Kanzlermacher Putin: Wird Wagenknecht Deutschlands Regentin „Sarah die Schreckliche“ von Kremls Gnaden?

Kanzlermacher Putin: Wird Wagenknecht Deutschlands Regentin „Sarah die Schreckliche“ von Kremls Gnaden?

Das Bundeskanzleramt zeigt Entschlossenheit und Stärke, die Kanzlerschaft von „Frau Merkel“ auch über 2017 hinaus zu retten.

Das Bundesamt für Denkerische Aufklärung rät:

„Gib FAKE NEWS keine Chance, benutze unsere kostenlose Blindenbinde!“

Kanzlermacher Putin: Wird Wagenknecht Deutschlands Regentin „Sarah die Schreckliche“ von Kremls Gnaden?

Judenkasper Hans-Georg Maaßen vom Bundeslachgeschichtendienst

Hat nicht nur Atomraketen auf Berlin gerichtet, sondern laut Judenkasper Hans-Georg Maaßen vom Bundeslachgeschichtendienst auch die neue Wunderwaffe des Russischen Militärs: die PropaGandaSchleuder (PGS) der FAKE NEWS!

Hat nicht nur Atomraketen auf Berlin gerichtet, sondern laut Jude Maaßen vom Bundeslachgeschichtendienst auch die neue Wunderwaffe des Russischen Militärs: die PropaGandaSchleuder (PGS) der FAKE NEWS!

FAKE NEWS Fan Sigmar Gabriel indes warnt:

 „Nur durch FAKE NEWS Verbot kommen die Nazis auch nicht aus der Welt.“

Juden unter sich: vormaliger Schauspieler im Auswärtigen Amt des Deutschen Reichs STEIN MEIR und der Herzengel und Nachfolger als Judenclown GABRIEL

Gabriel wird vorgeworfen, klammheimlich mit den Nazis zu kollaborieren – „wie schon 1923 beim Hitler-Putsch in München“.

Der designierte Dauer-Oppositionsführer der Arbeitslosen in Deutschland formulierte die ehrgeizigen Pläne der SPD als Arbeitslosenpartei:

„Wir werden die Höhe und die Dauer der Lohnersatzleistungen neu überdenken nach der Wahl.“

Ein anonymer FAKE NEWS-Leser alarmierte den Bundeslachgeschichtendienst „über den unglaublichen Verrat an der freizeitlich verfaßten Grunzordnung für HARTZ IV-Kunden der JobcENTER.“

Advertisements

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , ,

3 responses to “Kanzlermacher Putin: Wird Wagenknecht Deutschlands Regentin „Sarah die Schreckliche“ von Kremls Gnaden?”

  1. Wer steuert also das geheime Deutschland ? says :

    Ja, Herr Ma’assen, nachdem nun die Verbindung Staufenberg-Canaris bekannt wurde, verdichtet es sich immer mehr, daß das Zentrum des geheimen Deutschland beim BND und seiner fremden Heere Ost liegt. Canaris hatte bekanntlich gute Verbindungen nach England.
    Wir haben ja auch kein schlechtes Verhältnis, aber das muß im Interesse Israels geheim bleiben. Sonst fürchte ich die Schlagzeile in der Bild-Zeitung:

    Ma’assen tot ? Um Gottes Willen, wer war es denn ? Die Juden von chabad lubawitsch ? Diese lubawitschi von Smolensk ?

    Wilhelm Canaris hatte erst in der ersten Julihälfte 1944 von den beiden Oberstleutnanten der Abwehr Wessel Freytag von Loringhoven und Werner Schrader vom bevorstehenden Attentat auf Hitler durch Claus Schenk von Stauffenberg erfahren. Wie Canaris auf diese Mitteilung reagierte, ist nicht überliefert. Sicher ist, dass Canaris in früheren Jahren immer eine Ermordung Hitlers abgelehnt hatte. Wie Canaris am 20. Juli vom Attentat erfuhr, ist unklar; es gibt dazu zwei Versionen. Nach der ersten Version wurde Canaris am 20. Juli um 17 Uhr von Generalstabsrichter Karl Sack, einem der Verschwörer des 20. Juli 1944, über den Anschlag unterrichtet. Nach der zweiten Version soll Stauffenberg persönlich Canaris am Nachmittag des 20. Juli angerufen haben, als Sack mit zwei weiteren Freunden anwesend war. Die zweite Version erstaunt, da Stauffenberg und Canaris ein schlechtes persönliches Verhältnis zueinander hatten. Im sogenannten Kaltenbrunner-Bericht der SS über die Untersuchung des Attentats ist jedenfalls kein Hinweis enthalten, obwohl die Anwesenheit von Sack bei Canaris dort vermerkt ist. Trotzdem soll Stauffenberg bei seinem Anruf Canaris ohne Umschweife erklärt haben, der Führer sei durch eine Bombe getötet worden. Canaris, dem bekannt war, dass er abgehört wurde, soll geantwortet haben:

    „Tot? Um Gottes willen, wer war es denn? Die Russen?“

    Da kamen am 4. April durch einen Zufall, wiederum in Zossen, die legendenumwobenen Tagebücher von Canaris zum Vorschein. Der Fund schien Kaltenbrunner so wichtig, daß er die schwarzen Hefte schon am folgenden Tag zu Hitler nach Rastenburg brachte. Und jetzt, während der Lektüre dieser Aufzeichnungen, verdichtete sich in diesem der Eindruck, bei seinem großen und von allen Seiten bedrohten Werk seit Beginn von Intrigen, Meineid, Täuschung und Verrat umgeben gewesen zu sein. In einem maßlosen Ausbruch entluden sich sein Zorn, sein Haß und die Gefühle der Ohnmacht. Dann gab er dem SS-Brigadeführer Hans Rattenhuber, dem Chef der für seinen persönlichen Schutz zuständigen SS-Einheit, den Befehl: „Vernichtung der Verschwörer!“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13683199.html

    Gefällt mir

  2. Das NKFD und die DDR - ein sicherer Hort des geheimen Deutschland mit Ehrensäbel. says :

    Stalin gibt über Max Reimann dem deutschen Volk den Ehrensäbel zurück.
    Die RAF – also der Waffen-SDS – bekommt vom BND seine materiell-technische Basis.

    Antifaschistische Irrfahrt

    Raulff erhielt vor mehr als zehn Jahren einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung ist der Leiter eines rheinischen Museums. Sein Haus habe, so der Anrufer zu ihm, vor ein paar Monaten einen Ehrensäbel erhalten, der den Namen Oberfähnrich Schenk Graf von Stauffenberg trägt. Der Mann, von dem er das Stück habe, sei ein gewisser Herbert Mies.

    Wer in den Siebzigern des vorigen Jahrhunderts an einer deutschen Universität studiert hat, der wird bei diesem Namen unwillkürlich zusammenzucken. Mies war seinerzeit Vorsitzender der DKP gewesen, einer Kaderpartei, die der SED damals nahe und auf ihrer Lohnliste stand. Als ihr verlängerter Arm und studentischer Vortrupp galt der MSB Spartakus, der seine ideologische Ausrichtung wie finanzielle Unterstützung aus Ost-Berlin bezog.

    Auch bei Raulff, der zu dieser Zeit an der von MSB- und SHB-Kadern dominierten Philipps-Universität in Marburg studierte und bei Dietmar Kamper die erste Doktorarbeit in Deutschland über Michel Foucault anfertigte, klingelten sofort die Alarmglocken, als er das hörte. Am Telefon habe Mies ihm gestanden, dass der Säbel von Max Reimann stamme, dem letzten Parteichef der KPD, der ihn wiederum aus dem Moskauer Exil mitgebracht habe. Offiziere der Roten Armee hätten Reimann nach dem Krieg das „antifaschistische Kulturgut“ in die Hand gedrückt, mit dem Auftrag, es „dem deutschen Volk“ zurückzugeben.

    https://www.heise.de/tp/features/Rhizome-des-Geheimen-Deutschlands-3384601.html

    Bereits im Mai 1944 notiert Jünger, die Tätigkeit des in Abwesenheit zum Tode verurteilten General von Seydlitz, der die Widerstandstat beging zu kapitulieren und dann in russischer Kriegsgefangenschaft das Nationalkomitee Freies Deutschland mitbegründete, beunruhige Hitler. Über das NKFD fiel während der Stauffenberg-Premiere übrigens kein Wort, wie auch bei der Nennung der vielen Widerstandszirkel der kommunistische Widerstand mit keinem Wort erwähnt wurde. Ernst Jünger nahm in Plänen der Wehrmachtsopposition gegen Hitler eine zentrale Rolle ein. Seine Schrift »Der Friede« war als außenpolitische Programmschrift für die Zeit nach Hitler gedacht. Aber auch General Rommel, dem die Rolle des neuen Staatschefs zugedacht war, erwies sich als zu zögerlich. Jünger notiert resigniert: »Ich glaube, es war Gambetta, der fragte: „Haben sie jemals einen General gesehen, der mutig ist ?“ Jeder kleine Journalist, jede Arbeiterfrau bringt mehr Courage auf. Die Auslese geschieht eben nach der Fähigkeit, den Mund zu halten und Befehle auszuführen; dazu kommt dann Senilität.« Jüngers »Der Friede« offenbart den gleichen Geist wie Stauffenbergs »Geheimes Deutschland«.

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/49254.ritter-des-geheimen-deutschland.html

    Gefällt mir

  3. Hungerstreik gegen Putin ??? says :

    EIGENSINN Sahra Wagenknecht hat sich geweigert, in den Kindergarten zu gehen. Sie hat gehungert, als sie Krieg spielen sollte. Und als die Mauer fiel, las sie Kant. Ein Gespräch über Anpassung und Widerstand.

    taz: Frau Wagenknecht, das Stuttgarter Arbeitsgericht hat festgestellt, dass Ostdeutsche kein eigener Volksstamm sind. Was halten Sie von dem Urteil?

    Sahra Wagenknecht: Das geht in Ordnung. Es ist jedoch ein Skandal, dass jemand, der Arbeit sucht, abgelehnt wird, weil er oder sie aus dem Osten kommt. Aber Ostdeutsche zur Ethnie zu stilisieren, halte ich für Quatsch.

    http://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/716.ich-war-ein-kind-das-gern-allein-war.html

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: