Abschied vom Phantasialand Europa

Helge Schneider wird 1994 bei Wetten daß von Thomas Gottschalk mit einem Paukenschlag berühmt, wovon er sich in den kommenden Jahren nie wieder erholen sollte. Katzeklo ist bis heute eine „Singularität“…

Die politische Landkarte des „Nachkriegseuropa“ zeigt ein Relikt aus zigfachen Kriegen, deren Ursachen Familienfehden zwischen Regierenden Häusern waren.

Die Gliederung in Staaten erweist sich als logikfremd wegen des Mangels an überzeugenden Kriterien.

Fürstentümer wie Liechtenstein, Monaco und Andorra brillieren zwischen habsburgischen Schwergewichten Spanien und Österreich, die Glanz und Glorie verloren haben – zu Recht. Und dann maaßt sich ein Gespenst aus Mönchengladbach an, Europa zu dirigieren: ein Phantom, ein Phantasialand. Doitchland.

Welche überzeugenden Kriterien hat dieses Gebiet zu liefern? Sprache? Ein Volk? Ein geographisches Gebiet?

Nein, es kommt viel besser: der Jude Maaßen aus der Fußballigistenstadt am Gladbach und an der Niers am Niederrhein wacht darüber, daß die Schekel frisch nach Israel wandern. Über die Judenbankierstadt Frankfurt am Main sammelt der Kopf der Einzugsstellen „im Finanzamt“ als Firma darüber, daß alles mit Zins und Zinseszins gezählt wird. Name BRD GmbH.

Dazu kommen lustige Neonazis in guter Nazideutschlandtradition zum Selbstmord – darunter mit so 100% arischen Namen wie MUND LOS – aus Sachsen, wozu der niederrheinische Schwafelonkel sein Bestes sogar in eigens inszenierten Richter-Shows gibt.

Herbert Feuerstein und Harald Schmidt aus der legendären Schmidteinander-Zeit beim WDR, als er noch buhrowfrei war…

Warum nicht gleich Harald Schmidt zum Gerichtspräsidenten bestellen? Oder Thomas Gottschalk?

Dann könnte man den Erfinder der MAD-Magazine, den Juden Herbert Feuerstein gleich mit in den Blauen Salon auf das Rote Sofa platzieren. Zusammen mit dem Kölschen Blickfang und Busenwunder Anke Engelke, wobei bis heute nicht klar ist, ob sie in Feuerstein verliebt ist oder nur mit ihrer Oberseite zielstrebig wackelt.

Das ist allerdings keine Bildstörung in Tom Buhrows Fernsehsender, sondern Kölsches Naturtalent. Rheinisches Naturtalent allerdings beweist auch Abiturversager am Siegburger Anno Gymnasium Buhrow, so daß ihm nach eigenem Offenbarungseid im Interview nur der Weg zum Lokalreporter beim Bonner General Anzeiger blieb.

Abiturversager Tom Buhrow sahnt heute mit dem Lied „Wir losse de Dom in Kölle“ als rheinisches Beruferate-Talent 400.000€ pro Jahr ab. Per ARD ZDF GEFÜHLEEINZUGSZENTRALE

Trotzdem reichte das dem einstigen Mister GerMONEY nach Henkel Sekt-Präsentationen für Ligenmeister und Logenmeister für nun 400.000€ Jahressalär mit der Empfehlung zur Karrierekrönung als ARD Chef wie der legendäre Karl der Große.

Mister Wetten dass… Jude Thomas Gottschalk…

Zur Krönungszeremonie im Spiegelsaal zu Auschwitz könnte Leibmusikalartist Helge Schneider noch das traditionelle Weihnachtslied vom Katzeklo singen!

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28 responses to “Abschied vom Phantasialand Europa”

  1. Ma'assen weiß nichts und hat keinen Zugriff auf die Datenbanken says :

    Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die NSA-Selektorenliste

    Nachdem das Bundesverfassungsgericht schon im Oktober die G-10-Kommission abgebügelt hat, sind am Dienstag (15. November 2016) auch die Bundestagsfraktionen der Linken und der Grünen sowie die Vertreter*innen beider Parteien im NSA-Untersuchungsausschuss, Martina Renner und Konstantin von Notz, mit ihrer Klage gescheitert: Die Bundesregierung darf dem Untersuchungsausschuss des Bundestags auch weiterhin eine Liste von (inaktiven) Selektoren vorenthalten. Es ging dabei keineswegs um sämtliche Suchbegriffe, die der US-amerikanische Geheimdienst NSA dem BND geliefert hatte und mit denen letzterer den Telekommunikationsverkehr am Internet-Knotenpunkt in Frankfurt/Main durchforstet hat. Auf der Liste stehen nur jene 40.000 Selektoren, die dem BND selbst nicht mehr geheuer waren und die er deshalb aussortiert hat – unter anderem weil damit Personen, Organisationen und Firmen aus der EU und auch aus Deutschland überwacht wurden. Die Bundesregierung hatte argumentiert, sie könne dem Ausschuss diese Liste nicht vorlegen, weil für eine Weitergabe an Dritte – damit auch an die parlamentarischen Kontrolleur*innen – die Einwilligung der USA erforderlich sei. Dazu habe man sich in einer völkerrechtlichen Vereinbarung mit den USA verpflichtet. Mit einer Bekanntgabe an den Ausschuss (und nicht etwa an die Öffentlichkeit) riskiere man, von der geheimdienstlichen Kooperation ausgeschlossen zu werden. Und ohne die sei die Arbeit des BND insgesamt gefährdet.

    Das Bundesverfassungsgericht hat diese Argumentation geschluckt. Die Einschätzung der Bundesregierung, «eine nicht konsentierte Herausgabe dieser Listen könne die Funktions- und Kooperationsfähigkeit deutscher Nachrichtendienste erheblich beeinträchtigen», sei «nachvollziehbar». Das Geheimhaltungsinteresse überwiege das parlamentarische Informationsinteresse.

    Ärgerlich an dieser Entscheidung ist nicht nur ihr Ergebnis: Nicht nur die parlamentarische Kontrolle der Kooperation zwischen NSA und BND, sondern jeglicher grenzüberschreitender Zusammenarbeit der Geheimdienste, ist künftig auf die paar informatorischen Brosamen reduziert, die die Regierung von ihrem Tisch herunterfallen lässt.

    Der Präsident des BfV Hans-Georg Maaßen dementierte, dass seine Behörde Zugriffsmöglichkeit auf die Datenbanken habe. Er bestätigte, dass das BfV die Software teste. Dabei würden jedoch keine Daten zur weiteren Verarbeitung gesammelt. Mit Hilfe von XKeyscore können die Datenbanken der Five Eyes, dem BND oder auch anderen Geheimdiensten nach speziellen Selektoren durchsucht werden. Die Datenmenge, die allein im Rahmen der US-Überwachung 2013 anfiel, betrug 29 Petabytes pro Tag.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Selektor_(Geheimdienstabfrage)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Five_Eyes

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    • Schlau Meir says :

      Erstens gibt es kein Bundesverfassungsgericht, sondern nur eine Täuschung dieses Namens und Berufsbetrüger in dieser U.S. Vertretung.

      Zweitens wird die BRD als besatzungsrechtliche Ordnung wie bisher auch weiterhin durch die 1990 bestätigten Vorbehaltsrechte der West-Alliierten regiert.

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    • Schlau Meir says :

      Was ein BND-Chef weiß oder nicht weiß, ergibt sich erst aus dem Erfolg seiner Arbeit. In jedem Fall gilt ausnahmslos für alle Nachrichtendienste, daß sie selbst Politik inszenieren. Dabei kommt es weniger auf bestimmte Gesetze an, die gelten sollen, als vielmehr um die Schaffung eines bestimmter Weltanschauung.

      Die Anschauung zeigt, daß die westlichen Nachrichtendienste eher schlampig vorgehen, ihnen erscheint der Aufwand mit zu viel Details als zu teuer und auch zeitverschleißig. Oft werden ganz offensichtliche Logikfehler in den Plots einfach so stehen gelassen, weil sich der BND auf die Suggestionsarbeit des Zwangsrundfunks ARD ZDF vollstens verlassen kann. Geprüfte Qualitätsjournalisten liefern dann rasch die Sahnehäubchen für die Cappuccinos.

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      • Ma'assens Auffangtatbestände ohne Bestimmtheitsgebot says :

        Unter öffentlicher Ordnung verstand schon 1933 das Preußische Oberverwaltungsgericht die Gesamtheit der ungeschriebenen Regeln für das Verhalten des Einzelnen in der Öffentlichkeit, soweit die Beachtung dieser Regeln nach den herrschenden Auffassungen als unerlässliche Voraussetzung eines geordneten Gemeinschaftslebens betrachtet wird.

        Das Bundesverfassungsgericht versteht unter öffentlicher Ordnung die Gesamtheit der ungeschriebenen Regeln, deren Befolgung nach den jeweils herrschenden sozialen und ethischen Anschauungen als unerlässliche Voraussetzung eines geordneten menschlichen Zusammenlebens innerhalb eines bestimmten Gebiets angesehen wird.

        Der Anwendungsbereich der „öffentlichen Ordnung“ wird teilweise in Frage gestellt, da er einerseits mit dem Bestimmtheitsgebot nach Art. 103 Abs. 2 GG nur schwer in Einklang zu bringen ist und andererseits durch § 118 OWiG (ehemals Grober Unfug) ausreichend abgedeckt wird.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Öffentliche_Ordnung

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    • Schlau Meir says :

      Generell mag gelten, daß das Metadatengeschwafel vom Eigentlichen ablenkt: nämlich dem Selbstbeharrungsvermögens des Militärisch-Industriellen Komplexes.

      Am Beispiel der Entstehung der Niederlanden läßt sich häufig aufzeigen, daß die beabsichtigte Zielrichtung einer Veränderung scheiterte am Mangel der Geldmittel für Soldaten.

      Mithin erübrigt sich jedes Geblubber für einen anderen Weg der Gesellschaft als Unsinn, der dann von den Selektoren detektiert und juristisch erfaßt wird. Folglich enden alle Verschwörungen als Rohrkrepierer. Wie bei Orwell ist der Staatsschutz längst da, bevor die Gründung des Widerstandes möglich ist.

      Zum Endsieg über dieses perverseste System der Herrschaft überhaupt erfordert die Zukunft andere Instrumente.

      Die Inhaber von Machtpositionen müssen gnadenlos durch den Spießrutenlauf der Lachmuskeln getrieben werden. Kinder gehören hier zum besten Kampfmittel überhaupt. Sie lachen im Schnitt mindestens 100 Mal häufiger als Erwachsene. Und Kinderwitze haben juristisch 100% Straffreiheit!

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  2. Gauck und Dugin fordern eine Pause. - Gaucks Gebet an die große Friedensfrau Merkel. says :

    https://nixgut.files.wordpress.com/2016/08/merkel_sicherheitsbehoerden_thumb.jpg?w=500&h=331

    Meine große Friedensfrau hat nur einen Namen: sie heißt allgemeine Billigkeit, Menschlichkeit, tätige Vernunft. Johann Gottfried Herder (1744-1803)

    Jude Küntzel sagt : Islamnixgut

    https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Küntzel

    Herders Absage an Kant

    Neben Kant und später den Humboldts war Johann Gottfried Herder im Zeitalter der Aufklärung ein einflussreicher Denker. Auch ihm gilt die Menschheitsgeschichte als die vernunftgeleitete Fortsetzung der Naturgeschichte. Im Laufe ihrer Geschichte bilde so jede Kultur eine Mensch und Natur umgreifende einzigartige Einheit, weil jedes Volk besondere Anlagen habe und jedes Land spezifische Anpassungen erfordere bzw. Nutzungsmöglichkeiten biete. So entstünden eine Vielfalt nicht vergleichbarer, gleichberechtigter Formen von Kultur und eben darin bestehe, so Herder, das Ziel der Menschheitsgeschichte – eine Absage an den Kant’schen und auch Humboldt’schen Universalismus.
    Nun böte das Humboldt-Forum gemäß seiner eben knapp geschilderten variablen Anlage respektive Arbeitsweise Raum, um auch das Herder’sche Kulturverständnis zu diskutieren; wenn da nicht die eingangs genannten, der Aufklärung generell zuwiderlaufenden Strömungen auszumachen wären. Ihren Protagonisten gilt Herder als einer ihrer ideellen Stammväter; wobei Herder nicht für deren heutige Auslegung und Handlungsweise verantwortlich zu machen ist!
    Die Aussagen der modernen Radikalen stellen einen massiven Angriff auf den Geist und die Werte des Humanismus dar, auf das „Weltbürgertum“.

    „Unterschiedliche Gesellschaften haben unterschiedliche Werte. … Die westliche Zivilisation ist eine rassistische, ethnozentrische Zivilisation. Jeder Westler ist ein Rassist – kein biologischer, wie Hitler, aber kulturell. Deswegen denkt er, es gebe nur eine Zivilisation – oder Barbarei. … Die Barbarei aber negiere … alles, aus irgendwelchen religiösen Gründen. So denken die Westler, deswegen sind sie kulturelle Rassisten.“
    Dies sagt Aleksandr Dugin – bekanntester Ideologe der radikalen Rechten Russlands. Könnte der uns nicht einigermaßen egal sein? Nein! Wenn europäische Rechte, Befürworter eines neuen Extremismus, ihre Sympathie für ein Russland äußern, das sich zum ideellen Rammbock der Kräfte berufen sieht, denen die zuvor beschriebene Definition von Kultur zuwider ist, ist Vorsicht geboten!

    Für manche Menschen sei es schwer zu akzeptieren, dass sie, etwa im Zuge der europäischen Einigung oder in einer zunehmend globalisierten Welt, in immer größeren Aktionsräumen leben sollten. „Nicht jeder fühlt sich als Weltbürger“, sagte der Bundespräsident. Offenbar habe das auch viele Wähler des künftigen US-Präsidenten Donald Trump beschäftigt. Gauck betonte, er wolle „nicht Stillstand, sondern Entschleunigung. Ein Innehalten, um die Zustimmung der Bürger wiederzuerlangen, die derzeit so mit der EU hadern – obwohl ein Teil von ihnen in Staaten lebt, die auch finanziell von der EU profitieren. Polen zum Beispiel.“

    http://www.heute.de/europaeische-integration-gauck-fordert-pause-fuer-europa-45990734.html

    Der Zulauf rechter Parteien in Europa steigt mit den Zahlen der Flüchtlinge. Die rechten Parteien fordern eine Rückkehr zu erzkonservativen Werten und nationalistischen Idealen.(25.11.2016)

    Viele Menschen in Polen und Europa sind besorgt: Ist seit dem Wahlsieg der nationalkonservativen Partei „Recht und Gerechtigkeit“ von Jaroslaw Kaczynski die polnische Demokratie in Gefahr?(25.11.2016)

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    • Schlau Meir says :

      Die „polnische Frage“ weist ein höheres Alter auf als der noch überlebende K-Brother (Polski Big Brothers, allerdings so groß wie Arsenjunkie Khan Zar Leon Levy von Napoli = Napoleon)

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      • Bialystok ist Kern eines urdeutschen Gebietes. says :

        Entgegen einer heute weit verbreiteten Meinung war das Herzogtum Warschau niemals Großherzogtum. Im Friedensvertrag von Tilsit (1807) ist ausdrücklich von einer Duché de Varsovie (frz. Herzogtum Warschau) die Rede, ebenso der Text der Verfassung vom 22. Juli 1807, und auch Art. 2 der Wiener Kongress-Akte (1815) kennt nur ein Herzogtum Warschau (Quellen siehe „Links“). Sachsens König Friedrich August, der Warschau in Personalunion regierte, nannte sich auf seinen für Polen geprägten Talern FRID.AUG.REX SAX.DUX VARSOW. („König Sachsens. Herzog Warschaus“). Der 1808 in Paris publizierte Atlas historique von A. Le Sage (alias Emmanuel de Las Cases) bezeichnet in einer Karte auf Seite 26 den neuen Staat als Duché De Varsovie Donné Au Roi De Saxe Par Le Traité De Tilsit („Herzogtum (!) Warschau, das dem König von Sachsen durch den Vertrag von Tilsit übertragen worden ist“). Auch die deutschsprachige verwaltungswissenschaftliche Literatur spricht vom Herzogtum Warschau (Jaffé 1909, S. 85–147).

        Dennoch ist noch heute der Begriff „Großherzogtum Warschau“ vielfach zu finden – selbst in der renommierten Fachliteratur und in historischen Atlanten. Möglicherweise beruht der Irrtum auf einer fortgesetzten Verwechslung mit dem polnischen Landesteil Großpolen oder dem 1815 begründeten (damals preußischen) Großherzogtum Posen.

        Man kann schon Posen mit Warschau verwechseln.

        1897 hatte die Stadt Bialystok rund 66.000 Einwohner. Dabei gaben 62 % der Bevölkerung Jiddisch als Muttersprache an, 17,2 % Polnisch, 10,3 % Russisch, 5,6 % Deutsch und 3,7 % Weißrussisch.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit

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        • Schlau Meir says :

          Der größere Teil der Polonier stammt bei Lichte betrachtet von Yiddischen Wurzeln ab, die niemals im Land der Israeliten oder Pharisäer zu finden waren.

          Das gehört im heutigen Polonien zu den Alltagsweisheiten.

          Russische, deutsche, weißrussische Abstammung sollte in der überwiegenden Zahl ebenfalls yiddisch sein.

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        • Schlau Meir says :

          Der Prozeß der Wiederentstehung Poloniens kann als in statu nascendi eingeordnet werden. Mit dem historischen „Metermaß“ der Entstehung der Niederlande (ebenfalls ein noch offenes Geschehen mit der Zwischenlösung Benelux) ergibt sich, daß sich das slawische Sprachgebiet zwar von anderen Slawen markant abhebt mit einer deutlichen Akzentuierung der bewaffneten Konfliktlösung (speziell in Bezug auf Rußland): doch dabei ergeben sich absehbar und voraussehbar Tendenzen der Challenge (also der Herausforderung und Klärung).

          Preußens Hauptstadt Königsberg wird seit 1945 von der Sowjetunion regiert als Kaliningrad, und seit 1992 vom Fortsetzerstaat Russische Föderation. Nur der südliche Teil Preußens gehört (ohne Hauptstadt) zum Administrativen Teil Polens. Rein staatsrechtlich regiert daher Rußland in Polen hinein.

          Die Sachlage stellt sich allerdings so, daß der Kreml auf die Ausübung seiner obersten Regierungsgewalt hinsichtlich Polens und der DDR zurzeit verzichtet. Alle Abmachungen der Großen Drei, zuletzt auf Yalta, und dann in Potsdam im Kaiserpalais Wilhelms II. werden definitiv die Oberhoheit der CCCP festgeschrieben haben.

          Weiterhin gilt, da Berlin zuletzt im Status der Reichshauptstadt ab 1871 geführt wurde, daß mit der Eroberung der Hauptstadt des Königreichs Preußen, zugleich als Präsidium des Deutschen Reichs, die oberste Regierungsgewalt an das heute wieder existierende Rußland gefallen ist.

          Die Implosion der Sowjetunion unter Gorbatschow hat zu schwersten ökonomischen Problemen unter den Yeltsins (Gelb-Juden) geführt, die selbst zu lösen sie sich schließlich außerstande einsahen. Um die größte Kriminalität in Rußland zu beenden, ernannten sie den Großenkel von Stalins Koch zunächst zum Chef des KGB Nachfolgers FSB, und dann zum Präsident von Rußland. Putin ist auch heute wie bisher auch weiterhin KEIN Parteimitglied von Einiges Rußland.

          Wenn Kaczynski oder seine Marionette Szydlo [zwar heißt das wörtlich Ahle, doch Zyd heißt eben „auch“ Jude, bzw. jüdisch eben zydowski *) ] also Rußland zu sehr nervt, könnte er auch noch einen Keil aus Belarus erleben. Weißrußland benutzt mit Rußland eine gemeinsame Migrationskarte. Diese ist zusammen mit dem Reisepaß bei der Ausreise vorzulegen, bzw. beim Transit der russischen und belarussischen Grenze. Sie wird bei der Einreise ausgehändigt, und bei der endgültigen Ausreise eingezogen.

          *) beim polnischen Slawischen gelten diverse Besonderheiten. Grundsätzlich existieren keinerlei Dentallaute. Zweitens gingen die langen Vokale in der Sprachentwicklung verloren: es gibt nur noch KURZE Vokale. Drittens werden weiche Konsonanten grundsätzlich mit einem dialektischen Zeichen geschrieben, oder es folgt darauf ein „i“. Viertens liegt die Betonung grundsätzlich auf der vorletzten Silbe.

          Die Übernahme polnischer Schreibart ohne Diakritik führt daher zu Verzerrungen wie beim bekannten Arbeiterführer Walesa.

          Konkret liegt das SZ bei Szydlo und dem Z bei Zyd ziemlich nahe aneinander in der Aussprache. Das „l“ wird diakritisch geschrieben und daher wie ein weiches „w“ gesprochen, also keine Stimmbildung im Hals und an den Zähnen, sondern nur in den geöffneten Mundwinkeln eine Art „w-o-e“ erzeugt.

          Jedenfalls läßt sich Szydlo eben auch als Verballhornung lesen: S(Zyd)o-w-e(ski). Das Z bei Zyd wird mit einem diakritischen Punkt oben geschrieben und fast wie Garage gesprochen: „jsch“. Das polnische Y wird immer wie ein deutsches K“i“nd ausgesprochen. Also Jude als YID.

          Allerdings ist das Polnische vom Deutschen völlig unterschiedlich, und bestimmte Laute kommen nur in dieser, und in keiner anderen Sprache (auch nicht im slawischen Russisch) vor.

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    • Schlau Meir says :

      Die Position Herders sollte von den tatsächlichen Abläufen der Geschichte mehrfach bestätigt worden sein.

      Geschichte zeigt sich nie als Ergebnis der Theorie, sondern der Praktischen Handlungsmacht. Eindrucksvoll liefert die Entstehung der Niederlanden hierzu positive wie negative Belege, so daß dies quasi als Doppelblindstudie abgesichert ist.

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      • "Der Knackpunkt ist der Hund", sagte Richter Roland Kastner. says :

        „Der Knackpunkt ist der Hund“, sagte Richter Roland Kastner vom Amtsgericht Wunsiedel am Donnerstag. Er schloss sich damit der Meinung des Staatsanwalts an. Dieser hatte argumentiert, dass das Schild eine Bevölkerungsgruppe mit Tieren gleichsetze, die als so unrein gelten, dass sie etwa Lebensmittelläden nicht betreten dürfen.

        Hund : כלב , hebräisch kelev, deutsch : Kläffer

        Wir Juden mögen auch keine unkoscheren Schweine, außer ich, aber ich bin ja nicht koscher.

        Seit Jahrhunderten sind die Niederlande ein Symbol der Freiheit.

        Wenn man Niederlande sagt, sagt man Freiheit. Und das stimmt auch, vielleicht besonders für diejenigen, die eine andere Meinung haben als das Establishment, für die Opposition. Und unsere wichtigste Freiheit ist die Redefreiheit.
        Wir Niederländer sagen, was uns am Herzen liegt. Und genau das macht unser Land groß. Die Redefreiheit ist unser Stolz.

        https://de.gatestoneinstitute.org/9427/wilders-prozess-erklaerung

        Der Knackpunkt ist das diakritische Zeichen über dem S wie SZ in Szczecin.

        Kastner, Kästner, Kasztner …

        http://www.sueddeutsche.de/bayern/amtsgericht-wunsiedel-urteil-vergleich-von-asylbewerbern-mit-hunden-ist-volksverhetzung-1.3253984

        https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Kasztner

        Wörtlich heißt es dazu:

        „Geschützt sind damit von Art. 5 I GG auch Meinungen, die auf eine grundlegende Änderung der politischen Ordnung zielen, unabhängig davon, ob und wie weit sie im Rahmen der grundgesetzlichen Ordnung durchsetzbar sind. Das Grundgesetz vertraut der Kraft der freien Auseinadersetzung als wirksamste Waffe auch gegen Verbreitung totalitärer und menschenverachtender Ideologien, Dementsprechend fällt selbst die Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts als radikale Infragestellung der geltenden Ordnung nicht von vornherein aus dem Schutzbereich des Art. 5 I GG heraus.“

        https://www.juracademy.de/rechtsprechung/article/wunsiedel

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        • Schlau Meir says :

          Wilders ist in erster Linie Jude, und in zweiter Hinsicht ein enfant terrible. Zudem gehört er zu den größten Spinnern in den Niederlanden, der jegliche Kompetenzen in Ökonomie an die Wand nagelt.

          Tatsächlich stellen die Immigranten oft den beherrschen Teil der Stadtbevölkerung dar, vor allem in den Gegenden mit bezahlbarem Wohnraum.

          Inzwischen gingen die Preise auch für Lebensmittel deutlich zurück, auch in Restaurants. Das war vor dem Maximum der Zuwanderung anders.

          Wie das Holland von Wilders ökonomisch funktioniert, das bleibt wohl immer sein Geheimnis. Vielleicht beginnt er mit seiner jüdischen Frau als Putzmann und Putzfrau – bei der „Partei von der Arbeit“?

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        • Schlau Meir says :

          Die Niederlanden befreiten sich halbherzig aus der Klammer des spanischen Zweigs der Habsburger. Die Calvinisten setzten sich am radikalsten an die Speerspitze der Entwicklung, erreichten jedoch nie mehr als etwa 15% Anhänger.

          Wichtigste Provinz wurde Holland, obwohl sie in den Generalständen die absolute Zahl der Sitze verfehlte. Sie profitierten von der anhaltenden Zuwanderung aus dem heutigen Flandern, dann auch aus dem Rheinland. Zudem erreichte die Urbanisierung den höchsten Konzentrationsgrad im Europa des 17. Jahrhunderts.

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        • Schlau Meir says :

          Das Posener Polnisch kennt abweichend von dem Standardpolnisch ebenfalls den Kläffer. Wohl wegen des hohen Anteils von yiddischen Russen.

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        • Schlau Meir says :

          Wer stinkiges Gammelfleisch (Schweinefleisch) konsumiert, schreckt mutmaßlich vor Kinderfleisch aus koscherer Rabbinerproduktion ebenfalls nicht zurück.

          Der kinderpimmellutschende Rabbi muß sich schließlich über Wasser halten. Dutroix in Belgien hat das auch eine Zeitlang geschafft.

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        • Schlau Meir says :

          Von jeglicher Beweisführung im Rahmen der von der Terrororganisation BRD inszenierten „Volksverhetzung“ bleibt abzuraten. Bei Fehlern schlägt Gangbangschuppengast zu Brüssel Merkel mit bis zu 15 Jahre Freizeitentzug zu. Schon Dr Henoch Cohen, ihr leiblicher Vater, erklärte, daß die BRD kein Freizeitpark ist.

          Laßt die BRD doch vor die Hunde gehen!
          (Straffrei, Redewendung)

          Oder an die neuen Dauergäste ohne jeden Bezug auf Herkunft, Rasse, Religion, Geschlecht usw. freundlich die Frage richten: „Hunde, wollt Ihr ewig leben?“
          (Straffrei, Zitat Friedrich der Große)

          Der strafbare Punkt ist (und zwar jenseits der BRD) überall der direkte Angriff auf eine andere Person. Das begründet immer deren Recht auf Störerbeseitigung.

          Abgesehen davon bleibt der Gebrauch von Tiernamen für Menschen besser den Kosenamen vorbehalten. Zum Beispiel: „Mein Schatz“ geht auf die althochdeutsche Form scaz (also Stück Vieh) zurück. Maus, Mäuschen, Kätzchen, Äffchen usw. klingt viel netter als Schlampe oder Stinkmorchel.

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        • Schlau Meir says :

          Die BRD verfügt für Deutsche über Null Monopol in Sachen „Meinungsfreiheit“, ebensowenig wie der fragwürdige, stets penetrant belehrende Zentralrat für die Juden. Schade, daß Er ist wieder da „nur ein Film ist“: Hitler kommt überall so sympathisch `rüber und findet überall Zustimmung für sein an Donald Trump angelegtes Politisches Manifest. Außer bei der Michel Friedman-Karikatur mit seinem oberzynischen Format im Rahmen der rabbinermäßig beschnittenen Schwanzordnung.

          Wo kann die BRD den Friedensvertrag vorzeigen? Kann sie nicht.

          Es geht zudem nicht um Meinungsfreiheit, sondern um „Freedom Of Speech“. Meinen kann jemand alles Mögliche. Doch es geht um Handlungsfreiheit: nämlich die Kriegsverbrecher in Berlin mit Plötzensee als Gegenwartskunst vertraut zu machen.

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        • Das Verfassungsgericht ist einer von uns. says :

          Es geht zudem nicht um Meinungsfreiheit, sondern um „Freedom Of Speech“. Meinen kann jemand alles Mögliche. Doch es geht um Handlungsfreiheit: nämlich die Kriegsverbrecher in Berlin mit Plötzensee als Gegenwartskunst vertraut zu machen.

          Du bist der erste, der das gesagt hat. Alle anderen reden nur von Meinungsfreiheit, außer das Verfassungsgericht, daß ausdrücklich das Recht feststellt, die Verfassung abschaffen zu wollen oder eine andere völlig andere Verfassung zu schaffen.

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        • Schlau Meir says :

          Eine Verfassung ist keine notwendige Bestimmung für einen Staat, zudem existiert mit der Europäischen Union ein Gebilde, das wie ein Staat auftritt, aber weder über Verfassung, noch über eine Währung mit gesamter Geltung verfügt. Über Assoziationsabkommen gehören zum Beispiel französische Uberseebesitzungen quasi auch zur Vertragsgemeinschaft.

          Wäre die Verfassung tatsächlich eine notwendige Bestimmung, dann müßten die Bestimmungen der Konvention von Montevideo von jedem Staat anerkannt und umgesetzt werden. Das allerdings bedeutet, daß Verfassungen von Staaten, die vor der Konferenz in Kraft gesetzt worden sind, in vielen Fällen keine Verfassungen sind, weil sie lediglich Verträge sind, die den Namen Verfassung tragen.

          Zudem besteht in dem mit „Deutschland“ so bezeichneten Gebiet (in den Bestimmungen der Besatzer von 1945) die Notwendigkeit, die Diktatur von sogenannten Fakten durch freie Diskussion aufzubrechen. Damit ist konkret „gemeint“, Beweise einzufordern für die erklärten Fakten. Es ist damit ebenfalls „gemeint“, das Faktenverbot in Frage zu stellen, welches konkret durch das Grabungsverbot in den Rheinwiesenlagern besteht – und durch das Verwaltungsgericht Koblenz erhoben wurde. Hier drängt sich bereits der Augenschein auf, daß die Beweise für die Ermordung von Millionen Wehrmachtsoldaten durch die U.S. ARMY weiterhin unterdrückt werden.

          Wie keiner anderen geschichtlichen Phase haben die Besatzer der Herrschaft des Nationalsozialistischen Deutschlands während 12 Jahren eine derartige Bedeutung für die ganze Welt verliehen. Das geht aus der Begründung als Gründung und als Erklärung der Organisation der Feindmächte des Deutschen Volkes United Nations (Weltsicherheitsrat) und United Nations Organization hervor.

          Daher ist erforderlich, die Vorbereitungen zur Übernahme der Macht aufzuklären, die Rolle der Geheimbünde auch nach 1933 nachzuweisen, sowie die Falschspieler beim Namen zu benennen.

          Dazu gehören diskrete Punkte (im Sinne der Wissenschaft), den Soldateneid (Rundstedt) zu erklären als die Vereidigung auf DIE PERSON Adolf Hitlers (analog Schützenbruderschaften auf die jeweiligen Personen der Päpste) – und faktisch die Schaffung von Privatarmeen, also Partisanenorganisationen.

          Es geht auch darum, Martin Luther als den Chefideologen „von Auschwitz“ bekannter zu machen, insbesondere das 500. Jubiläum der Reformation bietet sich zur erneuten Gratispublikation seines Hauptwerks von 1543 Über die Juden und ihre Lügen an als Pflichtlektüre für alle „Reformierten“.

          Der Zentralrat der Juden kann sich dann in seiner Rolle gefallen, den Judenhaß durch sein hintervotziges Verhalten weiter zu fördern, speziell durch die Verfolgung von Juden, die dem Zentralrat die Unterwerfungserklärung verweigern.

          Und schließlich ist zu diskutieren, ob das Volk das Recht besitzt sich zu verteidigen gegen das Volk, das ihm den Krieg erklärt hat. Und zwar vom Grundsatz her. Ob das Ergebnis des Sieges für das angegriffene Volk für die internationale Völkergemeinschaft dann wünschenswert, oder selbst für den Sieger vorteilhaft geworden wäre, mag auf einem anderen Blatt stehen.

          Konkret für das Deutsche Reich war ein solcher Expansionskurs ebenso wenig nützlich wie der Versuch der Gründung des Kolonialreichs. Paradoxerweise wird Deutschland (wie die Niederlanden, Frankreich, England) nun selbst zu einer invertierten Kolonie.

          Ein Hauptzweck der Scheinexistenz der BRD besteht darin, das alles zu unterdrücken und zu verfolgen durch sogenannte Staatsschützer und Verfassungsschützer.

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      • Den Unwert einer Tat als Voraussetzung für die israelische Staatsbürgerschaft erhalten. says :

        Die Bruderschaften hatten in dieser Zeit die Aufgabe, Haus und Hof in Kriegszeiten, bei Seuchengefahren und Glaubensstreitigkeiten zu schützen, besonders aber vor Gesindel, brandschatzenden Banden und Räubern zu verteidigen. In der Frühzeit ihres Bestehens waren sie reine Selbstschutzgemeinschaften.

        Ein mutiges Bekenntnis zum DPHW.

        Was passiert, wenn Geltung und Wirksamkeit nicht zusammenfallen? Hier hakt Georg Jellinek mit seiner Frage um die „normative Kraft des Faktischen“ ein. Hierzu zwei Überlegungen:

        Gilt eine bestehende Regel, die von niemandem befolgt wird?
        Kann durch ein bestimmtes Verhalten einer Mehrheit eine Regel für alle geschaffen werden?

        Im ersten Fall wird häufig die Meinung vertreten, dass eine Norm, die über lange Zeit nicht befolgt wird, ihre Wirksamkeit verliert. Keine Einigkeit herrscht aber über die Dauer. Im zweiten Fall liegt das Problem umgekehrt. Durch das „Faktische“ wird auf Grund von Stabilitätsüberlegungen die „Norm“ der Realität angepasst. Ein gutes Beispiel ist die Verjährung einer Straftat. Obwohl der rechtliche Unwert der Tat grundsätzlich immer gleich ist, ist auf Grund der langen Zeit der Unwert der Tat getilgt – dies aus Stabilitätsüberlegungen heraus (Rechtssicherheit).

