Todesstrafe für Merkel wegen Hochverrath am Deutschen Volk? Namhafte Professoren sagen Ja.

https://denkanfallkuppel.files.wordpress.com/2014/03/studienarbeit-kant-beccaria-jan-straube.pdf

Todesstrafe für Merkel wegen Hochverrath am Deutschen Volk? Namhafte Professoren sagen Ja.

„Hat er aber gemordet, so muß er sterben“ – Klassiker der Philosophie zur Todesstrafe

Von Hans-Joachim Pieper (Hg.)
DenkMal Verlag, Alfter
2003

„Hat er aber gemordet, so muß er sterben“ – das Diktum Kants ist repräsentativ für die Haltung vieler Klassiker der Philosophie.

Platon, Thomas von Aquin, Kant, Hegel und Schopenhauer: sie alle haben sich für die Todesstrafe ausgesprochen. Ein Einwand gegen die Philosophie oder ein Einwand der Philosophie gegen das moderne europäische Strafrecht?

Die vorliegende Sammlung präsentiert die wichtigsten philosophischen Stellungnahmen zur Todesstrafe. Es kommen Befürworter wie Gegner zu Wort. Dabei wird deutlich: Wer zur Todesstrafe eine begründete Position gewinnen will, muss fundamentale Aspekte in Betracht ziehen: das Problem der Willensfreiheit, das Verhältnis zwischen Bürger und Staat, den Unterschied zwischen Gerechtigkeit und Recht sowie die Frage nach Sinn und Zweck des Strafens überhaupt. (Quelle: Verlag)


Evangelisch.de: Warum gibt es eigentlich so etwas wie die Todesstrafe? Befriedigt sie das Bedürfnis nach Rache?

Hans-Joachim Pieper: Wir müssen letztlich zwei Phänomene unterscheiden: die Ursache und den Ursprung der Todesstrafe und die Gründe für die Todesstrafe. Der Ursprung der Todesstrafe ist dabei sicher in archaischen Gefühlen zu finden, dazu zählt auch das Bedürfnis nach Rache. Aber auch andere Gefühle spielen eine Rolle, etwa Angst vor weiteren Gewalttaten oder Angst vor dem Zorn der Götter, wenn ein Vergehen nicht geahndet wird. Das hat es in menschlichen Gemeinschaften schon immer gegeben. Von Strafe kann man aber erst sprechen, wenn durch eine Handlung ein Verstoß gegen anerkannte Normen geahndet werden soll. Dass man dafür auf die Todesstrafe zurückgreift, kann verschiedene Gründe haben, in denen sich die genannten Gefühle in einer rationalisierten Form wiederfinden lassen.


Evangelisch.de: Was für Gründe sind das?
Pieper: Es geht um die Absicht, sich gegen Rechtbrecher zu verteidigen. Das Prinzip der Abschreckung ist ein Grund für die Todesstrafe. Ein anderer ist die Intention, die Forderung nach Genugtuung zu befriedigen. Diese Forderung kann von Menschen erhoben werden, aber – in früheren Zeiten – auch von Göttern. Auch der Wunsch nach Gerechtigkeit ist ein wichtiger Grund dafür, die Todesstrafe einzuführen.


Evangelisch.de: Leistet die Todesstrafe denn, was sie verspricht? Etwa auch Trost für die Angehörigen der Opfer von Gewalttaten?
Pieper: Über manche Fragen müßte man letztlich statistisch entscheiden, etwa darüber, ob die Todesstrafe wirklich abschreckend ist. Was den Trost angeht, so muss zunächst festgehalten werden, dass es nicht Aufgabe eines Rechtssystems ist, das Trostbedürfnis von Bürgern zu befriedigen. Es scheint mir aber ohnehin nicht um Trost zu gehen. Angehörige von Opfern versprechen sich von der Todesstrafe eher Gerechtigkeit. Sie sind der festen Überzeugung, dass das Verbrechen, das einen Angehörigen getroffen hat, nicht ungesühnt bleiben darf. In der Forderung nach Todesstrafe drückt sich die Verzweiflung über eine ungerechte Welt aus, in der das, was ihnen geschehen ist, nicht auch den treffen soll, der ihnen das angetan hat.


Evangelisch.de: Wie könnte denn eine Bestrafung aussehen, die Angehörigen auch Trost vermittelt?
Pieper: Trösten könnte die Angehörigen zunächst einmal, dass man ihren Schmerz, ihre Verzweiflung und Wut sowie die Forderung nach Vergeltung ernst nimmt und anerkennt, dass sich in diesen Forderungen nachvollziehbare Gründe für die Todesstrafe ausdrücken. Man müsste anerkennen, dass diese Forderung einen ehrbaren Grund hat, dass nämlich ein Menschenleben etwas ganz Einzigartiges ist und dass ein Mord – die Zerstörung eines Menschenlebens – ein ganz ungeheuerliches Geschehen darstellt. Wenn es nun gelänge, im Täter diese Überzeugung von der Einzigartigkeit des Menschenlebens zu wecken, dann könnte dies dazu führen, dass der Täter darauf verzichtet, in Zukunft vergleichbare Taten zu begehen. Wenn er wirklich bereut, könnte er vielleicht sogar Verzeihung bei den Angehörigen finden. Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Verzeihung aufzubringen etwas wirklich Tröstendes sein kann für einen Menschen, der einen anderen durch ein Gewaltverbrechen verloren hat. Aber das ist etwas, was eine ungeheure Selbstüberwindung verlangt und was man von keinem Hinterbliebenen verlangen kann, sondern was er sich nur selbst auferlegen kann.


Evangelisch.de: Warum wird die Todesstrafe oftmals auch religiös begründet und findet vor allem in religiösen Kreisen großen Zuspruch?
Pieper: Dass die Todesstrafe religiös begründet wird, hat zum einen historische Gründe. Die Entstehung von Religionen und die Entwicklung von Rechtssystemen fallen beide in die frühesten Phasen der Entstehung menschlicher Gesellschaftsformen und sind von daher miteinander verbunden. Götter treten ursprünglich oft als strafende oder drohende Götter auf und umgekehrt werden Rechtsnormen häufig dadurch legitimiert, dass sie als göttlicher Wille verkündet und akzeptiert werden. Das sind allerdings eher Ursachen als Gründe.


Evangelisch.de: Und was sind die Gründe?
Pieper: Die Todesstrafe stellt so etwas wie eine metaphysische Bestrafung dar. Wir entscheiden, wenn wir über Leben und Tod entscheiden, über etwas, das unser Fassungsvermögen übersteigt. Wir spüren dabei intuitiv, dass es nicht genügt, die Todesstrafe rational zu legitimieren. Wir suchen nach einer höheren Legitimation und können diese nur durch den Ausgriff auf ein göttliches Prinzip gewinnen. In der Verhängung der Todesstrafe haben wir den Eindruck, in göttliche Machtbefugnisse einzugreifen. Daher liegt es nahe, sich auch auf religiöse Aspekte zu beziehen.

Gefahr des Mißbrauchs

Evangelisch.de: Besteht dabei nicht die Gefahr des Missbrauchs eines angeblich göttlichen Willens?
Pieper: Tatsächlich kann die Todesstrafe in Systemen, in denen man glaubt, sich einer göttlichen Legitimation sicher sein zu können, auch als Machtdemonstration eingesetzt und benutzt werden. Ein System, das meint, seine Herrschaft von Göttlichem ableiten zu dürfen, kann sagen: Wir müssen nicht einmal vor der Todesstrafe zurückschrecken, denn wir vollstrecken nur die Gesetze Gottes. Die Vollstreckung der Todesstrafe ist schließlich eine Form der allerhöchsten Machtausübung.


Evangelisch.de: Die Bibel ist in Sachen Todesstrafe uneindeutig. Im Alten Testament findet sich etwa das Prinzip „Auge um Auge“, während im Neuen Testament die Nächstenliebe betont wird. Wie bewerten Sie die Bibel in diesem Fall?
Pieper: Tendenziell glaube ich, dass dem christlichen Glauben insgesamt die Ablehnung der Todesstrafe eher zu entnehmen ist als das Gegenteil. Aber in der Tat ist die Bibel nicht eindeutig, allein im Alten Testament gibt es verschiedene Aussagen. Es gibt das Talionsprinzip „Auge um Auge“, aber auf der anderen Seite wird Kain für den Brudermord nicht mit dem Tode bestraft. Das Talionsprinzip ist aber auch eher limitierend zu verstehen. Es legt fest, was allerhöchstens gefordert werden kann, schreibt aber nicht vor, was gefordert werden muss. Das Neue Testament mit der Botschaft der Vergebung, der Nächstenliebe und gar der Feindesliebe spricht sicher eher für eine klare Ablehnung der Todesstrafe.


Evangelisch.de: Welche Lehren ziehen Sie aus der Bibel in Sachen Todesstrafe?
Pieper: Ich möchte mir keine Aussagen über die richtige Auslegung der Bibel oder die theologisch richtige Haltung zu dieser Frage anmaßen. Aus meiner philosophischen Perspektive möchte ich zu bedenken geben, dass vor dem Hintergrund eines Auferstehungsglaubens die menschliche Gerichtsbarkeit eben nicht die letzte Gerichtsbarkeit darstellt. Daraus resultiert, dass die Todesstrafe für jemanden, der an ein Leben nach dem Tode glaubt, keine endgültige Strafe ist. Das entlastet alle Beteiligten in diesem Verfahren: den Delinquenten, weil er Aussicht hat, im Jenseits Verzeihung zu finden, aber auch die Angehörigen der Justiz, die sich befreit fühlen können, weil sie nicht die letzten sind, die über Schuld und Unschuld zu entscheiden haben. Dem steht gegenüber, dass alle Beteiligten sich in einem weiteren Verfahren ihrerseits zu verantworten haben, daß sie dereinst vor ihren Richter treten und dort ihre Entscheidung verantworten müssen. Daraus läßt sich meiner Meinung nach die Konsequenz ableiten, dass es, wenn es um die Todesstrafe geht, von unvergleichlicher Bedeutung ist, stets mit äußerster Gewissenhaftigkeit zu entscheiden und stets der eigenen Verantwortung eingedenk zu handeln. Dem kann man die Tendenz entnehmen, wann immer es geht, im Sinne des Prinzips der Nächstenliebe zu handeln und die eigene Menschlichkeit als eine Mahnung zu begreifen, sich in Fragen, in denen es um Leben und Tod geht, bescheiden und demütig zu verhalten – also auch gegen die Todesstrafe.

Philosophen zur Todesstrafe

Evangelisch.de: Welche Gedanken haben sich Philosophen zu dem Problem der Todesstrafe gemacht?
Pieper: In der Gegenwart findet eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema kaum statt. Das ist bedauerlich, liegt aber zumindest in Europa daran, dass die Todesstrafe hier inzwischen keine Rolle mehr spielt. Die Klassiker die Philosophie haben sich erstaunlicherweise nahezu einhellig für die Todesstrafe ausgesprochen, zum Beispiel Immanuel Kant. Wenn man bedenkt, dass wir uns heute oft auf philosophische Prinzipien wie Kants Prinzip der Menschenwürde berufen, ist das doch sehr verstörend.


Evangelisch.de: Welche Gründe sprechen denn den klassischen Philosophen zufolge für die Todesstrafe?
Pieper: Ich berufe mich vor allem auf klassische Autoren der Philosophie seit Beginn der Aufklärung. Dort finden sich im Wesentlichen drei Argumente für die Todesstrafe. Zum einen findet sich das Argument Notwehr und Abschreckung. Die Gesellschaft habe das Recht, sich gegen Angriffe zu verteidigen, meint etwa der englische Philosoph John Locke. Ein weiterer Aspekt ist die Genugtuung für die Gemeinschaft. Dabei wird unter anderem das Talions-Prinzip ins Feld geführt, vertreten unter anderem von Immanuel Kant. Bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel spielt vor allem die Idee der Gerechtigkeit eine Rolle. Diese Idee verlangt, daß eine Rechtsverletzung beseitigt werden muß, um das Recht wieder herzustellen. Es geht also nicht darum, Genugtuung zu leisten, sondern ausschließlich darum, das Rechtsprinzip wieder in Kraft zu setzen, nachdem es durch einen Straftäter gebrochen worden ist.


Evangelisch.de: Das Prinzip der Genugtuung wirkt eher archaisch. Wie erklären Sie, dass ein so rational denkender Mensch wie Kant dieses Prinzip bei der Frage der Todesstrafe vertreten hat?
Pieper: Es gibt durchaus rationale Argumente, dieses Prinzip anzuwenden. Strafe sollte laut Kant in genauer Korrelation zum begangenen Verbrechen stehen. Nur mit dem Widervergeltungsprinzip könne aber ein einheitliches Strafmaß gefunden werden. Zwar bringt auch Kant die Möglichkeit der Substitution ins Gespräch, so dass nicht in allen Fällen „Auge um Auge“ gelten muss, diese Möglichkeit sieht er aber bei Mord nicht gegeben. Mord ist nicht wieder gut zu machen. Nichts entspricht dem Leben eines Menschen, außer wiederum ein Leben. Also muss der Mörder sein Leben geben. Darin drückt sich der Respekt vor der Einzigartigkeit des menschlichen Lebens aus. Ein weiteres Argument ist, dass die Idee der Gerechtigkeit voraussetzt, dass der Straftäter im Besitz eines freien Willens handelt und dadurch selber ein Gesetz aufgestellt hat. Wenn man ihn nun so behandelt, wie er andere behandelt hat, also ihn hinrichtet, dann befolgt man eigentlich nur das Gesetz, das er selbst vorgegeben hat. Das nicht zu tun würde laut Hegel bedeuten, dem Verbrecher nicht Recht widerfahren zu lassen. Der Verbrecher hat ein Recht darauf, nach seinem eigenen Gesetz abgeurteilt zu werden und als Vernunftwesen ernst genommen zu werden. Das geschieht, wenn man sein Gesetz, dass man töten darf, auf ihn selbst anwendet.


Evangelisch.de: Gibt es auch Philosophen, die die Todesstrafe insgesamt kritischer gesehen haben?
Pieper: Der vielleicht interessanteste Philosoph, der sich mit der Todesstrafe befasst hat, ist der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte, der um 1800 erstaunlich moderne Gedanken formuliert hat. Grundsätzlich folgt er dem Prinzip der Genugtuung und der Idee der Gerechtigkeit. Aber er ist der Auffassung, dass das Rechtssystem die Funktion hat, die Sicherheit und Freiheit aller Bürger zu gewährleisten. Verletzt jemand ein Rechtsprinzip, stellt er sich damit außerhalb der Gesellschaft und kann nur wieder aufgenommen werden, wenn er seine Straftat abgebüßt hat. Die Möglichkeit der Abbüßung einer Straftat findet auch bei Fichte eine Grenze bei Mord. Das Rechtssystem ist aber nicht befugt, jemanden umzubringen. Das Äußerste ist, ihn aus der Gesellschaft auszuschließen. Damit endet dann das Rechtsverhältnis zwischen ihm und dem Staat. Interessant ist dieses Konzept deshalb, weil es besagt, dass es keine rechtliche Handhabe für die Todesstrafe gibt.

Das Prinzip der Moralität

Evangelisch.de: Und was geschieht mit jemandem, der aus der Gesellschaft ausgeschlossen worden ist?
Pieper: Fichte räumt ein, dass es die Möglichkeit gibt, zum Mittel der Notwehr zu greifen und so einen Menschen umzubringen. Es gibt aber nach Fichte auch die Möglichkeit, das Prinzip der Moralität anzuwenden. Dieses besagt, dass man sich darum bemühen soll, jeden Menschen zu einer moralischen Gesinnung zu führen. Diese Forderung kann der Straftäter nicht an den Staat stellen, aber diese Forderung kann eine Gesellschaft an sich selbst stellen. Moralität an jemandem üben hieße, ihn leben zu lassen und ihm die Möglichkeit zu geben, seine Taten zu bereuen und sich zu einem einsichtsvollen Bürger zu läutern. Man könnte dieses Prinzip auch das Prinzip der Humanität nennen. Wenn die Sicherheit der Gesellschaft gewährleistet ist, verzichten wir auf die Todesstrafe, um nicht noch mehr Leid zu schaffen, als bereits geschehen ist. Und um keine unwiderruflichen Irrtümer zu begehen. Letztlich wäre das vielleicht auch ein schwacher Trost für die Angehörigen, wenn der Täter Reue zeigen könnte und sich zu einem moralisch wertvollen Mitglied der Gesellschaft zu entwickeln vermöchte.


Evangelisch.de: Wie bewerten Sie die aktuelle Praxis der Todesstrafe vor diesem Hintergrund?
Pieper: Mit der heutigen Praxis des Strafvollzugs etwa in den USA lässt sich das Prinzip der Moralität nicht in Ei klang bringen. Dieses System ist wenig darauf angelegt, Ergebnisse einer Läuterung ins Kalkül zu ziehen. Denken Sie etwa an den Fall Romell Broom aus Ohio. Er wurde 1994 verurteilt, also vor 25 Jahren. Dass ein so altes Urteil dennoch vollstreckt wird, ohne dass auf eine Veränderung des Charakters des Menschen Bezug genommen wird, widerspricht dem Prinzip der Moralität. Die Praxis etwa in den USA steht auch nicht in Einklang mit dem bloßen Rechtsprinzip, denn in der Verhängung und Vollstreckung der Todesstrafe spielen oft andere Dinge eine Rolle, wie etwa Rassismus. Für mich bleibt aber die Fehlbarkeit und Unvollkommenheit des Menschen und seiner Gerichtsbarkeit der wichtigste Einwand gegen die Todesstrafe. Diese ist eine Angelegenheit, in der man sich eigentlich keine Fehler erlauben darf.

Hans-Joachim Pieper ist Professor für Philosophie und lehrt in Bonn.

Er ist Autor des Buches Hat er aber gemordet, so muß er sterben. Klassiker der Philosophie zur Todesstrafe (Bonn 2003).

Henrik Schmitz ist Redakteur bei evangelisch.de und betreut die Ressorts Kultur und Medien.

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18 responses to “Todesstrafe für Merkel wegen Hochverrath am Deutschen Volk? Namhafte Professoren sagen Ja.”

  1. Gesetzlich geschützt says :

    Wenn die Todesstrafe nicht abschreckt von mörderischen Taten, wie kann es dann sein, daß ein (1) Ganove mit einem Peacemaker in der Hand z. B. ein Flugzeug mit +/- 300 Passagieren/Geiseln an Bord entführen kann?
    Ist da – inkl. Crew – niemand so todesmutig, den Entführer überwältigen zu wollen?
    Wem nutzen also entsprechende Gesetze, siehe Abschaffung der Todesstrafe?

    „Welch ein künstlich Netz ist doch das Gesetz: Kleines ist gefangen, Großes durchgegangen.“ – Friedrich Freiherr von Logau –

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    • Mörder beim Geheimdienst says :

      Die Proletarier dieser Welt haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
      – Marx/Engels: Manifest der Kommunistischen Partei

      Man muß einen Menschen nur in einen tatsächlichen oder vermeindlichen Zustand versetzen, daß er nichts mehr zu verlieren hat oder in einen Zustand einer zu erwartenden göttlichen Belohnung (auch durch Gott Ma’assen) und die Todesstrafe wird ihn einen Dreck interessieren.

      Mörder (außer Sexual- und Raubmörder) sind statistisch viel seltener vorbestraft und werden seltener erneut straffällig als andere Straftäter. Noch nicht gefasste Mörder begehen jedoch in Staaten mit Todesstrafe öfter weitere Straftaten, um nicht gefasst und verurteilt zu werden. Die meisten Tötungsdelikte geschehen unter Angehörigen und in Privatbeziehungen, in Extremsituationen und im Zustand eines emotionalen Affektes oder bei anderen irrationalen Geisteszuständen, bei denen ruhiges Überlegen und Bedenken der Tatfolgen ausgeschaltet sind. In diesen Zustand könne grundsätzlich jeder Mensch geraten. Nicht bestimmte Tätereigenschaften, sondern Gewalt fördernde Umstände und ihre Verkettung seien meist dafür verantwortlich. Würden diese im Strafrecht angemessen berücksichtigt, entfiele das Abschreckungsargument, da dann viel eher die Reduktion gesellschaftlicher Gewaltursachen in den Vordergrund rücken müsse.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Todesstrafe

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  2. Jakob Rubenstein für Lee Oswald says :

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/9532

    Ein anderer Kommentar besagt, dass mit »Tora« die Einhaltung der Gebote gemeint ist. Nur so könne die Tora unsere Welt durchdringen, um sie zu beleben. Manche Kommentatoren weisen auf den Midrasch hin, der besagt, dass uns G’tt bei der Übergabe der Tora eine Bedingung gestellt hat. Dementsprechend würde die Welt weiterhin bestehen bleiben, falls wir die Tora annehmen. Falls nicht, würde Er alles in den chaotischen Zustand (Tohu Wabohu) zurückverwandeln. Also wird mit »Tora« unsere Annahme der Schrift am Berg Sinai gemeint.

    Eine Welt, die nicht auf den Regeln des Judentums beruht ist tot, deshalb lieber diejenigen liquidieren, die diese Regeln ablehnen als das die ganze Welt voll tot wird. Todesstrafe ist also nichts weiter als Abschreckung.

    Betrachten wir das Beispiel des Schabbat: Falls sich jemand in Lebensgefahr befindet, hat er – und sogar auch andere – die Pflicht, den Schabbat zu brechen, um sein Leben oder das Leben seines Nächsten zu retten. Doch heißt es auch in der Tora, dass jemand, der den Schabbat öffentlich entweiht, durch Steinigung zu töten ist. Der Widerspruch ist offensichtlich, doch wie kann man diese scheinbar widersprüchliche Position erklären?

    Deshalb darf Israel auch am Sabbat Jom Kipur Krieg machen.

    Die zweite Mischna im Traktat Awot (Sprüche der Väter), die in jedem Siddur zu finden ist, besagt Folgendes: »Schimon der Gerechte war einer der Letzten der großen Versammlung. Er pflegte zu sagen: Auf drei Dingen besteht die Welt – auf Tora, auf Dienst und auf Wohltaten.«

    Deshalb sagt auch Honigmann, wer nicht spendet ist tot, denn ohne Spenden kein Honigmann.
    Der Maharal sagt, dass die Mischna mit »Welt«, nicht die meine, die wir uns vorstellen. Vielmehr gehe es um die innere Welt jedes Menschen. Und die »Tora« symbolisiere die Beziehung des Menschen zu sich selbst. Denn durch das Lernen der Schrift entwickelt man sich intellektuell und moralisch. Mit dem »Dienst« werde unsere Beziehung zu G’tt symbolisiert. Und schließlich würden durch die »Wohltaten« unsere Beziehungen zu unseren Mitmenschen dargestellt.

    Also steht die innere Welt eines Menschen auf drei Säulen, die unser Wertesystem symbolisieren: auf der Beziehung zu sich selbst, der Beziehung zu G’tt und zu den Mitmenschen. Sobald eine dieser Säulen bricht, stürzt die gesamte innere Welt eines Menschen zusammen.

    Wer das jüdische Wertesystem nicht von innen anerkennt ist tot, denn er sorgt dadurch dafür, daß es aus ist mit der Juderei.

    DEFINITION Wenn man sich den Toratext im Original, in der heiligen Sprache, anschaut, fällt einem auf, dass die Tora bei den Todesstrafen die Ausdrücke »jumat hamet« oder »mot jumat« benutzt. Das kann als »der Tote soll getötet werden« oder »der Tote soll sterben« übersetzt werden. Stellt sich die Frage: Wenn der Mensch schon tot ist, wie kann er noch mal getötet werden? Warum werden in der Tora gerade diese ungewöhnlichen Ausdrücke benutzt? Vielleicht könnte uns die Antwort auf diese Frage helfen, auch unsere Ausgangsfrage zu beantworten, warum man die Deutschen töten darf.

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    • Schlau Meir says :

      Diese ständige Selbsterfindung Israels macht Israel nie zu einer Entität. Die meisten Juden lehnen eine CHAIMat im Land der Palästinenser ab.

      Das beste Geld wird nach wie vor in New York City und City of London gemacht. Daher auch die größten KonzentrationsLager dort.

      Auch Stalins Gründung eines jüdischen Staates in der Sowjetunion wurde von den doitchsprachigen Juden verschmäht.

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    • Schlau Meir says :

      Der Begriff der Steinigung ist so festgelegt, daß der Stein tötet. Nicht der Werfer. Das gilt somit für Schußwaffen ebenso. Der Waffenträger kann zwar Geschosse abfeuern, doch die Entscheidung über das Ziel liegt bei Geschoß. Somit besteht eine Korrelation zwischen Stein und Gesteinigtem. Wenn sie nicht besteht, ist der zu Steinigende unsterblich.

      So wie Hitler. Oder Putin, der von einer ganzen Armada von Haßpredigern aus Amerika und der NATO täglich mit Steinen beworfen wird: doch der Sieger Rußlands geht jeden Tag strahlender aus diesem Urknall der Hölle hervor.

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    • Always expelled says :

      „SANHEDRIN 59a: Das Töten eines Goyim ist wie das Töten eines wilden Tieres.

      ZOHAR I,25: Vernichte die Nichtjuden und entferne sie vom Antlitz dieser Erde. Vernichte auch jede Erinnerung an die Amalekiter (Deutschen)

      HILKOTH AKUM X1: Rette keinen Goyim in Zeiten der Gefahr oder des Todes. Zeige kein Mitgefühl mit ihnen.

      SEPHER OR ISRAEL 177b: Töte einen Goyim und du wirst Gott einen großen Gefallen tun.

      BABA NECIA 114,6: Nur Juden sind Menschen, alle anderen Nationen sind keine Menschen, sondern wilde Tiere.

      SANHEDRIN 57a: Das Vergießen von Goyim-Blut ist erlaubt.

      NIDRATSCH TALPIOTH S.225: Jahwe hat die Nichtjuden nur erschaffen, sodass sich Juden nicht von Tieren bedienen lassen müssen. Der Nichtjude ist daher ein Tier in Menschenform der auf ewig den Juden bedienen wird müssen.

      TOSEFTA ABODA ZARA B,5: Ein Jude, der einen Nichtjuden tötet, ist für den Mord nicht verantwortlich.
      Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen. (Choschen Ham 183,7)

      Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubigen) ins Verderben stürzen
      (Babha Kama 113a)

      Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszunützen und ihn zu betrügen
      (Talmud IV,1/113b)

      Die Güter der Gojim sind der herrenlosen Wüste gleich und jeder der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben
      (Talmud IV/3/54b)

      Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erster beansprucht
      (Babba Bathra 54b)

      Die Geburtsrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden.
      (Zohar II, 4b)

      Fällt ein Goj in eine Grube, so decke man einen Stein darauf damit er sich nicht befreien kann
      (Aboda 26a)

      Überall wohin Juden kommen, müssen sie sich zu Herrschern über ihre Herren machen
      (Sanhedrin 104a)

      „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”
      – Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982 –

      “…nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben, dass Satan unser Gott ist.”
      – Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten jüdischen Senators Jacob Javits –

      “… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet, und das ist noch lange nicht das Ende!.”
      – Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859 –

      “Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (Juden ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menschheit”
      – Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928 –

      “Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.”
      – aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155 –

      “Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.”
      – Schrieb am 13. Sept 1939 das Zentralblatt der Juden in Holland –

      “… wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.”
      – Goldwin Smith, jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981 –

      „Judaismus ist keine Religion, sondern ein Gesetz“
      – Moses Mendelsohn, The Jewish Plato –

      http://ea-dragoner.de/zitate/j%C3%BCdische%20zitate.html

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      • Schlau Meir says :

        Auch der so kluge Moses Mendelssohn irrt in der Wüste der Erkenntnis herum wie ein Holocaustüberlebender.

        Das Judentum ist zwar keine Religion, sondern ein Betriebssystem des Ritualblutopferkultes. In Spanien als der Chaimat der Sephardischen Juden läßt sich die profane Form als Stierkampf nachweisen.

        In Wahrheit allerdings bleibt Judentum die Herrschaft über die Sklaven. Selbst Juden werden zunächst in diese Finsternis hineingezogen. Der Unterschied prinzipiell oder kategorisch besteht darin, daß das kulturelle Selbstverständnis den Juden eher zum Gebrauch seines Gehirns prädestiniert bleibt, sofern er nicht hemmungslos dem Geschlechtsleben verfällt wie sehr viele Juden. Darin verhalten sie sich wie bestimmte Nematoden, die fast nur aus einem Mund, einem Verdauungstrakt und einem überdimensionierten Geschlechtsapparat bestehen. So gesehen die perfekte Reinkarnation eines Holocaustüberlebenden wie Koksnase Friedman.

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        • Täter und Opfa says :

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        • Schlau Meir says :

          Diese Mechanismen beruhen auf der Schaffung von Mythen, die die Grundlage aller menschlichen Gemeinschaft bilden. Der israelische Erfolgsautor Yuval Noach Harari erläutert das in Eine kurze Geschichte der Menschheit.

          https://de.m.wikipedia.org/wiki/Yuval_Noah_Harari

          Obzwar einige seiner Denkfiguren die Tendenz zu jüdischer Abstrusität aufzuweisen scheinen, liefert er zumindest richtige Ansätze, so die augenfällige Abschlachtrate unter Menschen mindestens in Höhe von 5% im Querschnitt der Zeit.

          Zweitens haben auch andere Forscher belegt, daß die Kapazität des Einzelmenschen zur bewußten und andauernden Kontaktpflege mit Sicherheit bei 200 Personen endet, eher 100 Personen. Um nun Massen zu beherrschen, bedarf es dafür pyramidaler Strukturen und Vereinfachungen als Denkschablonen mit möglichst sinnlosen Inhalten wie dem Osterhasen.

          Affenhorden bestehen aus höchstens 50 Mitgliedern. Im Kontakt mit anderen Horden „hört der Spaß schnell auf“ und es kommt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Gemetzel.

          Der römische Satz homo homini lupo besitzt damit hervorstehende Bedeutung. Die Behauptung, daß Postulate wie Brüderlichkeit, Gleichheit, Freiheit einen Anspruch auf Tatsachenrichtigkeit erheben, scheitert somit an der Wirklichkeit. Diese Losung der Freimaurerei läßt sich speziell widerlegen durch die Existenz von Supreme Courts der Freemasons. Was in Affenhorden und zwischen Affenhorden im Bedarfsfall in einer Stunde ausgetragen wird, tragen Freimaurer allenfalls ritualisiert aus.

          Zum Kern der Praxis des Satanismus, der eine Ausprägung der Magie darstellt (Albert Pike, Moral And Dogma). Die Unterscheidung zwischen Schwarzer und Weißer Magie verfehlt das, was sie begehrt. Denn an dieser Stelle wird eine Wertung erzeugt durch die Spaltung in Gut und Böse; gleiches gilt für den, der sich Jenseits von Gut und Böse bewegt.

          Entspricht es nicht dem Naturrecht, denjenigen dem Tode auszuliefern, der das eigene Leben beschädigt? Liegt es nicht im ureigenen Trieb der Natur, demjenigen das Überleben zu sichern, der ihre Gesetze respektiert?

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        • Beim 99er Komitee von Hitler ist die Sache ja einfacher (jeder 100.) ... says :

          Schlau Meir says : 4. Dezember 2016 um 21:01
          Diese Mechanismen beruhen auf der Schaffung von Mythen, die die Grundlage aller menschlichen Gemeinschaft bilden. Der israelische Erfolgsautor Yuval Noach Harari erläutert das in Eine kurze Geschichte der Menschheit.

          https://de.m.wikipedia.org/wiki/Yuval_Noah_Harari

          Obzwar einige seiner Denkfiguren die Tendenz zu jüdischer Abstrusität aufzuweisen scheinen, liefert er zumindest richtige Ansätze, so die augenfällige Abschlachtrate unter Menschen mindestens in Höhe von 5% im Querschnitt der Zeit.
          Zweitens haben auch andere Forscher belegt, daß die Kapazität des Einzelmenschen zur bewußten und andauernden Kontaktpflege mit Sicherheit bei 200 Personen endet, eher 100 Personen. Um nun Massen zu beherrschen, bedarf es dafür pyramidaler Strukturen und Vereinfachungen als Denkschablonen mit möglichst sinnlosen Inhalten wie dem Osterhasen.
          Affenhorden bestehen aus höchstens 50 Mitgliedern. Im Kontakt mit anderen Horden „hört der Spaß schnell auf“ und es kommt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Gemetzel.

          Hast du einen Überblick über die gegenwärtige Abschlachtrate innerhalb des Kommitee der 300 ?

          Der Ausdruck „Komitee der 300“ geht auf den deutschen Politiker Walter Rathenau (1870-1922) zurück, der Anfang der 1920er Jahre Reichsaußenminister war. „Es gibt ein Komitee von 300 Leuten, die die Welt regieren, und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist“, soll er gesagt haben. In der Neuen Freien Presse(Wien) schrieb er: „Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung“. In einem Brief an den Dichter Frank Wedekind wurde er noch etwas präziser: „Die wirklichen ‚300‘ haben die Gewohnheit und Vorsicht, ihre Macht abzuleugnen. Wenn Sie sie anrufen, werden sie Ihnen sagen: wir wissen von nichts; wir sind Kaufleute wie alle anderen. Dagegen werden nicht 300, sondern 3000 Kommerzienräte sich melden, die Strümpfe oder Kunstbutter wirken, und sagen: wir sind es. Die Macht liegt in der Anonymität; ich kenne unter den Bekannteren – nicht immer den Bedeutendsten – einen, den überhaupt niemand zu sehen bekommt, außer seinem Barbier – und nicht mal den, denn ich rasiere mich elektrisch oder naß bzw. ganz feucht).

          https://www.zeitenschrift.com/artikel/komitee-der-300-die-dreihundert-drahtzieher

          „Laßt uns froh und munter sein, schlagt dem Jud den Schädel ein, lustig, lustig, trallalalala, bald ist Wilhelm oder Adolf wieder da …“

          Eines der schönsten Lieder, die wir gemeinsam mit Herrn Peter Barg in unserem Freimaurer-Singeclub „Tusnelda hoch die Gläser“ gesungen haben:

          http://www.rasierer-tests.de/elektrorasierer/aeg-hr-herrenrasierer-fehlstart-mit-bruchlandung/

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        • Schlau Meir says :

          Dieser primitive „Antisemitismus“ dieses sicher nicht als Ausnahme agierenden Singeklubs macht die Sklaven des Weltjudentums willfährig, die Mordaufträge gegen Juden auszuführen.

          Die Auftraggeber bleiben wegen des mit der Todesstrafe belegten Schweigegelübdes im dunkeln: geheim.

          Zweitens werden so die Tatmotive geschickt maskiert. Üblicherweise lassen sich Beziehungstaten so zu über 99% aufklären – hier nicht. So kann es zu völlig abstrusen Morden kommen, weil das Tatmotiv nicht existiert. Der Auftragsmörder wird seinen Auftraggeber verschweigen. In vielen Fällen wird sein gut aufgestelltes Netzwerk seine baldige Freilassung bewirken – falls es überhaupt zu einem Vollzug der Freiheitsstrafe kommt.

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        • Schlau Meir says :

          Das Komitee der 300 gehört ebenfalls zu den lancierten Mythen. Nur da, wo namentliche Angehörigkeit oder auch Zugehörigkeit besteht (Bilderberger, Council on Foreign Relations), läßt sich beobachten, wer dazu gehört – und wer verschwand.

          Die Macht der in Rede stehenden Personen begründet sich auf der Geldmacht. Im Geldsystem selbst ist codiert, wer diese Macht ausüben kann. Das Geld wird nie vernichtet, wohl hingegen die Verfügungsmenge. Weiterhin bedingt das Geldsystem, daß Kontrahenten zwingend notwendig sind. Zu jedem Kauf muß ein spiegelbildlicher Verkauf bestehen, und zwar mit einer anderen Macht. Im Geldsystem ist die Liquidation von Personen weder notwendig, noch zweckmäßig; im Gegensatz zum Politsystem.

          Exemplarisch zur Zugehörigkeit: Dr. Guido Westerwelle, der an einer quasi nie vorkommenden Art von Blutkrebs verstarb. Gerhard Wisnewski liefert in einem seiner Jahrbücher aufschlußreiche Einzelheiten, warum die F.D.P. plötzlich aus allen Landesparlamenten herauskomplimentiert wurde, nachdem sie für den Erfolg von Bilderberger Westerwelle bei der Bundestagswahl auf einzigartige 16% aufgeputscht wurde.

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        • Gerichtszauber mit Gutachten says :

          Schlau Meir says : 4. Dezember 2016 um 21:53
          Dieser primitive „Antisemitismus“ dieses sicher nicht als Ausnahme agierenden Singeklubs macht die Sklaven des Weltjudentums willfährig, die Mordaufträge gegen Juden auszuführen.
          Die Auftraggeber bleiben wegen des mit der Todesstrafe belegten Schweigegelübdes im dunkeln: geheim.
          Zweitens werden so die Tatmotive geschickt maskiert. Üblicherweise lassen sich Beziehungstaten so zu über 99% aufklären – hier nicht. So kann es zu völlig abstrusen Morden kommen, weil das Tatmotiv nicht existiert. Der Auftragsmörder wird seinen Auftraggeber verschweigen. In vielen Fällen wird sein gut aufgestelltes Netzwerk seine baldige Freilassung bewirken – falls es überhaupt zu einem Vollzug der Freiheitsstrafe kommt.

          Honigmann hat doch recht, du bist gefährlich, denn du weißt wie am Amts- bzw. Kreisgericht Oranienburg Motive per Gutachten produziert werden, um die wahren Motive zu vertuschen. Dafür werden dann entgegenstehende Gutachten von Obergerichten per Zauberspruch durch die Tischplatte in den darunter stehenden Papierkorb verschoben.

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        • Schlau Meir says :

          Das ist so falsch. In Wiederholung: Erstens handelt jeder Richter für sich, zudem ist er nie Herr des Verfahrens im Strafprozeß.

          Drittens dienen Gutachten als Platzpatronen für den Richter.

          Viertens herrscht das Prinzip der Relevanz. Also das im angelsächsischen Raum benannte Estoppel. Konkret, was nicht relevant ist, wird vom Verfahren ausgeschlossen. Papierkorb ist daher Unsinn. Findet sich alles in der Akte, in die nur der Pflichtverteidiger Einsicht bekommt, nicht det Angeklagte.

          Wer das nicht begreift, sollte seine Nase nicht in Strafverfahren herein hängen.

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        • Israel ist aber nicht Innerasien ... says :

          Schlau Meir says : 4. Dezember 2016 um 22:51
          Das ist so falsch. In Wiederholung: Erstens handelt jeder Richter für sich, zudem ist er nie Herr des Verfahrens im Strafprozeß.

          Drittens dienen Gutachten als Platzpatronen für den Richter.
          Viertens herrscht das Prinzip der Relevanz. Also das im angelsächsischen Raum benannte Estoppel. Konkret, was nicht relevant ist, wird vom Verfahren ausgeschlossen. Papierkorb ist daher Unsinn. Findet sich alles in der Akte, in die nur der Pflichtverteidiger Einsicht bekommt, nicht det Angeklagte.
          Wer das nicht begreift, sollte seine Nase nicht in Strafverfahren herein hängen.

          Dieses Gutachten befindet sich garantiert nicht in der Akte, zumal ja ein ordentlicher Prozeß ausgeschlossen erscheint oder sagen wir mal seit einem Monat vielleicht … Auch der Staatsschutz Wellstein tat so als ob er das nicht kennt.

          Wellstein sagte auch, daß er das Israel-Visum für ein normales Visum hält. Da habe ich mit dem Finger direkt auf „Rubrik: Aliyah“ getippt. Worauf er sagte : Jaaaaa, Jaaaa, Jaaaa …

          Muß man denn einem Juden beim Staatsschutz erst die Bedeutung des Wortes „Aliyah“ erklären ?

          https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/10/haverbeck-ursula1.jpg?w=125&h=150

          Frau Haverbeck ist eine absolute Kennerin jüdischer Sehnsüchte, denn die Aufforderung, Aliyah zu machen, ist kein 130, sondern die Unterstützung jedes echten und wahren Juden.

          „Verschwindet ihr Juden“ geht nicht, aber Aliyah geht. „Lech lecha“ – macht euch auf den Weg auf Abrahams Spuren.

          Wir freuen uns zusammen mit Ursula über diesen Verlauf!!! Weitere Einzelheiten werden dieser Meldung noch zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt.

          Ursula Haverbeck hatte Knobloch in ihrem Brief an den Zentralrat u. a. empfohlen (Zitat Anfang) „… dieses „schreckliche Land“ Deutschland zu verlassen, wenn es ihr hier nicht mehr gefalle, und in ihr Ursprungsland nach Innerasien (Heimat der Khasaren, Anm. Kehrusker) zurückzugehen.“

          https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/ursula-haverbeck/

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        • Auch das noch says :

          „Armin entstammt einem vornehmen Cherusker-Geschlecht. Als Vertreter seines Germanenstammes, der Vorfahren von Westfalen und Niedersachsen, kommt er als Jüngling nach Rom. Er wird dort Ritter, ohne sich jedoch vom Imperium betören zu lassen. Nachrichten aus der Heimat am Weserstrand empören ihn:

          Der aus dem Orient nach Germanien entsandte Statthalter Varus plündert dort Land und Volk brutal aus. Armin kehrt im Jahre 7 nach der Zeitenwende heim und beginnt mit todesverachtendem Mute, den Widerstand zu organisieren.

          Sechs Jahre nach dem Triumph im Teutoburger Walde fällt Armins Gemahlin Thusnelda in römische Hand. Der Germanenführer wird sie nicht wiedersehen. Und seinen in Gefangenschaft geborenen Sohn bekommt Armin nie zu Gesichte. Die Spuren seiner Gemahlin und seines Sohnes verlieren sich im Dunkel der Geschichte.

          Im Jahre 17 besiegt Armin den Markomannen Marbod, seinen größten germanischen Widersacher. Der Weg zum Großgermanischen Reich scheint eröffnet. Doch wird der Cherusker bald darauf Opfer inneren Zwistes. Er fällt durch Mörderhand.

          Es scheint, daß der mächtige Führer und Feldherr im deutschen Mythos die Gestalt von Siegfried dem Drachentöter angenommen hat.

          Im 16. Jahrhundert erinnert man sich in Deutschland seiner wieder. Luther schreibt: »Ich hab in von hertzen lib.«

          In folgender Zeit wird Armin poetisch zu Hermann der Cherusker und der welthistorische Entscheidungskampf des Jahres 9 n.Chr. zur Hermannsschlacht. Die bekanntesten Dichtungen zur Hermannsschlacht geben Klopstock, Heinrich von Kleist, Grabbe.

          Die gewaltige Erscheinung des Armin wird auch durch das im 19. Jahrhundert erbaute Hermannsdenkmal des Ernst von Bändel auf der Grotenburg im Teutoburger Wald gewürdigt.

          Auf dem Sockel befindet sich eine Inschrift aus den Annalen des Römers Tacitus:

          »Arminius, ohne Zweifel der Befreier Germaniens, er, der nicht wie andere Könige und Heerführer vor ihm das römische Volk in seinen schwachen Anfängen herausforderte, sondern zu einer Zeit, als das Reich in der Blüte seiner Macht stand, er, in Schlachten wechselnd glücklich, im Kriege unbesiegt, 37 Jahre währte sein Leben, 12 Jahre seine Herrschaft, und das Heldenlied von ihm erschallt noch heute bei den Völkern der Barbaren.«

          Mit folgenden Worten gedachte Ernst Moritz Arndt des Großartigen: »An der Schlacht im Teutoburger Walde hing das Schicksal der Welt, darum ist Hermann Weltmann geworden. Er ist nicht bloß etwas Poetisches für uns, etwas bloß durch das graue Altertum und den Wahn der wachsenden Zeitlänge Geheiligtes.

          Nein, er ist etwas Ewiges und Wirkliches, weil wir noch durch ihn sind, weil ohne ihn vielleicht seit sechzehnhundert Jahren hier kein Deutsch mehr gesprochen sein würde.«

          http://www.personenlexikon.net/d/armin-der-cherusker/armin-der-cherusker.htm

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