Thema No. 1: nur menschlich-allzumenschlich? Oder schlicht einfach nur ekelhaft?

Thema No. 1: nur menschlich-allzumenschlich? Oder schlicht einfach nur ekelhaft?

Drei Buchstaben, und schon spalten sich die Gemüter: s e x. Sicher gilt nur, daß Sex ein Mittel zum Zweck der Arterhaltung in der belebten Natur ist.

Weitere Wege  finden sich als asexuelle Fortpflanzung;  eine Sonderstellung nehmen Viroide vor, wenn sie Zellen kapern und zu Viren werden: sie haben keine Fähigkeiten zum eigenen Stoffwechsel, so daß sie die maßgebliche Definition von Leben verfehlen.

Dennoch taucht beim Menschen das elementare Problem auf, Sex nach Ethik und Moral zu Klassifizieren. Vor allem, wenn jenseits von „natürlichem Sex“ abweichendes Sexualverhalten auftritt.

Bei Paraphilien wie Urophilie, Koprophilie, Nekrophilie usw läßt sich feststellen, daß die Betroffenen erst durch ihr soziales Umfeld auf ihre „Störungen“ aufmerksam gemacht werden, diese jedoch nicht selbst so empfinden. Das Phänomen des Ekels kann weitere Aufschlüsse liefern,  diese fallen jedoch je nach kulturellem Hintergrund unterschiedlich aus.

Fest steht auf Grund der Ergebnisse der Verhaltensforschung, daß sich Affen unter allen Umständen weigern, Kot zu verzehren: das gilt auch dann, wenn er „nach allen Regeln der Kunst“ als Futter präpariert wurde.

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34 responses to “Thema No. 1: nur menschlich-allzumenschlich? Oder schlicht einfach nur ekelhaft?”

  1. Eine Kommunalka mit Merkel says :

    „Wer am Sieg der Armee zweifelt, wer „den Sinn des Lebens“ höher bewertet, als im gegebenen Fall seinen eigenen Tod herauszufordern, wird immer mit Minderwertigkeitsgefühlen durch das Leben wanken, dessen Ende ohnehin vom Tod gekrönt wird.“

    Minderwertigkeitsgefühle ? Ich könnte mich kaputtlachen – gerade über diejenigen, die im Sarg mit Staatsrotzfahne bedeckt sind, denn der Tod kommt sowieso, aber muß ein Vollidiot sein, für irgendeine Obrigkeit zu sterben, die sich darüber noch kaputtlacht.

    „Die Siegesfeiern der Sowjetunion, heute der Russischen Föderation am 9. Mai zeigen, daß die Kriegsveteranen dieses Recht auf Überleben tatsächlich im Kampf erworben haben. Der Tod kann daher Urlaub machen.“

    Deshalb kamen ja auch die russischen Kriegsgefangen, die aus dem Westen heimgeschickt wurden, gleich in den Gulag, denn für Stalin überlebt man nicht straflos.

    „Die Reorganisation des Führungapparartes der Wehrmacht hätte wie im Hotel Lux in Moskau erfolgen müssen. Nachts. Klopfen an der Türe, Herausführen der antisozialen Elemente…“

    Schade, daß da solche antisozialen Elemente wie Leonhard, Ulbricht und Wolf überlebt haben.

    Natürlich wird ein Mensch, der aus einem Land kommt, in dem Willkür und Verbrechen Alltag sind, in dem etliche Menschen erschossen wurden oder ganz einfach wie vom Erdboden verschwanden, in dem Kriegsrückkehrer als Verbrecher angesehen wurden, in dem man in der eigenen, engen Einzimmerwohnung, die man sich noch mit drei anderen Menschen teilt (später auch mehr zu der sogenannten „Kommunalka“ – der unter Stalin eingeführten Gemeinschaftswohnung), nicht laut über gewisse Dinge reden kann, die Probleme des Westens etwas empfindungsloser betrachten. Menschen, die gewohnt sind, dass man für nichts ins Gefängnis gesperrt wird, werden sich wohl kaum darüber aufregen, dass man in Frankreich Steuern zahlen muss.

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    • Schlau Meir says :

      Die handverlesene Auswahl Stalins wurde in der Tat in den Westen geschickt, um ihn von den gefährlichen Schacherjuden zu befreien. Darunter so bewährte Juden wie Wolf.

