Herr Direktor, wie hätten Sie denn die FAKE NEWS heute denn gern? „Aber bitte mit Sahne!“

Herr Direktor, wie hätten Sie denn die FAKE NEWS heute denn gern? „Aber bitte mit Sahne!“

Herr Direktor, wie hätten Sie denn die FAKE NEWS heute denn gern?

„Aber bitte mit Sahne!“

Und blasen zum Sturm auf das Kuchenbuffet, Auf Schwarzwälder-Kirsch und auf Sahne-Baisser, Auf Früchteeis: Ananas, Kirsch und Banane – aber bitte mit Sahne.

Und blasen zum Sturm auf das Kuchenbuffet,
Auf Schwarzwälder-Kirsch und auf Sahne-Baisser,
Auf Früchteeis: Ananas, Kirsch und Banane – aber bitte mit Sahne.

Sie schwatzen und schmatzen, dann holen sie sich,
Noch Buttercremetorte und Bienenstich.
Sie pusten und prusten, fast geht nichts mehr rein.
Nur ein Mohrenkopf höchstens, denn Ordnung muß sein.
Bei Mathilde, Ottilie, Marie und Liliane,
Aber bitte mit Sahne.

Und das Ende vom Lied hat wohl jeder geahnt,
Der Tod hat reium sie dort abgesahnt.
Die Hinterbliebenen fanden vor Schmerz keine Worte,
Mit Sacher und Linzer und Marzipantorte
Hielt als letzt Liliane getreu noch zur Fahne.
Aber bitte mit Sahne.

Doch auch mit Liliane war es schließlich vorbei,
Sie kippte vom Stuhl in der Konditorei.
Auf dem Sarg gab’s statt Kränzen verzuckerte Torten
Und der Pfarrer begrub sie mit rührenden Worten:
Daß der Herrgott den Weg in den Himmel ihr bahne,
aber bitte mit Sahne.

Noch ein Tässchen Kaffee, Aber bitte mit Sahne. Noch ein kleines Baisser, Aber bitte mit Sahne. Oder soll’s vielleicht doch ein Keks sein….

Noch ein Tässchen Kaffee,
Aber bitte mit Sahne.
Noch ein kleines Baisser,
Aber bitte mit Sahne.
Oder soll’s vielleicht doch ein Keks sein….

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2 responses to “Herr Direktor, wie hätten Sie denn die FAKE NEWS heute denn gern? „Aber bitte mit Sahne!“”

  1. DAS GEHEIME DEUTSCHLAND BEUGT SICH VOR DEN NATURGEGEBENEN RÄNGEN. - Die Adelsrasse ... says :

    Du hattest bereits in unterschwelliger Weise auf die uns überkommenen homoerotischen Möglichkeiten der Hellenen zur Verwirklichung des geheimen Deutschlands der jüdischen Wiedergeburt (Renaissance der Jesuiten) hingewiesen.

    Seit Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Behandlung der heiklen und teilweise umstrittenen historischen Beziehung von Zionismus und Antisemitismus von verschiedenen Faktoren beeinflusst. In zeitlicher Nähe zum “ Holocaust“ war der Unwillen geprägt, den bedeutenden Einfluss von völkischen Ideen auf das deutsche Judentum im 19. und frühen 20. Jahrhundert wahrzunehmen, besonders ausgeprägt. Wiederum war es George Mosse, der feststellte, dass Juden nicht nur Gegenstand einer völkischen Weltanschauung waren, sondern viele von ihnen dieser Weltanschauung selbst anhingen, ganz gleich, ob das in Form eines völkisch-deutschen oder völkisch-jüdischen Nationalismus war. Die Abneigung, diese Beziehung zu diskutieren, ergab sich auch aus der politischen Zielsetzung von Nichtjuden und Juden in der Zeit nach dem „Holocaust“, besonders in Verbindung mit der Gründung des Staates Israel 1948.

    Gerade die homoerotischen Möglichkeiten des Jesuitenkollegs von St. Blasien lenken uns auf die schönen Phantasien des „geheimen Deutschlands“ wie sie uns von den Hellenen in Form der Renaisance (Wiedergeburt) überkommen sind.

    Der antiliberale, antidemokratische und antikosmopolitische Geist, den das „geheime Deutschland“ atmete und der im Begriff des „Reiches“ seinen intimsten und poetischsten Ausdruck bekam, erfuhr in dem Schwur seinen Höhepunkt, den die Verschwörer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg noch Wochen vor dem Attentat auf Hitler verfassten. Dort heißt es in unzweideutiger Anspielung und Berufung auf den Dichterfürsten George:

    Wir glauben an die Zukunft der Deutschen. Wir wissen im Deutschen die Kräfte […] die Gemeinschaft der abendländischen Völker zu schönerem Leben zu führen. Wir bekennen uns […] zu den großen Überlieferungen unseres Volkes, das durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher Ursprünge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schuf. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt, verachten aber die Gleichheitslüge, und beugen uns vor den naturgegebenen Rängen (wie sie uns von der AfD sehr schön beschrieben werden).

    DAS GEHEIME DEUTSCHLAND BEUGT SICH VOR DEN NATURGEGEBENEN RÄNGEN. IST ES DAS, WAS UNS DIE JESUITEN VERMITTELN MÖCHTEN ?

    Dass damit zuweilen auch „homoerotische“ Leidenschaften gemeint waren, beweist Becker nach Raulff, als er in einer nächtlichen Gesprächsrunde verlauten lässt, dass Carlo Schmid diese Phase möglicherweise zu früh abgebrochen habe. Ist es nur Zufall, dass Georg Picht vielfältige Kontakte zu den Jesuiten in St. Blasien unterhalten hat, ausgerechnet zu jenem Kolleg, dass jetzt auch unter Missbrauchsverdacht steht?

    https://www.kolleg-st-blasien.de/jesuiten-in-st-blasien?/jesuiten-in-st-blasien.php

    https://www.heise.de/tp/features/Rhizome-des-Geheimen-Deutschlands-3384601.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geheimes_Deutschland

    http://www.focus.de/kultur/medien/20-juli-1944-das-geheime-deutschland_aid_147843.html

    http://igdj-hh.de/files/IGDJ/pdf/hamburger-beitraege/francis-nicosia_zionismus-und-antisemitismus.pdf

    WAS IST ALSO DAS GEHEIME DEUTSCHLAND WIRKLICH ?

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  2. Mademoiselle Plissé - heraus aus der geistigen Abschottung says :

    Ja, aber ein weicher Keks …

    Ulrich Roski wuchs im Berliner Bezirk Wedding auf. Während der Schulzeit am Französischen Gymnasium in Berlin waren er und der spätere Liedermacher Reinhard Mey Klassenkameraden.

    Weiterer Absolvent:

    Eine der erstbesten Familien Gänseklein.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Gans

    Gemeinsam mit anderen orthodoxen Hegelianern gründete er die Jahrbuecher fuer wissenschaftliche Kritik. Bereits 1819 hatte Gans zusammen mit gleichgesinnten Freunden, unter anderem Leopold Zunz und Moses Moser, den Verein für Cultur und Wissenschaft der Juden gegründet, dem er in den Jahren 1821 bis 1824 auch als Präsident vorstand. Den jungen Reformern ging es dabei in erster Linie darum, jüdische Jugendliche aus der geistigen Abschottung herauszuholen und in die Gedankenwelt Europas einzubinden; im Frühjahr 1825 löste sich der Verein allerdings auf. 1820 traten Gans, Moser und Zunz gemeinsam der Gesellschaft der Freunde bei.

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