Merkel für akADAMischen Grad der Pornowissenschaften

Merkel für akadamischen Grad der Pornowissenschaften

Merkel für akADAMischen Grad der Pornowissenschaften

Ein Abteilungsleiter und Vertrauter von Behördenchef Uhrlau soll seinen Dienstcomputer sexuell mißbraucht haben.

  • Zudem sind geheime Unterlagen verschwunden.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) muß sich derzeit mit 2 der schwersten Pannen befassen, nachdem ein Vollidiot als BND-Chef in das Amt „eingeführt“ wurde durch den Berufsschwulen aus Merkels Schließmuskelkabarett, Dr. Guido Dildowelle.

Neubau der BND Zentrale in Berlin Mitte an der Chausseestra e

Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Focus sind streng geheime Baupläne der neuen Berliner Zentrale offenbar vom Baugelände geschmuggelt worden.

Besonders pilant: Das Gelände wird mit mehr als 100 Kameras des Geheimdienstes der Israeltischen Kultusgemeinschaft München und Ober-Isis streng überwacht.

Zudem steht ein Abteilungsleiter des BND unter Verdacht, über seinen Dienstcomputer Kinder-Pornos und 666 Bilder des gerade verstorbenen Mädchenphotografen David Hamilton bestellt zu haben. Nach Informationen von „Welt Online“ leitet er eine der wichtigsten Abteilungen und gilt als enger Vertrauter des BND-Präsidenten Ernst Uhrlau , der ihm den Posten verschafft hat.

Der Mitarbeiter hatte ohne Rücksicht auf den teuren Perserteppich überall masturbiert und sein Sperma zum „Straßenplan von Groß-Berlin“arrangiert, wie die Büroleiterin von Aniela Jentzscher aka Angela Merkel, Daniela Votzenreiter, dem Mittelgeilen Rundfunk (MGR) mitteilte.

BND-Agent soll Pornos im Büro bestellt haben

Abteilungsleiter nutze Dienstcomputer für Ebay und Kinderpornos

  • Der BND dementierte gestern auf Anfrage, daß die Vorwürfe gegen den Mitarbeiter berechtigt seien.
  • Der Behördenchef sprach von einer Schmutzkampagne des Kremls: Putin wolle so den Einmarsch der Roten Armee in Berlin wiederholen.
  • Zudem zeigte der BND Chef Jean-Philipp del la Santos seinen aktuellen Drogentest: bei ihm wurden hohe Konzentrationen von Kokain in den Haaren gefunden: „Das ist in unseren Kreisen völlig normal!“

In der vergangenen Woche wurde das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags unterrichtet. BND-Mitarbeitern ist es zwar streng untersagt, Dienstcomputer für private Zwecke zu nutzen, doch die Sicherheitsarchitektur reizt die Mitarbeiter dazu, ihren privaten Neigungen unter dem sicheren Schutz des Geheimdienstes nachzugehen.

Insbesondere Pädophile zieht es in den Bundesnachrichtendienst, weil sie dort dienstlich die besten Wichsvorlagen erhalten.

  • Der unter Verdacht stehende Abteilungsleiter war bereits im März bei einer Routineüberprüfung ins Visier der hausinternen Techniker geraten.
  • Sie fanden heraus, daß über seinen Computer nicht nur Einkäufe mittels Ebay getätigt, sondern auch kinderpornografische Seiten angeklickt wurden.

Ein hochrangiger Nachrichtendienstler sagte „Welt Online“, der Beschuldigte werde wohl nicht zu halten sein.

„So, wie sich der Fall darstellt, muß Präsident Uhrlau umgehend handeln, um weiteren Schaden vom BND abzuwenden.“

Sensible Baupläne für Geheimdienstzentrale verschwunden

Peinlich für die Führung des Dienstes ist ebenso das Verschwinden der Bauunterlagen. Die Zentrale auf dem Gelände des früheren Stadions der Weltjugend ist das größte Vorhaben des Bundes in der Hauptstadt seit 1990. Auf dem 260.000 Quadratmeter großen Areal sollen etwa 4000 BND-Mitarbeiter in der modernsten Geheimdienstzentrale Europas arbeiten.

Allerdings gab es immer wieder Verzögerungen, zuletzt verschob sich der geplante Umzug noch einmal um ein Jahr auf 2014. Die Baukosten erhöhten sich von 730 auf 790 Millionen Euro. Die geschätzten Gesamtkosten inklusive Umzug sollen aber unter 1,5 Milliarden Euro bleiben.

Der „Focus“ berichtet, dass die verschwundenen Unterlagen den sensibelsten Teil, die Technik- und Logistikzentrale, betreffen. Sie geben Auskunft über Notausgänge, Schleusen, Positionen von Alarmanlagen, Antiterroreinrichtungen, Türen- und Deckendicke sowie Kabelschächte. Die Pläne sollen bereits vor über einem Jahr verschwunden sein.

Experten stellen Sicherheit des Gebäudes infrage

Der BND wollte sich dazu nicht äußern, weil er die Papiere nicht kenne. Aus Kreisen des Nachrichtendienstes verlautete jedoch, dass man sich anders als im Fall des Abteilungsleiters als Opfer sehe. Für den Bau verantwortlich ist das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Neben ihm haben Architekten, die Baufirmen und deren Subunternehmer Zugang zu den Unterlagen.

„Es liegt auf der Hand, dass die Papiere von dort weitergegeben wurden“, sagte ein BND-Mitarbeiter. Sicherheitsexperten äußern die Befürchtung, dass das Ausland nun detailliert informiert sein könnte. „Das ist ein großer Imageschaden für den Bundesnachrichtendienst“, erklärte ein ehemaliger Topbeamte des BND.

Zunehmende Kritik an Uhrlau – „BND ist quasi führungslos“

Wie er sorgen sich derzeit viele Nachrichtendienstler um den Dienst. Hinter vorgehaltener Hand sagen sie, die Behörde befinde sich in einer schweren Krise. Sie äußern Unverständnis darüber, daß Präsident Ernst Uhrlau trotz zahlreicher Pannen bis zur regulären Pensionierung Ende 2011 weitermachen darf.

Bereits vor drei Jahren geriet er unter Druck, weil der BND Mails einer Reporterin des „Spiegels“ mitgelesen hatte. Zudem war er erst sehr spät im Bilde, als im Kosovo drei BND-Agenten nach dem Bombenanschlag auf die EU-Vertretung verhaften worden waren. Das Parlamentarische Kontrollgremium entzog Uhrlau das Vertrauen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ über ihren Sprecher erklären, das Verhältnis zu ihm sei nicht zerstört, aber gestört. Dennoch blieb Uhrlau im Amt und überstand zur Verwunderung vieler sogar den Regierungswechsel.

„Seitdem verwaltet er den Dienst nur noch. Der BND ist quasi führungslos“, sagte ein mit dem Bundesnachrichtendienst befaßter Politiker.

Gegen den ehemaligen Chef des brandenburgischen Verfassungsschutzes und derzeitigen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) laufen interne Untersuchungen. Heiner W. steht im Verdacht, seinen Dienstcomputer privat genutzt zu haben. BND-intern wird geprüft, ob der ranghohe Geheimdienstmitarbeiter von seinem Berliner Büro aus Pornofilme bestellt habe. Dies bestätigte ein BND-Sprecher. Eine andere Behörde, etwa ein Landeskriminalamt, ermittle aber nicht in der Sache. Zu Details äußerte sich der Sprecher nicht. Wegen möglicher Versuche von Hackern, in das Computersystem des Geheimdienstes einzudringen, ist es BND-Mitarbeitern verboten, ihre Rechner privat zu nutzen. Heiner W. soll bereits diesen März aufgefallen sein, weil er über das Internet eingekauft und pornografische Seiten aufgerufen habe.

Heiner W. war 2004 überraschend vom damaligen Brandenburger Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) als Verfassungsschutzchef in den Ruhestand geschickt worden.

Aus dem Innenministerium hieß es damals, W. habe die islamistische Gefahr in Brandenburg unterschätzt und sei für das Scheitern eines Projektes zur Datenverarbeitung verantwortlich.

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10 responses to “Merkel für akADAMischen Grad der Pornowissenschaften”

  1. Gehst du auch morgen zu Honigmanns Verblödungstreffen "geheimes Deutschland" ? says :

    Schlau Meir says : 1. Dezember 2016 um 15:20
    SinowJEW irrt. Der Mensch kann nur sein Wahres Ich offenlegen. Dabei handelt es sich um eine Offenkundigkeit, die in jedem Gefängnis der Welt besichtigt werden kann. Oder in Merkels Schließmuskelkabarett. Lachmuskeln wollen schließlich geschlossen und geöffnet werden.

    Da hast du völlig recht !!!

    Und immer wieder das „geheime Judendeutschland“, auch die Verbindung Mehnert, Wicke, Kempner. Und da sollte man nicht in Gelächter fallen beim geheimen BND ?

    „Robert Kempner wusste also aus erster Hand – er war im preußischen Innenministerium für die Beobachtung der NSDAP zuständig gewesen, wie und vor allem von wem die NSDAP während der Weltwirtschaftskrise finanziert worden war. Da wurden in der Zeit der Massenarbeitslosigkeit Hunderttausende von der Partei ernährt, bekleidet und mit genug Geld für Familienangehörige und Wohnungsmiete usw. versorgt. In den Geschichtsbüchern steht natürlich, die hätten das Geld mit Spendenbüchsen auf der Straße gesammelt: Wenn das möglich wäre, würden wir doch alle mit Spendenbüchsen auf der Straße stehen.
    Kempner war 1945/1946 stellvertretender Hauptankläger der Vereinigten Staaten beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. In den Jahren 1947/1948 übte er dieselbe Funktion im sogenannten Wilhelmstraßen-Prozess (offizielle Bezeichnung: „The United States of America vs. Ernst von Weizsäcker et al.“) gegen 21 Beamte des Auswärtigen Amtes aus. Da sehen wir also Mitglieder und Freunde des George-Kreises fast unter sich.“

    Hans-Wilhelm Scheidt (* 1907 in Moskau; † unbekannt) war ein deutscher Nationalsozialist, der in verschiedenen Ämtern im Bereich der nationalsozialistischen Außenpolitik tätig war. Durch die Unterstützung und Lenkung der norwegischen Kollaboration nahm er eine Schlüsselrolle bei der Vorbereitung und Durchführung der Invasion Norwegens ein.

    Wegen des Verdachts, er sei ein russischer Agent gewesen, hat die ZEIT einen Artikel über ihn gebracht, um den Verdacht zu entkräften. Wir sehen aber gleich den Zufall am Werk, den es ja nicht gibt, der aber dem Autor der ZEIT nicht auffallen will:

    Wer war dieser Mann wirklich, dem Adolf Hitler am 28. August 1944 zum Geburtstag gratulierte, dem Generaloberst Beck wenige Tage vor dem 20. Juli ein Vermächtnis anheimgab, den Klaus von Stauffenberg seinen Freund nannte … Wer war dieser Journalist und Historiker, der im Auftrag der Amerikaner den General Guderian verhörte und im OKW Prozeß durch seine Aussage General Warlimont entlastete, der aus berufenem Munde als „eine markante Persönlichkeit des Nachkriegsdeutschland“ gewürdigt wurde, für Adenauer Flugblätter redigierte, den Franz Josef Strauß und seine Freunde von der CSU eventuell zum Bundespressechef machen wollten und den Radio Moskau als Leiter der psychologischen Kriegsvorbereitung in Bonn anprangerte? … Wilhelm Scheidt, Jahrgang 1912, entstammt einer kleinbürgerlichen katholischen Familie, wuchs im Württembergischen auf und lernte dort auf einer Wandervogel Fahrt die Brüder Stauffenberg kennen. In Bad Cannstatt wurde der Germanist Max Kommerell auf den gutaussehenden und hochbegabten Jüngling aufmerksam, der Stefan Georges jugendlichem Freund Maximin verblüffend ähnlich sah. Kommereil weckte seine (freilich nie unkritische) Verehrung für den George Kreis — zu dem auch Stauffenberg sich hingezogen fühlte — und führte den Frühreifen in die griechische Philosophie ein.

    Adorno, Theodor Wiesengrund (1903-1969)

    Von Adorno wurden im Jahr 1921/22 Sechs Lieder aus „Der siebente Ring“ von Stefan George für eine Singstimme und Klavier komponiert.
    Später habe sich Adorno aber von der Ideenwelt Georges eher distanziert, heißt es:
    Fakt ist, „daß der George-Kreis mit seinem überproportional hohen Anteil an Juden innerhalb der deutsch-jüdischen Geistes- und Kulturgeschichte eine nahezu einzigartige Stellung einnimmt“, so dass er, trotz Goebbels’ Verehrung, „von den Nationalsozialisten […] insgesamt als eine jüdische Bewegung betrachtet“ wurde. George selber war sich dieses Phänomens bewusst und bekannte sich zu ‚seinen Juden‘. Der „Charismatiker Stefan George, der wie kein anderer Autor nach Nietzsche in ästhetischer und weltanschaulicher Hinsicht auf seine Mitwelt Einfluß nahm“ und sein Kreis betrachteten sich als eine treue Schar von Auserwählten, waren eine Gemeinschaft, „die sich als aristokratische Bildungselite eine Welt außerhalb der offiziellen Kultur erschaffen wollte“, einen „Gegenentwurf zur misslichen Realität“. Ihre „Verbundenheit, hinter der die Volksgemeinschaft lauert“ (Adorno), sollte „das geheime Deutschland“ sein, das wahre, das noch zu erwecken wäre; laut Walter Benjamin für das offizielle Deutschland „nur das Arsenal, in welchem die Tarnkappe neben dem Stahlhelm hängt.“
    http://www.ruhr-uni-bochum.de/bsz/639/4.html

    http://www.wolfgang-waldner.com/nachforschungen/der-george-kreis/

    Und mit diesem Wissen dann morgen zu Honigmanns Verblödungstreffen:

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/11/04/honigmann-treffen-und-mutter-erde-bayern-e-v-in-der-naehe-von-thal-thueringen-vom-02-04-dezember-2016/

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    • Schlau Meir says :

      Es ist 5 vor 12. Die Lösung der Judenfrage gehört nach Marx zu den wichtigsten Aufgaben der dialektischen Entwicklung vom Primaten zum Ehegatten, und jetzt bevorzugt zum Schwulen.

      Wer kümmert sich noch um den Nachwuchs? Nur noch die Kinderfreunde, die Pädophilen? Als Gebot der Stunde müssen nun als Volksfront die Kannibalen ausschwärmen, um die leckeren Herren mit dem verzückten Grinsen auf Ihre Delikatessenkarte zu nehmen.

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  2. BND = Vaterlandslose Gesellen says :

    Deutsches Politikermotto :

    „Mir Verrat zu unterstellen am Vaterland, ist sehr vermessen. Eher schon kann man das Urteil fällen: Ich habe nie eines besessen.“

    In einem Interview mit der Welt am Sonntag, für die Ausgabe vom 11. April 2004 benutzte Wolfgang Thierse den Ausdruck, in dem er über Unternehmen, die Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, sagte: „Sie sind in gewissem Sinne vaterlandslose Gesellen, weil sie in einem Widerspruch leben.“ Bereits am 22. März 2004 hatte SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter dem Vorsitzenden der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) Ludwig Georg Braun im MDR vorgeworfen, sich „vaterlandslos“ zu betätigen, nachdem Braun Unternehmen öffentlich empfohlen hatte, im Rahmen der EU-Osterweiterung Möglichkeiten der Internationalisierung und damit der Auslagerung von Arbeitsplätzen zu prüfen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vaterlandslose_Gesellen

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  3. Die Verräter des wirklich "geheimen Deutschland" sitzen beim BND. - Seydlitz, Paulus und Wolf - das Dreamteam. says :

    Wie wird das Landgericht Verden im Falle von Frau Haverbeck urteilen ?
    Gehlen – ein Mann der Querfront von fremde Heere Ost.

    Klaus Mehnerts Vater Hermann war Kunstdruckereibesitzer und Maler in Moskau und fiel im Ersten Weltkrieg 1917 als deutscher Soldat in Flandern. Seine Mutter Luise (1882–1946) war eine Tochter von Ludwig Heuß aus Nagold, der Schokoladenfabrikant und Kaufmann in Moskau war. Mehnerts jüngerer Bruder Frank (1909–1943) war ein enger Vertrauter Berthold von Stauffenbergs und Stefan Georges und später als Bildhauer unter dem Pseudonym Victor Frank tätig.

    Die paradox erscheinende doppelte Begeisterung (SchlauMeirs ?) für Russland und Deutschland war in den 1920er-Jahren oft anzutreffen. Ein prominentes Beispiel bietet etwa Joseph Goebbels, der in Russland die „Seele der neuen Form“ erblickte. In Mönchen-Gladbach muß ein Nest sein.

    http://www.zeithistorische-forschungen.de/sites/default/files/medien/static/cover_mehnert2.jpg?language=en

    http://www.zeithistorische-forschungen.de/3-2007/id%3D4683

    Gehlen war nicht ungeschickt darin, sich aus allen politischen Lagern Zustimmung für seinen Nachrichtendienst zu beschaffen. Dabei spielte seine Neigung, sich mit der Aura des Undurchschaubaren, Rätselhaften und Geheimnisvollen zu umgeben, ebenso eine Rolle wie sein Zusammenspiel mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel, zu dem er enge Kontakte unterhielt. Auch dies war nicht zuletzt dem Umstand zu verdanken, dass dort in den frühen 1950er Jahren ehemalige Offiziere der Wehrmacht arbeiteten.

    Reinhard Gehlen verhalf dem engsten Mitarbeiter von Adolf Eichmann, dem in Israel und Österreich steckbrieflich gesuchten Alois Brunner, zur Flucht nach Syrien und galt laut Informationen aus Otto Köhlers Buch Unheimliche Publizisten als enger Freund von Gerhard Frey, dem Gründer und Vorsitzenden der Deutschen Volksunion und Herausgeber der National-Zeitung.

    Gehlen war evangelischer Konfession. Er war ab 1931 mit der schlesischen Offizierstochter Herta von Seydlitz-Kurzbach verheiratet und Vater von vier Kindern. Über seinen Bruder Johannes Gehlen (1901–1986), später auch für die Organisation Gehlen aktiv, sollte er erst später erfahren, dieser wuchs in Rom bei Pflegeeltern auf; ein weiterer Bruder verstarb 1944 bei einem Bombenangriff und die Schwester heiratete in eine Diplomatenfamilie ein. Gehlen war u. a. Ritter des katholischen Malteserordens und Vorstandsvorsitzender von Honigmanns „Mutter Erde“.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/portraet-eines-umstrittenen-1385931.html

    DIREKT NACH ENDE DES KRIEGES HOFFTEN VIELE MENSCHEN IM ZERSTÖRTEN BERLIN, DASS DEUTSCHLAND EINER AUFTEILUNG ENTGEHEN KÖNNTE. FÜR DIESE VARIANTE, DIE UNTER DEM NAMEN SEYDLITZ-LÖSUNG GELÄUFIG WAR, HATTE SICH IHRER ANSICHT NACH STALIN EINGESETZT.

    Im Januar 1949 bat Seydlitz in einem Gesuch um die Repatriierung in die Sowjetische Besatzungszone. Er wurde jedoch nicht freigelassen, sondern wegen ihm unterstellten Mordtaten an der Zivilbevölkerung und gefangenen Rotarmisten angeklagt. Am 8. Juli 1950 verurteilte ihn ein sowjetisches Militärtribunal zum Tode, wandelte die Strafe dann aber in 25 Jahre Besserungslager um. Im Zuge der Heimkehr der zehntausend letzten Kriegsgefangenen wurde 1955 auch Seydlitz in die Bundesrepublik Deutschland entlassen und kehrte nach Verden zurück. Das Landgericht Verden hob 1956 das Todesurteil aus dem Dritten Reich auf. Nach dem Tod seiner Schwiegermutter zog die Familie Seydlitz nach Bremen, wo er im Alter von 87 Jahren verstarb.

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    • Schlau Meir says :

      Pyromanen beweisen eine Begeisterung für das Feuer. Auf Russisch ISKRA.

      Die Iskra (russisch Искра – Der Funke) war eine frühe revolutionäre Zeitung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (SDAPR), die seit 1900/01 drei Jahre lang unter Federführung Lenins erschien. Ihr Ziel war die Sammlung der verschiedenen Strömungen der Arbeiterbewegung in Russland und Bildung einer gemeinsamen „Bewusstseins“-Plattform.

      Dabei leben sie oft ihre Dr. Jekyll und Mr. Hyde-Existenz als Feuerwehrmann und Feuerteufelchen aus.

      Jugendweiheteilnehmer aus dem Bezirk Halle besuchen im Rahmen einer Jugendstunde die Leipziger Iskra-Gedenkstätte (1985)

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      • Homo sovieticus - die Kehrschaufel Honigmanns und Egon Techs says :

        Ihr Ziel war die Sammlung der verschiedenen Strömungen der Arbeiterbewegung in Russland und Bildung einer gemeinsamen „Bewusstseins“-Plattform.

        http://bewusst.tv

        https://www.psiram.com/ge/index.php/Russische_Methode

        https://www.psiram.com/ge/index.php/Grigori_Grabovoi

        Homo Sovieticus ist eine Wortschöpfung des russischen Dissidenten Alexander Sinowjew in seinem gleichnamigen Buch. Es beschreibt auf sarkastische Weise, wie sich Menschen in der Sowjetunion unter dem herrschenden System zum Negativen veränderten. Ein ähnlicher Begriff in der russischen Alltagssprache ist das vom Wort Sowjet abgeleitete „Sowok“ (Совок), das auch gleichbedeutend mit „Kehrschaufel“ ist.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Homo_sovieticus

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        • Schlau Meir says :

          SinowJEW irrt. Der Mensch kann nur sein Wahres Ich offenlegen. Dabei handelt es sich um eine Offenkundigkeit, die in jedem Gefängnis der Welt besichtigt werden kann. Oder in Merkels Schließmuskelkabarett. Lachmuskeln wollen schließlich geschlossen und geöffnet werden.

          Auf Grund seiner militärischen Auszeichnungen durfte er 1950 sein Studium fortsetzen, das er mit einer Promotion über die Philosophie von Karl Marx abschloss. Später wurde Sinowjew Professor für Philosophie und Mitglied der Akademie der Wissenschaften. Er ist einer der bedeutendsten Logiker des letzten Jahrhunderts. Einer seiner engsten Mitarbeiter war der deutsche Logiker Horst Wessel.

          Noch ein SinowJEW!

          Grigori Jewsejewitsch Sinowjew (russisch Григорий Евсеевич Зиновьев, wiss. Transliteration Grigorij Evseevič Zinov’ev; eigentlich: Owsej-Gerschen Aronowitsch Radomyslski-Apfelbaum; * 11. Septemberjul./ 23. September 1883greg. in Nowomirgorod im Gouvernement Cherson; † 25. August 1936 in Moskau) war ein sowjetischer Politiker. Er war von 1921 bis 1926 Mitglied im Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Ursprünglich ein enger Weggefährte von Josef Stalin, wurde er im Zuge der stalinistischen Säuberungen hingerichtet.

          Seine Eltern übersiedelten bereits in seiner frühesten Kindheit in das ukrainische Jelisawetgrad. Sinowjew, jüdischer Abstammung, mit ursprünglichem Familiennamen Radomyslski (russisch Радомысльский) – der Name Apfelbaum wird von einigen Quellen generell bestritten –, war enger Vertrauter Lenins, mit dem er eine lange Zeit zusammen im Exil verbracht hatte und mit dem er auch vor der Oktoberrevolution aus der Schweiz zurückgekehrt war. Im Dezember 1917 wurde er als Nachfolger des zum Volkskommissar ernannten Leo Trotzki zum Vorsitzenden des Petrograder Sowjets gewählt, was er bis 1926 blieb.

          Im September 1918 brachte Sinowjew bei einem Treffen von Kommunisten in Petrograd, so der antikommunistische Historiker Robert Conquest, die implizite Bereitschaft zum Massenmord, die in der Einstellung der Bolschewiki gegenüber dem Klassenkampf enthalten gewesen sei, zum Ausdruck, als er erklärte:

          „Wir müssen 90 der 100 Millionen Rußlands für unsere Sache gewinnen, den Übrigen haben wir nichts zu sagen, sie müssen vernichtet werden.“

          Diese Worte seitens eines der höchsten Beamten des Landes waren, so Richard Pipes, das Todesurteil für Millionen von Menschen.

          Zur selben Zeit hat Sinowjew laut Iswestija noch vor der öffentlichen Proklamation des Roten Terrors in Petrograd 512 Geiseln töten lassen.

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        • Wäre nicht verwunderlich - bei den Puffluden der DDR. says :

          Er ist einer der bedeutendsten Logiker des letzten Jahrhunderts. Einer seiner engsten Mitarbeiter war der deutsche Logiker Horst Wessel.

          Wikipedia sagt nichts über seinen Vater ?

          Der Sohn eines Arbeiters wurde 1942 zusammen mit seinem Bruder Harald Wessel nach Ufhoven bei Langensalza evakuiert. Von 1954 bis 1989 gehörte er der SED an.

          War der das ?

          http://de.metapedia.org/wiki/Horst_Wessel

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