Wie ehrlich dürfen FAKE NEWS für Doitchland sein? Beispiel am Fall der „Weißen Rose“

Quelle: Die jüdische KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG zur Vollverblödung des DEUTSCHEN VOLKES

„Der Präsident Rußlands, Wladimir Putin, fühlt sich sehr geehrt, die FAKE NEWS um eine Nuance aufzupfeffern“, erklärte Herr Dmitri Sergejewitsch Peskow – Дмитрий Сергеевич Песков als sein Sprecher im Propagandasender RUSSIA TODAY in einer Live-Schalte aus dem Kreml – seit Jahrhunderten das Qualitätssiegel für konsequente Politik.

„Der Präsident Rußlands, Wladimir Putin, fühlt sich sehr geehrt, die FAKE NEWS um eine Nuance aufzupfeffern“, erklärte Herr Dmitri Sergejewitsch Peskow – Дмитрий Сергеевич Песков als sein Sprecher im Propagandasender RUSSIA TODAY in einer Live-Schalte aus dem Kreml – seit Jahrhunderten das Qualitätssiegel für konsequente Politik.

„Wir brauchen Nachrichten nicht zu fälschen, wenn die Lüge bereits zu 100% im Orginaltext des SPIEGEL ONLINE-Magazins enthalten ist“, ergänzte Diplom-Chemiker Иван Грозный.


Ihre letzte Botschaft galt den Eltern: 1943 wurden Hans und Sophie Scholl hingerichtet. Hinter den berühmten Geschwistern stand eine Familie, die sich immer wieder gegen den Krieg und Hitler gestellt hatte – und sie unterstützte die Widerstandskämpfer bis zuletzt.

 Werner und Sophie Scholl:  Die beiden wurden 1937 zusammen mit ihrem Bruder...

Werner und Sophie Scholl: Die beiden wurden 1937 zusammen mit ihrem Bruder Hans wegen des Verdachts der Zugehörigkeit zur verbotenen Bündischen Jugend vorübergehend verhaftet. Als ihr Vater von der Festnahme erfuhr, soll er gedroht haben: „Wenn die meinen Kindern etwas antun, gehe ich nach Berlin und knalle ihn nieder!“

Ulm, 1939: Im Dunkel der Nacht schleicht ein junger Mann um das Gerichtsgebäude der Stadt. Kurz zuvor hat sein bester Freund, Otl Aicher, sich geweigert, der Hitlerjugend beizutreten und er wurde nicht zum Abitur zugelassen. Als der nächtliche Aktivist sich solidarisch zeigen und ebenfalls austreten will, wird diese Erklärung ignoriert. Nun will er ein Zeichen setzen.

 Kindheit im

Kindheit im „Dritten Reich“: Die Scholl-Kinder waren christlich-liberal erzogen worden, dennoch ließen sich Sophie und Hans als Kinder von der Begeisterung für den Nationalsozialismus anstecken. Sophie wurde sogar Gruppenführerin beim Bund Deutscher Mädel, Hans übernahm einen Führungsposten beim Jungvolk. Von links: Werner, Elisabeth und Inge Scholl, zwei unbekannte Freunde sowie Sophie Scholl, Foto etwa von 1932

Als Ulm am folgenden Morgen erwacht, trägt die Justitia vor dem Gerichtsgebäude eine Hakenkreuzbinde über den Augen. Der Täter wird nie ausfindig gemacht. Doch es bleibt das Bild der durch das Hakenkreuz erblindeten Justitia. Der Junge, der für die Aktion seine Freiheit riskierte, trug den Nachnamen Scholl. Doch es war nicht Hans, der gemeinsam mit seiner Schwester Sophie Scholl für die Aktionen der Weißen Rose in die Geschichtsbücher eingehen sollte, sondern ihr jüngerer Bruder Werner. Denn das Geschwisterpaar war Teil einer willensstarken Familie.

 Robert Scholl:  Sophies und Hans' Vater hatte der NSDAP von Anfang an...