        Da muß ich wirklich den Juden dankbar sein, daß Mord nicht verjährt und somit der Unwert einer Tat als Voraussetzung für die israelische Staatsbürgerschaft voll erhalten bleibt. Hätte ich denn sonst Israeli werden können ?

        Man könnte das Bundesverfassungsgericht auch als obersten Appellationshof bezeichnen.

        Es geht um den Erhalt des historischen Brauchtums.

        https://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article130877163/Toll-dass-Sie-das-Urdeutsche-wahren.html

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        • Schlau Meir says :

          Der AbKüFi („Abkürzungsfimmel“; Soldatendeutsch zum Abkürzungsprinzip der Armee) rückverweist auch bei DPHW auf den Schöpfer Bundeslachgeschichtendienst.

          Vergleiche HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten), NSU (Nationalsozialistischer Untergrund [sic!]), Pegida (Patriotische Europäer[!] gegen die Islamisierung[!] des Abendlandes[!]) usw.

          Was ist ein patrioitischer Europäer, Beate Szydlo? Charlotte Knobloch als Mutter des jüdischen(!) Bankiers Bernd Knobloch?

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        • Schlau Meir says :

          In Polonien gilt das Alkoholverbot. Trotzdem gibt es an fast jeder Straßenecke einen 24/7 Alk-Shop.

          Das Verbot wird von der Policja, der Straz Meijska, der Straz Kolwejowa, und von den diversen privaten Ochronas umgesetzt, allerdings mit Ausnahmen und zunehmend weniger konsequent.

          Vor allem bei „Gästen“ aus England wird gerne „zwei Augen zugedrückt“, wenn sie besoffen abends durch die Straßen wanken.

          Allerdings zeigt sich die Polizei in Abwesenheit, wenn Posens Jugend am Wochenende nicht nur in den Klubs feiert, sondern Bierflaschen am Boden klirren auf den AAA-Straßen bis zum Morgengrauen. Sie feiern einfach, Ausschreitungen kommen höchstens als Einzelfall vor. Vor den angesagten Klubs bilden sich kommunistische Warteschlangen bis weit nach Mitternacht.

          Im Prinzip gelten viele Gesetze, die vieles verbieten. Ansonsten herrscht russischer Alltag. Diebstahl gibt es so in Polonien nicht, der Wert des Beutegutes entscheidet. So wurde diskutiert, die Deliktfreiheit von 200 zl auf 500 zl anzuheben. Daher blüht dort das Geschäft der Sicherheitsdienste (Ochrona). Der Ladendieb wird zur Herausgabe nicht bezahlter Ware aufgefordert, um sie zu bezahlen. Was er bezahlt, darf er mitnehmen.

          Die Polizei setzt nichtsdestotrotz Recht und Ordnung durch. Der persönliche Auftritt, also das Erscheinungsbild und die Überzeugungskraft der Argumente entscheidet. Wenn das der Polizei mißfällt insgesamt, wird im geringsten Fall eine Geldstrafe verhängt, sofort zahlbar. Je nach Vermögensschätzung. Gerade Obdachlose wandern so sofort für mindestens eine Woche in ein polnisches Gefängnis, ohne Gerichtsverfahren.

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        • Schlau Meir says :

          Wer als Mann in Frauenkleidern herumläuft, darf das tun. Empfehlenswert vor allem bei der Wahrnehmung von Vorstellungsgesprächen in Folge umgesetzter Vermittlungsvorschläge der Arbeitsagenturen oder Eigenbemühungen auf Grund unterschriebener Eingliederungsvereinbarungen.

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    • Schlau Meir says :

      Dugin erweist sich als so brillanter Klardenker, daß er (Überprüfung vorbehalten) von Putin zurückgezogen wurde, weil die richtigen Konsequenzen zu einem realpraktischen Handeln zwingen, dessen Erfolgschancen allerdings derzeitig nicht nur zu verneinen sind, sondern den Bestand Rußlands riskieren.

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    • Schlau Meir says :

      Richtig trifft zu, daß seit der fragwürdigen Regierung Szydlos und Dudas als absoluter Minderheit in Bezug zur aktuellen Bevölkerung eine auffällige Wiederbelebung der politischen Kultur in Form der überparteilichen KOD (Kommitee für Verfassung und Demokratie) erfolgte.

      So sehr die getroffenen und in Nacht&Nebelaktionen umgesetzten Entscheidungen am Verfassungsverständnis vorbeilaufen und ein Zitat der „Machtergreifung“ Hitlers sind, so sehr muß das Pendant zu Führer und Reichskanzlers Mutterkreuz: die Einführung des Vaterkreuzes mit der *Fickprämie* Kraft durch Freude von 500 Zloty pro Kind als positiv gewertet werden.

      (Das durchschnittliche Einkommen pro Vollzeit-Verdiener liegt nach Steuern bei rund 1.600 Zlotys. [Gesprochen js“e“wotis; das „e“ wird fast nicht gesprochen, nur im Ansatz geformt]

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