„Kann die Schweigende Mehrheit über die Zukunft Deutschlands entscheiden?“ – 70 Jahre nach Hitler stellt sich diese Frage nur dem Zentralrat der Juden noch in Deutschland

Zunächst trieben die Westmächte den Konflikt mit Stalin auf die Spitze in der Londoner Sechsmächtekonferenz, und erzwangen so die Teilung Deutschlands, bezahlten später den Mauerbau, um dann in einer Volte 1990 die DDR mit der Jüdin Birgit Breuel mit dem Mittel einer „Treuhand“ abzuwickeln.

  • Die meisten „Bundesbürger“ glauben an das Märchen vom Ost-West-Gegensatz oder einem kommunistischen Deutschlands jenseits des Stacheldrahtzauns.
  • Der Stacheldraht war hochwertigster, mit Speziallegierungen gegen Verrosten geschütztes Material aus dem Hause Krupp in Essen.
  • Mehrfach zahlte die BRD der DDR Milliarden „Kredite“, die selbstverständlich nie zurückgezahlt wurden – außer einigen Alibizinsen.
  • Weiterhin gehört der 17. Juni 1953 zu den Mythen des CIAs. Natürlich fand der Volksaufstand in der DDR statt: aber angezettelt und an den Schlüsselpunkten durch Agenten der USA gesteuert. Dies diente bereits damals dem Ziel der Destabilisierung der Sowjetunion und schließlich der Übernahme der Macht in Moskau durch die U.S. ARMY.

Der Plan mißlang; er hatte jedoch auch einen zweiten Zweck: zu testen, ob tatsächlich DAS VOLK AUFSTEHEN werde GEGEN ALLE BESATZUNGSMÄCHTE und den Schwindel nach 1945 bemerken würden!

Als sich schließlich abzeichnete, daß immer mehr Bürger der DDR sich von den Wundermärchen der BRD über den Goldenen Westen anlocken ließen, wurde das zu einem echten Problem. Denn die BRD lag noch vielfach in Trümmern. Wohnungen und Arbeitsplätze waren Mangelware.

Jetzt drohte auch noch der Exodus von 17 Millionen Deutschen aus der DDR!

Ulbricht, und der jüdische Heißmacher Erich Honecker (Intimfreund von Berliner Judenchef Paul Spiegel, der ihn jederzeit im Staatsratspalast besuchen durfte und das auch tat, waren nur die Vollstrecker des Rettungsplans der „Bonner Regierung“: eben jene Massenflucht aus der DDR zu unterbinden.

Nebenbei wurde die DDR von der BRD weiterhin als verlängerte Werkbank für billige Produkte benötigt. Heute machen das Leiharbeiter via Sklavenhändler in den „Zeitarbeitsfirmen“.

Birgit Breuel 1973 auf dem CDU-Bundesparteitag

Birgit Breuel 1973 auf dem CDU-Bundesparteitag. Birgit Münchmeyer entstammt einer ursprünglich niedersächsischen, seit 1816 Hamburger Familie von Kaufleuten und Privatbankiers und ist die Tochter des Kaufmanns und Bankiers Alwin Münchmeyer d.J. (1908–1990), unter anderem Inhaber des Handels- und Bankhauses Münchmeyer & Co. in Hamburg und Präsident des DIHT, und der Gertrud Nolte (1914–2007). Sie heiratete am 8. August 1959 den Hamburger Kaufmann Ernst-Jürgen Breuel (* 7. Oktober 1931 in Hamburg). Ihr Sohn Nikolaus war bis November 2010 Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG.

Ein Volksbetrug und Diebstahl am Volkseigentum sondergleichen fand statt, ohne daß die völlig verblendeten DDR-Staatsbürger das erkennen wollten.

Die Londoner Sechsmächtekonferenz war eine Konferenz der drei westlichen Besatzungsmächte und der Benelux-Staaten als direkten Nachbarn Westdeutschlands, auf der der Weg zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland geebnet wurde. Eine Einladung an die Sowjetunion erging nicht.

Sie waren mit Kisten voller Bananen, mehrfach abkassierten 100 Euro-Begrüßungsgeldern, dem Bestehungsumtausch 1:1 Ost-Mark zu West-Mark geködert. Zustätzlich fanden dubiose Immobilienübertragungen statt.

Fertig war die neue Ost-Elite von Kapitalisten.

Wer sich die Zusammenhänge der Deutschen Geschichte anschaut, wird zugeben, daß es völlig albern ist, der Schweigenden Mehrheit die Entscheidung über die Zukunft Deutschlands 70 Jahre nach Hitler zu überlassen.

Kippa-Clown und „Höhlenforscher“ Josef Schuster. Seine Familie „mußte aus Nazi-Deutschland nach EREZ Israel emigieren“… Bevor er ZdJ-Präsident wurde, war er als „Höhlenforscher“ unterwegs. Sprich Frauenarzt.

Kippa-Clown und "Höhlenforscher" Josef Schuster. Seine Familie "mußte aus Nazi-Deutschland nach EREZ Israel emigieren"... Bevor er ZdJ-Präsident wurde, war er als "Höhlenforscher" unterwegs. Sprich Frauenarzt.

Kippa-Clown und „Höhlenforscher“ Josef Schuster. Seine Familie „mußte aus Nazi-Deutschland nach EREZ Israel emigieren“… Bevor er ZdJ-Präsident wurde, war er als „Höhlenforscher“ unterwegs. Sprich Frauenarzt.

Zentralrat der Juden noch in Deutschland

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8 responses to “„Kann die Schweigende Mehrheit über die Zukunft Deutschlands entscheiden?“ – 70 Jahre nach Hitler stellt sich diese Frage nur dem Zentralrat der Juden noch in Deutschland”

  1. Galinski - der dienstälteste Zentralratsboss und seine Tochter says :

    Ulbricht, und der jüdische Heißmacher Erich Honecker (Intimfreund von Berliner Judenchef Paul Spiegel, der ihn jederzeit im Staatsratspalast besuchen durfte und das auch tat, waren nur die Vollstrecker des Rettungsplans der „Bonner Regierung“: eben jene Massenflucht aus der DDR zu unterbinden.

    Nicht nur Spiegel, sondern vor allem der Russenfreund Galinski und seine Tochter – in der Öffentlichkeit nur als „die Tochter“ bezeichnet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Hecht-Galinski

    Glaubst du etwa, daß diese Typen etwas anderes sind:

    http://www.palaestina-portal.eu

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    • Schlau Meir says :

      Stimmt, Personenschützer von Honecker erwähnt Galinski mit einem konkreten Anliegen.

      Da sollte in der DDR eine Autobahn quer durch einen jüdischen Friedhof gebaut werden.

      EH stoppte sofort den Bau.

      Evelyn Hecht-Gakinski gehört bekanntlich zu den schärfsten Feinden des Zentralrats. Gar nicht angenehm für den Gangbangschuppen in der Kurt Tucholsky Straße.

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      • Polen sagt, es war die Ukraine. says :

        „Ich möchte dem russischen Volk für die Befreiung von Auschwitz-Birkenau vor 70 Jahren danken. Es war die Rote Armee, die Auschwitz befreit hat“, betonte sie in einem Interview mit Sputnik-Korrespondent Armin Siebert. „Und gerade als Nachkomme eines Auschwitz-Überlebenden möchte ich es als eine Schande bezeichnen, dass Russland und Putin von Polen nicht zur Gedenkfeier eingeladen wurden und dass Kanzlerin Merkel sich nicht bei Russland für diese Befreiung bedankt hat.“

        Ja, die Rote Armee hat auch die Zahl von 4 Mio. festgelegt, die beim besten Willen nicht haltbar sind.

        https://de.sputniknews.com/politik/20150127300817433/

        https://www.welt.de/print-welt/article274959/Jan-Philipp-Reemtsma-erhaelt-den-Heinz-Galinski-Preis.html

        http://www.jg-berlin.org/ueber-uns/heinz-galinski-stiftung.html

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        • Schlau Meir says :

          Reemtsma gibt sich als der Gute Jude. Der Verhetzer der Wehrmacht sollte eingestehen, wie sein Reichtum entstand.

