Das Haar. Polizei pokert mit pseudoplausiblem Fund im „Mordfall Maria L.“

Klingt offensiv überzeugend: ein Haar in einer abgehexelten(!) Hecke führt zu einem Fahrgast in der Straßenbahn, „der eine auffällige Frisur trug“.

„Wäre das Haar nicht entdeckt worden, wären wir heute vermutlich nicht hier.“
– Peter Egetemaier

  • Um die Zustimmung der xenophoben Freiburger zu erheischen, werden keine Syrer präsentiert, die prozentual plötzlich die baden-württembergische Kultur wie Urin anreicherten:
  • nein, ein Afghane im hyperpotenten Alter von 16 oder 17 Jahre muß nachts um 2 Uhr für Vergewaltigungsphantasien dienen.

Der Traum jeder frustrierten Mutti, die sich auf die Dauererektionen von Knaben fixiert hat.

Warum bestehen berechtigte Bedenken gegenüber der scheinbaren Meisterleistung des Kriminalkommissariates unter dem jüdisch klingenden „SoKo Dreisam“-Fachidioten David Müller?

Warum bestehen berechtigte Bedenken gegenüber der scheinbaren Meisterleistung des Kriminalkommissariates unter dem jüdisch klingenden „SoKo Dreisam“-Fachidioten David Müller?

  • Verschwörungstheoretiker Gerhard Wisnewski führt in seinem Jahrbuch 2016 aus, daß speziell in den Staaten Haaranalysen in sehr vielen Fällen zur Verurteilung Unschuldiger geführt hat.
  • Nicht nur das: sogar Todesstrafen wurden an Unschuldigen vollstreckt.
Verheimlicht - vertuscht - vergessen 2016

Gerhard Wisnewski
Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2016
Was 2015 nicht in der Zeitung stand. Kopp-Verlang,2016. ISBN 978-3-86445-278-9

Justizskandal: Das Haar des Santae Tribble

Im April 2015 erschütterte »einer der größten Justizskandale der US-Geschichte« (Spiegel Online, 20.4.2015) die Öffentlichkeit.

Schon länger hatten in US-Justizkreisen Berichte über falsche Haaranalysen des FBI kursiert, mit deren Hilfe Unschuldige verurteilt und manchmal sogar hingerichtet worden sein sollen.

  • Unter anderem sollen 32 Todesurteile verhängt worden sein;
  • bei 14 Gefängnisinsassen sei die Strafe vollstreckt worden, oder sie seien im Gefängnis verstorben.

2012 starteten das US-Justizministerium und das FBI eine interne Untersuchung der Haaranalysen.

»Das verheerende Zwischenergebnis: Fast jeder forensische FBI-Fahnder habe ›in fast allen Prozessen fehlerhaft ausgesagt‹«, zitierte Spiegel Online die Washington Post. »So hätten in 257 der 268 bisher untersuchten Prozesse 26 von 28 Experten des FBI-Labors Haarvergleiche zugunsten der Anklage ›überbewertet‹.«

In 95 Prozent dieser Fälle sei die Haaranalyse fehlerhaft gewesen.


23 Jahre für ein Haar

Nehmen wir zum Beispiel den Fall McCormick. Man schreibt den 26. Juli 1978. Spätabends befindet sich der 63-jährige John McCormick auf der Veranda seines Hauses, als er plötzlich mit einer Waffe bedroht und beraubt wird. Er fleht um Gnade, doch es nützt nichts: Der Angreifer nimmt nicht nur sein Geld, sondern auch sein Leben.

McCormicks Frau, die von dem Lärm erwacht, sieht nur einen Mann mit einer Strumpfmaske. Die Maske wird wenig später von der Polizei mit Hilfe eines Suchhundes gefunden.

  • Darauf befindet sich ein Haar des 17-jährigen Santae Tribble – stellen jedenfalls FBI-Forensiker mit Hilfe eines Haarvergleichs fest.

»Ein FBI-Experte gab an, daß eines der Haare auf der Strumpfmaske Tribble zuzuordnen sei ›und in allen mikroskopischen Merkmalen‹ übereinstimme.

Die Anklage betonte, daß die Wahrscheinlichkeit, daß das Haar jemand anderem als Tribble gehört haben könnte, ›vielleicht eins zu zehn Millionen‹ betrage«,

… schilderte die Website des Innocence Project, einer Organisation, die sich um unschuldig Verurteilte kümmert, den Fall.

1980 brauchten die Geschworenen gerade mal eine Dreiviertelstunde, um den 17-Jährigen wegen Mordes zu verurteilen.

  • 23 Jahre später, 2003, wurde Tribble auf Bewährung entlassen,
  • 2012 strengten seine Anwälte DNA-Tests der damals gefundenen Haare an.

Ergebnis: Keines davon gehörte Santae Tribble.

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16 responses to “Das Haar. Polizei pokert mit pseudoplausiblem Fund im „Mordfall Maria L.“”

  1. Ist denn über die Pflegefamilie des angeblichen Täters etwas bekannt ? says :

    Rechtsmediziner stellten fest, dass der Tod durch Ertrinken eingetreten war. Wie genau es zum Ertrinken im Fluss kam, ist unklar.

    Man kann auch in einem Eimer ertrinken, wenn man mit Gewalt hineingedrückt wird. Water boarding bestätigt das. Oder wenn man bewußtlos in flaches Wasser fällt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Waterboarding

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  2. Kleinigkeit says :

    »Ein FBI-Experte gab an, daß eines der Haare auf der Strumpfmaske Tribble zuzuordnen sei ›und in allen mikroskopischen Merkmalen‹ übereinstimme.

    Es wird doch wohl ein Leichtes sein, von irgendjemandem ein paar Haare zu besorgen, um sie dann in Tatgegenständen unterzubringen.

    Ebenso wie der berühmte Zigarettenkippentrick aus beliebigen Aschenbechern.

    Jeder verliert pro Tag bis zu hundert Haare – man braucht sie nur aufzusammeln und zuzuordnen.

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  3. Israels Kidon-Mörder-Bande sucht ständig qualifizierten Nachschub - search and rescue says :

    Official seal of Nativ in Hebrew: „And I shall gather you, and I shall rescue you from all places“.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nativ

    https://de.wikipedia.org/wiki/Search_and_Rescue

    Geheimdienst Nativ im Auftrag des Kabinetts aktiv Israel will Juden aus Deutschland abwerben

    Der Mann mit der Sonnenbrille stellt sich – entgegen Ma’assen – schützend und weitblickend vor seine Bürger im Kampf gegen die permanenten niederträchtigen Abwerbungsversuche des Mossad. Denen ist keine Schweinerei zu groß, um dieses Fucking-Israel voll zu kriegen.

    http://www.berliner-zeitung.de/geheimdienst-nativ-im-auftrag-des-kabinetts-aktiv-israel-will-juden-aus-deutschland-abwerben-15827500

    Der Sprecher betonte, dass derzeit mehrere Menschen aus dem vom Bürgerkrieg geschundenen Land in Haifa behandelt werden. Darunter befindet sich ein Junge, der schwere Verbrennungen erlitten hat. Es ist Israels – und des Mossad – Politik, Verwundeten oder Kranken aus Syrien humanitäre Hilfe zu leisten.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/25201

    Israel ist das Land mit mindestens 3000 Geheimdiensten – jeder kontrolliert jeden.

    Die übrigens auch:

    https://i2.wp.com/new.euro-med.dk/wp-content/uploads/Mossad-logo1.jpg?resize=300%2C209

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    • Schlau Meir says :

      Jeder ist gut beraten, das Leben der Anderen zu analysieren.

      Gruppe 1 umfaßt die Sozialparasiten. In jedem Fall Zeitdiebe. Sie ernähren sich von ihren Mitmenschen durch den Verzehr von Zeit. Die harmlosen Typen quartschen sie zu, nutzen dies die Redseligkeit zu wecken, um Informationen, Daten, Fakten zu erlangen. Diese streuen sie im Umfeld und erzeugen Wichtigkeit, Wissen, steuern so die Meinung über die Tratschperson.

      Die gefährlicheren Typen beginnen damit geeignete Personen parasitär umzufunktionieren. Sie fragen Dienstleistungen oder auch Geldzahlungen ab.

      Gruppe 2 zeichnet sich durch Sprechblasen aus („Don’t tell me Your life story“). Sie scheiterten daran ein Buch zu schreiben. Wenn doch, fanden sie keinen Verleger. Sie erreichen nicht einmal D-Prominenz und werden nie als Zuschauer und Klatschkasperles in Fernsehshows eingeladen. Trotzdem betrachten sie sich überall als sehr wichtig. In Firmen neigen sie zum Mobbing, in der geschickten Version kaum nachweisbar: außer durch Erklimmen der Karriereleiter ohne maßgebliche und qualifizierende Leistungen. Wegen der Männerdomäne nutzen gerne Frauen ihre sexuellen Attribute wie Brüste und Hintern, um die Männergehirne wunschgemäß einzunebeln.

      Gruppe 3 umfaßt die größte und von den Übrigen Umworbenen, die sich im Prinzip durch die paßformgerechte Reproduktion bemühen. Heterosexuelle, eigener Nachwuchs, sortierte Wohnung mit Tendenz zur ETW oder Eigenheim, PKW obligatorisch, bevorzugt Neuwagen anerkannter Hersteller wie Volkswagen, Mercedes, Audi. Überall nützlich und tatsächlich produzieren sie Mehrwert im Unternehmen. Sie schließen Andere aus, die ihre Lebensgewohnheiten unterbieten und setzen Standards in Kleidung, Restaurantrechnungen.

      Gruppe 4 besteht definitionsgemäß aus Mitgliedern, die im Erwerbsleben prinzipiell scheitern. In der Gefahr, doch wieder für den 1. Arbeitsmarkt rekrutiert zu werden, leben eher Leistungsbezieher der Agentur für Arbeit. Wer vom JobCENTER verwaltet wird, gehört zu den Langzeitarbeitslosen und damit Arbeitsresistenten. Speziell mit Erreichen des Premiumstatus 50+ sorgt nur noch das Spezialpogramm Visionen für Verwirrung; faktisch nicht relevant, da der Markt generell keine 50+ absorbiert.

      Gruppe 5 zeichnet sich durch amorphe Cluster aus, Leute, die eher durch alle Siebe rasseln. Sie lassen sich fast in keiner Statistik registrieren; gegebenenfalls Mitglied einer Religionsgemeinschaft, was ihnen nach außen eine Legitimation verschafft; bei politischen Organisationen nur als Mitglieder geduldet, da für Führungsaufgaben ungeeignet mangels kalkulierbarem Profil.

      Gruppe 6 regeneriert sich aus Immigranten, also Menschen von außerhalb; Mitglieder der EU werden nur noch als Zuwanderer empfunden, wenn sie ohne Arbeitssuche aus Bulgarien oder Rumänien angereist sind. Bewohner, die Deutsch fließend sprechen und wie Ausländer aussehen, gelten als Integrierte (Eigenheim, vielfach Akademiker wie Arzt, Rechtsanwalt, Steuerberater, Autohaus-Eigentümer für Porsche usw). Trotzdem ein konsequentes Bashing gegen Immigranten erfolgt, kann die übrige Gesellschaft nur durch sie funktionieren. Denn sie bewirken in der Volkswirtschaft die Beseitigung von Preisexzessen bzw von Hochpreissegmenten im Alltagsbereich wie Lebensmittel, Restaurants, „Maintenance“ wie Entsorgungsbetriebe, Busfahrer usw.

      Gruppe 7: Juden. Obwohl sie sich ständig in allem einmischen, ständig Rechtsextremismus wittern, ständig in allen möglichen Gremien vertreten sind, möchte „der Jude“ möglichst nur als normaler Mensch erkannt werden. Bei Nachfrage wird der Andere gerne als Nazi klassifiziert, zumindest als Antisemit. Oftmals so gut Angepaßte, daß sie weder Kippa tragen oder als Frauen krauses und kaum zu frisierendes Haar zeigen, und insofern in Camouflage die perfekten Chamäleons: doch ihr Personalausweis bleibt der Familienname mit zumeist typisch hebräischen Vornamen wie Samuel, Esther, Saul, Salome usw. Der Bevölkerungsanteil ist auf 3% limitiert, da Betätigungen möglichst im Geldgewerbe und Medien bevorzugt werden. Liegt der Anteil höher, kann das zu Problemen führen wie im Warschau vor 1939. In Israel ist die Quote außer Kraft gesetzt. Allerdings ist die Zahl der Araber von 10% auf zurzeit 30% gestiegen wegen des Bedarfs an tatsächlich arbeitetenden Menschen. Letztlich werden 97% Araber in Israel leben, gemäß dem Osmotischen Gleichgewicht für jüdische Gesellschaften.

      Gruppe 8…

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      • Korrelation von Bier und Pampers - Die Meisten denken nur so weit wie ein Schwein scheißt. says :

        Die gefährlicheren Typen beginnen damit geeignete Personen parasitär umzufunktionieren. Sie fragen Dienstleistungen oder auch Geldzahlungen ab.

        Beispiele ?

        Gruppe 5 zeichnet sich durch amorphe Cluster aus, Leute, die eher durch alle Siebe rasseln.

        Die lehnen auch „soziale“ Medien ab, haben keine Kundenkarte (wozu auch bei max. 1 %) oder benutzen sie nicht, schalten ihren Anrufbeantworter auf Sofortannahme, schalten ihr Mobilphone aus, um max. einmal pro Tag die Mailbox abzuhören, haben deshalb keinen Mobilphone-Vertrag, schreiben keine emails, sondern Briefe.
        Trotzdem werden sie bei Geheimdiensten mit einem Profil geführt (frei nach Schnauze), was immer wieder zu Konflikten führt. Vielleicht auch deshalb, weil sich diese Profile auf Gerüchte aus ihrem Umfeld stützen. Gerüchte, die sie evtl. selber bewußt ins Leben riefen, ohne es ihnen nachweisen zu können.
        Diese miesen Typen wissen genau wie sie Meinungen erzeugen können, weil sie die Assoziationen kennen, die die Meisten haben. Darauf beruht auch die jüdische Psychiatrie.

        In der Assoziationsanalyse werden häufige Zusammenhänge in den Datensätzen gesucht und meist als Schlussregeln formuliert. Ein beliebtes (wenn auch anscheinend fiktives) Beispiel, das unter anderem in der Fernsehserie Numbers – Die Logik des Verbrechens erwähnt wurde, ist folgendes: bei der Warenkorbanalyse wurde festgestellt, dass die Produktkategorien „Windeln“ und „Bier“ überdurchschnittlich oft zusammen gekauft werden, meist dargestellt in Form einer Schlussregel „Kunde kauft Windeln \Rightarrow Kunde kauft Bier“. Die Interpretation dieses Ergebnisses war, dass Männer, wenn sie von ihren Ehefrauen Windeln kaufen geschickt werden, sich gerne noch ein Bier mitnehmen. Durch Platzierung des Bierregals auf dem Weg von den Windeln zur Kasse konnte angeblich der Bierverkauf weiter gesteigert werden.

        Oft gelingt es aber auch Inkontinenz mit Windeln zu begegnen.

        Oft gelingt es, Stuhlkonsistenz und -frequenz mit einer angepassten Ernährung und mehr Bewegung zu verbessern. Manchen Patienten hilft der Verzicht auf Kaffee, Limo oder Bier.

        http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=43475

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        • Schlau Meir says :

          Beispiele für parasitäre Typen liefert der Freundeskreis, der Nährboden für parasitäre Typen; geschickt werden Menschen mit dem Helfersyndrom gesucht, um sie dann zu infizieren.

          Was will ein erwachsener Mann mit einem Freund? Oder eine erwachsene Frau mit einer Freundin? (Prämisse: verheiratet, Freund/Freundin „solo“)

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        • Schlau Meir says :

          Deswegen werden in Supermärkten Kondome und Zigaretten gerne im Bereich des Auflegebandes platziert. Geschickte Supermärkte setzen gerne gut aussehende studentische Aushilfskräfte als Kassierer ein.

          Durch den um 90% gesteigerten Abverkauf der Kondome und Zigaretten „für danach“ finanziert sich die Aushilfe selbst. Durch die Präsenz einer Attrappe wird beim Manne der Impulskauf ausgelöst.

          Doch auch Frauen werden so motiviert, diese Produkte zu kaufen. Denn beim Kaffee zwischen Erledigungen und Heimfahrt läuft garantiert einer dieser gut frisierten Burschen herum, und wenn dann noch dezent die Kondome aus der Tasche fallen, hebt der Gigolo diese auf – und der Einkauf hat sich gelohnt.

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        • Tote Briefkästen says :

          Wir Kidon-Leute benutzen auch sehr gerne tote Briefkästen, auch als USB-Sticks.

          Eine moderne Adaption war ein künstlicher Stein, der 2006 in Moskau neben einem Bürgersteig entdeckt wurde. Mit Hilfe des eingebauten Mini-Computers hatten sich die Mitglieder eines britischen Spionagerings ausgetauscht.

          Im Oktober 2010 initiierte der Berliner Künstler Aram Bartholl ein Projekt, welches auf dem Prinzip des Toten Briefkastens basiert: Er mauert USB-Massenspeicher in Fassaden bzw. befestigt diese an feststehenden Objekten im öffentlichen Raum. Auf diesem USB-Massenspeicher befindet sich eine Datei, welche ein Manifest enthält, welches zur Nachahmung und zum Hinterlegen von Daten auffordert. Anschließend werden die Installationen mit Fotos dokumentiert und unter Angabe der Position auf seiner Website gelistet.
          Das entfällt natürlich bei uns.

          http://www.spiegel.de/politik/ausland/vorwurf-von-2006-briten-geben-einsatz-von-spionage-stein-zu-a-810208.html

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        • Schlau Meir says :

          Das Problem liegt in der Unverwertbarkeit aller nachrichtendienstlichen „Erkenntnisse“. Das beschreibt unter anderem Carl von Clauswitz in Vom Kriege. Der Zweck von Nachrichtendiensten besteht in der Anlage von Dossiers über RELEVANTE PERSONEN. Das können alle Personen sein, die ZWECKDIENLICH werden können. Prinzipiell kann JEDER zweckdienlich werden. Das führte in der Geschichte der Nachrichtendienste zu den absurden Endstadien des Ministeriums für Staatssicherheit und der Securite in Rumänien.

          RELEVANZ bemißt sich danach, wie eine zielführende Personenkette installiert werden kann, um ein gewünschtes ERGEBNIS zu erzielen. Hierbei bleibt zu beachten, daß mangelhaftes Kaduzieren (im angloamerikanischen bekannt als KISS: Keep it simple and stupd) zum Ausufern zwangsläufig führt, und damit zum völligen Verlust der Relevanz.

          Da sich Menschen, wenn sie sich organisieren, blind dem Befehl ihres Anführers unterwerfen und eher widerwillig den Weisungen von seinem Stellvertreter folgen, kann sich die Relevanz auf die maßgeblichen Personen konzentrieren. Hinzu kommt die Begrenztheit der Überschaubarkeit von Kontakten, was nicht nur Yuval Noah Harari beschreibt, sondern vielfach in anderen Experimenten reproduziert wurde und beliebig reproduzierbar ist. Der Horizont endet bei maximal 200 Kontakten, eher weniger als die Hälfte.

          Fast alle Kapitalverbrechen erweisen sich als Beziehungstaten, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Daher sollte sich der Nachrichtendienst sich im Ansatz darauf konzentrieren, ein möglichst präzises Bild „vom Feind“ zu entwerfen. Das klingt einfach, scheitert allerdings leicht an der Einfältigkeit des nachrichtendienstlichen Operanten. Abgesehen von diesen Lutschern, die sich in jeder Organisation breit machen, und die als Füllmaterial und zur Tarnung der Organisation notwendig sind, reduziert sich der relevante Apparat im Nachrichtendienst logischerweise auf wenige Personen. Der Rest fühlt sich wichtig, weil er in bestimmten Geheimstufen verpflichtet wurde und an geheimen Konferenzen teilnehmen darf – und sei es nur, um Kaffee oder Bier auszuschenken. Dieses Fußvolk weiß, daß es nie strukturierte Weisungen zu erteilen in der Lage ist, und diese auch noch nachhaltig auf ein konzentriertes Handlungsziel hinzulenken im Stande ist.

          Der Operand hat also seine eigenen Persönlichkeitsattribute zu ermitteln: eben jene, die Feinde zu Feinden zu machen in der Lage sind, und die zum Haß gegenüber dem Operanden führen.

          Macht es Sinn, einen Busfahrer zu töten, weil er den Bus steuert? Oder einen Lokomotivführer, weil er den Zug steuert? Wohl nie. Die Gründe (zum Mord) können also nicht in seiner Funktionalität als Steuermann liegen.

          Zusammengefaßt: die DOSSIERS haben die Aufgabe, bestimmte Zielpersonen gefügig zu machen, falls sie aus Sicht des Nachrichtendienstes aus dem Ruder laufen – oder gesellschaftliche Veränderungen durchführen, die aus Sicht des Nachrichtendienstes „unerwünscht“ sind. Läßt sich die Zielperson nicht einschüchtern, was durchaus häufig in Form des Stolzes auftritt, kommen andere Kampfmittel zum Einsatz. Die vielfältigen Beispiele sind fast so banal, daß sie jeder selbst auffinden kann… Barschel, Möllemann, Haider, Westerwelle… sind nur einige Namen aus der BRD.

          Der Fall von dem jüdischen Herrn Braunstein liefert dazu Erhellendes.


          Jaime = CHAIM Ramón Mercader del Río (* 7. Februar 1913[1] in Barcelona; † 18. Oktober 1978 in Havanna) war ein spanischer Kommunist und Agent des sowjetischen Geheimdienstes NKWD. Bekannt wurde er als Mörder Leo Trotzkis.

          Den Auftrag, Leo Trotzki zu töten, erhielt Mercader durch den stellvertretenden Direktor der NKWD-Auslandsabteilung Pawel Sudoplatow, der von Stalin persönlich mit der Leitung betraut worden war.
          Trotzki lebte mit seiner Frau Natalja Sedowa seit 1937 in Coyoacán, einem Vorort von Mexiko-Stadt, seit Mai 1939 in einer alten Villa. Nachdem ein erstes, von David Alfaro Siqueiros angeführtes Attentat auf ihn am 24. Mai 1940 gescheitert war, war das Anwesen zu einer Festung ausgebaut worden.
          Bereits zwei Jahre zuvor, im Juli 1938, hatte sich Mercader als vorgeblicher Sohn eines belgischen Diplomaten unter dem Namen Jacques Mornard in Paris das Vertrauen von Sylvia Ageloff, einer amerikanischen Anhängerin Trotzkis, erschlichen. Ihr folgte er in die USA, wobei er mit einem gefälschten kanadischen Paß einreiste, der auf den Namen Frank Jacson ausgestellt war. Als Begründung für den Namenswechsel gab er an, er wolle damit dem belgischen Militärdienst entgehen. Das Paar verlobte sich und lebte eine Weile in New York City.
          Im Oktober 1939 kam Mercader schließlich nach Mexiko-Stadt. Über Ageloff, die als Trotzkis Sekretärin arbeitete, lernte er das französische Ehepaar Marguerite und Alfred Rosmer kennen, das Trotzkis Enkel Wsewolod Wolkow aus Paris nach Mexiko gebracht hatte.
          Um die Rosmers zu besuchen, bekam er Zutritt zum Anwesen Trotzkis und traf dort am 28. Mai 1940, also nur wenige Tage nach dem ersten, erfolglosen Attentat, zum ersten Mal auf ihn. In der Folge besuchte er das Haus noch mehrere Male und freundete sich auch mit den Wächtern an. Trotzki schöpfte schließlich Verdacht:

          „Ich mag ihn nicht! Wer ist er eigentlich? Wir sollten mehr über ihn herausfinden.“

          Trotzdem gestattete Trotzki Mercader am 20. August 1940 einen weiteren Besuch, bei dem es schließlich zum Attentat kam. Mercader hatte einen Eispickel, einen Dolch und eine Pistole in seinem Mantel versteckt. Als Trotzki gegen 17.20 Uhr in einem mitgebrachten Aufsatz las, schlug Mercader mit dem Eispickel hinterrücks auf Trotzkis Schädel ein. Dieser konnte sich noch auf Mercader stürzen und ihm in die Hand beißen. Die herbeieilenden Leibwächter hätten Mercader umgehend umgebracht, wenn Trotzki sie nicht selbst gestoppt hätte:

          „Tötet ihn nicht! Dieser Mann hat eine Geschichte zu erzählen.“

          Trotzki wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er am folgenden Tag, dem 21. August 1940, an seiner schweren Kopfverletzung verstarb.
          Das Urteil: 20 Jahre Haft wegen Mordes – Mercaders Mutter Caridad und ihr Lebensgefährte, der NKWD-Offizier Leonid Eitingon, warteten vor Trotzkis Anwesen in zwei Fluchtwagen. Als er nicht erschien, verließen die beiden das Land. Sylvia Ageloff wurde zunächst als Mittäterin verhaftet, die Vorwürfe wurden jedoch fallen gelassen.


          Leo Trotzki (1940)

          Leo Trotzki – Лев Троцкий, * 26. Oktoberjul./ 7. November 1879greg. in Janowka, Russisches Kaiserreich (heute Bereslawka, Ukraine) † 21. August 1940 in Coyoacán, Mexiko) war ein russischer Revolutionär, kommunistischer Politiker und marxistischer Theoretiker. Sein bürgerlicher Name war Lew Dawidowitsch Bronstein / Лев Давидович Бронштейн, ab 1902 verwendete er den Namen Trotzki. Trotzki war Volkskommissar des Auswärtigen, für Kriegswesen, Ernährung, Transport, Verlagswesen sowie Gründer und einer der Organisatoren der Roten Armee. Nach ihm wurde die von der sowjetischen Parteilinie des Marxismus-Leninismus abweichende Richtung des Trotzkismus benannt. Nachdem er von Josef Stalin 1927 entmachtet und 1929 ins Exil getrieben worden war, ermordete ihn 1940 ein sowjetischer Agent in Mexiko.
          Lew Bronstein wurde als fünftes Kind jüdischer Kolonisten im damals zum russischen Staatsgebiet gehörenden Janowka im Kreis Jelisawetgrad, Gebiet von Cherson, geboren und besuchte die Realschule der Stadt Nikolajew (heutige ukrainische Namensform Mykolajiw). Sein Vater Dawid Leontjewitsch Bronstein war Landwirt, der es zu einigem Wohlstand gebracht hatte. Der Religion gleichgültig gegenüberstehend, bewirtschaftete er mit Hilfe von Lohnarbeitern den größeren Hof namens Janowka in der Nähe der Kleinstadt Bobrynez.
          Seine Mutter Anna kam aus kleinbürgerlicher Familie und war eine gebildete, in der Stadt aufgewachsene Frau, die der jüdisch-orthodoxen Religion anhing.
          Seine Schwester Olga schloß sich später auch den Revolutionären an. Sie heiratete Lew Kamenew, einen einflußreichen Parteitheoretiker der Bolschewiki und eine der Hauptfiguren des thermidorianischen Triumvirates gegen die erste so genannte Linke Opposition der Zwanziger Jahre, schloß sich aber wenig später doch mit Sinowjew der Vereinigten Opposition gegen Stalin an und wurde später hingerichtet.
          Am 24. Mai 1940 überlebte Trotzki einen Angriff auf sein Haus in Coyoacán in der Avenida Río Churubusco 410. Trotzki wurde von mehreren, von Stalin gesandten und als mexikanische Polizisten getarnten Agenten attackiert, allerdings so dilettantisch, dass man vielfach an eine Inszenierung glaubte, die Trotzki international wieder in den Mittelpunkt rücken sollte. Aus Angst vor weiteren Anschlägen ließ er danach das Haus ausbauen und bewachen: Die Mauern wurden erhöht, Holztüren durch Eisentüren ersetzt, Fenster teilweise zugemauert. Sieben bis acht Wachleute schützten freiwillig und unbezahlt das kleine Anwesen in der verkehrsreichen inneren Ringstraße im Süden von Mexiko-Stadt rund um die Uhr.

          Trotzki (rechts) mit seinem innerparteilichen Unterstützer Christian Rakowski, ca. 1924

          Drei Monate später hatte ein von Stalin beauftragter Mordanschlag Erfolg: Der Sowjetagent Ramón Mercader hatte sich als Frank Jacson mit einer Sekretärin Trotzkis verlobt und so Zugang zu dessen Anwesen erhalten. Am 20. August besuchte er Trotzki und bat um Durchsicht eines von ihm verfassten politischen Artikels. Kurz nach 17 Uhr griff Mercader Trotzki in dessen Arbeitszimmer mit einem Eispickel an, wobei Trotzki schwer am Kopf verletzt wurde. Seine Leibwächter fanden ihn blutüberströmt, aber noch bei Bewusstsein. Einen Tag später starb Leo Trotzki an den Folgen dieses Anschlags.


          Trotzki (links) im Gespräch mit Lenin und Kamenew, aufgenommen von Leo Leonidow am 5. Mai 1920 auf dem Swerdlow-Platz in Moskau

          In Mexiko trauerten viele um Trotzki. 300.000 Menschen begleiteten Trotzkis Leichenzug in Mexiko. Seine Leiche wurde eingeäschert und im Garten seines Hauses begraben. 22 Jahre später kam die Asche seiner in Paris gestorbenen Frau Natalja dazu. Diese Stelle markiert heute ein weißer, mit Hammer und Sichel gekennzeichneter Stein mit einer roten Fahne. Das Haus des Anschlags kann heute als Museo Casa de León Trotsky besichtigt werden. Am Aufbau des Museums war Trotzkis Enkel Esteban Volkov beteiligt.

          Sechstes Kapitel: Nachrichten im Kriege

          Mit dem Worte Nachrichten bezeichnen wir die ganze Kenntnis,
          welche man von dem Feinde und seinem Lande hat, also die
          Grundlage aller eigenen Ideen und Handlungen.

          Man betrachte einmal die Natur dieser Grundlage, ihre Unzuverlässigkeit
          und Wandelbarkeit,
          und man wird bald das Gefühl haben, wie
          gefährlich das Gebäude des Krieges ist, wie leicht es zusammenstürzen
          und uns unter seinen Trümmern begraben kann. – Denn daß man nur
          sicheren Nachrichten trauen solle, daß man das Mißtrauen nie von
          sich lassen müsse, steht wohl in allen Büchern, ist aber ein elender
          Büchertrost und gehört zu der Weisheit, zu welcher System- und
          Kompendienschreiber in Ermangelung von etwas Besserem ihre
          Zuflucht nehmen.

          Ein großer Teil der Nachrichten, die man im Kriege bekommt, ist
          widersprechend, ein noch größerer ist falsch und bei weitem der
          größte einer ziemlichen Ungewißheit unterworfen.

          Was man hier vom Offizier fordern kann, ist ein gewisses Unterscheiden,
          was nur Sach- und Menschenkenntnis und Urteil geben können.

          Das Gesetz des Wahrscheinlichen muß ihn leiten.

          Diese Schwierigkeit ist nicht unbedeutend bei den ersten Entwürfen,
          die auf dem Zimmer und noch außer der eigentlichen Kriegssphäre gemacht
          werden, aber unendlich größer ist sie da, wo im Getümmel des Krieges
          selbst eine Nachricht die andere drängt; ein Glück noch, wenn sie, einander
          widersprechend, ein gewisses Gleichgewicht erzeugen und die Kritik
          selbst herausfordern. Viel schlimmer für den Nichtgeprüften, wenn
          ihm der Zufall diesen Dienst nicht erweist, sondern eine Nachricht
          die andere unterstützt, bestätigt, vergrößert, das Bild mit immer
          neuen Farben ausmalt, bis die Notwendigkeit uns in fliegender Eile
          den Entschluß abgedrängt hat, der – bald als Torheit erkannt wird, so
          wie alle jene Nachrichten, als Lügen, Übertreibungen, Irrtümer usw.

          Mit kurzen Worten: die meisten Nachrichten sind falsch, und die
          Furchtsamkeit der Menschen wird zur neuen Kraft der Lüge und
          Unwahrheit.
          In der Regel ist jeder geneigt, das Schlimme eher zu
          glauben als das Gute; jeder ist geneigt, das Schlimme etwas zu
          vergrößern, und die Gefährlichkeiten, welche auf diese Weise
          berichtet werden, ob sie gleich wie die Wellen des Meeres in sich
          selbst zusammensinken, kehren doch wie jene ohne sichtbare
          Veranlassung immer von neuem zurück. Fest im Vertrauen auf sein
          besseres inneres Wissen muß der Führer dastehen wie der Fels, an
          dem die Welle sich bricht. Die Rolle ist nicht leicht; wer nicht von
          Natur mit leichtem Blute begabt oder durch kriegerische Erfahrungen
          geübt und im Urteil gestärkt ist, mag es sich eine Regel sein lassen,
          sich gewaltsam, d. h. gegen das innere Niveau seiner eigenen
          Überzeugung von der Seite der Befürchtungen ab auf die Seite der
          Hoffnungen hinzuneigen; er wird nur dadurch das wahre
          Gleichgewicht erhalten können. Diese Schwierigkeit richtig zu sehen,
          welche eine der allergrößten Friktionen im Kriege ausmacht, läßt die
          Dinge ganz anders erscheinen, als man sie gedacht hat. Der Eindruck
          der Sinne ist starker als die Vorstellungen des überlegenden Kalküls,
          und dies geht so weit, daß wohl noch nie eine einigermaßen wichtige
          Unternehmung ausgeführt worden ist, wo der Befehlshaber nicht in
          den ersten Momenten der Ausführung neue Zweifel bei sich zu
          besiegen gehabt hatte.

          Gewöhnliche Menschen, die fremden Eingebungen folgen, werden
          daher meistens unschlüssig an Ort und Stelle; sie glauben die Umstände
          anders gefunden zu haben, als sie solche vorausgesetzt hatten, und zwar
          um so mehr, da sie auch hier sich wieder fremden Eingebungen überlassen.

          Aber auch der, welcher selbst entwarf und jetzt mit eigenen Augen sieht,
          wird leicht an seiner vorigen Meinung irre. Festes Vertrauen zu sich selbst
          muß ihn gegen den scheinbaren Drang des Augenblicks waffnen; seine
          frühere Überzeugung wird sich bei der Entwicklung bewahren, wenn
          die vorderen Kulissen, welche das Schicksal in die Kriegsszenen
          einschiebt, mit ihren dicht aufgetragenen Gestalten der Gefahr
          weggezogen und der Horizont erweitert ist. – Dies ist eine der großen
          Klüfte zwischen Entwerfen und Ausführen.

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        • Überhöhen - von unten oder von oben schießen ? says :

          „Dieses Fußvolk weiß, daß es nie strukturierte Weisungen zu erteilen in der Lage ist, und diese auch noch nachhaltig auf ein konzentriertes Handlungsziel hinzulenken im Stande ist.“

          Wollen die ja auch gar nicht, weil sie materiell orientiert sind. Die können vielleicht mal einen Passagier im Interzonenzug anscheißen oder in Intershops an der Grenze einen blöden Wessi, der das Maul zu voll nimmt. Oder so eine Schlampe wie Kahane, die in der Tradition ihrer jüdischen Anscheißer bei Gestapo steht.

          http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680607.html

          „Der Operand hat also seine eigenen Persönlichkeitsattribute zu ermitteln: eben jene, die Feinde zu Feinden zu machen in der Lage sind, und die zum Haß gegenüber dem Operanden führen.“

          Das ist gefährlich. Man kann und muß Haß besitzen, sich aber nie davon leiten lassen. Als ich 1978 in U-Haft war, wollte man auch partout etwas rauskriegen, nämlich wo das Vermögen meines 1938 verstorbenen Großvaters verblieben war. Hätte ich davon nur ein Wort gesagt, wäre ich tot gewesen. Ich mußte also den Idioten spielen, und die mußten hoffen, in der Zukunft etwas rauszukriegen. Ebenfalls die Raffgier der Zionistenschweine von Keren Hayesod UIA, die mich auch noch zum israelischen Staatsbürger machten.

          Überhöhen – es läßt von unten wesentlich schwerer schießen als von oben.
          Wie überhöht man ? Alexander Roda-Roda „Der Feldherrnhügel“ – Wie knallt man Wildsäue, die ein ganzes Volk ins Unglück stürzen, ab ?

          Die Neue Ökonomische Politik (Abk. NEP; russisch НЭП – Новая экономическая политика, NEP – Nowaja ekonomitscheskaja politika) war ein wirtschaftspolitisches Konzept in der Sowjetunion, das Lenin und Trotzki 1921 gegen erheblichen Widerstand in der eigenen Partei durchsetzten. Ihr Hauptmerkmal war eine Dezentralisierung und Liberalisierung in der Landwirtschaft, im Handel und in der Industrie, die der Wirtschaft teilweise auch marktwirtschaftliche Methoden zugestand. Die NEP blieb bis 1928 reale Politik und führte zu einer Verbesserung der Versorgung und zu relativen gesellschaftlichen Freiheiten.

          Damit zusammenhängend Rathenaus Ostpolitik. Wie will man Menschen gewinnen, indem man sie wie Stalins, Maos und Ulbrichts Juden ausplündert wie die Schweine ? Damit erzeugt man Haß. Und nach Ulbricht kam in der DDR Honecker mit seinem Neuen Ökonomischen System und in China Deng Tsiao Ping.

          Aber sind Stalinisten und Trotzkisten wirklich so gegensätzlich wie es scheint ? Oder sind sie nicht zwei Seiten derselben jesuitischen Medaille ?

          Der Jesuiten-Orden
          Wer mit dem Teufel kämpft, muss die Seiten schnell wechseln können.

          Deshalb ist auch bei Horst Mahler eine sehr kontinuierliche Entwicklung zu sehen – aber keine Brüche wie die MSM weismachen wollen.

          http://www.faz.net/aktuell/politik/die-wahl-des-papstes/der-jesuiten-orden-wer-mit-dem-teufel-kaempft-muss-die-seiten-schnell-wechseln-koennen-12115124.html

          https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Ökonomische_Politik

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        • Schlau Meir says :

          Marketingstrategen fanden heraus, daß die Kombination von Kaffee und Zucker Heterosexualität erzeugt.

