarbeiterin sah durch die Scheiben, wie Passanten anfingen zu laufen und teils ins Einkaufszentrum hineinrannten.

„Ich habe Menschen am Boden liegen gesehen, verletzt. Aber ich glaube, auch einige tot“, sagt Arslan.

Am Rand des Weihnachtsmarkts steht eine türkische Ärztin, sie trägt noch medizinische Handschuhe. Sie habe eine Stunde lang geholfen und versucht, Opfer zu reanimieren, sagte sie. Ein Mensch sei trotzdem gestorben. Außerdem habe sie mehrere abgetrennte Gliedmaßen gesehen.

Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, der am Montag zum Schauplatz eines vermutlichen Anschlags wurde, gehört zu den Hauptattraktionen im vorweihnachtlichen Berlin. Der Schaustellerverband hatte zu Beginn des Markts in unmittelbarer Nähe des Kurfürstendamms im Stadtzentrum erneut rund eine Million Besucher erwartet.

Der bereits im November eröffnete Weihnachtsmarkt befindet sich neben der Gedächtniskirche, einem der bekanntesten Wahrzeichen im vormaligen West-Berlin. Nahe dem Bahnhof Zoo und dem berühmten Kaufhaus des Westens (KaDeWe) gelegen, zieht er vor allem mit seinem großen illuminierten Baum zahlreiche Besucher aus aller Welt an.

Er findet in diesem Jahr zum 33. Mal statt und ist einer von über 50 Weihnachtsmärkten in Berlin und dabei einer der meist besuchtesten.

Nach Aussage des polnischen Spediteurs Ariel Zurawski, dem der Lastwagen gehört, gab es seit 16.00 Uhr keinen Kontakt mehr zu dem Fahrer, seinem Cousin. Seither sei dieser nicht ans Telefon gegangen, sagt er dem Sender TVN 24.#

Der Lkw habe Stahlgestelle aus Italien transportiert und am Dienstag in Berlin entladen werden sollen. Er gehe davon aus, dass der Lastwagen entführt worden sei.

Die Berliner Morgenpost zitiert einen Augenzeugen, der sagte, der LKW sei ohne Licht in die Menschenmenge gerast.

Die Sicherheitsbehörden haben noch keine Klarheit über die Hintergründe des möglichen Lkw-Anschlags. Fest stehe noch nichts, vieles spreche für eine islamistische Attacke, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend aus Sicherheitskreisen.

GERMANY-ATTACK-MARKET

Der riesige Lkw, ein Scania, mußte mit einer ungeheuren Wucht durch die Menschenmenge gefahren sein. Die Terroristen des sogenannten „Islamischen Staates“ haben den noch ungeklärten Anschlag mittlerweile für sich beansprucht.

Der riesige Lkw, ein Scania, mußte mit einer ungeheuren Wucht durch die Menschenmenge gefahren sein. Die Terroristen des sogenannten „Islamischen Staates“ haben den noch ungeklärten Anschlag mittlerweile für sich beansprucht.

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3 responses to “Berlin: „Polnischer“ LKW rast in 33. Weihnachtsmarkt. Polizei verhängt Ausgangssperre, um Gerüchte und Videoaufnahmen zu unterdrücken. BEWEISE WERDEN VOM BND NICHT ZUGELASSEN!”

  1. Pakistani, Tschetschene oder gar Jude ??? - Fragen über Fragen und keine Antwort: Ein Teufelskreis ! says :

    Lauter Knall ??? Wie stehts eigentlich um die Qualität der polnischen LKW-Reifen ? Oder war es Einstein-Zurowskis jüdischer Urknall ?

    Wenn einem überladenen überlangen LKW ein Reifen platzt, macht sich dieser LKW meistens selbständig und wird Entrepeneur.

    – Der Generalbundesanwalt und das Landeskriminalamt Berlin haben die Ermittlungen übernommen.

    – Ob es sich bei dem Festgenommenen um den Täter handelt, ist noch nicht gesichert. Er soll wegen kleinerer krimineller Delikte polizeibekannt sein, nicht aber wegen eines terroristischen Hintergrunds. Das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.

    – Den Informationen zufolge soll der Festgenommene mehrere Alias-Personalien nutzen.

    – Ebenfalls ist nicht klar, ob die Polizei von einem oder mehreren Tätern ausgeht.

    – Die Polizei machte bislang keine Angaben zu der Identität des mutmaßlichen Täters, der festgenommen wurde.

    – Nach bislang unbestätigten Informationen der „Welt“ soll es sich bei dem festgenommenen Täter um einen Pakistani handeln und nicht wie zuvor berichtet um einen Tschetschenen.

    – Zu den Umständen der Festnahme des Verdächtigen sagte die Polizei noch nichts.

    – Passanten berichteten nach Angaben des Berliner „Tagesspiegel“ von einem lauten Knall. Wodurch dieser verursacht wurde, ist ebenfalls unklar.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160453857/9-Tote-in-Berlin-Was-wir-wissen-was-wir-nicht-wissen.html

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  2. Ariel Zurawski - der Feuerherd Gottes und seines Rabbiners ??? says :

    Hier mit seinem Rabbiner. Hatte er einen Auftrag von ihm ?

    Der Name (hebr. „Feuerherd Gottes“, „Löwe Gottes“) ist ein hebräischer Vorname. Der Name Arik ist neben anderen Bedeutungen auch eine Koseform von Ariel.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ariel_(Vorname)

    Ariel macht alles sauber und koscher, sagt Clementine.

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    • Schlau Meir says :

      „ … der Herr Ariel Muzicant: Ich verstehe überhaupt nicht, wie wenn einer Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken haben kann; das verstehe ich überhaupt nicht …“, worauf Muzicant klagte. In einer bekannt gewordenen Studie wiesen der interNAZIonale Jude Anton Pelinka und die interNAZIonale Jüdin Ruth Wodak den antisemitischen Gehalt dieses Satzes nach. Nachdem Haider in fünf Ehrenerklärungen diese Äußerung und andere Vorwürfe zurückgenommen hatte, konnte der Gerichtsfall außergerichtlich bereinigt werden.


      Ariel Muzicant (* 12. Februar 1952 in Haifa, Israel) ist ein österreichischer Unternehmer und war von 1998 bis 2012 Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) sowie von 1996 bis 1998 Präsident der B’nai B’rith Zwi Perez Chajes-Loge und einer der Initiatoren der Zwi-Perez-Chajes-Schule.


      Muzicant: „Dieses Gehetze erinnert mich an Goebbels“

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ariel_Muzicant#Herkunft.2C_Bildung_und_Karriere
      Am 21. April 1998 wurde er als Nachfolger von Paul Grosz zum Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gewählt. Bei den Wahlen 2004 und 2008 wurde er in seinem Amt bestätigt und übte es bis zu seinem Rücktritt am 21. Februar 2012 aus.

      Oberrabbiner Eisenberg mit hoher Auszeichnung geehrt
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ariel_Muzicant#Kontroversen


      Am so genannten Politischen Aschermittwoch 2001 in der Jahnturnhalle in Ried im Innkreis verlautete Jörg Haider in Anspielung auf die bekannte Waschmittelmarke Ariel vor laufender Kamera:


      Ariel Muzicant im Jüdischen Museum

      „ … der Herr Ariel Muzicant: Ich verstehe überhaupt nicht, wie wenn einer Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken haben kann; das verstehe ich überhaupt nicht …“, worauf Muzicant klagte. In einer bekannt gewordenen Studie wiesen der interNAZIonale Jude Anton Pelinka und die interNAZIonale Jüdin Ruth Wodak den antisemitischen Gehalt dieses Satzes nach. Nachdem Haider in fünf Ehrenerklärungen diese Äußerung und andere Vorwürfe zurückgenommen hatte, konnte der Gerichtsfall außergerichtlich bereinigt werden.

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