Flüchtling auf Jobsuche… Von Lettland nach Deutschland – und zurück

Flüchtlinge warten auf ihre Weiterfahrt zur Unterkunft. (Symbolbild)

Kultur findet begeisterte Anhänger im Nazideutschland von Merkel

Alle 23 bislang in Lettland anerkannten Asylbewerber sind nach Deutschland weitergezogen, um hierzulande Arbeit zu finden.

  • Einer von ihnen hat sich nun umentschieden. Das hat einen bestimmten Grund.

Aus Lettland hatten sich in diesem Herbst alle 23 bis dahin anerkannten Flüchtlinge auf eigene Faust in Richtung Deutschland aufgemacht. Nun ist der erste abgewanderte Migrant wieder in das baltische EU-Land zurückgekehrt, wie der lettische Rundfunk am Montag berichtete.

Dabei handele es sich um den Vater einer neunköpfigen Familie aus dem Irak, die Flüchtlingsstatus in dem Baltenstaat erhielt und im September nach Deutschland weiterreiste.

„Zuerst gingen meine Frau und die Kinder, später ging ich dann auch nach Deutschland. Ich dachte, vielleicht würde ich dort einen Job finden“, erzählte der kurdische Familienvater im Radio.

Doch seine Hoffnungen wurden enttäuscht. Mit dem in Lettland ausgestellten Flüchtlingspaß könne er zwar frei innerhalb der Europäischen Union (EU) reisen und auch in dem Baltenstaat arbeiten, nicht aber in Deutschland, sei ihm mitgeteilt worden. Daher sei er wieder nach Lettland zurückgegangen, wo es sich günstiger leben lasse, sagte er.

Bei Fast-Food-Restaurants erkundigt

In Lettland werde er allerdings bald den Anspruch auf die ein Jahr gewährte Unterstützung für Flüchtlinge verlieren.

„Dann können wir auf der Straße leben“, sagte der Iraker.

Nach eigenen Angaben habe er sich nach seiner Rückkehr bereits bei mehreren Fast-Food-Restaurants nach Arbeit erkundigt. Trotz freier Stellen und einer früheren Tätigkeit als Übersetzer für die lettische Migrationsbehörde verfüge er aber nicht über die nötigen lettischen Sprachkenntnisse.

Im Zuge der EU-weiten Flüchtlingsumsiedlung hat Lettland bislang 154 der zugesagten 531 Migranten aufgenommen.

Von 23 Migranten, die bis Mitte September dieses Jahres im baltischen Land gekommen waren und als Flüchtlinge anerkannt wurden, sind Medienberichten zufolge zunächst alle nach Deutschland weitergezogen.

  • Grund sei, daß es für Flüchtlinge in Lettland nahezu unmöglich ist, eine Arbeit oder Wohnung zu finden.
  • Die Mitte-Rechts-Regierung in Riga hat deshalb zuletzt die Bedingungen für anerkannte Flüchtlinge verbessert.
Advertisements

3 responses to “Flüchtling auf Jobsuche… Von Lettland nach Deutschland – und zurück”

  1. Es gibt tolle Shop´s für unbekleidete Flüchtilanten in Daitschland says :

    http://www.kimeta.de/Jobs?q=unbegleitete

    In Polen gibts auch nicht soviel Lovi für umme, daß die Landnehmer
    dort bleiben wollen. Merkill nutzt ihre Hirnzellen nicht? 😎

    „Überfremdung ist kein spontanes oder schicksalhaftes Geschehen, sondern wird planmäßig herbeigeführt. Das Einströmen von Ausländern unter verschiedenen Bezeichnungen (Zuwanderer, Asylanten, „Flüchtlinge“, Illegale, „Papierlose“)[1]betreiben vorrangig Politiker westlicher Staaten, länderübergreifende globalistische Organisationen und ein – vor allem finanziell interessiertes – Sozialgewerbe. Nachrangig oder sogar unbedeutend ist dagegen die Aktivität ausländischer Helfer und Schleuser.