Robert Scholl: Sophies und Hans‘ Vater hatte der NSDAP von Anfang an ablehnend gegenübergestanden. 1942 war der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater wegen regimekritischer Äußerungen für vier Monate inhaftiert und anschließend mit Berufsverbot belegt worden. Die Verhaftung des Vaters war für die Geschwister der vielleicht entscheidende Auslöser, aktiv Widerstand gegen Hitler zu leisten.

Robert Scholl bei einer Demonstration gegen Atomwaffen, Ende der fünfziger Jahre

Wie ehrlich dürfen FAKE NEWS für Doitchland sein? Beispiel am Fall der „Weißen Rose“

 Gedenken:  In dem Gerichtssaal im Münchner Justizpalast, in dem 1943 das...

Gedenken: In dem Gerichtssaal im Münchner Justizpalast, in dem 1943 das Todesurteil für die Mitglieder der Weißen Rose gesprochen wurde, hängen heute die Fotografien der Opfer. Von links: Willi Graf, Kurt Huber, Alexander Schmorell, Hans Scholl, Sophie Scholl und Christoph Probst.

 Ist heutzutage von den „Geschwistern Scholl“ die Rede, denkt man an Hans und Sophie. Tatsächlich aber sind es sechs Geschwister: Inge, Hans, Elisabeth, Sophie, Werner und Thilde. Sie wachsen in einem liberalen Elternhaus auf. Vater Robert ist Pazifist und ihre Mutter Magdalena religiös geprägt. Sie leben ihnen vor, für ihre Überzeugungen einzustehen. So hat Robert Scholl, ein württembergischer Politiker, sich bereits 1914 gegen den Krieg gestellt, als er den Waffendienst verweigerte.

„Ich habe damit gerechnet, dadurch mein Leben zu verlieren“

 Kommilitoninnen! Kommilitonen!  Hunderte Exemplare dieses Flugblatts...

Kommilitoninnen! Kommilitonen! Hunderte Exemplare dieses Flugblatts verteilten die Mitglieder der Weißen Rose am Morgen des 18. Februar 1943 in der Münchner Universität. – Ein Auszug: „Der Tag der Abrechnung ist gekommen. (…) Im Namen der ganzen deutschen Jugend fordern wir von dem Staat Adolf Hitlers die persönliche Freiheit, das kostbarste Gut des Deutschen zurück, um das er uns in der erbrämlichsten Weise betrogen hat. (…) Der deutsche Name bleibt für immer geschändet, wenn nicht die Deutsche Jugend endlich aufsteht, rächt und sühnt zugleich, seine Peiniger zerschmettert und ein neues, geistiges Europa aufrichtet.“

1943 sind es dann der 24-jährige Hans und die 21-jährige Sophie Scholl, die ungeheuren Mut beweisen. Nach ihrer Gefangennahme legen sie bei der Gestapo ein umfassendes Geständnis ab. Sie geben zu, als Mitglieder der Weißen Rose Flugblätter zum aktiven Widerstand gegen Hitler verfasst, getippt, vervielfältigt und verschickt zu haben. Auch für die Verteilung Hunderter Exemplare des Flugblatts „Kommilitonen! Kommilitoninnen!“ am Morgen des 18. Februar in der Münchner Universität, kurz vor ihrer Verhaftung, übernehmen die beiden die Verantwortung. Hans räumt außerdem ein, Urheber der Aufrufe „Nieder mit Hitler!“ an Fassaden nahe der Universität zu sein.

 Hans Scholl:  Der Medizinstudent an der Münchner Universität hatte im Juni...

Hans Scholl: Der Medizinstudent an der Münchner Universität hatte im Juni 1942 die Widerstandsgruppe Weiße Rose gegründet. Mit den anderen Mitgliedern rief er in mehreren Flugblättern zum passiven Widerstand gegen das NS-Regime auf.

 Ohne Rücksicht auf drohende Strafen versuchen die Geständigen, alles auf sich zu nehmen. Die Geschwister erklären, dass sie all diese Dinge allein getan und organisiert hätten. In Verdacht geratene Freunde bezeichnen sie als „unpolitisch“. Dass Christoph Probst, ein weiteres Mitglied der Weißen Rose, dennoch einen Tag nach ihnen verhaftet wird, können sie nicht verhindern. Zum Schluss bittet Sophie nur darum, keine geringere Strafe als ihr Bruder zu bekommen. Und Hans endet mit den Worten: „Was ich damit auf mich nahm, wusste ich und habe auch damit gerechnet, dadurch mein Leben zu verlieren.“

Am 22. Februar 1943 ist dieser Tag für sie beide gekommen.

 Wissenschaftler im Widerstand:  Das Flugblatt, das den Geschwistern Scholl zum...

Wissenschaftler im Widerstand: Das Flugblatt, das den Geschwistern Scholl zum Verhängnis wurde, stammt aus der Feder des Musikprofessors Kurt Huber. Er wurde im zweiten Prozeß vor dem Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 13. Juli 1943 enthauptet.

Am Morgen des Prozesstages herrscht angespannte Stimmung. Die Plätze im Saal sind mit Uniformträgern besetzt. Die Gesichter, so der damalige Gerichtsreferendar Leo Samberger, seien bleich gewesen „vor jener Angst, die sich vom Richtertisch her ausbreitete“. Die Angst gilt dem Richter, der extra aus Berlin angereist ist, um an diesem Tag ein Exempel zu statuieren. Sein Name: Roland Freisler. Er bezeichnet sich selbst als „politischer Soldat“ Hitlers. Der Präsident des Volksgerichtshofs ist dafür bekannt, Angeklagte anzuschreien und zu erniedrigen.

Die Verurteilung der Mitglieder der Weißen Rose soll ein weiterer Schauprozess zur Einschüchterung der Massen werden. Doch an den Geschwistern Scholl beißt sich der jähzornige Bluthund der nationalsozialistischen Justiz seine Zähne aus. „Da standen Menschen, die ganz offensichtlich von ihren Idealen erfüllt waren“, erinnert sich Samberger später, „ihre Antworten auf die teilweise unverschämten Fragen (…) waren ruhig, gefasst, klar und tapfer.“

 Der Kampf geht weiter:  Nach der Hinrichtung der Geschwister Scholl warfen...

Der Kampf geht weiter: Nach der Hinrichtung der Geschwister Scholl warfen englische Piloten dieses kommentierte Flugblatt über Deutschland ab. In dem zweiseitigen „Manifest der Münchner Studenten“ forderten die Widerstandskämpfer der Weißen Rose die „persönliche Freiheit, das kostbarste gut der Deutschen“, von Adolf Hitler zurück.

Begeistert von der Hitlerjugend

Die Haltung der Geschwister zum Nationalsozialismus ist nicht immer so klar gewesen. Anfangs sind die Scholl-Kinder begeistert von der Hitlerjugend (HJ) und dem Bund Deutscher Mädel (BDM). In der Familie kommt es deswegen immer wieder zu Streit mit den Eltern. Doch 1936 kehrt der 17-jährige Hans Scholl ernüchtert vom NSDAP-Parteitag in Nürnberg zurück. Die dort zelebrierte, platte Uniformität hat ihm die Augen geöffnet. Bei HJ und BDM sorgen die Geschwister Scholl in der Folge für Probleme, bis sie ihre Führungspositionen verlieren.

Werner und Hans Scholl schließen sich daraufhin der von den Nazis verbotenen Bündischen Jugend an. Als sie 1937 wegen dieser Mitgliedschaft verhaftet werden, tobt Robert Scholl über Hitler: „Wenn die meinen Kindern etwas antun, gehe ich nach Berlin und knalle ihn nieder“, zitiert Inge Scholl später den Zornausbruch ihres Vaters. „Einen solchen Satz vergisst man nicht“, berichtet sie, „weil er das Gefühl gibt: Du stehst auf Granit. Du hast jemanden hinter dir. Das ist wichtig in solchen Zeiten.“

Es ist wohl auch dieses Bewusstsein, auf Granit zu stehen, das Hans und Sophie Scholl den Mut gibt, „selbst mit einzugreifen, in das Rad der Geschichte“. Ohne die Eltern einzuweihen, gründen die beiden Studenten im Juni 1942 mit Gleichgesinnten die Weiße Rose.

„Bleib‘ stark – keine Zugeständnisse!“

Als sie am 22. Februar 1943 vor dem Richter Roland Freisler stehen, hat sie dieses Gefühl, jemanden hinter sich zu haben, nicht verlassen. Jetzt geht es nur noch darum, ihre Idee zu retten: „Was wir schrieben und sagten, das denken Sie alle ja auch, nur haben Sie nicht den Mut, es auszusprechen“, erklärt Sophie während ihrer Aussage vor einem Publikum, das keine Reaktion zeigt.

Der Pflichtverteidiger nutzt sein Plädoyer lediglich, um zu erklären, wie sehr er sich für seine Mandanten schämt. Da gibt es hinten im Saal Tumult. Ein Mann mittleren Alters kämpft sich nach vorn. Es ist Robert Scholl, der auch jetzt hinter seinen Kindern steht und bereits selbst vier Monate in Haft war, weil er den „Führer“ als „Geißel Gottes“ bezeichnet hatte. Verzweifelt bittet er darum, zu Gunsten seiner Kinder angehört zu werden. Freisler duldet diese Emotionalität nicht und verweist ihn des Saals. Während Scholl hinausgeführt wird, warnt er Freisler lauthals: „Es gibt noch eine andere Gerechtigkeit!“

Unbeeindruckt verkündet der Präsident des Volksgerichtshofs kurz darauf das Todesurteil für Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst. Die Angeklagten überrascht das nicht mehr. Hans zeigt auf die Richterbank: „Heute hängt ihr uns, und morgen werdet ihr es sein!“ Die Familie Scholl, nicht Freisler, behält damit das letzte Wort in diesem Verfahren.

In der Unruhe nach der Urteilsverkündung gelingt es Werner Scholl, der auf Urlaub von der Ostfront in München ist, zum großen Bruder vorzudringen, er hat Tränen in den Augen. „Bleib‘ stark – keine Zugeständnisse“, kann ihm Hans noch mit auf den Weg geben, dann werden die Verurteilten in die Vollzugsanstalt Stadelheim gebracht.

Letzte Botschaft an der Zellenwand

Als Robert und Magdalene Scholl ihre Kinder zwischen 16 und 17 Uhr desselben Tages in Stadelheim besuchen, weiß keiner der Beteiligten, dass es ihre letzte Zusammenkunft, ja die letzte Lebensstunde von Hans und Sophie sein würde. Hans versichert, keinen Hass zu verspüren und alles bereits hinter sich gelassen zu haben. Der Vater schließt ihn in die Arme und verspricht: „Ihr werdet in die Geschichte eingehen.“ Auch Sophie begegnet den Eltern frei und furchtlos. Ein letztes Mal machen sich Tochter und Mutter gegenseitig Hoffnung: Bevor sie geht, erinnert die Mutter daran, dass Jesus stets an Sophies Seite sei. „Ja, aber du auch“, erwidert die Tochter und verlässt den Raum.

Auch die Gefängniswärter sind beeindruckt von der Tapferkeit der drei jungen Leute und führen sie noch für eine letzte Zigarette zusammen. Dann ist es soweit. Um 17 Uhr soll das Todesurteil mit dem Fallbeil vollzogen werden. „In wenigen Minuten sehen wir uns in der Ewigkeit wieder“, sagt Probst. Sophie geht als Erste, ohne mit der Wimper zu zucken. Dann Hans, der auf dem Richtblock noch „Es lebe die Freiheit!“ ruft und schließlich Christoph Probst.

Zurück bleiben die Eltern Scholl bei Kriegsende mit ihren Töchtern Inge und Elisabeth. Thilde ist im Kindesalter verstorben, Hans und Sophie sind hingerichtet worden und Werner ist seit 1944 in Russland vermisst. Einzig der Stolz auf den Mut ihrer Kinder kann ihnen ein Trost sein. Noch am Morgen des 22. Februars 1943, kurz bevor ihn die Gefängniswärter in Fesseln zum Gerichtssaal bringen, hat Hans mit einem Bleistift eine Notiz an der Zellenwand hinterlassen: „Allen Gewalten zum Trutz sich erhalten“. Das Goethe-Zitat ist ein letzter Gruß von Hans und gilt seinen Eltern. Es ist die Losung der Familie Scholl.

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9 responses to “Wie ehrlich dürfen FAKE NEWS für Doitchland sein? Beispiel am Fall der „Weißen Rose“”

  1. Lebensreform - die Vorläufer von Woodstock says :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jüdische_Jugendbewegung

    Unter der Bezeichnung jüdische Jugendbewegung werden verschiedene jüdische Jugendverbände des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik zusammengefasst, die in ihren Inhalten und Formen von der deutschen Jugendbewegung beeinflusst wurden und sich gleichzeitig auf speziell jüdische Elemente beriefen. Die Bünde der jüdischen Jugendbewegung machten in nur geringem zeitlichen Abstand die Entwicklungen der deutschen Jugendbewegung mit, zunächst wurden Formen des Wandervogels, später der Bündischen Jugend und der Jungenschaft übernommen.

    Auch wir Juden waren in der Bündischen Jugend organisiert. Eine gute Vorbereitung für Auswanderung nach Palästina auf Abrahams Spuren.

    War überhaupt nicht mein Fall – keine Heizung in dem Zelt. Gegen morgen wurde es arschkalt, ich habe drei Decken gebraucht. In der DDR gab es ja keine vernünftigen Schlafsäcke. Heute gibt es ja alles, wie nordpolgeeignete Mumienschlafsäcke bis minus 50 Grad geeignet.

    Das entspringt wohl alles dieser Lebensreformbewegung. Homöopathie, Sauna und FKK waren in der DDR auch verbreitet. Mit der Merkel war ich allerdings noch nicht in der Sauna, mit Putin auch nicht. Auch die SS hat ja viel von FKK gehalten. Allerdings gibt es von Himmler kein Nacktphoto – schade.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensreform

    ‚Gebet zum Licht‘ (Prayer to the Light), shows a man standing on a rock mound, with his arms outstretched to the sky. In 1932, Fidus joined the NSDAP.

    Und sehr androgyn. Der paradisische Urmensch vor der Geschlechtertrennung. Allerdings für Stalingrad denkbar ungeeignet.

    https://anthrowiki.at/Androgyn

    http://www.gusto-graeser.info/Sprache%20Englisch/Lebensreform_Crawford.html

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    • Schlau Meir says :

      Wieso gab es in der DDR keine vernünftigen Bettgenossen für den Schlafsack? Dazu braucht ein DDR-Schüler keinen Biologie-Unterricht, um das naturnahe Wärmegesetz von Isaak (יִצְחָק yiṣḥāq, Jizchaq-El = Gott lächelt) Neustadt zu entdecken.

      Nahkampf für die Armee als Vorbereitung.

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      • Wichtig ist, sich fit halten. says :

        Nahkampf für die Armee als Vorbereitung.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Nahkampfspange

        https://de.wikipedia.org/wiki/Bandenkampfabzeichen

        Ja, da haste recht. Die GST habe ich nie gemocht, aber die Merkel war da in ihrem Element.

        20 km Marsch war auch drin. Damals war ich untrainiert, heute macht mir das nichts mehr aus. Wie gesagt, für mich als individuelle Notwehrmaßnahme finde ich das gut, aber nicht für so einen Verein.

        Die GST war ja die Vorauswahl für die NVA. Wer da gut im Schießen war, wurde registriert, wer schlecht war auch. Deshalb ist Verweigerung oder Desertion zu spät. Da muß man frühzeitig beweisen, daß man ungeeignet, aber trotzdem hochmotiviert ist (wie Felix Krull).

        Dr. Scholl hat auch an der Jesuitenuniversität in Chikago Medizin studiert und machte dann auf Fußpflege („Soweit die Füße tragen“). In Chikago ist sowieso ein Nest.

        https://en.wikipedia.org/wiki/William_Scholl

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        • Schlau Meir says :

          Der 20 km-Marsch der imperialistischen und faschistischen BRD nannte sich Freizeitlager. Gerne in der imposanten Kulisse österreichischer Alpen.

          Die Bergwanderung auf 2.000er oder mehr brachte den Kreislauf in Schwung, und manch zarte Bande.

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        • …. „das bewußt wieder zurückfindet zum primitiven Instinkt“. says :

          Monatsbeitrag von 35 RM – haben die was an der Omme gehabt ? Wieviel hat denn ein normaler Arbeiter verdient ?!

          http://www.was-war-wann.de/historische_werte/monatslohn.html

          Demnach sollte ein körperlich und geistig „unverdorbenes Geschlecht“ herangezogen werden, „das bewußt wieder zurückfindet zum primitiven Instinkt“.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerjugend

          Bei den Anthroposophen wird ja Wissen „erfühlt und erspielt“ (vgl. Eurythmie) und nicht mit diesem trockenen wissenschaftlichen Studium.

          „Insbesondere ist es dann nützlich für den Menschen, der auf den ersten Schritten zur Initiation ist, den besonderen Unterschied oder, man könnte auch sagen, die Beziehung zwischen dem Sich-Erfühlen, dem Sich-Erleben in dem elementarischen oder ätherischen Leibe und in dem physischen Leibe kennenzulernen.“ (Lit.: Steiner GA 138, S. 32ff)

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        • Schlau Meir says :

          http://www.gutefrage.net/frage/wichtig–durchschnittseinkommen-im-jahre-1938-ca#answers

          WICHTIG- Durchschnittseinkommen im Jahre 1938 ca.
          Bitte helft mir! Ich muss ein referat zum Thema Judenverfolgung machen und da habe ich gelesen, dass ab dem 26.04.1938 juden, die mehr als 5000 Mark besitzen, dies anmelden müssen. Nun meine Frage: Was war um diese Zeit ca das Einkommen, also vielleicht von einem Arzt oder Rechtsanwalt, denn in diesen Berufen waren sie meistens. Ich kann bei google einfach nichts finden -.-

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        • Schlau Meir says :

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          von Premislyde, 24.06.2011
          in Würzburg gibt es ein Dokumentaionszentrum für Judenverfolgung und Jüdische Geschichte, die sind ziemlich auf Zack was solche Fragen angeht. Hier die Adresse: Valentin-Becker-Straße 11, Würzburg – 0931 18275 Die gehören zu der Jüdischen gemeinde Würzburg, die wiederum findest Du unter http://www.shalomeuropa.de
          viel erfolg noch.

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        • Schlau Meir says :

          von Margareter, 24.06.2011
          Hallo Kirill! Das Durchschnittsjahresentgelt betrug im Jahre 1938 1.947 Reichsmark.
          Quelle: Anlage 1 zum 6. Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI, Anlage 1). Die Werte werden bei der Rentenberechnung benötigt.

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        • Schlau Meir says :

          von Bswss, 24.06.2011
          Eine Antwort konnte ich leider auch nicht finden. In den 30er Jahren verdiente ein ARBEITER etwa 80 Reichsmark pro Monat. Ein halber Liter Bier kostete damals 20 Pfennig.
          Aber dies wird Dir wohl etwas helfen: http://forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-40065.html

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