Kanzler Friedman: „Die Welt braucht mich!“

Kanzler Friedman: „Die Welt braucht mich!“

Etliche Jahre hielt sich das vormalige Mit-GLIED des Präsidiums der Christlichen Pädophilen Partei Deutschlands „aus der Politik“ zurück.

Friedmans älterer Bruder (geb. 1948 in Krakau) lebt heute in Israel.

Inspiriert durch den NATO-Doppelbeschluß und eher dem Konservatismus verpflichtet, obwohl nie 100-prozentig auf Parteilinie, trat Friedman 1983 in die CDU ein.

  • Von 1984 bis 1997 war er CDU-Stadtverordneter in Frankfurt am Main. Er legte seinen Schwerpunkt auf die Themen Wirtschaft, Planung und Kultur.
  • 1994 wurde Friedman in den Parteivorstand der CDU Hessen gewählt.
  • Wegen der CDU-Spendenaffäre um den damaligen Ministerpräsidenten und Landesvorsitzenden, Roland Koch, trat er Anfang 2000 aus seinem Landesverband aus.
  • Seitdem ist er Mitglied der CDU Saar. Von 2000 bis 2002 übernahm er die ehrenamtliche Stabsstelle für Kultur- und Europapolitische Fragen unter Ministerpräsident Peter Müller.
  • Friedman bewarb sich 1994 auf Vorschlag Hermann Gröhes, seinerzeit Vorsitzender der Jungen Union, erfolgreich mit 610 von 919 Stimmen für den CDU-Bundesvorstand.
  • Er thematisierte dort die europäische Integration, die multikulturelle Gesellschaft und die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts und das Einbürgerungsrecht. Außerdem wurde er 1995 in den Bundesfachausschuß Medienpolitik gewählt.
  • 1996 konnte er sich nicht für eine weitere Amtszeit im Bundesvorstand durchsetzen. Er galt als Kritiker von Bundeskanzler Helmut Kohl, dem er „unerträgliche Arroganz“ attestierte, und war in den Augen mancher Parteimitglieder zu liberal eingestellt.
  • Stattdessen war er dann im Bundesfachausschuß für Kultur tätig.

Seit 2004 ist Michel Friedman mit der Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer verheiratet, die zum Judentum konvertierte.

Die Trauung fand nach jüdischem Ritus in der Park East Synagogue statt, dem Gotteshaus einer orthodoxen jüdischen Gemeinde in New York.

Das Paar hat zwei Söhne und lebt in Frankfurt-Westend, Paris und Cannes.

Friedman ist seit seinem achtzehnten Lebensjahr deutscher Staatsangehöriger.

Doch jetzt verkündet der international anerkannte Jude in Anlehnung an das weltberühmte Zitat von Führer und Reichskanzler:

„Ich beschloß, Politiker zu werden. Ich übernehme die Macht an der Spree…

… denn die Welt braucht Friedman. Mich!“

Michel Friedman entstammt einer polnisch-jüdischen Familie aus Krakau.

  • Kaum ein Mitglied seiner Familie überlebte den Holocaust, fast alle kamen im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau um.
  • Einzig seine Eltern und seine Großmutter (aus gutbürgerlichen Verhältnissen stammend), die während der NS-Zeit im Ghetto Krakau zusammengetrieben wurden, konnten durch den sudetendeutschen Unternehmer Oskar Schindler…

… über eine Liste als „Schindlerjuden“ gerettet werden.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges emigrierten die Eltern nach Paris, wo sie staatenlos waren. Michel Friedman wurde 1956 in bescheidenen Verhältnissen als Sohn eines Kaufmanns und dessen Frau geboren und wuchs mit seinem Bruder in einer multikulturellen Umgebung auf. Man sprach Französisch, Polnisch und Jiddisch, Deutsch lernte er dann am Gymnasium in Deutschland. Ab 1961 besuchte Friedman eine französische Volksschule. Prägende Einflüsse hatten auf ihn, wie er selbst angibt, Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir.

Der Vater von Friedman arbeitete in dem Pelzgroßhandel seines Stiefvaters.

Von 1983 bis 2003 war er Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt. Ab 1990 war er für den Zentralrat der Juden in Deutschland tätig. 1997 sollte er Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin werden, was er allerdings aus familiären Gründen ablehnte, da sein Vater erst im Vorjahr Witwer geworden war.
1999 wurde er in das Präsidium des Zentralrats gewählt, wo er unter Paul Spiegel zum Vizepräsidenten avancierte. Er machte sich vor allem gegen Neonazismus, Fremdenhass und Antisemitismus stark.

Im Jahre 2002 führten er und der Zentralrat einen öffentlichen Antisemitismusstreit mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP und Landesvorsitzenden der FDP Nordrhein-Westfalen, Jürgen Möllemann, der durch die Aufnahme des Grünen-Politikers Jamal Karsli in die FDP-Landtagsfraktion NRW ausgelöst wurde.

Aussagen Möllemanns kommentierte Friedman als „Zivilisationsbruch“.

Von 2001 bis 2003 war er Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses. Darüber hinaus war er von 2000 bis 2003 Herausgeber der Wochenzeitung Jüdische Allgemeine.

Seit 1993 ist Friedman neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt, Publizist, Politiker und Verbandsfunktionär auch als Fernsehmoderator tätig. Von 1993 bis 1994 moderierte er beim Mitteldeutschen Rundfunk die Talkshow Riverboat. 1995 startete er mit Luc Jochimsen und Holger Weinert das Magazin Drei-zwei-eins beim Hessischen Rundfunk. 1997 war er kurzzeitig Moderator des Polittalks 43:30 – Zeit für Politik bei Premiere. Von 1998 bis 2003 moderierte er beim Hessischen Rundfunk die Sendung Vorsicht! Friedman und von 2001 bis 2003 die Sendung Friedman bei der ARD.

Seine Auftritte waren nach Meinung von Beobachtern durchaus provokativ und streitbar.

  •  Von 1990 bis 2003 war Friedman Präsidiumsmitglied im ZDF-Fernsehrat.
  • Darüber hinaus war er Vorstandsmitglied der Stiftung Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem und
  • der Geschwister Korn und Gerstenmann-Stiftung.
  • Er war stellvertretender Aufsichtsrat des Friedrichstadt-Palasts,
  • Aufsichtsratsvorsitzender des Saarländischen Staatstheaters,
  • Kuratoriumsmitglied der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz,
  • Mitglied des Koordinierungsrates des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums,
  • Beiratsmitglied der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und…
  • Präsidiumsvorsitzender von Keren Hajessod Deutschland sowie

  • Aufsichtsratsmitglied der Saarländischen Investitionskreditbank und
  • der Wall AG.

Er ist Mitglied der obskuren Atlantik-Brücke und Aufsichtsratsmitglied der verrufenen Jewish Agency.

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4 responses to “Kanzler Friedman: „Die Welt braucht mich!“”

  1. Ist Friedman ein eingeschleuster Islamist, um die Juden zu diskreditieren ? says :

    Das ist jetzt der neueste Trick von Ma’assen, um von hauseigenen Schweinereien abzulenken. Dann war sicherlich Andreas Temme auch ein eingeschleuster Islamist.

    Zugleich trug er aber offenbar akribisch Dienstgeheimnisse zusammen. In seinem Besitz fanden die Ermittler Speichermedien mit entsprechenden Informationen, zum Beispiel zu Einsätzen und Einsatzorten. Diese verriet er im Internet unter verschiedenen Alias-Konten gegenüber einem Chatpartner, wie die Staatsanwaltschaft Düsseldorf dem SPIEGEL mitteilte.

    Im Chat soll er sich als BfV-Mitarbeiter zu erkennen gegeben und angeboten haben, Gleichgesinnte ins Bundesamt einzuschleusen, um einen Anschlag gegen die „Ungläubigen“ verüben zu können. Dies sei „sicher im Sinne Allahs“. Was er nicht wusste: Sein Chatpartner war selbst ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. Es gibt bislang keine Hinweise, dass er sich auch anderen Gleichgesinnten gegenüber offenbart haben könnte.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/geheimdienst-islamist-schleicht-sich-bei-verfassungsschutz-ein-a-1123676.html

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    • Schlau Meir says :

      Wer einen Job sucht beim Verfassungsschutz, zeigt einfach seinen Penis bei der Vorstellungsrunde.

      Wenn es dann heißt: Maaßen sucks! dann gehört der „Quereinsteiger“ dazu.

      Maaßen:Schwanzlutscher=Eiermann+Koksnase

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    • Schlau Meir says :

      Die beste Gelegenheit zum Kontakt mit Verfassungsschützern besteht stets bei der NPD und AfD. Kondom anbieten, und schon beginnt der Spaß für Männer!

      Alles auf Kosten der dummen Steuerzahler, die die Einladungen der Einzugsstellen „im“ Finanzamt mit Schenkungen beglücken.

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  2. Friedman locht bei Judenweibern ein - zum Training ukrainische Zwangsprostituierte. says :

    Der Schacherjude seiner Schacherjudenorganisation Keren ha yesod kennt sich beim Einlochen von Judenweibern gut aus.

    http://www.israelnetz.com/nachrichten/detailansicht/aktuell/michel-friedman-neuer-vorsitzender-von-keren-hayesod-6215/

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