Bundestag beschließt „Einsatztruppe FAKE NEWS“ und Totalüberwachung von Journalisten wegen Bundestagswahlgefahr

Bundestag beschließt „Einsatztruppe FAKE NEWS“ und Totalüberwachung von Journalisten wegen Bundestagswahlgefahr

Bundestag beschließt „Einsatztruppe FAKE NEWS“ und Totalüberwachung von Journalisten wegen Bundestagswahlgefahr

Schwerer Regierungsunfall in Berlin an der Spree auf der rechten Überholspur der A 111!

Nachdem es zu einem schweren Regierungsunfall in Berlin an der Spree kam, als Frau Merkel mit Herrn Schäuble auf der Fahrt zur Gedenkstätte Plötzensee plötzlich kollidierte, handelt der Deutsche Bundestag nun endlich.

Plötze im Plötzensee

Rollstuhlfahrer Schäuble bestand auf dem Deutschen Reinheitsgebot und forderte Frau Merkel auf, endlich ein Aluminiumhydroxyd-haltiges Haarspray zu benutzen: „Frau Merkel, Sie sehen ja schrecklich aus, vom Winde verweht!“

Im Restaurant Gedenkstätte Plötzensee wollten Herr Merkel und Frau Schäuble zum alljährlichen Plötzenessen erscheinen. Der Zentralrat der Holocaustsänger hatte die eloquenten Schwafelkünstler zu Lasten „des ehrlichen Steuerzahlers“ eingeladen, gegen eine angemessene Spende von mindestens 6 Millionen Euro seefrische Plötzen und Champagner aus dem Spreewald-Weinberg mit Originalschnecken zu kosten.

Klaurabe im Bundestag regte in der „Untersuchungskommission FAKE NEWS KREML die unverzügliche Totalüberwachung“ von Journalisten an – wegen Bundestagswahlgefahr. Die größte Sorge des Bundesschatzmeisters der Erhebungsstellen „im“ Finanzamt bestehe darin, daß die Bewohner des Bundesgebietes „auf ihrem Wahlrecht bestehen“ und tatsächlich zu den Wahlräumen gehen könnten.

Bislang habe die Finanzagentur der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH die erforderlichen Anleihen immer gut „am internationalen Kapitalmarkt platziert“, so daß aus den Verkaufserlösen gleich die passenden Wahlergebnisse in Washington D.C. gekauft werden konnten. Die CIA hatte immer „bunte Mischungen a la carte“ zusammengestellt, die sich hervorragend dazu eigneten, den Deutschen einen Staat vorzuführen.

Jetzt müsse „ernsthaft“ ein Vorführbefehl überlegt werden, der von einem Richter „am“ Amtsgericht im Eildienst ausgefertigt wird.

Der Weihnachtsmann wurde beauftragt, sich unauffällig in die Haushalte der Journalisten einzuschleimen und ihre subversive Tätigkeit als wirkliche Produzenten von FAKE NEWS „total überwachen“.

Im Deutschen Bundestag fragte Frau Schäuble für „das gesamte Schließmuskelkabarett“: „Wollt Ihr die totale Überwachung, den totalen Krieg gegen FAKE NEWS?“

Die Bundestagsabgenordneten zeigten besorgte Gesichter, weil sie um die Fortzahlung der Diäten fürchten, „wenn der Schwindel mit der BRD auffliegt“.

Guy de Blatterfeld, dessen Vorfahren aus dem römischen Blatterfeld im Herzgebirge auswandern mußten, weil sie eine Goldmine in Auschwitz geerbt hatten, forderte zudem eine Klage beim Bundesvergasungsgericht an.

„Die Totalüberwachung von Journalisten wegen Bundestagswahlgefahr ist ein angemessenes Mittel zur Kontrolle des Gebietes, das wir für Freiheit, Dämonkratie und Freizeitentzug in den Haftanstalten beschlagnahmt haben gemäß SHAEF Gesetz Nummer 51“, führte Guy de Blatterfeld aus.

de Blatterfeld ist zugleich Vorsitzender des Fachausschusses zur Selektorenauswahl zur Reinerhaltung der Email-Rasse.

37 responses to “Bundestag beschließt „Einsatztruppe FAKE NEWS“ und Totalüberwachung von Journalisten wegen Bundestagswahlgefahr”

  1. Einige könnten auch die Bildzeitung etc. für bare Münze nehmen. says :

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/thomas-oppermann-plant-gesetz-gegen-fake-news-a-1126182.html

    Oppermann findet es zudem wichtig, einen Weg zu finden, der es Geschädigten ermöglicht, wirksam gegen diejenigen vorgehen können, „die bewusst Ehrverletzendes oder falsche Behauptungen in die Welt setzen“. Man wolle aber „keine Meinungspolizei und keine Wahrheitskommission, schon gar keine privatwirtschaftliche“. Auch einen Straftatbestand „Desinformation“ hält Oppermann „für den falschen Weg“.

    Man wolle aber keine Meinungspolizei betreiben, denn der 130 und 166 reicht uns völlig aus.

    Hat man den Kontext im Blick, entdeckt man auch Satire-Postings leichter. Seit Jahren zum Beispiel kommt es vor, dass Internetnutzer „Postillon“-Meldungen für bare Münze nehmen. Die Website verspricht zwar „ehrliche Nachrichten – unabhängig, schnell, seit 1845“, veröffentlicht aber Quatschmeldungen wie „Katastrophenschutz warnt: Werwölfe heute Nacht bis zu 15 Prozent größer“. Ähnliches gilt für „Die Tagespresse“, die sich als „Österreichs seriöseste Onlinezeitung“ bezeichnet.

    Einige könnten sogar Satiremeldungen für bare Münze nehmen.

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    • Schlau Meir says :

      Er verweigerte den Wehrdienst und war von 1976 bis 1978 als freiwilliger Helfer bei der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) in den USA tätig, wo er auch für die Feld- und Wanderarbeitergewerkschaft UFW/AFL-CIO arbeitete.

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    • Schlau Meir says :

      Am 16. Dezember 2013 wurde er mit 90,81 Prozent der SPD-Abgeordneten zum neuen Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt.

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    • Schlau Meir says :

      Im Zuge der Edathy-Affäre wurde gegen Oppermann wiederholt der Vorwurf der Strafvereitelung erhoben.

      Nachdem er von Sigmar Gabriel über ein laufendes Kinderpornographie-Ermittlungsverfahren gegen den Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) informiert wurde, rief Oppermann den damaligen BKA-Chef Ziercke (SPD) an, um sich „diese Information (…) bestätigen [zu] lassen.“

      Oppermann beauftragte später Michael Hartmann (SPD), sich wegen dessen offenbar schlechten Gesundheitszustandes um Sebastian Edathy zu kümmern. Edathy gibt an, Hartmann habe ihn vor polizeilichen Ermittlungen gewarnt. Später meldete Edathy seinen Laptop als gestohlen, weswegen das BKA diesen nicht auf Beweismaterial untersuchen konnte. Oppermann selbst bestreitet, Hartmann von Ermittlungen berichtet zu haben.

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    • Schlau Meir says :

      Oppermann gehört dem Netzwerk Berlin und dem Seeheimer Kreis an und ist stellvertretender Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe. Er gehörte dem Jahrgang 1992 des „Young Leaders Programm“ des Netzwerkes Atlantik-Brücke an.

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      • Das ist die Bürgerbewegung der DDR says :

        Nach dem Verlust der Regierungsbeteiligung der SPD im Jahr 1983 sank der Einfluss des Seeheimer Kreises. Dies führte zur Gründung der antikommunistisch ausgerichteten und der Extremismustheorie verpflichteten Kurt-Schumacher-Gesellschaft unter Führung Annemarie Rengers, in der Nachkriegszeit eine der engsten Vertrauten Kurt Schumachers.

        Nach der „Wiedervereinigung“ traten Stephan Hilsberg (* 1956) und Markus Meckel (* 1952) dem Seeheimer Kreis bei. Hilsberg zählte im Oktober 1989 zu den Gründungsmitgliedern der SDP (Sozialdemokratische Partei der DDR), wurde zum Ersten Sprecher gewählt und war von Februar bis Juli 1990 Geschäftsführer der SPD in der DDR. Meckel war vom 12. April bis zum 20. August 1990 Außenminister der DDR im Kabinett von Lothar de Maizière.

        In der Regierungszeit von Gerhard Schröder (Herbst 1998 bis Herbst 2005) unterstützte der Kreis dessen Agenda 2010, die zu Einschnitten bei vielen Sozialleistungen führte.

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    • Schlau Meir says :

      Thomas Oppermann neben Angela Merkel und Volker Kauder im Deutschen Bundestag, 2014

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    • Schlau Meir says :

      Verschleifungen / Verballhornungen

      Oppermann von Opfermann, gemeint ist Levi oder Cohen

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    • Schlau Meir says :

      https://murtio.wordpress.com/2015/08/16/der-jude-thomas-oppermann-spd-faellt-schon-wieder-sehr-antideutsch-auf/

      Wenn jemand mit dem jüdischen Namen Oppermann („Opfermann“) , immerhin ein absolut hochrangiger SPD-Mann, sich zu deutschen „Lösungen“ äußert, horche ich immer besonders auf.

      SPD will Pensionäre für Asylanträge reaktivieren

      Die deutschen Ämter sind bei der Bearbeitung von Asylanträgen völlig überlastet. SPD-Fraktionchef Thomas Oppermann hat eine unkonventionelle Idee zur Lösung des Problems.

      LügenWELT

      Na, das klingt leidlich konstruktiv. (Juden sind klug, Deutsche leider ziemlich dumm).

      WIRKLICH?

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      • Das muß doch so sein. says :

        Proteste gegen die Erscheinungen des Bösen sind Ausdruck von Blindheit, durch die unsere Sicht auf den wirklichen Gott verhangen ist. Die Schaubarkeit Gottes drückt Goethe im Faust mit dem Sermon des Mephisto aus: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft“. Wäre das Böse nicht, wäre auch das Gute nicht wirklich. Proteste gegen das Böse sind nichts anderes als Palliation, stehen also im Dienste des Bösen.

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