    Die Überfremdung, wie sie beispielsweise das politische Personal in der BRD gegen den erkennbaren Volkswillen – und mittels vielfältiger Täuschungen über den wahren Sachverhalt – durchsetzt, würde sofort zusammenbrechen, wenn nicht heutige (und über Aufschuldung künftige) Steuerzahler zwangsweise zur Finanzierung herangezogen würden.

    Materielle Nutznießer der Überfremdung
    Die Beschäftigung mit Fremden, denen man „Integrationsmaßnahmen“ angedeihen läßt, ist zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor geworden.
    Es profitieren vor allem folgende Gruppen:
    Finanzsektor
    Die Zielländer der Fremden im Westen sind fast ausnahmslos hoch verschuldet und ohne immer neue Kredite nicht in der Lage, Ausländer zu unterhalten, die dauerhaft oder lange nichts zur Wertschöpfung im Zielland beitragen.

    Entsprechend treibt die Politik gemeinsam mit dem Finanzsektor die Verschuldung der Staaten – auch für Zwecke der Überfremdung – voran.
    Aus Sicht von Banken als Kreditgeber ist der ärmste Einreisende aus Afrika mit zahlreichem Nachwuchs der beste und profitabelste: Denn er und sein Anhang verursachen im betroffenen Zielland die höchsten Bleibe- und Sozialkosten, so daß der Staat entsprechend hohen und langfristigen Kredit benötigt. Ausländer sind Verschuldungseinheiten. Von Ausländern am wenigsten interessant zur Erzeugung von Schuldzinsen, ist der qualifizierte EU-Ausländer, der – ohne Integrationskosten zu verursachen – im Zielland eine Arbeit aufnimmt.

    Insgesamt kann für die Kreditgeber des Staates die Anzahl der kulturfremden Ausländer, die in westliche Länder strebt, nicht hoch genug sein, denn diese Staaten genießen unbeschränkte Bonität. Die BRD, die bereits im Jahr 2007 eine Billion Euro Schulden nur für einströmende Ausländer aufgenommen hatte[2], gehört zu ihnen.
    Die Gesamtverschuldung der BRD beträgt 283 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), so eine Berechnung des Focus aus dem August 2014. Legt man das BIP des Jahres 2007 (2.423 Milliarden Euro) zugrunde, beläuft sich der Schuldenstand auf mindestens 6,86 Billionen Euro.[3] Trotzdem gibt das politische Personal für Überfremdungszwecke ungehemmt Geld aus.

    Sozial- und Integrationsgewerbe
    In ähnlicher Interessenlage wie die Banken erwartet das Kartell der Sozialkonzerne und -verbände den Fremden, der möglichst langer und intensiver Betreuung, Beratung und psychologischer Unterstützung bedarf[4], welche der Steuerzahler nach öffentlichen Programmen wie der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) zu finanzieren hat.[5]
    Auch für die Sozialkonzerne ist eine möglichst hohe Anzahl ärmster „Flüchtlinge“, die am besten kein Wort deutsch können und für die Inanspruchnahme steuerfinanzierter Gesundheitsleistungen in ihren Einrichtungen in Frage kommen, am vielversprechendsten.[6]

    Seit vielen Jahren kann das Sozialgewerbe für seine Beschäftigung mit Fremden und „Flüchtlingen“ große Erlösanteile aus staatlichen Zuweisungen einplanen. Die Hauptnutznießer sind:
     Deutscher Caritasverband (katholisch)[7]
     Diakonisches Werk (evangelisch)
     Arbeiterwohlfahrt (SPD-nah)
     Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband[8]
     Deutsches Rotes Kreuz[9]
     Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland[10]
     Bund der Vertriebenen (CDU-nah)[11]

    Nach Aufgabenstellung durch das für die Ansiedlung von Ausländern zuständige Bundesamt (BAMF) soll das Sozialgewerbe „die Zuwanderer zeitnah an die bestehenden themenspezifischen Unterstützungs- / Beratungsangebote heranführen“. Jeder Anspruchsteller kann die Beratung drei Jahre lang in Anspruch nehmen. Bezahlt werden die Überfremdungsdienstleister hierfür mit Steuergeldern, die unter Zugrundelegung entsprechender Förderrichtlinien gewährt werden.[12]

    Unterstützervereine
    Tausende Vereine, die aufgrund politischer Steuerung vollständig oder teilweise aus Steuergeldern unterhalten und vom Fiskus begünstigt werden, betätigen sich auf dieser Grundlage für die Fremdenklientel:
     Sogenannte „Migrantenorganisationen auf Bundesebene“ (sie erhalten Strukturförderung durch das BAMF)
     Integrationsvereine[14]
     Asylanten- und Illegalenhelfervereine (z. B. Pro Asyl)
     „Antirassismus“-Vereine
     Antidiskriminierungsverbände[15]
     Staatliche, blockparteiliche, gewerkschaftliche, kirchliche, sportliche, private Institute und Stiftungen, die das Migrationsthema mit Worten „bearbeiten“ und Einheimische dazu auffordern – wie sie selbst – Gruppeninteressen von Fremden über die Belange des eigenen Volkes zu stellen
     Eine-Welt-Vereinigungen
    De facto sind Unterstützervereine Anhängsel der BRD-Blockparteien. Deren Funktionäre in den Verwaltungen geben vor, wer im Überfremdungsgeschäft vertrauenswürdig ist und deshalb Fördermittel zugewiesen erhält, und wer nicht.

    Sozialverwaltungsklasse[16] und weitere Behörden
     Bundesministerium des Innern als zuständiges Ressort
     Die Beauftragte der Bundesregierung für Flüchtlinge, Migration und Integration (→ Aydan Özoğuz)
     Bundesagentur für Arbeit: Bewilligung von Millionen Kindergeldanträgen und von Eingliederungshilfen (Zahlungen an Arbeitgeber für die Beschäftigung bestimmter Ausländer)
     Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit vier externen Standorten, 22 Außenstellen und rund 2.000 Beschäftigten
     Länderbehörden, kommunale Behörden
     Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Förderung der Geschäftsgründung für Einreisende aus allen Staaten der Welt, denen die BRD eine Aufenthaltserlaubnis für eine selbständige Tätigkeit ausstellt[17]
     Berufskammern
    Bildungseinrichtungen
     Hochschulen und weitere mit Steuergeldern unterhaltene Bildungseinrichtungen aller Ebenen, insofern sie sich mit dem Fremdenthema und zugehörigen, unerschöpflich nachwachsenden Diskriminierungsfragestellungen beschäftigen. Von ihnen erwartet die Politik intellektuelle Unterstützungsdienste. Bewilligungsbehörden verlangen, daß der Bildungssektor seine Bemühungen durch entsprechende Wortproduktion unter Beweis stellt (Veranstaltungen, Erstellen von Studien, Papieren, Gutachten, Stellungnahmen, akademischen „Arbeiten“).

    Freie Berufe und Gewerbe
    Einkünfte aus der Beschäftigung mit der Fremdenklientel erwirtschaften vornehmlich:
     Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Psychotherapeuten und weitere medizinische Dienstleister, Apotheken, Geschäfte für Gesundheitsbedarf: Sie erhalten in großem Umfang Honorare und Entgelte von Sozialbehörden und aus gesetzlich zweckentfremdeten Beiträgen der Mitglieder der Krankenkassen für die umfängliche Versorgung von Hunderttausenden Asylanten und Geduldeten.[18] Niedergelassene Mediziner können Leistungen für Asylanten, Anerkannte, Geduldete und weitere Personen erbringen, ohne an Beschränkungen gebunden zu sein, wie sie bei Kassenpatienten bestehen.[19]

     Wohnungswirtschaft: Für Fremde, denen die Behörden Leistungen bewilligen, zahlt der Steuerzahler die Mieten.[20] Zunehmend profitieren Hotels und Vermietungskonzerne (z. B. GAGFAH).[21]
     Anbieter von Sprach- und Qualifizierungskursen jeder Art, z. B. vom BAMF finanzierte Kurse in Deutschförderung in 122 Gebieten bundesweit
     Rechtsanwälte: Steuerfinanzierte Asyl-, Aufenthalts-, „Einbürgerungs“-, Antidiskriminierungsberatung; Prozesse gegen die öffentliche Hand, BRD-typisch von der öffentlichen Hand mittels Prozeßkostenhilfe finanziert.
    Den Löwenanteil der Sozialrechtsberatung leisten hingegen die dazu befugten Sozialkonzerne.[22]

     Übersetzungsbüros, Behörden- und Gerichtsdolmetscher. Wichtige und verläßliche Einnahmen erzielen sie aus dem Betrieb, den die Justizbehörden mit Strafverfahren veranstalten, noch umfangreicher durch die De-facto-Aufgabe von Deutsch als Amtssprache für das für Ausländer höchst bedeutsame Sozialverwaltungsverfahren. Die Behörden wurden von der Politik über § 19 Abs. 2 SGB X veranlaßt, auch alle Fremdsprachen zu akzeptieren. Sie sind nun gehalten, fremdsprachige Anträge entgegenzunehmen und Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Dokumente übersetzen zu lassen und regelmäßig den Steuerzahler mit den Kosten zu belasten. (Einzelheiten → Amtssprache (BRD)

     Arbeitgeber ab mittlerer Größe fordern und begrüßen seit Jahrzehnten generell das Hereinströmen von Ausländern. Mit ihnen als Manövriermasse können sie einheimische Arbeitnehmer unter Lohndruck setzen. Arbeitgeber nehmen diese Haltung auch deshalb ein, weil die Steuerzahler – und nicht sie – die Sozialkosten des Aufenthalts der unternehmensseitig gewünschten Fremden tragen müssen. Wenn sich Verbandsfunktionäre der Unternehmerverbände unablässig für ausländische Facharbeiter stark machen[23], ist ihnen voll bewußt, daß die BRD noch nie fachlich-qualitative allgemeine Einwanderungskriterien festgelegt hat.
    Sie erwähnen und erklären der Öffentlichkeit nicht, warum sie unter den bereits zu Millionen eingetroffenen potentiellen Arbeitnehmern ausländischer Herkunft keine Facharbeiter finden.

    Länderübergreifende Akteure der Überfremdung
    Länderübergreifend agieren und agitieren Staaten, Institutionen und Interessengruppen für Überfremdung. Außer wirtschaftlichen Motiven folgen sie vielfach starken ideologischen Antrieben gegenüber Europäischstämmigen, wenn sie mit dem Werben für „Vielfalt“ und „Buntheit“ darauf dringen, westliche Länder vollständig für Invasoren aus der Dritten Welt zu öffnen.
    Alle länderübergreifenden Akteure versprechen sich Vorteile für die eigenen Belange.

    Vereinigte Staaten von Amerika
    Hauptsächlich die maßgebenden Eliten der Vereinigten Staaten von Amerika wirken seit Jahrzehnten politisch sowohl in Nordamerika als auch in Europa auf eine millionenfache Ansiedlung von Personen aus der Dritten Welt hin.[24]
    Im wirtschaftlichen Wettbewerb kommen mit der Überfremdung Europas den VSA zugute: Aufschuldung in Europa zugunsten von VS-Banken; Belastung europäischer Sozialetats durch Millionen Ausländer; Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus in Europa bei gleichzeitig hohen Integrations- und Inklusionskosten; Abwanderung in Europa hoch besteuerter Leistungsträger in die VSA; die Grundlegung politischer und gesellschaftlicher Instabilität in Europa mit Entladung in anwachsenden ethnischen und Rassenunruhen.

    Christliche Kirchen
    Sie wecken und schüren in der Dritten Welt Auswanderungsbereitschaft in Richtung weiße Länder. Aktuell fordern sie beispielsweise vom offiziell säkularen BRD-Staat die dauernde Aufnahme von Personen, weil sie Christen sind, und die wegen angeblicher und nicht überprüfbarer Verfolgung den arabischen Raum verlassen wollen. Gleichzeitig fördern die christlichen Kirchen die Ausbreitung des Mohammedanismus in Europa in jeder erdenklichen Weise. Kirchliche Überfremdungspropaganda, vorgetragen mit humanitaristischen Schlagworten, begünstigt direkt die eigenen Sozialkonzerne Caritas und Diakonie. Zudem dient sie einer von westlichen Steuerzahlern finanzierten „Kundenbindung“ der zu betreuenden Klientel an die Kirchen. (Zum Ganzen → Römisch-katholische Kirche)“

    Hier alles:
    http://de.metapedia.org/wiki/%C3%9Cberfremdung

    Gefällt mir

    • Schlau Meir says :

      Metapedia zitieren bringt den Verfassungsschutz auf den Plan. Herr Maaßen produziert zwar ständig Pornos im Bundesnachrichtendienst, sürft aber dennoch ständig auf verbotenen Seiten herum.

      Die Mutti hat ihm zwar („davon bekommst Du schielende Augen!) ein totales Masturbationsverbot ausgesprochen, doch das schert den Schlappohrenjungen mit Hakennase nicht. Wenn er Metapedia sieht, bekommt er sofort ein knallrotes Gummibootgesicht.

      Also die Überfremdung. Das schreibt Metapedia ziemlich NPD-nahe, und NPD besteht in Offenkundigkeit zu mindestens aus 30% V-Leuten. Also bezahlten Agenten des BND.

      Zuwanderung vollzieht sich aus vielen Gründen, durch alle halbwegs bekannten Jahrhunderte. Der stärkste Grund liegt im Expansionswillen einwandernder Völker, und dann im Niedergang der Kultur der Siedler (Einheimische). Das zeigt sich stark in der DDR, wo ein Bevölkerungsrückgang um 30℅ eingetreten ist. Zum einen die Urnenform des Altersaufbaus, zum anderen der Wegzug der jungen Leute ab etwa 18 Jahren.

      Das Phänomen betrifft genauso Osteuropa: Polen, Baltikum, und jetzt auch Ungarn. Favorisiert werden England und Niederlande, dann erst Deutschland.

      Die starke Zuwanderung von Türken nach Deutschland (anders als im EU-Schnitt) kann historische Gründe haben, weil Preußen damals mit dem Osmanischen Reich kooperierte und die Bagdad-Bahn finanzierte und baute. Außerdem brachte die Neupreußische Armee die schlaffe Osmanische Armee auf Vordermann. Dementsprechend befindet sich das Grabmal von Generalfeldmarschall von der Goltz in Ankara.

      In den neu entstehenden Niederlanden mit dem ökonomischen Riesen Holland entspann sich nach dem Abfall von der spanischen Herrschaft (Habsburger) ein anhaltender Wirtschaftsboom. Hier entstand rasch ein starker Mangel an Arbeitskräften. Die VOC, die Ostindiencompagnie brauchte ebenfalls enorme Mengen an Seefahrern. Mehr als 50% der angeheuerten Matrosen verstarb allerdings auf den Fahrten. In Holland hatte sich ein Frauenüberschuß von 50% gebildet. Zuwanderer vor allem aus dem Rheinland lösten das Begattungsdefizit.

      In England, Belgien, Niederlande und Frankreich macht sich das Erbe der Kolonien bemerkbar. In Brüssel-Nord lebt quasi kein Belgier mehr; dort herrscht faktisch der Schariastaat. Ähnlich in Rotterdam, Amsterdam usw. Zudem hatte sich ein Hochpreisparadies gebildet; Gastronomie war für Holländer ziemlich ertragsschwach geworden. Heute gibt es fast keine holländischen Gaststätten mehr. Eine Pizza ab 15-25€ ist auch nicht jedermanns Sache. Migranten liefern inzwischen ab 8€. Die Preise fallen. Anstelle von Pizza am Platz wird jetzt nur zum Mitnehmen gebacken ab 6€. Oder es werden mobile Pizzabacköfen im Verkaufswagen eingesetzt. Gleiches Preisniveau.

      Gefällt mir

  2. Schengen aufgehoben ? says :

    Lettland ??? Habe mich schon gewundert, aber Merkel hat ja Schengen aufgehoben. Darf die das ?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schengener_Abkommen

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: