FAKE NEWS SPECIAL. Auch in Deutschland ruft der Iman von Köln zum offenen Aufstand gegen Terror auf: „Bildet Banden der Liebe gegen den Haß“, so Terrorchef Tomate Buhhow im WDR

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„Bildet Banden der Liebe gegen den Haß“, so Terrorchef Tomate Buhhow im WDR

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FAKE NEWS SPECIAL. Auch in Deutschland ruft der Iman von Köln zum offenen Aufstand gegen Terror auf:

„Bildet Banden der Liebe gegen den Haß“, so Terrorchef Tomate Buhhow im WDR

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FAKE NEWS SPECIAL. Auch in Deutschland ruft der Iman von Köln zum offenen Aufstand gegen Terror auf:

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„Bildet Banden der Liebe gegen den Haß“, so Terrorchef Tomate Buhhow im WDR

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9 responses to “FAKE NEWS SPECIAL. Auch in Deutschland ruft der Iman von Köln zum offenen Aufstand gegen Terror auf: „Bildet Banden der Liebe gegen den Haß“, so Terrorchef Tomate Buhhow im WDR”

  1. Honigmann und die Kraft der Liebe im Honigmannshop says :

    Mit dem Trick haben die Juden schon immer die Christenvölker beherrscht. Gauner und Verbrecher berufen sich im Abzocken und Ausplündern immer auf die Kraft der Liebe. Gebt den armen Holo-Opfern alles, was ihr habt und ihr werdet euch einen Platz im Himmel schaffen.

    „Wie entsetzlich öde die Weltsicht des Physikers Richard Dawkins, der in seinem Buch ‚Das egoistische Gen’ den Menschen so definiert: „Wir sind Überlebensmaschinen – ­ Roboter, blind programmiert, zur Erhaltung der selbstsüchtigen Moleküle, die Gene genannt werden.”
    Ich möchte wissen, wie Gott diese Welt erschaffen hat.
    Albert Einstein“

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/kraft-der-liebe/

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/08/29/die-liebe-ist-eine-himmelsmacht/

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    • Schlau Meir says :

      Gene als Moleküle zu bezeichnen, überschreitet die Kategorien. Der gleiche Denkfehler wäre, die digitalen Informationen als identisch mit dem Speichermedium gleichzusetzen. In den Urzeiten der „modernen Rechenmaschinen“ war das Speichermedium die Lochkarte usf. Gegenwärtig wabert digitale Information über Mobilfunkstrahlung oder als elektrische Signale in Festnetzleitungen herum. Zulässig bleibt die Charakterisierung im Sinne von Zeichengebung als Binärcode, also 101…10001… 1111 usf.

      Im Falle des Menschen besteht dieser aus 21 Aminosäuren; insofern genügt es, diese als analogen Binärcode als Gencode-Ziffern einzusetzen. In den Vordergrund tritt also der Werkstoff selbst, dessen Raum-Zeit-Strukturen dominieren. Damit ist der Werkstoff eindeutig gegen andere Materialien abgegrenzt.

      Dafür spricht der Stoffwechsel, da nicht alle Aminosäuren autark hergestellt werden können. Als solche sind sie die kleinste bestimmbare Einheit, also „das Elementesystem zur Lebensbefähigung“. Die Viren zählen bekanntlich nicht zu den Lebensformen; erst als Viroid kapern sie einen bestehenden eigenständigen Stoffwechsel und modifizieren diesen zum Zwecke der Replikation. Daher ist es weiterhin falsch, Proteine als Bausteine des Lebens zu bezeichnen.

      http://www.aminosaeuren.de/aminosaeuren/

      Aufgeteilt in drei Hauptgruppen unterscheidet man essenzielle, semi-essenzielle oder nicht-essenzielle Aminosäuren. Aminosäuren, die der Organismus benötigt, aber nicht selbst herstellen kann, heißen essentielle Aminosäuren und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Die für den Menschen wichtigen essentiellen Aminosäuren sind Valin, Methionin, Leucin, Isoleucin, Phenylalanin, Tryptophan, Threonin und Lysin. Semi-essentielle Aminosäuren können nur unter bestimmten Bedingungen – etwa in einem bestimmten Lebensalter, einer besonderen Wachstumsphase oder durch den Abbau essentieller Aminosäuren – vom Körper gebildet werden. Zu den semi-esseziellen Aminosäuren zählen Arginin und Histidin. Die letzte Gruppe, die nicht-essentiellen Aminosäuren, kann der Körper in ausreichender Menge selbst herstellen. Zu ihnen zählen beispielsweise Alanin, Asparagin, Glutamin, Glycin und weitere. Wichtig: eine stets balancierte Zufuhr von Aminosäuren ist von hoher Bedeutung, da der Körper im Mangelfalle wichtige Proteine oder Hormone nicht ausreichend herstellen kann. Müdigkeit, Konzentrationsmangel und Depressionen, aber auch Herzschwäche und eine verminderte Regeneration nach körperlichen Anstrengungen können die Folge sein.

      Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B. spektroskopisch beobachtet werden können. Es kann sich um neutrale Teilchen, aber auch um Radikale, Ionen oder auch ionische Addukte handeln.

      So sind z. B. viele Typen von interstellaren Molekülen unter irdischen Bedingungen nicht stabil. IUPAC nennt solche Teilchen molekulare Gebilde (molecular entity).

      Nicht alle chemischen Verbindungen bestehen aus individuellen Molekülen.

      Keine Moleküle liegen z. B. bei diamantartigen Stoffen, wie Borcarbid (B4C) und Siliciumcarbid (SiC) vor. Die Atome werden zwar durch kovalente Bindungen zusammengehalten, ein typisches Molekül läßt sich jedoch nicht festlegen. Die chemische Formel ist nur eine Verhältnisformel. Die Anordnung der Atome läßt sich durch eine Elementarzelle darstellen, welche sich immer wiedererholt und mit formal offenen (ungenutzten) Valenzelektronen an ihrer Oberfläche enden.

      Keine Moleküle liegen auch bei Salzen wie Natriumchlorid (NaCl) vor, die durch ionische Bindungen zusammengehalten werden. Auch hier gibt die Formel das Verhältnis der beteiligten Atome wieder und auch hier kann der Verband der Atome prinzipiell eine beliebige Größe haben und den Bereich von einigen Millimetern erreichen. Grundelemente dieses Verbindungstyps sind Teilchen (hier Atome) mit einer Ladung. Solche Teilchen werden allgemein Ionen genannt. Das Natriumatom bildet ein Kation (Na+), das Chloratom ein Anion (Cl−). Im Fall von Natriumsulfat (Na2SO4) besteht das Anion SO42− aus einem Atomverband, der eine Ladung trägt.

      Atomverbände mit Ladungen werden im engen Sinn nicht Moleküle genannt.

      Dies ist auch in der organischen Chemie üblich: Essigsäure besteht aus Molekülen, das Anion der Säure wird Acetat-Ion genannt. Ein Sonderfall ist die Massenspektrometrie, bei der der Begriff Molekül-Ion verwendet wird.

      Im engen Sinn werden mehratomige Radikale nicht Moleküle genannt, da diese Teilchen chemisch nicht abgesättigt sind. Es ist genügend und eindeutig, sie Radikale zu nennen. Besonders in der organischen Chemie sind sie hochreaktive Zwischenprodukte in bestimmten chemischen Reaktionen. Es gibt jedoch auch stabile Radikale, wie Stickstoffmonoxid oder TEMPO. Hier führen zwischenmolekulare Kräfte zu physikalischen Eigenschaften der Verbindungen und diese Verbindungen können als molekular betrachtet werden.

      http://www.chemie.de/lexikon/Molekül.html

      Ein Molekül (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) ist ein Teilchen, das aus zwei oder mehreren zusammenhängenden Atomen besteht, welche durch kovalente Bindungen verbunden sind. Moleküle stellen die kleinsten Teilchen dar, die die Eigenschaften des zugrundeliegenden Stoffes haben. Es gibt Moleküle, die aus einem einzigen Element aufgebaut sind (O2, N2, P4 u. v. m), die meisten Moleküle sind … Verbindungen aus Nichtmetallen mit einem (oder mehr) weiteren Nichtmetallen oder Halbmetallen.

      Einen etwas größeren Verbund von gleichartigen Atomen nennt man Cluster.

      In einigen Fällen, spiegelbildlich gebauten Molekülen, den Enantiomeren, gibt auch die Strukturformel nicht ausreichend Aufschluß über die nach außen wirksame Struktur. Hier werden Fischer- und Haworth-Projektion verwendet.

      Bei hochkomplexen Molekülen wie Proteinen oder polymeren Kohlenhydraten spielt die räumliche Darstellung eine noch größere Rolle.

      Man versucht, Kalottenmodelle für Moleküle zu entwerfen und räumliche Darstellungen über Farbgebung zu erreichen. Ein Beispiel für ein dreidimensionales Modell hochkomplizierter Biomoleküle liefert der Blutfarbstoff Hämoglobin: Man spricht dann – je nach Ebene – von der Primärstruktur (bei Proteinen durch die Abfolge der Aminosäuren definiert), der Sekundärstruktur (Auffaltung zu einer Helix oder einem Faltblatt), der Tertiärstruktur (Auffaltung der Sekundärstruktur zu Kugeln oder Fasern ) und der Quartärstruktur. (siehe hierzu: Protein)

      Proteine, umgangssprachlich auch Eiweiße genannt, sind Makromoleküle, die aus Aminosäuren aufgebaut sind. Die Aminosäuren bestehen hauptsächlich aus den Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und – seltener – Schwefel.

      Proteine gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen. Sie verleihen der Zelle nicht nur Struktur, sondern sind die molekularen „Maschinen“, die Stoffe transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen.

      Bausteine der Proteine sind bestimmte als proteinogen, also proteinaufbauend, bezeichnete Aminosäuren, die durch Peptidbindungen zu Ketten verbunden sind. Beim Menschen handelt es sich um 21 verschiedene Aminosäuren: die 20 seit langem bekannten sowie Selenocystein. Die Aminosäureketten haben eine Länge von bis zu mehreren 1000 Aminosäuren, wobei man eigentlich Aminosäureketten mit einer Länge von unter ca. 100 Aminosäuren als Peptide bezeichnet und erst ab einer größeren Kettenlänge von Proteinen spricht.

      Die molekulare Größe eines Proteins wird in der Regel in Kilo-Dalton (kDa) angegeben. Titin, das mit ca. 3600 kDa größte bekannte menschliche Protein, besteht aus über 30.000 Aminosäuren und beinhaltet 320 Proteindomänen.

      Die Anzahl möglicher unterschiedlicher Aminosäureketten ist gigantisch. Aus 21 verschiedenen Aminosäuren ergibt sich schon bei einer Kettenlänge von 100 die unvorstellbare Zahl von 21100 bzw. 10132 Verknüpfungsmöglichkeiten. Diese Zahl übersteigt die Anzahl aller Atome des Universums („nur“ 6·1079 Teilchen) um das 1052-fache.

      Die Zusammensetzung eines Proteins, und damit sein Aufbau, ist in dem jeweiligen Gen kodiert.

      Das Wort Protein wurde 1838 von Jöns Jakob Berzelius von dem griechischen Wort πρωτευω (proteuo, „ich nehme den ersten Platz ein“, von πρωτος, protos, „erstes“, „wichtigstes“) abgeleitet. Dies soll die Bedeutung der Proteine für das Leben unterstreichen.

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      • Das ist wie mit dem Holo ... says :

        Die „Wissenschaftler“ arbeiten doch nur daran, den geistigen Schund dieses Einstein doch noch irgendwie zu rechtfertigen und zu korrigieren. Dafür werden Milliarden ausgegeben, denn an der Genialität von Juden darf nicht gezweifelt werden. Das wäre 130.

        Die Konstante nur vermeintlich falsch?
        Einmal allerdings sprach Einstein selbst von einem großen Irrtum, den er begangen habe. Seine Theorie hatte nahegelegt, dass sich das Universum entweder ausdehnen oder zusammenziehen würde. Damals ging man jedoch davon aus, dass das Universum statisch ist. Einstein änderte daraufhin seine Gleichungen, indem er eine Konstante einführte, die den vermeintlich „falschen“ Schluss beseitigte. Heute ist die zunehmende Ausdehnung des Universums unbestritten – und Einstein hatte aufgrund der neuen Ergebnisse seinen Irrtum korrigiert und die Konstante entfernt.
        Inzwischen spricht manches dafür, dass die Konstante dennoch ihre Berechtigung hat. Im Kern verweist sie auf die späteren Entdeckungen von sogenannter „dunkler Energie“ und „dunkler Materie“, deren Existenz nahelegt, zentrale Konzepte Einsteins wie die Raumzeit neu zu überdenken.
        Einsteins Konzepte müssen neu überdacht werden
        Die Idee, dass es Irrtümer in Bezug auf die allgemeine Relativitätstheorie geben könnte, ist so alt wie die Theorie selbst. Doch gibt es heute gute Argumente, neu nachzudenken – nicht nur mit Blick auf die Unverträglichkeit der Relativitätstheorie mit einer anderen, weithin anerkannten physikalischen Grundtheorie, der Quantenphysik.

        http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/183807/index.html

        Eine Judenlüge gebiert die nächste.

        Als Dunkle Energie wird in der Kosmologie eine hypothetische Form der Energie bezeichnet. Die Dunkle Energie wurde als eine Verallgemeinerung der kosmologischen Konstanten eingeführt, um die beobachtete beschleunigte Expansion des Universums zu erklären. Der Begriff wurde 1998 von Michael S. Turner geprägt.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Energie

        Zusammengestümperte Judenlehren lassen sich selten vereinbaren.

        Insbesondere gehören aber auch zwei Teilbereiche der theoretischen Physik zur Quantenphysik: Die Quantenmechanik und die Quantenfeldtheorie. Erstere beschreibt das Verhalten von Quantenobjekten unter dem Einfluss von Feldern. Letztere behandelt zusätzlich die Felder als Quantenobjekte. Die Vorhersagen beider Theorien stimmen außerordentlich gut mit den Ergebnissen von Experimenten überein. Ihre einzige bekannte Schwäche besteht darin, dass sie sich nach dem gegenwärtigen Stand des Wissens nicht mit der – ebenfalls gut bestätigten – allgemeinen Relativitätstheorie vereinbaren lassen.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Quantenphysik

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        • Schlau Meir says :

          Da das Weltall nicht existiert, kann es sich weder zusammenziehen, noch ausdehnen, noch konstant bleiben.

          – Rabbi Peter Raffzahn, genannt „der Goldfish“ (Padua 1133-Nagasaki 1654)

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        • Schlau Meir says :

          Wie fast immer, handelt es sich um Theorien. Theorien jedoch beruhen stets auf gewissen Annahmen. Bereits die Schriften, die einem Aristoteles zugeschrieben wurden, besagen, daß der Mensch immer vor dem Problem steht, seine Ressourcen zu beschränken, um überhaupt zu einem Ergebnis zu gelangen.

          Zu den Theorien gehören die Religionen, die wie im Falle der abrahamitischen Religionen jede für sich mit Wahrheitsanspruch auftritt. Das entspricht „drei Irren“, von denen jeder behauptet, der Boß auf der Erde zu sein, Gebieter über alles.

          In der DOITCH-sprachigen Lügipedia fehlt jeder Hinweis auf den Juden, nur in der ORIGINAL-sprachigen englischen Wikipedia liest der Rechercheur:

          Milton Rokeach (born in Hrubieszów as Mendel Rokicz, December 27, 1918 – October 25, 1988) was a Polish-American social psychologist. He taught at Michigan State University, the University of Western Ontario, Washington State University, and the University of Southern California. A Review of General Psychology survey, published in 2002, ranked Rokeach as the 85th most cited psychologist of the 20th century. Born to Jewish parents in Hrubieszów, Poland, Rokeach emigrated to the United States with his parents at age seven.

          After graduating from Brooklyn College, he received his Ph.D degree from the University of California, Berkeley, in 1947. In 1984 Rokeach received the Kurt Lewin Memorial Award of the American Psychological Association, and in 1988 the Harold Lasswell Award of the International Society of Political Psychology.

          Rokeach conducted a well-known experiment in which he observed the interaction of three mentally ill patients at Ypsilanti State Hospital – each of whom believed they were Jesus Christ – from 1959-1961.[2] The book he wrote about the experiment, The Three Christs of Ypsilanti, was subsequently adapted into a screenplay, a stage play, and two operas.

          Im Jahr des Herrn 1663 lebte in Paris ein Mann namens Simon Morin, von dessen Schicksal viele Jahre später der große Philosoph Voltaire erzählt. Morin hatte Visionen und hielt sich für den Sohn Gottes. Sein Wahn galt als Ketzerei und er wurde ins Irrenhaus gesteckt. Dort wäre der Verwirrte wohl auch geblieben – hätte er dort nicht die Bekanntschaft eines anderen Patienten gemacht. Dieser hielt sich für Gott: „Simon Morin war so erschüttert vom Wahnsinn des Anderen“, schreibt Voltaire, „dass er seinen eigenen anerkannte.“ Nach einer Weile jedoch fiel Morin in seinen alten Irrglauben zurück. Er wurde dafür auf dem Scheiterhaufen als Ketzer verbrannt.

          Der US-Psychologe Milton Rokeach kannte diese Geschichte, als er sich in den späten fünfziger Jahren eine faszinierende Frage stellte: Was, wenn ich felsenfest weiß, wer ich bin – und mir plötzlich jemand begegnet, der ebenso felsenfest behauptet, ich zu sein? Wenn ich mich nun für Napoleon halte und mit einem zweiten Napoleon konfrontiert werde, müsste meine eingebildete Identität unter einem solchen Zusammenprall nicht zerbrechen? Und: Könnte dieser Wahn so vielleicht geheilt werden?

          Rokeach entschloss sich, dieser Frage in einem Experiment nachzugehen. Der Psychologe suchte nach Menschen mit Identitätsstörungen. Er sah sich in verschiedenen Anstalten um und fand eine „Frau Gott“, ein Schneewittchen – und mehrere Christusse, von denen gleich zwei im Ypsilanti State Hospital in Michigan lebten. Um aber nicht nur zwei Personen aufeinanderprallen zu lassen, sondern den Patienten auch die Möglichkeit zu geben, zu beobachten, wie sich die anderen über ihre Identität streiten, ließ Rokeach noch einen dritten Jesus dorthin verlegen. Nun konnte das bizarre Experiment beginnen.

          Rokeach war sich bewusst, wie tief sein Experiment möglicherweise das Wesen der Probanden erschüttern würde. In seinem längst vergriffenen Buch „The Three Christs of Ypsilanti“ schildert Rokeach, wie er einmal im Spiel jede seiner beiden Töchter mit vertauschten Namen ansprach, bis beide darauf bestanden, dass er das grausame Spiel beendete. Das „Spiel“ des Vaters hatte die beiden Mädchen in ihren innersten Überzeugungen getroffen – dem Wissen darum, wer sie sind.

          Die anderen? Sind Maschinen!

          Am 1. Juli 1959 stellten sich die drei Männer in einem Besucherzimmer vor: „Ich heiße Joseph Cassel“, sagte ein 58-Jähriger, „und ich bin Gott.“ Darauf meldete sich ein 70-Jähriger und stellte unbeeindruckt fest: „Ich heiße Clyde Benson. Ich wurde Gott.“ Zuletzt sagte ein 38-Jähriger, ohne seinen wahren Namen Leon Gabor zu gebrauchen: „Auf meiner Geburtsurkunde steht, dass ich der wiedergeborene Jesus Christus von Nazareth bin.“ Zwischen Gott und seinem Sohn machten alle drei Männer – theologisch korrekt, denn in der katholischen Kirche gilt Jesus als eins mit Gott – keinen Unterschied.

          Doch Rokeach beließ es nicht bei Gesprächsrunden. Zwei Jahre lang ließ er die Patienten im gleichen Zimmer leben, gemeinsam Mahlzeiten einnehmen und zusammen Therapiesitzungen unternehmen. Sie sollten einander nicht einfach aus dem Weg gehen können.

          Die Männer ließen sich davon nicht beirren. Jeder von ihnen hatte eine andere Begründung dafür parat, warum nur er selbst und nicht einer der anderen Christus sei. Cassel erklärte, seine Mitpatienten wären nicht wirklich am Leben und durch Maschinen ersetzt worden. Benson verdächtigte die beiden anderen, sich nur aus Prestige-Gründen aufspielen zu wollen. Die schlüssigste Begründung hatte allerdings Gabor parat: Der 38-Jährige stellte fest, die anderen könnten nicht Christus sein, weil sie ja Insassen einer psychiatrischen Anstalt seien. Er selbst verteilte eine Visitenkarte, auf der stand: „Dr. Domino dominorum et Rex rexarum, Simplis Christianus Puer Mentalis Doktor, Reinkarnation von Jesus Christus aus Nazareth“.

          Dr. Dung und die eingebildete Ehefrau

          Bei den täglichen Treffen unter der Gesprächsleitung von Rokeach kam es nach ein paar Wochen zu den ersten handgreiflichen Auseinandersetzungen – etwa über die Frage, ob der erste Mensch ein Schwarzer gewesen sei oder nicht. Die Lage entspannte sich erst, als Rokeach die Gesprächsleitung seinen Patienten übergab. Sie redeten über alle möglichen Themen, klammerten aber ihre Identitäten wohlweislich aus. Wenn doch mal jemand darauf beharrte, Gott zu sein, wurde rasch über etwas anderes gesprochen. Der Wunsch, miteinander auszukommen, war offenbar stärker als der Drang, die eigene Identität vom anderen anerkannt zu wissen.

          Nach einem halben Jahr glaubte Rokeach einen ersten Fortschritt beobachten zu können: Gabor hatte eine neue Visitenkarte, „Dr. Righteous Idealed Dung Sir Simplis Christianus Puer Mentalis Doktor“. Von nun an wollte er sich mit Dr. Dung ansprechen lassen. Es stellte sich allerdings heraus, dass Gabor offenbar nur ständiger Zweifel an seiner eigentlichen Identität – Jesus – müde war und seine Ruhe haben wollte. Die konnte ihm der ehrgeizige Rokeach natürlich nicht gewähren.

          Nachdem Gabor eine ebenfalls eingebildete Ehefrau erwähnte, schrieb ihm Rokeach Briefe, in denen die „Ehefrau“ ihren Mann um Kleinigkeiten bat, etwa Geld mit den anderen Christussen zu teilen oder ein bestimmtes Lied zu singen. Rokeach wollte herausfinden, ob die eingebildete Frau möglicherweise dem Patienten helfen könnte, seine eingebildete Identität aufzugeben. Aber je drängender die Briefe wurden, je mehr sie an den Kern seiner Krankheit rührten, umso mehr distanzierte sich Gabor. Am Ende brach er den Kontakt zu seiner „Frau“ ab.

          Auch andere Einflüsse von außen stimmten seine Schützlinge nicht um. Als Rokeach ihnen einen Artikel aus der Lokalzeitung über ihren Fall vorlas, konnten sich alle drei mit den Protagonisten nicht identifizieren – und meinten, diese wären offensichtlich irre und gehörten in eine Anstalt.

          Über zwei Jahre gelang es nicht, die „Christusse“ von ihrer Überzeugung abzubringen. Am 15. August 1961 traf sich das Trio ein letztes Mal – danach brach Rokeach das Experiment ab, bei dem er unversehens zum vierten „Gott“ geworden war. 1984 schrieb er, mit seinen Arbeiten über die Ursprünge menschlicher Werte und Überzeugungen längst zu einer Koryphäe seines Fachs geworden, über sein damaliges Experiment und seine Patienten: „Ich hatte kein Recht, auch nicht im Namen der Wissenschaft, Gott zu spielen und rund um die Uhr ihren Alltag zu stören.“ Die Söhne Gottes wurden niemals geheilt und blieben bis zu ihrem Lebensende in psychiatrischer Behandlung, wenn auch nicht durch Rokeach

          Was die Behandlung des Gegenstandes anbetrifft, so muß man sich zufrieden geben, wenn die Genauigkeit jedesmal nur so weit getrieben wird, wie der vorliegende Gegenstand es zuläßt. Man darf nicht in allen Disziplinen ein gleiches Maß von Strenge anstreben, sowenig wie man es bei allen gewerblichen Arbeiten dürfte. Das Sittliche und Gerechte, die Gegenstände also, mit denen sich die Wissenschaft vom staatlichen Leben beschäftigt, gibt zu einer großen Verschiedenheit auseinandergehender Auffassungen Anlaß, so sehr, daß man wohl der Ansicht begegnet, als beruhe das alles auf bloßer Menschensatzung und nicht auf der Natur der Dinge. Ebensolche Meinungsverschiedenheit herrscht aber auch über die Güter der Menschen, schon deshalb, weil sie doch vielen auch zum Schaden ausgeschlagen sind. Denn schon so mancher ist durch den Reichtum, andere sind durch kühnen Mut ins Verderben gestürzt worden. Man muß also schon für lieb nehmen, wenn bei der Behandlung derartiger Gegenstände und der Ableitung aus derartigem Material die Wahrheit auch nur in gröberem Umriß zum Ausdruck gelangt, und wenn bei der Erörterung dessen, was in der Regel gilt und bei dem Ausgehen von ebensolchen Gründen auch die daraus gezogenen Schlüsse den gleichen Charakter tragen. Und in demselben Sinne muß man denn auch jede einzelne Ausführung von dieser Art aufnehmen. Denn es ist ein Kennzeichen eines gebildeten Geistes, auf jedem einzelnen Gebiete nur dasjenige Maß von Strenge zu fordern, das die eigentümliche Natur des Gegenstandes zuläßt. Es ist nahezu dasselbe: einem Mathematiker Gehör schenken, der an die Gefühle appelliert, und von einem Redner verlangen, daß er seine Sätze in strenger Form beweise.
          Jeder hat ein sicheres Urteil auf dem Gebiete, wo er zu Hause ist, und über das dahin Einschlagende ist er als Richter zu hören. Über jegliches im besonderen also urteilt am besten der gebildete Fachmann, allgemein aber und ohne Einschränkung derjenige, der eine universelle Bildung besitzt. Darum sind junge Leute nicht die geeigneten Zuhörer bei Vorlesungen über das staatliche Leben. Sie haben noch keine Erfahrung über die im Leben vorkommenden praktischen Fragen;; auf Grund dieser aber und betreffs dieser wird die Untersuchung geführt. Indem sie ferner geneigt sind, sich von ihren Affekten bestimmen zu lassen, bleiben die Vorlesungen für sie unfruchtbar und nutzlos; denn das Ziel derselben ist doch nicht bloße Kenntnis, sondern praktische Betätigung. Dabei macht es keinen Unterschied, daß einer jung ist bloß an Jahren oder unreif seiner Innerlichkeit nach. Denn nicht an der Zeit liegt die Unzulänglichkeit, sondern daran, daß man sich von Sympathien und Antipathien leiten läßt und alles einzelne in ihrem Lichte betrachtet. Leuten von dieser Art helfen alle Kenntnisse ebensowenig wie denen, denen es an Selbstbeherrschung mangelt. Dagegen kann denen, die ihr Begehren vernünftig regeln und danach auch handeln, die Wissenschaft von diesen Dingen allerdings zu großem Nutzen gereichen.
          Dies mag als Vorbemerkung dienen, um zu zeigen, wer der rechte Hörer, welches die rechte Weise der Auffassung, und was eigentlich unser Vorhaben ist.

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        • Selbstbestimmt zu leben, ohne Scham - unter immer mehr gesteigerten Meinungsverbrechen - die Jesuiten. says :

          „Bereits die Schriften, die einem Aristoteles zugeschrieben wurden, besagen, daß der Mensch immer vor dem Problem steht, seine Ressourcen zu beschränken, um überhaupt zu einem Ergebnis zu gelangen.
          Zu den Theorien gehören die Religionen, die wie im Falle der abrahamitischen Religionen jede für sich mit Wahrheitsanspruch auftritt. Das entspricht „drei Irren“, von denen jeder behauptet, der Boß auf der Erde zu sein, Gebieter über alles.“

          Wären dann die Juden, die die Religion unter die Leute gebracht haben, und nun zu einer Einheiheitsreligion kommen wollen, die Freiheitsstifter ? Eine Religion, eine staatliche Weltanschauung muß zwangsläufig andere unterdrücken, die diese öffentlich anzweifelt.

          Warum sagen das aber nun gerade die Jesuiten/Juden ?

          Freiheit ist ein intrinsischer Wert, weil sie es dem Menschen ermöglicht, selbstbestimmt zu leben. Sie umfasst neben der Abwesenheit von Hindernissen (passive Freiheit) vor allem auch die Möglichkeit, nach eigenen Wünschen zu handeln (aktive Freiheit). Freiheit ist daher ein normatives Ziel, ein Zweck an sich.

          Als Beispiele für Indikatoren zum Messen der Fähigkeiten nennt Sen:

          sich ausreichend ernähren können
          über Bekleidung und Behausung verfügen
          am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können
          sich ohne Scham in der Öffentlichkeit zeigen zu können.

          … sich ohne Scham in der Öffentlichkeit zeigen zu können – bei einer immer mehr gesteigerten Zensur und Meinungsverbrechen.

          An alternative approach has been developed precisely to address this issue of focus. Economics Nobel prize winner Amartya Sen and philosopher Martha Nussbaum have formulated what they call the capabilities approach. Instead of focusing on people’s holdings of external goods, Sen looks at the kinds of goals people can achieve. What matters to people is not only the primary goods they hold but also the extent to which they can covert these goods to effective means to achieve their ends.

          http://www.jesuit.org.mt/content.aspx?id=272949

          https://de.wikipedia.org/wiki/Capability_Approach

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        • Schlau Meir says :

          Warum sollte ein Mensch sich in der Öffentlichkeit per se zeigen? Viele Menschen präsentieren sich per se nur in geschlossener Gesellschaft.

          Ob das richtig oder falsch ist, kann jeder überprüfen: wann das letzte Mal im Café oder Bus neben einem Milliardär gesessen? (Unabhängig davon, ob solche Nähe einen Sinn ergäbe.)

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        • Schlau Meir says :

          Scham kann wie Angst lebensnotwendig sein, oder das Gegenteil bewirken: also lebensfeindlich wirken.

          Die jüdische Begriffsvernebelung setzt mit dem Pentateuch an nach dem Fall in die Erkenntnis. Das bringt dann gleich auch den Schrecken mit sich, daß das erste Menschenpaar aus Adam und seiner Rippe erkannte: oh, wir sind Nacktgespenster und kommen gleich in Big Brother.

          Im gesellschaftlichen Umgang gilt allgemein als schamlos, wenn einer an seiner Schamgegend herumnestelt. Ausnahme sicher Jogi Löw. Oder in der Tischrunde mit dem Finger die Nasenlöcher der Selbstpflege unterzieht. Zustimmung findet diese individuelle Freiheit allerdings, dem Mitmenschen diese Zuwendung zu geben. Analog der Fellpflege bei Affen.

          Einfach mal ausprobieren und dem wie sich selbst geliebten Nächsten (Neues Testament) einfach einmal mit dem Finger in die Nase gehen. Das bringt menschliche Nähe in die kalte Ellenbogengesellschaft der Merkel-Diktatur.

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        • Judennase says :

          Einfach mal ausprobieren und dem wie sich selbst geliebten Nächsten (Neues Testament) einfach einmal mit dem Finger in die Nase gehen. Das bringt menschliche Nähe in die kalte Ellenbogengesellschaft der Merkel-Diktatur.

          Aber dieser Jesuitenkumpan muß doch wissen wie man in der großen Judennase popelt. Die haben doch mindestens 3000 Jahre Erfahrung in Judenzivilisation.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Xavier_Tilliette

          Alle Kinder heben den Finger. Der kleine Karl greift nach dem Zeigestock, geht hinaus zur Tafel und deutet damit auf die Zeichnungen. “Den Juden erkennt man meistens an seiner Nase. Die Judennase ist an ihrer Spitze gebogen. Sie sieht aus wie ein Sechser. Daher nennt man sie auch Judensechser. Gebogene Nasen haben auch viele Nichtjuden. Aber bei ihnen ist die Nase nicht unten, sondern weiter oben gebogen. So eine Nase nennt man Hakennase oder Adlernase. Sie hat mit der Judennase nichts zu tun.“
          “Recht so!“ sagt der Lehrer. “Aber man erkennt die Juden nicht nur an ihrer Nase…

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