Der Mensch im Kosmos

Narzisst1

Ich bin kein Narzißt. Ich bin was Besseres. Der Mensch im Kosmos

Astronomisch sind wir in den letzten Jahrzehnten noch einmal sehr viel kleiner geworden, und diese „Vernichtung“ der Menschheit durch Satellitenteleskope und neue Theorien und Auswertungsverfahren hat längst nicht aufgehört.

Wir fliegen um einen kleinen Stern, von denen es nach jüngeren Schätzungen Einhundertmilliarden in ebensovielen Galaxien gibt – 1022, sinnlos, sich das vorstellen zu wollen.

Auch die zeitliche Dimension ist schlichtweg nicht faßbar.

  • Fünfzehn oder zwanzig Milliarden Jahre soll der Urknall her sein,
  • die Zeitalter der jüngeren Erde messen sich in Jahrhundertmillionen.

Gibt es außer uns noch Leben „irgendwo da draußen“, womöglich intelligentes? Zweifellos, wenn man sich die Zahlen anschaut, aber wohl so wenig und so weit entfernt, dass wir niemals mit außerirdischen Lebensformen werden kommunizieren können, so sehr CETI und SETI, Krethi und Plethi auch davon träumen mögen.

Stanisław Lem hat uns zwar Kontakte mit nicht-irdischen „Psychozoen“ ausgemalt – aber glaubhaft dargestellt, dass eine Kommunikation mit ihnen an der menschlichen Beschränktheit scheitern würde. Vielleicht würden wir nicht einmal wissen, ob, geschweige denn mit wem dort kommuniziert wird.

https://wehrwolter.com/2015/12/10/die-letzte-kraenkung-ego-0-ww-100-text-auf-dem-blog-fuer-psychologisch-quergedachtes-ein-gastbeitrag-von-dr-marc-hieronimus-lichtwolf-meets-wehrwolter-winter-is/

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