Archive | 5. Dezember 2016

Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger

Maria L., „Mordopfer“ wird von EU-Clown Martin Schulz persönlich begutachtet…

Der Scharfdenker Rolf Dobelli hat in seinem Buch einige und auffällige Denkfehler zusammengetragen.

Die Kunst des klaren Denkens

Rof Dobelli. Die Kunst des klaren Denkens. 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen

Die „Story von der unschuldigen Maria L.“ verstößt gegen mehrere Logikverbote. Kenner der Trickkiste wissen, daß eine Meldung plausibler klingt und für wahr gehalten wird, je mehr Einzelheiten zu einer Person bekanntgegeben werden. Bei Anwendung von Wahrscheinlichkeitskalkülen sinkt allerdings der mögliche Wahrheitswert rapide ab, wenn zu viele Diskriminatoren benannt werden.

Im Fall der Maria L.stellt sich heraus, daß die Medizinstudentin aus einem ziemlich einflußreich gewordenen Familienhaushalt stammt. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Zufallsmord, daß gerade ein Mitglied aus der Elite ermordet wird, und das auch noch von einem Flüchtling?

Die Abendzeitung sprach zuerst mit der Leiche: „Es war eine Mutprobe“.

Könnte der Fall auch ganz anders liegen?

Die Unfalltheorie mußte durch das Ergebnis der Obduktion doch erheblich abgewandelt werden, denn der Tote hatte nur zwei Sorten von Verletzungen:

1. Mehrere oberflächliche Schürfwunden.

2. Eine Platzwunde am Hinterkopf.

Zu wenig für einen tiefen Sturz in den mit Metallsprossen versehenen Brunnen mit anschließendem Aufprall auf die in der Tiefe eingezogene Holzplattform:

„Wenn er von ganz oben gefallen wäre, hätte er Brüche am ganzen Körper gehabt“, so ein Polizeisprecher laut Bild-Zeitung.

Leuchtet ein. Außerdem hätte sich Felix nach diesem Aufprall wohl kaum noch durch die schmale Öffnung in der Holzplattform gezwängt, um anschließend weitere zwei Meter zu fallen und sich mit seiner Körpergröße von einem Meter achtzig im nur einen Meter fünfzig tiefen Schlamm des Brunnens regelrecht zu verbuddeln. Und zwar so sorgfältig, daß ihn erst ein Taucher finden konnte. Mit dem Obduktionsergebnis bekam die Geschichte eine entscheidende Wendung. Die einfachste Version – Felix streunt in dem Brunnenkeller herum und stürzt aus Unachtsamkeit in den Schacht – war damit vom Tisch. Auch Selbstmord war damit weitgehend ausgeschlossen. Denn dann hätte sich der Junge wohl gleich von ganz oben in den Brunnen gestürzt.

Übrig blieb als einzig möglicher Schluß: Felix mußte selbst in den Brunnen geklettert sein. Damit wurde der Fall richtig schwierig. Denn ein Motiv für dieses Verhalten war weit und breit nicht in Sicht.

http://www.gerhard-wisnewski.de/Allgemein/News/Felix-von-Quistorp-Das-fast-perfekte-Verbrechen.html

Eingang zum Brunnenkeller

Von Gerhard Wisnewski

Manche Dinge sollen ganz schnell unter die Erde kommen. Fast noch schneller als den Toten wollen Polizei und Medien zum Beipiel den Fall des unter mysteriösen Umständen verstorbenen Felix von Quistorp beerdigen, zumindest aber unter den Teppich kehren. Polizei und Presse übertrumpfen sich gegenseitig in Abgeschlossenheitserklärungen. Die Frage ist nur: Warum die Eile? Ist der Fall denn wirklich schon abgeschlossen? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter?

Das obere Ende des Brunnenschachtes

Fassen wir zusammen:

1. Eine solche ebenso ungemütliche, lebensgefährliche wie angsteinflößende Kraxelei würde man kurz vor der Abreise aus dem Urlaubsort wohl nur aus zwingenden Gründen unternehmen.

2. Und wenn, dann auf keinen Fall alleine und ohne Absicherung.

3. Zumindest würde man Andere über diesen bizarren und abgelegenen Aufenthaltsort informieren.

4. Eine Platzwunde am Hinterkopf kann man sich so und so zuziehen: Vielleicht bei einem Sturz, vielleicht aber auch, in dem man eins übergezogen bekommt.

Es hilft nichts: Nach Lage der Dinge sind alle diese Widersprüche nur durch die Anwesenheit mindestens einer weiteren Person zu erklären:

1. Sie lieferte das Motiv – entweder in Form irgendeines Vorwandes oder Hilfeersuchens oder einer vorgehaltenen Waffe.

2. Sie war es, die über den Verbleib des Jungen Bescheid wußte, aber sonst niemanden informierte.

3. Sie leistete dem Jungen beim Abstieg eine mehr oder weniger angenehme Gesellschaft.

4. Sie brachte dem Jungen die Platzwunde bei.

5. Sie sorgte so dafür, daß er bewußtlos ins Wasser stürzte und deshalb ertrank.

6. Vor allem aber: Sie leuchtete dem Jungen bei seinem lebensgefährlichen Abstieg.

Denn der Brunnen war ohne Beleuchtung nicht zu begehen. Schon im Brunnenraum gibt es kein elektrisches Licht, ist es also stockdunkel; erst recht in dem fünf Stockwerke tiefen, engen Schacht. Zwar wurde dort Felix‘ Feuerzeug gefunden. Da er beim Abstieg an den Metallsprossen aber ständig umgreifen mußte, hätte er kein brennendes Feuerzeug in der Hand halten können, ohne sich zu verbrennen. Daß Felix irgendwelche Brandwunden an den Händen gehabt hätte, wurde aber nirgends berichtet.

7. Die zweite Person legte die Holzbohlen wieder über den Schacht.

Denn laut dem Landshuter Polizeidirektor Peter Schnitte war der Brunnen, als die Polizei kam, zugedeckt. Danach spielte sich die Untersuchung des Brunnens folgendermaßen ab (zitiert nach Die Welt):

„Bei den Durchsuchungen am 28. und 29. Dezember war, so Schnitte, auch der ebenerdige, etwa 10 mal 10 Meter große Keller etwa 30 Meter vom Wohngebäude entfernt, der über ein paar abwärts führende Treppen zu erreichen ist, abgesucht worden – auch mit Hunden.

‚Dabei ist der etwa 16 Meter tiefe Brunnen mit einem Durchmesser von rund zwei Metern, in dem das Wasser derzeit rund sechs Meter hoch steht, untersucht worden. Er war mit Holzbohlen abgedeckt, nichts deutete darauf hin, dass er abgedeckt worden oder gar jemand eingebrochen war‘, sagte der Polizeidirektor der ‚Passauer Neuen Presse‘.

(…) Nach seinen Worten, die für einige Spekulationen sorgten, sei der Brunnen gestern dann teilweise abgedeckt, die Bohlen verschoben gewesen.“

  • Doch welcher Flüchtling wird präsentiert?
  • Ein junger „herrenloser“ Mann von 17 Jahren, der ausschließlich vergewaltigt! Vergewaltiger handeln als Serientäter, was verurteilte Straftäter offen zugeben: „Ich bin Vergewaltiger und bleibe Vergewaltiger“.
  • Das bedeutet, daß der Vergewaltiger – wenn er denn einer ist – mutmaßlich bereits seit mehreren Jahren vergewaltigt hat.
  • Auffällig ist, daß es eben KEIN Syrer aus Assads Reich ist, sondern ein Mensch aus einem Land, gegen das, und in dem die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND tatsächlich Krieg führt. Mit ihren Berufsmördern aus der Bundeswehr.

Eine gesamte Hecke wird abgetragen und gehexelt. Später findet die Sonderkommission unter Leitung von Daniel Müller „ein Haar in der Suppe“.

  • Wie glaubhaft ist dieses Beweismittel?

Eine gesamte Hecke wird abgetragen und gehexelt. Später findet die Sonderkommission unter Leitung von Daniel Müller „ein Haar in der Suppe“.

DNA-Abgleich war erfolgreich

Am Leichnam der Studentin aus dem Enzkreis war eindeutige DNA sichergestellt worden. Die Polizei hatte etwa 1400 Menschen vernommen und rund 1600 Hinweise geprüft, darunter die auf ein herrenloses Fahrrad in der Nähe.
– Quelle: http://www.express.de/25213192

  • „eindeutige DNA“ – von wem? Laut Beschwerde der Polizei und des Bundes Deutscher Kriminalbeamter verbietet es das derzeitige Strafrecht, aus der DNA Rassemerkmale herauszufiltern.
  • Woher will die SoKo unter Jude Daniel Müller also wissen, daß die DNA aus einem afghanistanischen Penis ejakuliert wurde?

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Panikmache Gold $10,000?

Gold: 10.000 Dollar?

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GOLDPREIS 2021

Empirische Langzeitanalyse zeigt: Wir werden neue Rekordpreise sehen!

Der US-amerikanische Edelmetallexperte Gary Christenson, der auch von vielen deutschen Goldanlegern als versierter und nüchterner Analyst geschätzt wird, hat nach einer akribischen Recherche ein empirisches Goldmodell entwickelt, um die wahrscheinliche Goldpreisentwicklung bis zum Jahr 2021 zu prognostizieren.

ACHTUNG – EINSCHUB UND KOMMENTAR

Der Goldpreis steigt nicht, weil sich eine wahrscheinliche Goldpreisentwicklung bis zum Jahr 2021 zu prognostizieren läßt. Denn der Markt ist „frei“.

Frei meint in diesem Zusammenhang, daß er jenseits nationaler Gesetzgebung gehandelt wird. Ab 1933 war in den U.S.A. der private Goldbesitz durch Gesetz und Strafandrohung verboten. Das wird viele überraschen, ist allerdings nachzulesen selbst in Wikipedia.

Nicht nur Gold, sondern auch Silber, sowie die zwei weiteren Weißmetalle Platin und Palladium werden von einem kleinen Zirkel von privaten Investoren preislich dahin geschoben, wo es gerade paßt.

Wer die Preise im Detail beobachtet, stellt sehr oft gewaltige Minicrashs und Minihaussen fest. Das vollzieht sich in einer Minute.

Vor kurzem konnte jeder erleben, wie der Goldpreis von nahe $1,400 auf über $1,100 abkrachte. Gleiches geschah mit dem Silber, daß auf über $20 gepusht wurde, um jetzt über $16 gehandelt zu werden – und überall treten „unlogische Kurse auf“.

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