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  2. Deutschland dient seinem Landesherrn, der auch die Religion seiner Untertanen festlegen darf. says :

    cuius regio, eius religio. (siehe 130 und 166)

    Ich, N.N., schwöre zu Gott dem Allwissenden und Allmächtigen einen leiblichen Eid, daß S.M. dem Könige von Preußen Friedrich Wilhelm III., meinem allergnädigsten Landesherrn, ich in allen und jeden Vorfällen zu Lande und zu Wasser, zu Kriegs- und Friedenszeiten getreu und redlich zu dienen entschlossen bin. Ich will die mir vorgelesenen Kriegsartikel überall befolgen und mich in Ausübung meiner sämtlichen Pflichten jederzeit so betragen, wie es einem ehrliebenden und unverzagten Soldaten eignet und gebühret. So wahr mir Gott helfe.

    Das ist der preußische Soldateneid aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Soldat schwört namentlich, als Individuum, einem anderen Individuum, dem König von Preußen, seinen Gehorsam. Dafür erhält er Kleidung und Ausrüstung, Sold und Unterkunft in der Kaserne. An diesem Eid gebunden zogen die preußischen Truppen in die Kriege gegen Dänemark, Österreich und Bayern, sowie gegen Frankreich.

    Ich weiß nicht, was das ganze Geplärre von „Privatarmee“ überhaupt soll. Adolf Hitler stand vollständig in der preußischen Tradition. Wollen das die Juden-Preußen von Hugo Preuß nicht wahrhaben ?

    Ansonsten leisteten die Truppen den Eid dem Landesherrn des Staates, dem der Schwörende angehörte. Nur die Offiziere der Truppen, die durch Militärkonvention in den Verband des preußischen Kontingents aufgenommen wurden, leisteten den Fahneneid dem König von Preußen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fahneneid

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    • Schlau Meir says :

      Preußen vermietete Soldaten an andere Landesherren und kassierte entsprechend Einnahmen.

      Der Begriff Privatarmee ist erfüllt.

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      • Es waren verbündete Landesherren says :

        An welche anderen Landesherren und warum ?

        Es mag sein, daß der Führereid etwas abgewandelt von der WRV erscheint, aber welcher normale Mensch möchte denn schon die WRV und schon gar nicht einen Eid darauf ablegen – außer der BND-gesteuerten „Wahrheitsbewegung.
        Heute wird doch den verbündeten Staaten die Bundeswehr ausgeliehen, das ganze z. Zt. noch bestehende „Deutsche Reich“ ist zur Ausschlachtung ausgeliehen.

        „Ich schwöre Treue der Reichsverfassung und gelobe, daß ich als tapferer Soldat das Deutsche Reich und seine gesetzmäßigen Einrichtungen jederzeit schützen, dem Reichspräsidenten und meinen Vorgesetzten Gehorsam leisten will.“

        – Eidesformel vom 14. August 1919 (RGBl. S. 1419)

        Der Führer ist angetreten, den Reichstag wie einen Augiasstall zu säubern. Das geht am besten mit Feuer – wegen der Keimfreiheit und Desinfektion.

        Aber einige Bakterien vertragen selbst Hitze (vgl. Buch Daniel).

        http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ueberlebenskuenstler-bakterium-trotzt-extremen-temperaturen-a-261293.html

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        • Schlau Meir says :

          Vor allem an Hessen, aber auch an andere, die ihre Staatskasse durch Raubzüge aufbessern wollten.

          Siehe auch Palästina.

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        • Schlau Meir says :

          Der normale Soldat wird gar nicht gefragt bei Anwendung der Wehrpflicht. Ansonsten rücken bekanntlich die Feldjäger aus.

          Bei der Nationalen Volksarmee war das sicher nahe am Erschießungskommando.

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        • Schlau Meir says :

          In der Gegenwart empfiehlt sich ohnehin der anonyme Drohnenkrieg. Sobald jemand 6 Millionen modernste Drohnen mit ABC Waffen besitzt, hat er schon auf Grund des Drohpotentials den Krieg gewonnen.

          Zum Beispiel beim Fall der Waschmaschine an der Spree: „Komm raus, du Luder!“

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        • Rückwärtige Dienste says :

          https://fstatic2.mtb-news.de/img/photos/8/7/0/6/1/_/medium/angela_merkel_toeten.jpg?0

          Schlau Meir says : 29. November 2016 um 21:01
          Der normale Soldat wird gar nicht gefragt bei Anwendung der Wehrpflicht. Ansonsten rücken bekanntlich die Feldjäger aus.
          Bei der Nationalen Volksarmee war das sicher nahe am Erschießungskommando.

          Deshalb muß man das rechtzeitig spätestens bei der Musterung einleiten.
          Ich wurde seinerzeit gefragt „Wo möchten Sie denn gerne hin ?“ Ich sagte, zu den Raketentruppen, alle Kapitalisten abschießen, jeden Flieger vom Himmel holen, Juden töten, töten, töten, töten, töten …

          Da sagt doch einer von den Offizieren leise „Ach, du Scheiße“. Gemustert wurde ich dann zu den rückwärtigen Diensten und nie eingezogen.

