70 Jahre Befreiung vom Holocaust

Seine inzwischen 16jährige Lebensgefährtin Salome Schlittenholz emigrierte mit ihm nach Amerika über den Behring See. Gemeinsam waren sie bei Nacht und Zyklon B-Nebel zum  Forellenfischen mit Donald Duck aufgebrochen.

Der Zentralrat des Holocaustchores unter Leitung der Auschwitzer Sängerknaben dankte dem Deutschen Volk für 70 Jahre vorbildliche Zahlungen.

Nie werde man vergessen, daß Vergasung ein Phänomen sei, daß auch in der Humanität der freien Natur vorkomme.

Vor allem sei der Hitler-Stalin-Pakt ein klarer Beweis für die gemeinsamen Anliegen der Deutschen und der Russen, führte Arthur Goldmark aus. Der in Nowosibirsk geborene Jude überlebte den Holocaust „wie durch ein Wunder“.

Seine inzwischen 16jährige Lebensgefährtin Salome Schlittenholz emigrierte mit ihm nach Amerika über den Behring See. Gemeinsam waren sie bei Nacht und Zyklon B-Nebel zum  Forellenfischen mit Donald Duck aufgebrochen.

Mister Duck ist ein in Houston lebender Onkel der Miss Schlittenholz und bemüht sich um die Verbreitung der Mondlandung als bedeutende Singuläre Phänomenologie des Kosmonauten Ismael Rosenthal.

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3 responses to “70 Jahre Befreiung vom Holocaust”

  1. Auf den Schwingen der Alaska Airlines nach Israel - und von dort nach Alaska mit Sarah Palin says :

    Holocaust-Museum – jetzt auch in Alaska. Deshalb danken wir der Alaska-Airline für die „Operation fliegender Teppich“. 47000 jemenitische Juden nach Alaska – nicht nach Israel. Vom Orient nach Alaska – zur Abhärtung. Juden halten das aus. Die sind härter als Hertha.

    http://www.alaskajewishmuseum.com/holocaust

    At different points in history, such as the Russian pogroms (anti-Semitic riots) in the early 1900’s and the Holocaust in the mid-century, Jewish people turned to the Alaskan Government and its people as a place to find refuge from persecution.

    During crises, the government considered the possibility of placing Jews in Alaska. In the early 1940s, Secretary of the Interior Harold Ickes and members of Congress, considered a proposal for Alaska as a settlement for Central European Jewish refugees seeking asylum from the Nazis. Abe Spring, the first mayor of Fairbanks, introduced a more modest proposal in 1906. This Russian-born Jew tried to save some of his countrymen from the violence of the pogroms. In the end, unfortunately, neither act of compassion came to fruition, due in part to anti-Semitism and political maneuvering.

    Along with that regrettable chapter in Alaskan history, the Museum tells the story of Alaska’s compassion towards Jewish refugees. From 1948-1950, Warren Metzger (Chief pilot and vice-president of Alaska Airlines flight operations) and his wife Marian (a flight attendant with Alaska Airlines) assisted in Operation Magic Carpet, the airlift of more than 47,000 Yemenite Jews to Israel by Alaska Airlines. This is the focus of the first permanent AJM exhibit, „On the Wing’s of Eagles: Alaska’s Contribution to Operation Magic Carpet.“

    Auf den Schwingen des Adlers der Alaska Airlines nach Israel:

    Exodus 19:4[4] – „Ihr habt selbst gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, und wie ich euch auf den Schwingen von Adlern trug und euch zu mir brachte.“

    Buch Jesaja 40:31[5] – „Die an Gott glauben, werden stärker werden. Sie werden auf Flügeln in die Höhe steigen wie Adler; sie werden laufen und nicht ermatten, sie werden gehen und nicht müde werden.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Magic_Carpet_(Jemen)

    Für Eingeweihte: Die jemenitischen Juden waren ein Schuß in den Ofen für Israel. Da hätte man auch gleich Schuster nach Israel fliegen können.

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  2. Meyer-Lansky - Präsident der Welt-Vereinigung jiddischer Polizisten ("Wir jagen Israel in die Luft") says :

    https://en.wikipedia.org/wiki/Slattery_Report

    Neben Madagaskar und Uganda könnte auch Alaska zur Lösung der Judenfrage beitragen. Sarah Palin weiß das.

    Die Vereinigung jiddischer Polizisten (Originaltitel: The Yiddish Policemen’s Union) ist ein alternativ-historischer Kriminalroman des amerikanischen Autors Michael Chabon aus dem Jahr 2007.
    Der Roman spielt im Jahr 2007 in einer fiktiven jiddischsprachigen Gesellschaft in einer fiktiven Großstadt Sitka an der Stelle des gleichnamigen ehemaligen russischen Hauptortes von Alaska.

    In der Gegenwart, so der Roman, unternimmt ein evangelikaler US-Präsident die Aufhebung des provisorischen Status (ist hier Trump gemeint ?), so dass die jüdischen Bewohner Sitkas das Land verlassen müssen und sich die vorfindliche Gesellschaft auflöst. In dieser Situation setzt die Kriminalgeschichte an. In einer Absteige Zamenhof (wo man nur Esperanto spricht) in der Untershtot, in der auch der alkoholkranke Polizeidetektiv Meyer Landsman (alias Meyer-Lansky von der koscher nostra) wohnt, wird ein Junkie, der sich nach dem Schachspieler Emanuel Lasker nennt, ermordet aufgefunden. Die Aufklärung stößt auf Widerstand bei den amerikanischen Bundesbehörden.

    Da setzt nun das heroische Wirken unserer jiddischen Weltpolizisten ein.

    Zusammen mit seinem Cousin, der von einem jüdischen Vater und einer von Juden ermordeten Tlingit-Mutter Ber Shemetz abstammt, und seiner Vorgesetzten und Ex-Frau Bina Gelbfish macht sich Landsman dennoch auf die Suche nach dem Mörder. Die Spur führt in das Sitka beherrschende chassidische Milieu. Zugleich unternehmen Juden aus Sitka einen Terroranschlag auf den Felsendom, um die Wiedererrichtung des Tempels in Jerusalem und damit das Kommen des Messias zu ermöglichen. Der Tote stellt sich als der verstoßene Sohn des Oberrabbiners heraus, in den seine Mitmenschen ihre messianischen Hoffnungen gesetzt hatten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Vereinigung_jiddischer_Polizisten

    Kennt Trump die Sitka-Fichtenlaus („Eine Laus – dein Tod“) ?

    http://www.sachberichte.de/berichte/sitkafichtenlaus.php

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  3. Honigmanns Bienen dulden keine Schwulen auf Russisch-Alaska. says :

    Zuerst mal solltest du die Frage beantworten, ob Sitka oder Anchorage die Hauptstadt von Alaska ist. Schließlich ist der Pachtvertrag über 99 Jahre längst abgelaufen. Warum sind die Amerikaner immer noch dort ?
    Weiß das Sarah Palin, die Besatzungsjüdin von Alaska ?

    Russische Fundamentalisten wollen Alaska zurück, um Christen vor „Sünde“ zu schützen

    Die ultrakonservative orthodoxe Gruppe Pchyolki (Bienen) will Alaska von den USA zurück erlangen, berichtet Rianovosti. Als Grund gaben sie an, dass Präsident Obamas Pläne, die gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren, die Religionsfreiheit orthodoxer Christ_innen in Alaska bedrohen würden, welche „Sünde nie als normales Verhalten akzeptieren“ würden. „Wir sehen es als unsere Pflicht an, ihre Religionsausübungsfreiheit zu schützen, die der Sünde gegenüber keine Toleranz erlaubt,“ schreibt die Gruppe auf ihrer Website. Sie haben im Jänner dieses Jahres eine Klage beim Moskauer Schiedsgericht eingebracht, um den Kaufvertrag, mit dem die USA 1867 Alaska vom Zarenreich erworben haben, anzufechten.
    Die Pläne der US-Regierung zur Legalisierung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare würde gegen Artikel III des Vertrags über den Verkauf von Alaska verstoßen, in welchem die Grundrechte der Siedler auf Freiheit, Eigentum und Religionsfreiheit ausdrücklich geschützt werden. Als weiteren Grund für die Aufhebung des Vertrags gibt die Gruppe einen technischen Mangel an, da die USA den Kaufpreis von 7,2 Millionen Dollar (inflationsbereinigt ca. 120 Millionen Dollar) seinerzeit mit einem Scheck und nicht vertragsgemäß in Goldmünzen bezahlt hatten. Bekannt wurde die Aktion von Pchyolki erst jetzt, da sie verabsäumt hatten, einige notwendige Dokumente einzureichen und ihre Klage nach Verstreichen der vom Schiedsgericht gesetzten Frist zurückgewiesen wurde. Unter den fehlenden Dokumenten sind laut Rianovosti die Begründung ihrer Ansprüche und ein Schreiben mit dem der Verfahrensgegner von der Klage verständigt wird. Daher hat wohl auch Präsident Obama erst dieser Tage aus den Medien erfahren, dass er beinahe in der Gefahr schwebte, Alaska zu verlieren. Auch dass er die gleichgeschlechtliche Ehe einführen will, dürfte ihm neu sein.

    Rund 50.000 der 731.000 Einwohner_innen Alaskas gehören der Russisch-Orthodoxen Glaubensgemeinschaft an. In Alaska gibt es 49 Russisch-Orthodoxe Kirchengmeinden, deren erste im Jahr 1795 in Kodiak gegründet wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Russisch-Amerika

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