          Wenn jedoch Kaffee mit 3% Salz angereichert wird, tendieren Heranwachsende zur Homosexualität. Das nutzt die Kreativbranche nun gnadenlos aus, um zum knallharten Job eine entspannte Alternative zu kreieren.

          Verhaltensforscher der Humboldt Universität zeigten sich verblüfft, wie selektiv der Komplementärbedarf durch eine einfache Substition tiefgreifende Persönlichkeitsänderungen bewirkt.

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        • Der Kaffee muß dünn sein mit Natron für Homosexuelle wie Honigmann. says :

          Schlau Meir says : 11. Dezember 2016 um 22:19
          Marketingstrategen fanden heraus, daß die Kombination von Kaffee und Zucker Heterosexualität erzeugt.

          Wenn jedoch Kaffee mit 3% Salz angereichert wird, tendieren Heranwachsende zur Homosexualität. Das nutzt die Kreativbranche nun gnadenlos aus, um zum knallharten Job eine entspannte Alternative zu kreieren.

          Warst du auch beim Honigmanntreffen in Guthmannshausen mit Dr. Mauch und Ehefrau ? Da werden Schwule und Lesben gemacht wie es der Jesuitenpapst Franziskus gelehrt hat.

          Kaffee, auf meine Art zubereitet:

          Sie mahlen Kaffeebohnen.. Zwei gestrichene Kaffeelöffel mit dem Kaffeepulver geben Sie in eine Porzellankanne ( kein Metall, kein Kunststoff!). Dazu geben Sie eine Briese Kaiser Natron ( chemisch: Natriumhydrogenkcarbonat = Soda). Dann gießen Sie einen halben Liter heißes Wasser auf. 5 Minuten ziehen lassen, dann abgießen. Geben Sie einen halben Kaffeelöffel Blütenhonig dazu. Der Kaffee muß d ü n n sein, also nicht konzentriert, kein Espresso.
          Wichtig: Achten Sie beim Einkaufen, dass die Kaffeebohnen in einer Papiertüte verpackt sind. Keine Aluminiumfolie oder Kunststofftüte. Gemahlener Kaffee ist nicht sinnvoll, da er oft in Aluminium-Tüten eingeschweißt ist. Aluminium führt zur Demenz.
          Kaiser Natron neutralisiert Röststoffe und Säuren.

          Dr. med. Walter Mauch

          http://www.amazon.de/Nehmen-sofort-Gesundheit-Schicksal-selbst/dp/384489425X

          Copyright 2012 by Dr. med. Walter Mauch

          https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/31/dr-mauch-s-gesundheitstipp-nr-2-taglich-von-dr-med-mauch/

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        • Schlau Meir says :

          Bedauerlicherweise hat sein ethnisch korrekt zubereiteter Kaffee sein vorzeitiges Ableben nicht verhindern können.

          Dafür wurde der Paulskirchenverfassungspapst vom Morddeich bekannter.

          Die Zubereitung von Kaffee variiert von Land zu Land. Vor allem die südlichen Länder Europas, und Vorderasiens tendieren zum Espresso-Täßchen. Meist mit einem Gläschen Wasser kredenzt.

          Auch der vergorene Rebensaft steht eindeutig im Vordergrund, während Bier schon preislich als Alternative ausscheidet; nichtsdestotrotz bleibt Alkohol ein gewichtiger Purin-Metabolisant, und damit bei zu hohem Dauergenuß kritisch erhöhter Harnsäure im Blut.

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        • Honigmann ist ein Teil von Vogt und Konsorten. says :

          Schlau Meir says : 12. Dezember 2016 um 6:59
          Bedauerlicherweise hat sein ethnisch korrekt zubereiteter Kaffee sein vorzeitiges Ableben nicht verhindern können.
          Dafür wurde der Paulskirchenverfassungspapst vom Morddeich bekannter.

          Er ist nicht der Paulskirchenverfassungspapst – dafür ist er viel zu dämlich – sondern er ist nur Lakai. Was ist eigentlich aus Andre Wessels geworden ?

          Und beachte wie dieser schwule Honigmann die Anwesenheit von Mauch und Frau bei seinem Treffen in Guthmannshausen verschweigen möchte. Bei dem DPHW-Propagandatreffen, wo Unterschriftslisten gesammelt wurden.
          Honigmanns ständiger Aufruf „vernetzt euch“, der agent provocateur ist dann raus. Man muß also ständig nur an ihm dranbleiben und darf sich nicht auf andere Teilnehmer verzetteln. Keine Bekanntschaft mit anderen schwulen Honigmännern. Dann muß er selbst anscheißen.
          Bleibt die Frage offen, ob Honigmann sich nur an die Rothschild-Paulskirchen-Idioten ranschmiert oder ob er Teil von ihnen ist. Letzteres dürfte der Fall sein, denn seine Vorträger treten auch bei Vogt und Konsorten auf.

          http://www.berliner-zeitung.de/bernd-rabehl–ehemaliger-studentenrebell-und-heute-soziologie-professor–verteidigt-vor-frueheren-genossen-seinen-rueckzug-in-die-nationale-nische–oh–das-ist-ja-lti-sprache–16342246

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  4. Ötzi war Vegetarier und hatte einen Wasserkopf. says :

    Mittels einer Analyse der Haare des Mannes vom Tisenjoch – besser bekannt als „Ötzi“ – wurde festgestellt, dass dieser sich vorwiegend vegetarisch ernährte.

    Besonders bei Probanden mit ausgeprägtem Hydrocephalus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ötzi

    https://www.test.de/Haaranalyse-An-den-Haaren-herbeigezogen-1206409-0/

    https://remed.charite.de/forschung/haaranalytik/

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