Staatsstreich in der BRD noch vor Weihnachten – BND findet Geheimpapier des Russischen Geheimdienstes

Die Russen planen, Merkel am Heilig Abend in Berlin zu verhaften und in Handschellen gefesselt in das ARD SENDESTUDIO zu schleppen, wo ARD Direktor Tom Buhrow die Abdankungsurkunde vorlesen muß“

Staatsstreich in der BRD noch vor Weihnachten –  BND findet Geheimpapier des Russischen Geheimdienstes

Der FSB setzt auf das bewährte Konzept, als Gorbatschow über Nacht entmachtet wurde. Sofort wurde die Kommunistische Partei verboten, und fertig war die Russische Föderation.

Seit 1985 nahm Gorbatschow ein Reformprogramm in Angriff, das von zwei Schlüsselelementen wesentlich geprägt war: die ökonomische und politische Restrukturierung, Perestroika genannt, und die als Glasnost bezeichnete Öffnung gegenüber der Bevölkerung. Diese Reformen zogen jedoch die Ablehnung und den Widerstand des linken Flügels der kommunistischen Partei auf sich.

Der Widerstand zu den Reformen wuchs, als sich die wirtschaftliche und politische Situation verschlechtert hatte. Im Juli 1991 wurde der Offene Brief „Ein Wort an das Volk“ einiger KP-Funktionäre und Literaten veröffentlicht, der als ein Anti-Perestroika-Manifest verstanden wurde. Des Weiteren gewannen Unabhängigkeitsbestrebungen nichtrussischer Bevölkerungsgruppen Raum, die nun die Chance einer größeren Selbstbestimmung sahen, was die Angst des Sowjetregimes verstärkte, dass einige oder alle Unionsstaaten von der Sowjetunion abfallen würden. Nach einigen Verhandlungen stimmten die Republiken einem neuen Unionsvertrag zu, der sie zu unabhängigen Republiken in einer Föderation mit einem gemeinsamen Präsidenten, gemeinsamer Außenpolitik und gemeinsamem Militär machen sollte.

Der Vertrag sollte am 20. August 1991 unterzeichnet werden. Obwohl der Vertrag die Union stärken sollte, fürchteten die Kommunisten, dass nun einige kleinere Mitgliedsstaaten, vor allem die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, auf völlige Unabhängigkeit bestehen würden.

Boris Jelzin und Anhänger vor dem Weißen Haus (damals Gebäude des Ministerrates) am 19. August 1991

Am Montag, 19. August 1991, einen Tag bevor Gorbatschow und eine Gruppe der Staatenführer der Republiken den Unionsvertrag unterzeichnen sollten, versuchte eine Gruppe, die sich selbst Staatskomitee für den Ausnahmezustand (GKTschP) nannte, die Macht in Moskau zu ergreifen. Alle Beteiligten waren erst unter Gorbatschow auf ihre Positionen gelangt.

Zu den Mitgliedern gehörten:

  • Gennadi Iwanowitsch Janajew, Vizepräsident der UdSSR
  • Dmitri Timofejewitsch Jasow, Verteidigungsminister
  • Wladimir Alexandrowitsch Krjutschkow, Vorsitzender des KGB
  • Walentin Sergejewitsch Pawlow, Premierminister
  • Boris Karlowitsch Pugo, Innenminister
  • Oleg Dmitrijewitsch Baklanow, Mitglied im ZK der KPdSU
  • Wassili Alexandrowitsch Starodubzew, Vorsitzender des Bauernverbandes
  • Alexander Iwanowitsch Tisjakow

Zu den weiteren Mitinitiatoren des Putsches gehörten:

  • Walentin Warennikow, Armeegeneral, stellvertretender Verteidigungsminister
  • Oleg Schenin, Vollmitglied des Politbüros und Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU
  • Anatoli Iwanowitsch Lukjanow, Vorsitzender des Obersten Sowjets
  • Waleri Boldin, Abteilungsleiter im Zentralkomitee der KPdSU
  • Juri Plechanow, KGB-General und Leiter der Bewachungsdienste

Die Gruppe verkündete, daß Gorbatschow erkrankt und daher von seinen politischen Ämtern befreit sei. Der Vizepräsident und Putschist Gennadi Janajew wurde zum Interimspräsidenten ernannt.

Gorbatschow selbst war zu Beginn des Putschversuches im Urlaub in Foros auf der Halbinsel Krim. Dort wurde er vom Nachmittag des 18. August bis zum 21. August festgesetzt und isoliert, nachdem er seine Zustimmung zur Verhängung des Notstandes und die Übertragung seiner Vollmachten an den Vizepräsidenten verweigerte. Er blieb dort bis zum Ende des Putsches drei Tage später.

In Moskau und Leningrad folgten große Demonstrationen gegen die Putschführer. Der Putsch war nicht erfolgreich, da es an Loyalität der Streitkräfte gegenüber den Putschisten fehlte. Somit war der Widerstand, der hauptsächlich vom Präsidenten der russischen Teilrepublik Boris Jelzin aus dem Regierungsgebäude, dem Weißen Haus, gegen den Putsch geführt wurde, erfolgreich. Während einer dieser Demonstrationen verurteilte Jelzin, mit einem Megafon auf einem Panzer stehend, den Umsturzversuch wirkungsvoll. Vor zehntausenden Demonstranten, die sich vor dem Parlament versammelt hatten, kletterte er auf einen Panzer und forderte die Rückkehr Gorbatschows. Gleichzeitig bat er die Soldaten: „Werdet nicht zur blinden Waffe des verbrecherischen Willens von Abenteurern!“ Dieser Auftritt, der einen so großen Kontrast zu Janajews halbherziger Fernsehansprache darstellte, wurde eines der erinnerungswürdigsten Ereignisse des Putsches und stärkte Jelzins Position.

Ein geplanter Angriff auf das Regierungsgebäude durch die paramilitärische Spezialeinheit ALFA des KGB scheiterte, als Angehörige der Einheit einstimmig den Gehorsam verweigerten.

Eine zur Regierung der russischen Unionsrepublik übergelaufene Panzereinheit umstellte das Weiße Haus, die Waffen nach außen gerichtet. In den angrenzenden Straßen kam es zu Konfrontationen, unter anderem wurden zwei Demonstranten von einem Panzer überfahren und einer erschossen. Alles in allem gesehen gab es jedoch überraschend wenig Gewalt. Über Glasnet und die angeschlossenen Mailboxnetze wurden aktuelle Lageberichte in die Welt übermittelt.

Am 21. August bekannte sich die Mehrheit der Truppen offen zu den Demonstranten, die verbliebenen wurden abgezogen. Somit war der Putsch gescheitert. Relativ machtlos kehrte Gorbatschow nach Moskau zurück und versprach, die KPdSU von konservativen Kräften zu säubern. Durch ein Dekret Jelzins wurde daraufhin die KPdSU auf dem Gebiet der russischen Teilrepublik verboten. Gorbatschow trat als Generalsekretär der KPdSU zurück, blieb jedoch Präsident der Sowjetunion. Auch der Geheimdienst KGB wurde im Oktober abgeschafft.

Die Putschisten wurden ihrer Ämter enthoben und inhaftiert. Die meisten von ihnen wurden ab 1992/93 wieder aus dem Gefängnis entlassen.

Innenminister Pugo beging Suizid.

Nach dem Putsch zerfiel die Sowjetunion endgültig.

  • Nichtrussische bisherige Teilrepubliken erklärten eine nach der anderen ihre Unabhängigkeit von der UdSSR.
  • Der erstarkte Jelzin übernahm die Kontrolle über Medien und Schlüsselministerien.
  • Schrittweise demontierte und entmachtete er Gorbatschow, den bis zu seinem Rücktritt am 25. Dezember 1991 ranghöchsten Funktionsträger der bisherigen Supermacht.

Schließlich wurde Ende 1991 die Auflösung der Sowjetunion beschlossen. Es blieben die nunmehr 15 souveränen Staaten der Union.

Die Rechtsnachfolge der UdSSR übernahm, unter Jelzins Führung, die Russische Föderation.

Advertisements

4 responses to “Staatsstreich in der BRD noch vor Weihnachten – BND findet Geheimpapier des Russischen Geheimdienstes”

  1. Schlau Meir ist ein nützlicher Idiot. „Es wird zu weiteren Regulierungen in dem Bereich kommen". says :

    Jetzt keine Pädophiliehetze, sondern nur noch Wahlhetze.

    Zwei Judenhurer wollen dem blöden Volk weismachen, daß sie sich gegenseitig bekriegen. Und Judenhurer Trump macht mit.

    In den USA sind soeben 200 Websites von der CIA als Unterstützer Russlands gebrandmarkt und auf einen Index gesetzt worden. Die Websites wurden in zwei Kategorien eingeteilt: Offizielle russische Staatsmedien und „nützliche Idioten“. Immerhin kam die Klassifizierung in den USA erst nach der Wahl.

    Schlau Meir ist ein nützlicher Idiot.

    Kein Gas für Merkel. Ausschwitz fird geschlossen.

    Der CDU-Politiker erhobt Lösch-Forderungen aber auch gegenüber dem US-Konzern Google, der auch die Video-Plattform Youtube betreibt. Weil jede Minute tausende Filme hochgeladen würden, sei eine Kontrolle unmöglich, habe ihm das Unternehmen mitgeteilt. „Dass jemand ein Geschäftsmodell in die Welt setzt, das er nicht mehr kontrollieren kann, muss uns noch viel hellhöriger machen als wir es ohnehin schon sind“, kritisierte Kauder. „Es wird zu weiteren Regulierungen in dem Bereich kommen, weil alle Mahnungen, die ich seit über einem Jahr sage, nichts gefruchtet haben.“ Kauder forderte außerdem ein Ende der Anonymität im Internet. Diese biete nur „Hetzern“ Schutz.

    „Noch-Kanzlerin“ Angela Merkel
    „Noch-Kanzlerin“ sei kein Versprecher, macht der russische Sender klar: In Berlin bahne sich eine Palastrevolte an. In der CDU rege sich starker Widerstand gegen Merkel. So habe auch Erika Steinbach Merkel als „Diktatorin“ bezeichnet. Die deutschen Medien ignorierten diese eindeutigen Tendenzen. Sie portraitierten Merkel immer noch als „Kanzlerin der Herzen“. Doch damit könnte es bald vorbei sein, schenkt man dem Medienapparat Vladimir Putins Glauben.



    https://de.sputniknews.com/politik/20161213313751159-putin-merkel-gasversorgung-ukraine-syrien/

    http://www.focus.de/panorama/videos/echte-sensation-fuer-russland-angela-merkel-abgestraft-so-feiert-putin-den-sieg-der-afd_id_5357659.html

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/14/cdu-politiker-putin-will-angela-merkel-ueber-das-internet-stuerzen/

    Gefällt mir

    • Schlau Meir says :

      Donald Trump ist der nächste Präsident. Er wurde zwar 2016 gewählt, wird aber erst 2017 ins Amt vereidigt.

      Daher kann Trump jetzt gar keine Gesetze machen oder irgendwelche Netzseiten sperren lassen.

      Da der normale Amerikaner von den bisherigen Regierungen intellektuell fast auf das Niveau gewisser Kommentarschteiber angepaßt wurde, verwechselt das auch der Amerikaner. Trump gewählt, Trump Präsident, Trump macht Gesetz.

      Denken unterscheidet sich vom Plappern. Plapp, plapp. Plapp, plapp. Richtig ist vielmehr laut dem EYES ONLY-Papier Trumps „zur Machtübernahme in Washington“, daß er ein Militärabkommen mit Putin plant. Das erlaubt Rußland die Stationierung von Atomraketen in Alaska, sowie die Ansiedlung von Russen in einer neuen Stadt namens Putingrad.

      Logisch, daß die CIA massiv die Wählen gefälscht hat, um Trump zu verhindern. Bush kam nur durch einen Staatsstreich seiner 322 Skull and Bones an sie Macht. Jude Kerry gehört ebenfalls zum Totenschädel-Klub der Yale-Elite. Der am Schwanz vom Rabbi beschnittene und gelutschte Kerry gab sich völlig überrascht, als in der Presse gedruckt wurde: unser Außenminister ist Jude.

      http://davidduke.com/us-secretary-state-kerry-cohen-family-jews/

      Gefällt mir

    • Schlau Meir says :

      Kaudder gleich Kauderwelsch. Wer BRD-Politiker zitiert, macht sich nicht nur unglaubwürdig, sondern zum Agenten der Lügenpresse oder Judenpresse.

      Siehe den Bestseller zum Fest 500 Jahre Reformator „David Copperfield“ Martin Luther Über die Juden und ihre Lügen.

      Nach dem Staatsstreich Rußlands in Berlin wird die Gedenkstätte Plattensee neu aufpoliert. Die Klaviersaiten müssen nach 70 Jahren neu gestimmt werden für den Großen Kauderstreich Spiel mir das Glied zum Tod

      Gefällt mir

    • Schlau Meir says :

      Kauder verschweigt, daß JEWtube ein jüdisches Videoportal des Google-Unternehmens Alphabeth Inc ist. Es gehört dem Juden Sergei Brin.

      Seine Familie mußte aus Moskau fliehen wegen des grausamen Antisemitismus in Rußland und „der persönlichen Verfolgung durch Putin“.

      Richtig ist, daß jede Sekunde Tausende Pornofilme auf die vielseits beliebten Kanäle aufgeladen und sofort angeklickt werden. Logisch, daß Kauder als Kenner nur genießt und schweigt.

      Schließlich würden viele für ihn „orgasmusrelevante“ Filmchen zensiert, wenn er seine Vorlieben im Bundestag vor der Jüdin Sarah Wagenknecht ausbreitet. Er träumt nämlich von seiner Lady Domina zu hören: Du geile und perverse Sau!

      Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: