Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger

Maria L., „Mordopfer“ wird von EU-Clown Martin Schulz persönlich begutachtet…

Der Scharfdenker Rolf Dobelli hat in seinem Buch einige und auffällige Denkfehler zusammengetragen.

Die Kunst des klaren Denkens

Rof Dobelli. Die Kunst des klaren Denkens. 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen

Die „Story von der unschuldigen Maria L.“ verstößt gegen mehrere Logikverbote. Kenner der Trickkiste wissen, daß eine Meldung plausibler klingt und für wahr gehalten wird, je mehr Einzelheiten zu einer Person bekanntgegeben werden. Bei Anwendung von Wahrscheinlichkeitskalkülen sinkt allerdings der mögliche Wahrheitswert rapide ab, wenn zu viele Diskriminatoren benannt werden.

Im Fall der Maria L.stellt sich heraus, daß die Medizinstudentin aus einem ziemlich einflußreich gewordenen Familienhaushalt stammt. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Zufallsmord, daß gerade ein Mitglied aus der Elite ermordet wird, und das auch noch von einem Flüchtling?

Die Abendzeitung sprach zuerst mit der Leiche: „Es war eine Mutprobe“.

Könnte der Fall auch ganz anders liegen?

Die Unfalltheorie mußte durch das Ergebnis der Obduktion doch erheblich abgewandelt werden, denn der Tote hatte nur zwei Sorten von Verletzungen:

1. Mehrere oberflächliche Schürfwunden.

2. Eine Platzwunde am Hinterkopf.

Zu wenig für einen tiefen Sturz in den mit Metallsprossen versehenen Brunnen mit anschließendem Aufprall auf die in der Tiefe eingezogene Holzplattform:

„Wenn er von ganz oben gefallen wäre, hätte er Brüche am ganzen Körper gehabt“, so ein Polizeisprecher laut Bild-Zeitung.

Leuchtet ein. Außerdem hätte sich Felix nach diesem Aufprall wohl kaum noch durch die schmale Öffnung in der Holzplattform gezwängt, um anschließend weitere zwei Meter zu fallen und sich mit seiner Körpergröße von einem Meter achtzig im nur einen Meter fünfzig tiefen Schlamm des Brunnens regelrecht zu verbuddeln. Und zwar so sorgfältig, daß ihn erst ein Taucher finden konnte. Mit dem Obduktionsergebnis bekam die Geschichte eine entscheidende Wendung. Die einfachste Version – Felix streunt in dem Brunnenkeller herum und stürzt aus Unachtsamkeit in den Schacht – war damit vom Tisch. Auch Selbstmord war damit weitgehend ausgeschlossen. Denn dann hätte sich der Junge wohl gleich von ganz oben in den Brunnen gestürzt.

Übrig blieb als einzig möglicher Schluß: Felix mußte selbst in den Brunnen geklettert sein. Damit wurde der Fall richtig schwierig. Denn ein Motiv für dieses Verhalten war weit und breit nicht in Sicht.

http://www.gerhard-wisnewski.de/Allgemein/News/Felix-von-Quistorp-Das-fast-perfekte-Verbrechen.html

Eingang zum Brunnenkeller

Von Gerhard Wisnewski

Manche Dinge sollen ganz schnell unter die Erde kommen. Fast noch schneller als den Toten wollen Polizei und Medien zum Beipiel den Fall des unter mysteriösen Umständen verstorbenen Felix von Quistorp beerdigen, zumindest aber unter den Teppich kehren. Polizei und Presse übertrumpfen sich gegenseitig in Abgeschlossenheitserklärungen. Die Frage ist nur: Warum die Eile? Ist der Fall denn wirklich schon abgeschlossen? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter?

Das obere Ende des Brunnenschachtes

Fassen wir zusammen:

1. Eine solche ebenso ungemütliche, lebensgefährliche wie angsteinflößende Kraxelei würde man kurz vor der Abreise aus dem Urlaubsort wohl nur aus zwingenden Gründen unternehmen.

2. Und wenn, dann auf keinen Fall alleine und ohne Absicherung.

3. Zumindest würde man Andere über diesen bizarren und abgelegenen Aufenthaltsort informieren.

4. Eine Platzwunde am Hinterkopf kann man sich so und so zuziehen: Vielleicht bei einem Sturz, vielleicht aber auch, in dem man eins übergezogen bekommt.

Es hilft nichts: Nach Lage der Dinge sind alle diese Widersprüche nur durch die Anwesenheit mindestens einer weiteren Person zu erklären:

1. Sie lieferte das Motiv – entweder in Form irgendeines Vorwandes oder Hilfeersuchens oder einer vorgehaltenen Waffe.

2. Sie war es, die über den Verbleib des Jungen Bescheid wußte, aber sonst niemanden informierte.

3. Sie leistete dem Jungen beim Abstieg eine mehr oder weniger angenehme Gesellschaft.

4. Sie brachte dem Jungen die Platzwunde bei.

5. Sie sorgte so dafür, daß er bewußtlos ins Wasser stürzte und deshalb ertrank.

6. Vor allem aber: Sie leuchtete dem Jungen bei seinem lebensgefährlichen Abstieg.

Denn der Brunnen war ohne Beleuchtung nicht zu begehen. Schon im Brunnenraum gibt es kein elektrisches Licht, ist es also stockdunkel; erst recht in dem fünf Stockwerke tiefen, engen Schacht. Zwar wurde dort Felix‘ Feuerzeug gefunden. Da er beim Abstieg an den Metallsprossen aber ständig umgreifen mußte, hätte er kein brennendes Feuerzeug in der Hand halten können, ohne sich zu verbrennen. Daß Felix irgendwelche Brandwunden an den Händen gehabt hätte, wurde aber nirgends berichtet.

7. Die zweite Person legte die Holzbohlen wieder über den Schacht.

Denn laut dem Landshuter Polizeidirektor Peter Schnitte war der Brunnen, als die Polizei kam, zugedeckt. Danach spielte sich die Untersuchung des Brunnens folgendermaßen ab (zitiert nach Die Welt):

„Bei den Durchsuchungen am 28. und 29. Dezember war, so Schnitte, auch der ebenerdige, etwa 10 mal 10 Meter große Keller etwa 30 Meter vom Wohngebäude entfernt, der über ein paar abwärts führende Treppen zu erreichen ist, abgesucht worden – auch mit Hunden.

‚Dabei ist der etwa 16 Meter tiefe Brunnen mit einem Durchmesser von rund zwei Metern, in dem das Wasser derzeit rund sechs Meter hoch steht, untersucht worden. Er war mit Holzbohlen abgedeckt, nichts deutete darauf hin, dass er abgedeckt worden oder gar jemand eingebrochen war‘, sagte der Polizeidirektor der ‚Passauer Neuen Presse‘.

(…) Nach seinen Worten, die für einige Spekulationen sorgten, sei der Brunnen gestern dann teilweise abgedeckt, die Bohlen verschoben gewesen.“

  • Doch welcher Flüchtling wird präsentiert?
  • Ein junger „herrenloser“ Mann von 17 Jahren, der ausschließlich vergewaltigt! Vergewaltiger handeln als Serientäter, was verurteilte Straftäter offen zugeben: „Ich bin Vergewaltiger und bleibe Vergewaltiger“.
  • Das bedeutet, daß der Vergewaltiger – wenn er denn einer ist – mutmaßlich bereits seit mehreren Jahren vergewaltigt hat.
  • Auffällig ist, daß es eben KEIN Syrer aus Assads Reich ist, sondern ein Mensch aus einem Land, gegen das, und in dem die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND tatsächlich Krieg führt. Mit ihren Berufsmördern aus der Bundeswehr.

Eine gesamte Hecke wird abgetragen und gehexelt. Später findet die Sonderkommission unter Leitung von Daniel Müller „ein Haar in der Suppe“.

  • Wie glaubhaft ist dieses Beweismittel?

Eine gesamte Hecke wird abgetragen und gehexelt. Später findet die Sonderkommission unter Leitung von Daniel Müller „ein Haar in der Suppe“.

DNA-Abgleich war erfolgreich

Am Leichnam der Studentin aus dem Enzkreis war eindeutige DNA sichergestellt worden. Die Polizei hatte etwa 1400 Menschen vernommen und rund 1600 Hinweise geprüft, darunter die auf ein herrenloses Fahrrad in der Nähe.
– Quelle: http://www.express.de/25213192

  • „eindeutige DNA“ – von wem? Laut Beschwerde der Polizei und des Bundes Deutscher Kriminalbeamter verbietet es das derzeitige Strafrecht, aus der DNA Rassemerkmale herauszufiltern.
  • Woher will die SoKo unter Jude Daniel Müller also wissen, daß die DNA aus einem afghanistanischen Penis ejakuliert wurde?

  • Eindeutige DNA muß nicht bei JEDER Vergewaltigung vorgefunden werden; als Mittel zur Vergewaltigung können auch Gegenstände eingeführt werden.
  • Wie der Forensiker Dr. Mark Benecke bewiesen hat, nimmt der Sexualakt bei Verbrechern dieser Klasse eine untergeordnete Bedeutung ein: im Vordergrund steht die Ausübung der Macht, die Befriedigung aus das Gefühl Herr zu sein über Leben und Tod. Vereinfacht also die Mordlust.

  • das herrenlose Fahrrad (könnte auch ein Damenfahrrad sein, das von einer Dame geradelt wird) gehört zum Standardrepertoire der Textbausteine der jüdischen Kriminalkommissariate

„Polizei“ hält Kriminologen für Kriminellen – Durchsuchung!

Dr. Benecke scheint jetzt aus seinem BRD-Traum aufzuwachen. Poltisch wurde er aktiv in der Scherzpartei DIE PARTEI.

WAS WAR DENN DA LOS, DR. MADE?

„Ich war mit dem Zug unterwegs zu einer Tagung nach Bochum“, berichtet Benecke. „Plötzlich tauchten vier Polizisten an meinem Abteil auf. Sie hatten schon Handschuhe an und Kabelbinder dabei.“

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Dr. Mark Benecke (44) mit blankem Oberkörper im Zug. So sah sein Zugabteil nach der Durchsuchung aus. Koffer und Taschen wurden durchwühlt – eine „Präventiv- Kontrolle“

Ohne Begründung durchsuchte eine Polizistin sein Gepäck.

„Der Wortführer beleidigte mich auch noch, ich bestätigte alle Vorurteile, die man gegen Menschen wie mich habe. Damit meinte er wohl meine Tätowierungen“, sagt Benecke.

Als die Polizisten fertig waren, schmissen sie ihm seinen Personalausweis wortlos vor die Füße und verschwanden.

Der Kriminologe stellte Fotos der Durchsuchung auf Facebook, schrieb dort:

„Ihr lernt es einfach nicht. Und wisst ihr was? So langsam habe ich auch keinen Bock mehr, euch BundespolizistInnen auszubilden. Denn es bringt, soweit ich es erkennen kann, leider nichts. So langsam glaube ich, ihr seid ein hoffnungsloser Fall.“

Wie erklärt die Bundespolizei den Übergriff?

„Es war eine Präventiv-Kontrolle, die uns ermächtigt, Sachen zu durchsuchen“, sagt Bundespolizeisprecher Rainer Kerstiens. „Zuerst war er freundlich, dann unkooperativ. Ohne Aufforderung zog er sich aus, obwohl er nur abgetastet werden sollte. Auch wurde ihm angeboten, die Taschen wieder einzuräumen, was er ablehnte. Die Beamten haben sauber gearbeitet, es war eine normale Kontrolle.“


Die  gewollte Konstruktion eines „vermuteten“ Zusammenhangs zwischen einer Person und dem Mord…

Zugriff in der Straßenbahn

50 Minuten vor der Tat hatte sich ein junger Mann mit einem schwarzen Schal rund einen Kilometer vom Tatort aufgehalten. Dies ergab die Auswertung von Videoaufzeichnungen der Freiburger Verkehrs-AG. Ermittler entdeckten den Verdächtigen mit markanter schwarzer Haarfrisur bei der Auswertung der Aufnahmen.
– Quelle: http://www.express.de/25213192

  • Zugriff in der Straßenbahn? Unter Zugriff versteht das Polizeideutsch die vorläufige Festnahme einer Person, bzw. bei einem vorliegenden Haftbefehl die Verhaftung mit Einlieferung in die nächste JVA. Der Haftbefehl kann auch nachträglich angefordert werden; zumeist wird er vom Richter „im Eildienst“ ausgefertigt… im Gegensatz zum „Schlafdienst“, wo verfolgte Bürger des Deutschen Reichs monatelang auf Antworten warten, falls überhaupt Antworten kommen. VORSICHT: immer locker bleiben, sonst gilt das als Richterschikane…
  • Wieso soll ein Zusammenhang zwischen einer Person und dem Mordopfer bestehen, wenn sich eine „tatverdächtige Person“ rund 1 km „vom Tatort“ rund 1 Stunde „vor der Tat“ aufgehalten hat?
  • Wieso gelten Personen, die „eine auffällige Frisur“ oder eine „markante schwarze Frisur“ tragen, als besonders verdächtig? Trug er ein T-Shirt: „I LIKE RAPING!“ ?

Wieso gelten Personen, die „eine auffällige Frisur“ oder eine „markante schwarze Frisur“ tragen, als besonders verdächtig? Trug er ein T-Shirt: „I LIKE RAPING!“ ?

Wieso präsentiert die Polizei plötzlich einen Tatverdächtigen, wenn andere Kapitalverbrechen in der Umgebung immer noch nicht aufgeklärt sind?

Die Antwort liefert die Zugehörigkeit des familiären Umfeldes vom Mordopfer zum (satanischen, OTO?) Netzwerk:

Maria L.: „Mordopfer“ Maria Ladenburger wird von EU-Clown Martin Schulz persönlich begutachtet…

EU Clown und Judas-Jude Martin Schulz, halluziniert sich im Scheinparlament als Europaparlamentspräsident. Reif als Schießbudenfigur!

Pierre Bries aus Brüssel berichtet bei Compact, Europarlamentspräsident Martin Schulz sei auf Marias Beerdigung zugegen gewesen. Das habe er dem Brüsseler Kollegen Ladenburger geschuldet.

Maria's father works at the European Commission

Maria L. wurde angeblich von einem minderjährigen „unbekleideten“ afghanischen Flüchtling vergewaltigt und dann ertränkt…

Bries sieht Geheimgesellschaften am Werk.

Damit erklärt er eine auffällige Geheimniskrämerei.

Im Fall der getöteten 19 Jahre alten Studentin Maria L. in Freiburg gibt es nach Polizeiangaben einen Ermittlungserfolg. Ein Tatverdächtiger (17)  in dem Sexual- und Tötungsverbrechen sei gefasst, sagte Staatsanwalt Dieter Inhofer am Samstag.

Der Verdächtige ist wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und des Mordes in Untersuchungshaft. Es handele sich um einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist sei, so die Polizei. Er sei am Freitag anhand einer Haarprobe identifiziert worden.

– Quelle: http://www.express.de/25213192

Marias Vater Dr. Clemens Ladenburger ist seit 2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission…

… und als solcher der maßgebliche Autor einiger vielzitierter Stellungnahmen der Europäischen Kommission in Fragen der Grundrechtscharta und ihres Verhältnisses zum Lissabonvertrag und zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).

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Dr. Clemens Ladenburger ist seit 2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission

Zugleich ist er Verbindungsmann des Bundesministeriums der Justiz und in kirchlichen und menschenrechtspolitischen Organisationen tätig, die sich für genau die europäische Humanitär-Migrationsplanwirtschaft stark machen, die auch der Berliner GroKo und den Brüsseler Spitzenpolitikern vorschwebt.

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Maria L. aka Maria Ladenburger

Marias Vater ist ein führender Schriftgelehrter der Europäischen Menschenrechtszivilreligion und insoweit womöglich sogar eine Schlüsselfigur der europäischen Staatsschlepperei-Politik, aus der die meisten Freiburger Asylbewerber kommen, sowie Vorreiter der Flucht nach vorne, mit der Merkel, Juncker, Schulz, Verhofstadt, Weber und fast alle europäische Parteispitzen und Menschenrechtslobbygruppen im September 2015 die Dublin-Verordnung begraben und eine neue Ära der europaweit zentral gesteuerten Asylpolitik einleiten wollten.
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It read:

„Maria was for 19 years a singular ray of sunshine for our family, and that she will remain“

„We thank God for this gift, that he made you with us.  We are sure that she is safe with him.“

On October 26 he and his wife Frederika placed a memorial notice for Maria in the Frankfurter Allgemeine newspaper.

A funeral requiem was held for Maria on October in Notre Dame des Graces Church in Brussels.

On December 6 this year Maria would have been 20.

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14 responses to “Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger”

  1. Hofer - der schlafende behinderte Habsburger Judenbär. says :

    Ein echter Habsburger mit Juden versippter Strolch. Otto Habsburg lief auch am Krückstock – ein Markenzeichen Habsburg-Judenversippter.

    Der schlafende und behinderte Ehrenjuden-Bär Israels und des Herzogs von Auschwitz, Hofer, scheint seinen hohen Erwartungen nicht gewachsen zu sein. Wir haben doch in Schäuble schon einen von der behinderten Sorte Israels.

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/5000678/Medienbehoerde-prueft-ORFRecherchepanne-zu-Hofers-IsraelReise

    Er ist Waffenbesitzer und Sportschütze. Er bekundete Nachvollziehbarkeit dafür, dass für ihn angesichts der Flüchtlingskrise die Zahl der Waffenbesitzer und die Installation von Alarmanlagen steige. Diese Äußerung tätigte er im ORF in der Sendung Pressestunde.

    Im Jahr 2003 stürzte Hofer mit dem Paragleiter in Stubenberg am See in der Steiermark ab und zog sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zu. Diese Verletzung führte bei ihm zu einem inkompletten Querschnittsyndrom. Seither ist er auf die Unterstützung eines Gehstocks angewiesen.

    Ehrenamtlich engagiert er sich seitdem in der Behindertenpolitik: Hofer ist seit 2007 Mitglied des Bundesbehindertenbeirates und seit 2009 des Österreichischen Rates für Freiwilligenarbeit. Von 2007 bis 2013 war er Vizepräsident der Landesgruppe Burgenland des Österreichischen Zivil-Invalidenverbandes (ÖZIV).

    Hofer wurde 2013 Ehrenmitglied der Schülerverbindung „pennal-conservative Burschenschaft Marko-Germania zu Pinkafeld“ im CDC.[32] Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) attestiert der Verbindung „völkischen Nationalismus“ und „Demokratieskepsis“. Die Burschenschaft habe einen „politischen Auftrag“.

    Ehrenritter des St. Georgs-Orden – Ein europäischer Orden des Hauses Habsburg-Lothringen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Orden_vom_St._Georg#St._Georgs-Orden_.E2.80.93_Ein_europ.C3.A4ischer_Orden_des_Hauses_Habsburg-Lothringen

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  2. Lampenschirm says :

    Woher will die SoKo unter Jude Daniel Müller also wissen, daß die DNA aus einem afghanistanischen Penis ejakuliert wurde?

    Der hatte doch eine Tätowierung für die Lampenschirmsammlung von Buchenwald.

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    • Schlau Meir says :

      Lampenschirm mit Weltkarte

      Schöne golden leuchtende Lampenschirme gehören in jeden arischen Mutterkreuz-Haushalt. Das erinnert mich immer an die gefühlvollen Winterfest-Feiern in Braunau am rauschenden Inn, meiner österreichischen Heimat in Bayern.

      – Adolf Hitler beim Besuch von Karin Kindermacherin, 1.000.000ste Mutterkreuztägerin, NSDAP-Parteibuch No. 836.907.789

      Hitler überreichte Frau Kindermacherin, ledig, 23 Kinder, den Weltlampenschirm zum Sieg des Nationalsozialismus als gute Weltanschauung „auch für die armen Negerkinder in Schwanzafrika“…

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  3. Schmul Qualfinger berichtet aus Sodom im Toten Meer. says :

    Warum unterschlägst du diese wichtige Graphik ? Damit outest du dich als Komplize dieses israelischen Schacherjuden. Friedman hat Ladenburger eine Spitzenposition hinterm Busbahnhof von Tel Aviv angeboten und die wollte nicht, nachdem er sie ausprobiert hat. Selber schuld, wenn man sich geilen Juden verweigert.

    Was wir uns von Merkel wünschen ? Mach die Beine breit wie Ladenburger.
    Nieder mit dem Sodomieverbot !

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    • Schlau Meir says :

      Immer nur Friedman-Juden, ist das auf Dauer nicht langweilig? Anspruchsvolle Herren bestehen auf islamischer Haaremskultur – Pascha zu sein bringt viele Vorteile, unter anderem 72 Jungfrauen bereits im Diesseits. Das arme Volk muß erst in den Heiligen Krieg ziehen und Allah hoch loben, wenn es stirbt. Sobald sie am Hohen Tore des Simsalabums klopfen, jubeln die frisch nach Lavendel duftenden Töchter Mohammeds bereits.

      Bekanntlich war die Ehegattin von Prinz Mohammed bei der Hochzeitsfeier bereits 6 Jahre alt. Vermutlich fand die Verlobungsfeier bereits am 3.Geburtstag statt. Aber dazu kann sich Jude Daniel Cohen-Bendit fachkundiger äußern.

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      • Hermine Erdogan an alle Mozart-Kugel-Liebhaber says :

        http://www.spiegel.de/politik/ausland/emine-erdogan-preist-harem-und-erntet-kritik-a-1081535.html

        Ja, endlich mal ein konstruktiver Beitrag. Ich bin die Lieblingsfrau aus dem Harem Erdogans.

        Mozarts Türkisches Finale:

        Finale: „Nie werd‘ ich deine Huld verkennen“; darin: „Erst geköpft, dann gehangen, dann gespießt auf heiße Stangen“.

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        • Schlau Meir says :

          Mit Verlaub: sämtliche Beiträge in diesem Blog tragen das Qualitätssiegel KONSTRUKTIV.

          Was gegen den Konstruktivismus verstößt, wird im Sinne des Hitlerismus-Stalinismus sofort zensiert oder mit KL (alternativ Gulag) oder Emigrationshilfe nach USrael geahndet.

          „Fluchthelfer“ stehen mit Kalashnikow bereit.

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        • Schlau Meir says :

          Finale: „Nie werd‘ ich deine Huld verkennen“; darin: „Erst geköpft, dann gehangen, dann gespießt auf heiße Stangen“.

          Noch 1571 stießen tatarische Reiter bis unter die Mauern Moskaus vor und brannten den Kreml nieder.

          Eine Generalbereinigung glückte erst Katharina II. nach ihrem großen Sieg im Türkenkrieg von 1768 bis 1774. Mit ihrem Manifest vom 8. April 1783 verkündigte sie die Annexion der Krim, der Tamanhalbinsel und des Kubangebietes und beseitigte nach ihren eigenen Worten endgültig die häßliche Warze auf der Nase Rußlands.

          Prof. Dr. Edgar Hösch

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        • Blaupausen says :

          Eine Generalbereinigung glückte erst Katharina II. nach ihrem großen Sieg im Türkenkrieg von 1768 bis 1774. Mit ihrem Manifest vom 8. April 1783 verkündigte sie die Annexion der Krim, der Tamanhalbinsel und des Kubangebietes und beseitigte nach ihren eigenen Worten endgültig die häßliche Warze auf der Nase Rußlands.

          Die damaligen Ereignisse im Kaukasus sind vergleichbar mit dem Schicksal der Armenier. Durch Massaker und Vertreibung starben zwischen 1915 und 1917 im Osmanischen Reich mehrere hunderttausend Menschen. Ein Völkermord, den Papst Franziskus im Juni 2013 als „ersten Genozid des 20. Jahrhunderts“ bezeichnete. Das russische Zarenreich kann für sich jedoch in Anspruch nehmen, den Osmanen bereits im 19. Jahrhundert die Blaupause dafür geliefert zu haben.

          https://www.welt.de/kultur/history/article124602224/Auf-Sotschi-liegt-der-Schatten-des-Voelkermordes.html

          https://en.wikipedia.org/wiki/Endgame:_The_Blueprint_for_Victory_in_the_War_on_Terror

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