Ist das noch Kunst? Sie öffnen Gräber und holen Leichen nach Berlin

Ist das noch Kunst? Sie öffnen Gräber und holen Leichen nach Berlin

Der Umgang mit den Leichen von Flüchtlingen verstoße gegen «jede Form des Anstands», erklärt eine Künstler-Gruppe in Deutschland.

Die Aktivisten exhumieren nun Tote und holen sie für würdige Bestattungen nach Berlin.

Die Toten kommen nach Europa

Mitten in Berlin, direkt vor dem Bundeskanzleramt, planen die Künstler der Gruppe «Zentrum für politische Schönheit» ein Massenbegräbnis.

Kommenden Sonntag wollen sie mit Baggern anrücken und tote Flüchtlinge bestatten.

Mit der Kampagne «Die Toten kommen» wollen die Aktivisten auf das Leid der Tausenden Flüchtlinge aufmerksam machen, die auf ihrem Weg nach Europa sterben.

Der Umgang mit den Leichen verstoße gegen «jede Form des Anstands», würden mehrere Stichproben zeigen.

  • So seien im Mai 2015 17 Leichen in Müllsäcke gepackt und in einer Kühlkammer im sizilianischen Augusta übereinander geworfen worden.
  • Nur Monate davor hätten die Behörden in Catania (I) die sterblichen Überreste von 13 vermissten Flüchtlingen entdeckt – darunter Kinder.
  • Aufgrund von «bürokratischen Hürden» hätten ihre Leichen acht Monate in einer Lagerhalle gelegen.

Für ihre Aktion ernten die Aktivisten viel Zuspruch – auch finanziell. Über 30’000 Euro hat ein Spendenaufruf seit Anfang Woche gebracht.

Mit dem Geld seien menschenunwürdige Grabstätten geöffnet und exhumierte Körper in Leichenwagen nach Deutschland geholt worden. In Berlin sollen sie im Beisein ihrer Angehörigen ihre letzte Ruhe finden.

Advertisements

3 responses to “Ist das noch Kunst? Sie öffnen Gräber und holen Leichen nach Berlin”

  1. Gute Parole says :

    „Nie wieder Doitschland …“

    Hat DE noch nicht genug Probleme dank solcher Gestalten wie die des „Zentrums für politische Schönheit“, M. Le JEUNE & Co: „Wir holen die Probleme nach Doitschland“.

    Wer findet dieses Doitschland denn gut? Außer den NAZIs.

    Gefällt mir

  2. Geht auch mit Seife. says :

    Einer, der es wissen mußte, war der „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal, eine Weltinstitution in Sachen Holocaust. Dieser Mann dürfte normalerweise nicht lügen, zumal ihn Bundeskanzler Kohl seinen „guten Freund“ nannte und ihm für seine „Verdienste“ um den Holocaust das Bundesverdienstkreuz verlieh. Simon Wiesenthal beerdigte in Rumänien eine mit Seifenstücken gefüllte Kiste. Nach eigenen Aussagen soll es sich bei der zu Grabe getragenen Seife um die Überreste toter Juden gehandelt haben, deren Körper zu RIF-Seife verarbeitet worden seien. Nach eigenem Bekunden befanden sich darunter auch Verwandte und Freunde von ihm. Sollte es sich herausstellen, daß Deutsche überhaupt keine Juden zu Seife verarbeiteten, müßte man das Motiv ergründen, das Wiesenthal zu dieser pietätlosen Legende getrieben hatte. So bemühte sich Wiesenthal Leserbriefe an „Der Neue Weg“ zuschreiben, in denen er die deutsche Seifen-Greuel beschreibt. Die Beerdigung seiner Verwandten, die von den „Nazis“ angeblich in Stückseife verwandelt wurden, geben einen tiefen Einblick in die Psyche von Juden, die an Überlebenstrauma leiden. Was hatte dieser Mann zur Juden-Seife zu sagen?
    Der Neue Weg (Wien) Nr. 17/18, 1946

    „Die Bestattung der Seife in einer rumänischen Kleinstadt wirkt wie etwas Übernatürliches. Das verzauberte Weh, das in diesem kleinen Ding des täglichen Gebrauchs sitzt, zerreißt das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten Jahrhunderts. Im ato­mischen Zeitalter wirkt die Rückkehr in die finstere mittelalterliche Hexenküche wie ein Gespenst! Und dennoch ist es die Wahrheit.“
    Ing. S. Wiesenthal
    Der Neue Weg (Wien) Nr. 19/20, 1946

    http://kirchenlehre.com/holosoap.htm

    Gefällt mir

%d Bloggern gefällt das: