Merkel will es wissen: „Fordere Friedman ultimativ auf, es mir zu zeigen! Kampfkandidatur jetzt oder nie!“

Merkel will es wissen: „Fordere Friedman ultimativ auf, es mir zu zeigen! Kampfkandidatur jetzt oder nie!“

„Jude Friedman weiß doch, daß er jederzeit seinen Chefsessel bei der CDU wieder einnehmen kann“, kontert Noch-Merkel, „doch solange ich Deutschland regiere, ist es ausgeschlossen, daß er mein Nachfolger wird.

Michel Friedman glaubt, dass die Regierungschefs die Lektion der Europawahl nicht verstanden haben

„Friedman ist ein reiner Theoretiker. In Talk-Shows zerlegt er die ganze Welt in tausend Mosaiksteine und gibt dann den Verpackungskünstler aus Jerusalem mit einer Gebrauchsanweisung für den Bau des Dritten Tempels Salomons“, ereifert sich Aniela Jentzscher.

NaZi Dr. Angela Kasner, promovierte StaSi-Agentin der DDR 2.0 mit Diplomdeutschhasser Joachim Sauer

Merkel ergänzte: „Im Gegensatz zum Papiertiger Friedman brachte ich sogar den Löwen Judäas auf die Knie: George Bush leckte mir die Muschi!“

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One response to “Merkel will es wissen: „Fordere Friedman ultimativ auf, es mir zu zeigen! Kampfkandidatur jetzt oder nie!“”

  1. Große Koalition für ein Zionistenschwein - incl. Wall-Latrine says :

    http://www.focus.de/politik/deutschland/koks-affaere-inseln-von-liebe_aid_195592.html

    Große Koalition. Von CDU-Chefin Angela Merkel über Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und den grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck bis hin zum bayerischen Innenminister und Law-and-Order-Mann Günther Beckstein (CSU) reichte die Liste der Politiker, die Friedman wieder die Ehre gaben. Noch zahlreicher die Gesichter aus der Medienbranche: Am kleinen, aber feinen Büfett labten sich neben „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann Meinungsmächtige wie ZDF-Intendant Markus Schächter, „Zeit“-Herausgeber Michael Naumann und TV-Talkerin Sabine Christiansen. Auch Friedmans Freundin Bärbel Schäfer fehlte nicht. Auffällig allerdings auch, wer nicht dabei war: Trotz Einladung blieb Zentralratspräsident Paul Spiegel der Friedman-Party fern.

    „Tief berührt“ habe ihn die Rede, berichtete der Berliner Unternehmer Hans Wall, der Friedman nach dem Skandal in den Aufsichtsrat seiner Werbefirma geholt hatte. Zwar mied dieser in der Ziegler-Villa die heiklen Themen Pros-titution und Rauschgiftkonsum. Dafür aber ging Friedman mit seinem eigenen Versagen hart ins Gericht. Er sei „mit 180 gegen die Wand gefahren“, gestand der Mann, der so gern auf der Überholspur lebte. Aber daran sei er schließlich „selber schuld“.

    Nur Paul Spiegel blieb der Latrinen-Party fern.

    Friedman hat außer dem Amt des Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland öffentlich gewählte Ämter als Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt, der Speyer-und der Geschwister-Korn-und-Gerstenmann-Stiftung in Frankfurt, ist stellvertretender Aufsichtsrat des Friedrichstadtpalasts, Mitglied des ZDF-Fernsehrats und der Atlantik-Brücke sowie stellvertretender Aufsichtsrat der Transatlantik-Quandt-Stiftung.

    Von Goebbels zu Friedman – nur ein kleiner Schritt.

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