          Merkel wurde ja auch nie eingezogen.

          Nun kann ich aber nicht in der Kneipe am Stammtisch über meine Erlebnisse berichten.

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        • Schlau Meir says :

          Bei der Armee werden verantwortungsbewußte Soldaten benötigt, also pflichtbewußte Waffenträger, denen der Offizier nicht erst großartig erklären muß, daß der Dienst an der Waffe keine Kirmesbude mit Preisschießen ist.

          Der Schießbefehl erklärt sich aus sich selbst heraus bei Feindberührung. Nervöses Herumballern ist auf Mallorca angemessen im Ballermann Sex.

          Sonst noch jemand ohne Monatskarte für das Puff?

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        • Schlau Meir says :

          Das schlimmste aus militärischer Sicht sind Zivilunken. Also Mimosen, denen immer der Wind ins Gesicht bläst.

          Selbst Bill Clinton hat für sich die angenehme jüdische Lösung entdeckt. Vielleicht hat aber auch Monica SAMIlla LEWINSky einfach nur ihre Feuchtgebiete richtig aufgestellt.

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        • Ballermann-Idioten sind gerade die, die für die Wehrmacht infrage kommen - ein gutes Kollektiv. says :

          Schlau Meir says : 29. November 2016 um 23:35
          Bei der Armee werden verantwortungsbewußte Soldaten benötigt, also pflichtbewußte Waffenträger, denen der Offizier nicht erst großartig erklären muß, daß der Dienst an der Waffe keine Kirmesbude mit Preisschießen ist.

          Der Schießbefehl erklärt sich aus sich selbst heraus bei Feindberührung. Nervöses Herumballern ist auf Mallorca angemessen im Ballermann Sex.
          Sonst noch jemand ohne Monatskarte für das Puff?

          Und es gab Vorbereitungseinrichtungen wie „vormilitärische Ausbildung“ oder GST. Wer da vorbildlich mit Luftgewehr oder Kleinkaliber war, hatte gute Chancen für die Armee, aber gerade bei solchen Vorauswahlen muß man sich dämlich zeigen.

          Wenn man zu etwas gezwungen wird, was man nicht will, hat es keinen Sinn Nein zu sagen, sondern man muß durch extrem übersteigerten Hurra-Patriotismus seine Unfähigkeit zeigen. Die Bande muß denken, der versaut uns die ganze Truppe, der ist eine Gefahr für alle. Dann ist es richtig.
          Dann hat man vielleicht noch die Chance, in die Reichsleitung der NSDAP oder ihr Pendant der CDU oder FDP oder sonstwas dgl. aufgenommen zu werden und Beute zu machen. Die anderen werden verscherbelt und landen im Rheinwiesenlager oder in Workuta und können Blei gießen. Und die beklagen sich dann auch noch.

          Für Verweigerung kommt man nach Schwedt, aber doch nicht für Unfähigkeit. Und es müssen alle denken, der simuliert, aber nichts dagegen machen können.

          http://www.maz-online.de/Brandenburg/NVA-Knast-seit-25-Jahren-dicht

          https://de.wikipedia.org/wiki/Militärgefängnis_Schwedt

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        • Schlau Meir says :

          Die realexistierenden Armeen beweisen, daß ihr Prinzip richtig ist.

          Unterlegen bleiben auf Dauer Söldnertruppen, derer sich die U.S ARMY zunehmend bedient. Daher ist sie am Boden jedes Mal ein Rohrkrepierer.

          Warum macht Amerika das trotzdem? weil echte Soldaten nur in Uniform kämpfen dürfen, und als Gefallene müssen sie nach Amerika zurückgeführt und unter der U.S. Flagge im Sarg aufgebahrt werden.

          Die Staaten haben Angst, daß dann ihre Verbrechen gehen die Internationalen Konventionen auffallen.

          Beim Einsatz von Spezialisten wie bei der AIR FORCE, oder bei Drohnenexperten sieht die Sache anders aus. Da werden Einzeltäter gesucht.

          Das Selektionsprinzip (Musterung) steht und fällt mit der Fähigkeit der Selektoren. Doch der „Schrott“ muß ausgesondert werden. Die Erfüllung der Aufträge setzt die sinngemäße Umsetzung der Befehle der Truppenkommandanten voraus. Das wiederum bedeutet, daß Philosophen keinen Platz in der Truppe haben.

          Der Grundauftrag des Soldaten ist die Niederwerfung des Feindes auf Befehl. Der Rest wird im Verteidigungsfall ohnehin durch die allgemeinen Wirkungen des Kampfes vernichtet. Hunger, Bomben, Seuchen.

          Zu lange Friedenszeiten bringen im Ergebnis immer zu viel degenerative gesellschaftliche Elemente, was sich insbesondere in der BRD mit dem ausufernden Piercing-/Tattoowahn und den Christopher Street Days zeigt.

          Wer am Sieg der Armee zweifelt, wer „den Sinn des Lebens“ höher bewertet, als im gegebenen Fall seinen eigenen Tod herauszufordern, wird immer mit Minderwertigkeitsgefühlen durch das Leben wanken, dessen Ende ohnehin vom Tod gekrönt wird.

          Die Qualität der Armee kann nur dann die höchste aller Rangstufen erreichen, wenn der Feldheer sich selbst den Stahlgewittern (Ernst Jünger) aussetzt. Schwule Tänzer, die an der Front das rosa Handtäschchen schwenken, können als Generäle nur den baldigen Untergang der gesamten Armee bewirken. Siehe die beiden Flossenbürger General Oster und Canaris.

          Schon die Lichtbildaufnahmen müssen bei jedem Soldaten den Brechreiz ausgelöst haben. Doch wenn die Soldaten kotzen, statt zu feuern, geht zu viel Wehrkraft verloren.

          An der Stelle haben die Freimaurer natürlich „gute Arbeit“ zur Wehrkraftzersetzung geleistet. Auch das OKW war an der Stelle viel zu naiv.

          Der gesamte Führungsapparat war unterwandert mit solchen antisozialen Elementen. Wenn er um 50% verschlankt worden wäre unter Anwendung von KGB Methoden, wären solche Phänomene wie Dünkirchen unmöglich geblieben.

          Die 100 Tage-Schlacht in Budapest wäre überflüssig geblieben, und die Schmach des ungarischen Volkes mit Trianon wäre mit der Rückabwicklung zum Großungarischen Imperium getilgt worden. Die Ungarn waren die einzigen verläßlichen Bundesgenossen.

          Zu Recht werden normalerweise die Kriegstoten höher geehrt als die Heimkehrer, die sich immer der Frage stellen müssen, ob sie am Beispiel ihrer Kameraden gescheitert sind, also völlig versagt haben.

          Die Siegesfeiern der Sowjetunion, heute der Russischen Föderation am 9. Mai zeigen, daß die Kriegsveteranen dieses Recht auf Überleben tatsächlich im Kampf erworben haben. Der Tod kann daher Urlaub machen.

          Die Reorganisation des Führungapparartes der Wehrmacht hätte wie im Hotel Lux in Moskau erfolgen müssen. Nachts. Klopfen an der Türe, Herausführen der antisozialen Elemente…

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    • Schlau Meir says :

      Auf Grund der historischen Fakten bleiben die Herren und Damen „von Preußen“ gerne auf Hohenzollernsche Lande.

      Bajuwaren nach Bajuwaren, wo sie zusammen mit Wien und München ihre Doppelbockmonarchie begründen dürfen und das ganze Jahr Oktoberrevolution auf der Theresienwiese und auf dem Türkenschanzplatz (Türken auf, Türken zu…) feiern dürfen.

      Preußen erobert inzwischen die Weltgeldsysteme, was sehr schlecht für die Schacherjuden ist.

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      • Gibt es denn verschiedene Schacherjuden ? says :

        Preußen erobert inzwischen die Weltgeldsysteme, was sehr schlecht für die Schacherjuden ist.

        Ist denn Preußen nicht Heimat der Schacherjuden ?

        1838 erschienen erstmals zwei Aufsätze unter dem Titel Die jüdische Frage, die die damals kontrovers diskutierte rechtliche Gleichstellung der Juden in Preußen mit Berufung auf angeblich unveränderliche jüdische Eigenheiten abwehren wollten. Bis 1844 setzte sich die Bezeichnung Judenfrage für diese Kontroverse in Preußen allgemein durch. Juden wurden damit als einheitliche Gruppe identifiziert, die sich entgegen früheren Erwartungen nicht aufgelöst und zur reinen Konfession gewandelt hätten und daher ein Problem für die nationale Einigung bildeten.

        Ich verstehe deine Intentionen – Honigmann sagt ja Intensionen – nicht.

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        • Schlau Meir says :

          Der Beitrag ist grenzwertig antisemitisch. Michel Friedman könnte deswegen eine Verfassungsklage beim Staatsschauspielverein Kriminellenkostümverleih Starschutz KHK Pimmel Iimme Lin (chinesisch jüdische Absamung) eineicheln.

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        • Schlau Meir says :

          Bestehen Juden aus Zucker? Wie sollen sich Juden auflösen als Zuckerberg (Facebook)?

          Wexelberg, Goldberg, Silberberg, Kupferberg, alles geht. Geldzahler auch. Gemeint ist in Israel sicher Geldzähler, wegen des hebräischen Gebrechens.

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