Volksfeindin Ursula „Ulla“ Jelpke

Volksfeindin Ursula „Ulla“ Jelpke

Nach der Neugestaltung „Deutschlands“ wird die ordentliche Gerichtsbarkeit wieder eingeführt, und verfassungsgemäße Richter werden über Volksfeinde befinden.

Bereits heute ist daher die Markierung von Personen erforderlich, die dann eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch beim Amtsrichter erhalten werden (Haftbefehl und Unterbringungsbefehl)

Volksfeindin Ursula „Ulla“ Jelpke fiel in der Vergangenheit dadurch auf, daß sie eine widersprüchliche Biographie aufgebaut und sich verfassungswidrige Handlungsmacht über das Deutsche Volk erworben hat.

Ulla Jelpke engagierte sich seit 1968 in der autonomen Frauenpolitik, außerdem in der Umwelt- und Friedensbewegung. Im Jahr 1971 gehörte sie zu den Mitbegründern des Kommunistischen Bundes (KB), dessen Leitungsgremium sie 1982 angehörte. Jelpke gehörte in den 1980ern der Hamburger Grün-Alternativen Liste (GAL) an, für die sie der Hamburger Bürgerschaft angehörte.

Ulla Jelpke absolvierte Ausbildungen zur Friseurin, zur Kontoristin und zur Buchhändlerin. Ab 1981 arbeitete sie als Strafvollzugshelferin. Über den Zweiten Bildungsweg studierte sie von 1986 bis 1993 an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP) und erwarb die Abschlüsse Diplom-Soziologin und Volkswirtin.

Ursula „Ulla“ Jelpke (* 9. Juni 1951 in Hamburg) ist eine deutsche Publizistin und Politikerin (Die Linke, zuvor KB, GAL und PDS). Von 1981 bis 1989 gehörte sie für die GAL der Hamburgischen Bürgerschaft an, von 1990 bis 2002 dem Bundestag (parteiloses Mitglied der PDS-Abgeordnetengruppe). Von 2002 bis 2005 war sie Innenressortleiterin der jungen Welt. Seit 2005 gehört sie für die PDS bzw. Linke wieder dem Bundestag an. In ihrer Partei gehört sie seit 2012 zum „SprecherInnnenrat“ der Strömung „Antikapitalistische Linke“.

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