Gerhard „Moshe“ Mendelson war ein in Wien tätiger Musikproduzent und Plattenlabel-Inhaber jüdischer Abstammung

Gerhard „Moshe“ Mendelson (* 4. Februar 1913 in Berlin; † 14. März 1976 in Feldafing/Bayern) war ein in Wien tätiger Musikproduzent und Plattenlabel-Inhaber jüdischer Abstammung…

… dessen maßgeblicher Anteil an der deutschen Schlagerproduktion verkannt wird. Er ist insbesondere der Entdecker von Peter Alexander und Peter Kraus und gilt als die zentrale Figur der österreichischen Schlagerindustrie in der Nachkriegszeit.

Mendelson verschaffte Ernie Bieler 1947 einen Plattenvertrag, die Berlinerin Evelyn Künneke war 1948 zu Mendelson gewechselt, nahm hier Der blaue Montag / Der schönste Mann vom Rio Grande (13. Juni 1949), Kleines Herz zu vermieten (9. März 1950; #8359, 7478) oder mit dem Großen Wiener Tanzorchester S.O.S. (Herz in Not) (26. Januar 1951; #8447, W 7644) auf

Erwin Halletz & das Wiener Tanzorchester verewigten Wenn die Neger Zahnweh kriegen am 28. Februar 1950.

Als Mendelson im September 1951 viele österreichische Künstler für Plattenaufnahmen vorsingen läßt, wird Peter Alexander entdeckt.

Alexander nahm zwischen dem 27. September 1951 (Das machen nur die Beine von Dolores / Bye bye mein Hawaii) und Oktober 1954 mehr als 80 Titel unter der Regie von Mendelson auf, bevor er im November 1954 zu Kurt Feltz nach Köln wechselte und dort am 1. Januar 1955 einen Plattenvertrag bei Polydor erhielt. Feltz und andere Schlagerkomponisten wie Fini Busch, Heinz Gietz oder Werner Scharfenberger konnten Peter Alexander mit dem notwendigen Schlagermaterial beliefern.

Zwischen Mendelson und Kurt Feltz bestand eine gewisse Arbeitsteilung, denn Mendelson orientierte sich an Wildwest-Schlagern und Teenager-Melodien, Feltz in Köln am Südeuropa- und Fernweh-Trend. Die meisten Titel produzierte Mendelson für Gus Backus (51), es folgt Lolita mit 29. Mendelson betrieb zusammen mit seiner Frau Helene und Günther Brabbée die „Konzertdirektion Europa“ und diverse andere Firmen der Musikbranche.

Mendelson profitierte in Wien von niedrigen, weil steuerlich begünstigten Produktionskosten.

—STOP— FAKE NEWS Gefahr— ANTI SEMITISMUS– 

Als das Wiener Finanzministerium die Steuerbefreiung für Musikproduktionen aufhob, mußte Mendelson auf Grund hoher Steuernachzahlungen Österreich verlassen.

Damit war die subventionierte Ära deutscher Schlagerproduktionen in Österreich vorerst beendet. Die Austrophon-Schallplatten-Studio GmbH hat heute ihren Sitz in der Wiener Leopoldstadt. Hier wurde beispielsweise die am 3. Juni 1983 im Rahmen der Neuen Deutschen Welle erschienene LP Tauchen – Prokopetz* / DÖF – Codo…Düse Im Sauseschritt für DÖF aufgenommen.

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3 responses to “Gerhard „Moshe“ Mendelson war ein in Wien tätiger Musikproduzent und Plattenlabel-Inhaber jüdischer Abstammung”

  1. Kulturjude Göbbels und seine Stricher says :

    —STOP— FAKE NEWS Gefahr— ANTI SEMITISMUS–

    Genau. Nur Juden entdecken ihre Kulturstricher. Nach dem Schema des Kulturjuden Josef Göbbels.

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    • Schlau Meir says :

      Juden verraten sich dadurch, daß sie entweder so benebelt ihr Sperma in Schicksen deponieren wie unser ehrenwerter Bankier Gumpel (analog Boris Becker in der FAKE NEWS „Besenkammer“), daß in der Enkelgeneration ein Meister der Krisenbewältigung (Hamburger Sturmflut, Verteidigungsminister) geboren wird, der dann mit stets korrektem Hitler-Scheitel Bundes Khan Zar wird und postfaktischer Herausgeber Der Zeit wird. Unter dem Patronat von Helmut Schmidt veröffentlicht die Judenzeitung eine Dokumentation zur Polizeigewalt.

      Resonanz in der nicht-jüdischen Öffentlichkeit null. Vielmehr erschießt die „Polizei“ am helllichten Tage einen gefährlichen Nudisten am Neptunbrunnen am Berliner Alexanderplatz.

      Oder aber sie (Dr. Paul Joseph Goebbels, genannt Hinkefuß, geboren in der Hans Jonas-Zionistenstadt, Jahrgangsbester im Abitur, Promotion bei einem jüdischen Professor, Angestellter in einer jüdischen Bank) suchen sich eine Jüdin wie Martha Friedländer (Quandt), um die Matrilinearität zu sichern. Das Vabanquespiel mit 2 jüdischen Großmüttern kann auch mit Nieten enden.

      Das Risiko, Vollidioten mit einer nichtjüdischen Frau zu zeugen, bleibt beträchtlich; das ganze Vermögen inklusive Gold kann mit einem Fick vernichtet werden. Dann doch lieber „Auschwitz“?

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      • Heidegger - bester Freund der Juden. Gnosis für Jesuiten says :

        Im März 1923 begann Jonas eine landwirtschaftliche Ausbildung (Hachschara), welche die Alija (Auswanderung nach Palästina) vorbereiten sollte. Im Oktober desselben Jahres beschloss er jedoch, sein Studium fortzusetzen, und kehrte dazu nach Freiburg zurück. Im folgenden Semester folgte er Martin Heidegger, dessen studentischem Zirkel er angehörte, nach Marburg (Lehrer hier unter anderem Rudolf Bultmann). Dort begründete er mit Hannah Arendt eine lebenslange Freundschaft, die lediglich für einige Zeit wegen Auseinandersetzungen über Arendts Werk Eichmann in Jerusalem unterbrochen war. Und Jonas entwickelte sein ständiges Interesse an der Gnosis.

        Da hat sich der faule Jude wohl doch eines anderen besonnen und nahm Abstand von der Landwirtschaft, ähnlich wie Magda Quandt-Goebbels.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Jonas

        Da gibts noch einen von der Mischpoche:

        http://jesuitsmidwest.org/news-detail?TN=NEWS-20140327090128

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