Archive | 6. Dezember 2016

70 Jahre Befreiung vom Holocaust

Seine inzwischen 16jährige Lebensgefährtin Salome Schlittenholz emigrierte mit ihm nach Amerika über den Behring See. Gemeinsam waren sie bei Nacht und Zyklon B-Nebel zum  Forellenfischen mit Donald Duck aufgebrochen.

Der Zentralrat des Holocaustchores unter Leitung der Auschwitzer Sängerknaben dankte dem Deutschen Volk für 70 Jahre vorbildliche Zahlungen.

Nie werde man vergessen, daß Vergasung ein Phänomen sei, daß auch in der Humanität der freien Natur vorkomme.

Vor allem sei der Hitler-Stalin-Pakt ein klarer Beweis für die gemeinsamen Anliegen der Deutschen und der Russen, führte Arthur Goldmark aus. Der in Nowosibirsk geborene Jude überlebte den Holocaust „wie durch ein Wunder“. Weiterlesen …

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Auf Jude Salomon gezielt und jüdische Lebensgefährtin Meir getroffen

Im Blickpunkt des Interesses: Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon und seine Büroleiterin und Lebenspartnerin Helga Mayer.

Auf Salomon gezielt und Lebensgefährtin getroffen

Die Büromanagerin Helga Mayer macht seit vielen Jahren einen allseits anerkannten guten „Blow-Job“ im Freiburger Rathaus.

Trotzdem geriet ihre routinemäßige Beförderung auf eine A-16-Stelle mit gut dotierten 6.000 Euro Gehalt zur persönlichen Pleite.

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Ausstellung über Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948 darf stattfinden. Freiburgs grüner Jude, OB Salomon, gerichtlich abgewatscht

Ausstellung über Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948 darf stattfinden. Freiburgs grüner Jude, OB Salomon, gerichtlich abgewatscht

Freiburgs grüner OB Dr. Dieter Salomon hat vor ein paar Tagen die vom 12. bis 27. November angekündigte Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ in der Stadtbibliothek abgesagt.

Die öffentliche Erklärung des Zionisten und Juden Dr. Dieter Salomon über die Gründe entlarvt ein Symptom: Einseitigkeit zugunsten einer zionistischen Politik wird zur Neutralität erklärt.

Nun aber hat das Verwaltungsgericht beschlossen, dass die Ausstellung doch stattfinden kann. Weiterlesen …

Jude Dieter Salomon, Oberbürgermeister von Freiburg

Dieter Salomon, Oberbürgermeister von Freiburg

Jude Dieter Salomon, Oberbürgermeister von Freiburg

Jude Salomon vom Zentralrat der Holocaustsänger fällt ein weises Urteil:

„Die Tat ist nicht schlimmer, weil sie ein Flüchtling begangen hat“

SPIEGEL ONLINE: Herr Salomon, ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling wird verdächtigt, in Freiburg die junge Studentin Maria L. erst vergewaltigt und dann getötet zu haben – das wurde am Wochenende bekannt. Wie ist die Stimmung in Ihrer Stadt?

Salomon: Sie schwankt zwischen Erleichterung darüber, dass der Täter gefasst scheint und Empörung über die Tat. Ich bekomme mit, dass der Mord in rechten Kreisen dazu genutzt wird, pauschal gegen Flüchtlinge zu hetzen. Der Großteil der Freiburger aber, so ist zumindest mein Eindruck, differenziert. Ich sage: Die Tat ist nicht schlimmer, weil sie ein Flüchtling begangen hat. Wäre es ein Deutscher gewesen, wäre ich nicht weniger entsetzt. Es ist die abscheuliche Tat eines Einzelnen, die er nicht begangen hat, weil er ein Flüchtling ist, aus einer anderen Kultur oder weil er Afghane ist. Weiterlesen …

Ritualmord! Warum die Lügenpresse ARD TAGESSCHAU zunächst den Mordfall „Maria L.“ wie Ladenburger verschwieg!

Meister vom Stuhl der Kölner Großloge vom Angenommenen Goldenen Kalb im Grabe der Hl. 3 Könige zum Kölner Dom i.O. Tom Buhrow erklärte als Hoherpriester im 33 schottischen Hochgrad: „Wir mußten den Ritualmord vertuschen!“

Meister vom Stuhl der Kölner Großloge vom Angenommenen Goldenen Kalb im Grabe der Hl. 3 Könige zum Kölner Dom i.O. Tom Buhrow erklärte als Hoherpriester im 33 schottischen Hochgrad:

„Wir mußten den Ritualmord vertuschen!“

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Dr. Clemens Ladenburger ist seit 2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission

Getötete Studentin

Warum die ARD nun doch über den Mord in Freiburg berichtet

Während andere Medien schon über den Mord an der Studentin Maria L. in Freiburg berichteten, schwieg die ARD – und sorgte mit ihrer Begründung für verstärkte Kritik. Nun folgten zwei Beiträge zum Thema.

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Maria L. aka Maria Ladenburger

Es ist nicht so, dass der Mord an einer Studentin in Freiburg verschwiegen worden wäre. Fachblätter haben schon früh berichtet, andere Medien folgten spätestens, als die Identität des festgenommenen Verdächtigen bekannt wurde – ein 17jähriger Asylsuchender aus Afghanistan, ein „unbegleitet“ eingereister Minderjähriger. Ein Flüchtling. Darüber berichteten alle, von „Focus“ bis zum ZDF-„heute-journal“.

Nur der „Tagesschau“ war weder der Mord noch die Festnahme eine Meldung wert.

Als sich besorgte Bürgerinnen und Bürger bereits in den sozialen Netzwerken versammelten, begründete die „Tagesschau“-Redaktion auf Facebook ihr vermeintliches Versäumnis noch nüchtern mit dem Hinweis, dass es sich bei dem Fall um ein „regionales Ereignis“ und damit um keine Nachricht gehandelt habe, die der Ausgabe um 20.15 Uhr würdig gewesen wäre. Ein deutsches Mädchen, ein Flüchtling, ein Mord. Regionales Ereignis? Auweia. Lügenpresse!
<!–more– >Nun hält man sich bei der „Tagesschau“ viel auf seine strengen Richtlinien zugute. So viel, dass die Verantwortlichen die Empörungswellen unterschätzten. Nicht aber den Nachrichtenwert selbst, wie der „ARD-aktuell“-Chefredakteur Kai Gniffke am Sonntagabend – mehr als 24 Stunden nach dem angeblichen Fauxpas – auf tageschau.de beharrte:

„Wir können und wir wollen nicht über jeden der circa 300 Mordfälle pro Jahr berichten“, schrieb Gniffke.

Möglicherweise hätte die Redaktion den „Gesprächswert“ des Falls höher veranschlagen können – also die Tatsache, dass „die Leute“ darüber reden.

Wie die Leute halt neuerdings so reden, wenn sie in ihren Echoräumen zusammen alleine sind. Frei von der Leber weg.

Entsprechend klangen auch die Fragen, denen sich Gniffke dann am Montag live auf Facebook stellte. Vor bis zu 3500 Teilnehmern des Chats erklärte er mit engelsgleicher Geduld, was die Hauptnachrichten unter „gesellschaftlicher Relevanz“ verstehen und dass der Fall keineswegs aus Staatsräson verschwiegen worden sei: „Ich versichere Ihnen, dass ich nicht jeden Tag aus dem Bundeskanzleramt oder dem Nato-Hauptquartier einen Anruf bekomme und gesagt kriege, was ich zu tun und zu lassen habe.“

Zu diesem Zeitpunkt allerdings hatte der „Gesprächswert“ nicht nur in den digitalen Kloaken seinen Höhepunkt erreicht. Druck auf die Redaktion kam von allen Seiten, aus der Politik, von anderen Medien. Als wäre die „Tageschau“ verpflichtet, ihre traditionellen Kriterien fahren zu lassen, damit der fremdenfeindliche Mob seine Vorurteile nun auch offiziell bestätigt sieht. Schon gehört? Sogar in der „Tageschau“ haben sie’s gebracht! Schlimm mit diesen Flüchtlingen, wer da alles kommt!

Nicht zu berichten, das war eine auf redaktioneller Routine und journalistischem Ethos beruhende, in ihrer Wirkung aber dann eben doch politische Entscheidung. Dass diese zu diesem Zeitpunkt richtige Entscheidung von interessierter Seite interpretiert werden kann, als wäre hier womöglich eine wichtige Nachricht „aus politischer Korrektheit unterdrückt“ worden, wie unter anderem im „Münchener Merkur“ zu lesen war, braucht die Verantwortlichen nicht zu kümmern. Ihr Job ist es, „über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse“ (Gniffke) zu berichten. Ihr Job ist nicht, den Affen Zucker zu geben.

Nun also doch Thema bei „Tagesschau“ und „Tagesthemen“

Allerdings räumte Gniffke ein: „Das hat jetzt eine Schwelle überschritten, sodass wir eine gesellschaftliche Diskussion haben.“ Als sich also die Relevanz der Nachricht ohne Beteiligung der ARD (nur der SWR hatte berichtet, das Breisgau gehört zu seinem Sendegebiet) hoch genug geschaukelt hatte, wurde sie am Montagabend doch noch zum „Tagesthema“ – elegant eingebunden in ein Interview mit Angela Merkel, das vor der Sendung aufgezeichnet worden war und dessen entsprechende Passagen bereits in der „Tagesschau“ gesendet wurden.

„Bleiben wir nochmal kurz bei der Flüchtlingskrise“, sagte Ingo Zamperoni, denn „hierzulande“ werde gerade heftig ein Fall aus Freiburg diskutiert. Was die Kanzlerin denn diesen Leuten, den Diskutierenden, zu sagen habe? Merkel sprach den Angehörigen ihr Beileid aus für ein Ereignis, „über das man auch ganz offen sprechen muss“ – das aber nicht „zur Ablehnung einer ganzen Gruppe“ führen dürfe.

Den „Umschwung“, der also eigentlich gar keiner war, begründete Zamperoni in der Sendung damit, dass Täter und Opfer „instrumentalisiert“ würden. Es folgte ein unaufgeregter Beitrag von Daniel Hechler, keine drei Minuten: „Es liegt ein Schatten über Deutschlands Sonneneck.“ Jogger an der Dreisam, ein mit Kerzen und Herzen geschmückter Baum. Und drei Bürgerinnen und Bürger ohne Fackeln und Mistgabeln – aber mit Sorge um den „linksliberalen Geist“ der Stadt und Aussagen wie: „Ich bin nicht geneigt, jetzt die Flüchtlinge alle unter einen Topf zu setzen.“
Auch andere Stimmen kommen in dem Beitrag zu Wort. AfD-Politiker Jörg Meuthen bedauert die ungehinderte Einreise männlicher Flüchtlinge, da sei es „naheliegend, dass so was passiert“. Rainer Wendt von der deutschen Polizeigewerkschaft wäre gerne „besser vorbereitet gewesen“ auf den „Ansturm insbesondere männlicher junger Flüchtlinge“. Und Sigmar Gabriel findet die Instrumentalisierung auf dem Rücken des Opfers „unerhört“. Freiburg, so schließt der Beitrag in versöhnlichem Moll, rücke zusammen. Fertig.

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