          Zweitens begründet sich seine Geldmacht auf dem Gifthandel mit Nikotin. Drittens führt Rauchen nachweisbar zu Toten auf Grund des Rauchens.

          Wer also hier ein Massenmörder ist, ist klar. Da kann sich Jan Philipp einparfümieren mit Judenduft Chanel (Glückskleejude Chaim Lagerfeld) wie er will.

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        • Der Drogenhandel ist jüdisch. says :

          Schlau Meir says : 21. November 2016 um 8:49
          Reemtsma gibt sich als der Gute Jude. Der Verhetzer der Wehrmacht sollte eingestehen, wie sein Reichtum entstand.

          Reemtsma gehört zu Imperial Tobacco.

          https://en.wikipedia.org/wiki/Imperial_Brands

          Unter Karl II., den jüdische Geldleute in Holland unterstützten, kamen auch wieder Juden nach England, die zumeist den gebildeten spaniolischen Judenfamilien Hollands angehörten und eine sozial geachtete Stellung einnahmen. Wir finden daher schon 1723 und 1725 jüdische Namen in den Logenlisten. 1732 wurde sogar am Sonntag, um Juden die Teilnahme zu ermöglichen, in Cheapside, im Wirtshaus „Zur Rose“, eine Loge abgehalten, wobei ein Schnupftabakhändler namens Daniel Delvalle als Meister fungierte.
          (Die „Daily Post“ vom 22. September 1732 schreibt dazu: Der Abend wurde in einer Weise verbracht, die dem christlichen Sabbat keinerlei Abbruch tat.) Trotzdem scheinen einige Christen daran Anstoß genommen zu haben, denn wir lesen in „Fog’s Journal“, 7. Oktober 1732, dass ein berüchtigter Strassenredner namens Benley eine öffentliche Rede gegen die „Judenmaurer“ ankündigte. Unter den Juden scheint damals der Tabakhandel sehr verbreitet gewesen zu sein, denn auch die Namen zweier anderer Tabakhändler, die Freimaurer waren, Bett und Stainer, klingen jüdisch. Bereits aus dem Jahre 1650 wird aus Rhode Island in Amerika von einer Loge anscheinend spaniolischer Juden berichtet.

          https://en.wikipedia.org/wiki/Temple_Emanu-El-Beth_Sholom_(Westmount,_Quebec)

          https://en.wikipedia.org/wiki/Mortimer_Davis

          https://en.wikipedia.org/wiki/Louis_Bloomfield

          In a 1973 interview published in the Atlantic Monthly, Kennedy Vice-President and successor Lyndon Johnson – himself a Texas oilman – hinted at a conspiracy on that gloomy day in Dallas and talked of a “Murder Incorporated” being run by the CIA out of the Caribbean. Johnson was referring to Permindex (Permanent Industrial Exhibitions) – an assassination bureau run by the Special Operations Executive (SOE) of Britain’s MI6.
          According to a book published by Executive Intelligence Review called Dope Inc.: The Book That Drove Kissinger Crazy, Permindex was funded by the Canadian Bronfman family and the wealthy Polish Solidarist Radziwill family. Permindex leader, MI6 SOE Colonel Sir William “Intrepid” Stephenson, had earlier deployed the Meyer Lansky syndicate and helped rehabilitate Lucky Luciano. SOE Colonel Louis Mortimer Bloomfield was an OSS veteran and Bronfman liaison who chaired Permindex since its 1958 founding in Montreal and Geneva. SOE and Permindex insider General Julius Klein ran guns to the murderous Haganah when the Zionists seized Israel from the Palestinians. He “handles” Buffalo mob boss Max Fischer and Carl Lindner at United Brands – whose banana boats, according to DEA, regularly ship cocaine to the US.

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        • Schlau Meir says :

          Ein sehr erfolgreiches Drogenhändlerduo bildeten Herr Sassoon und Herr Roosenfeld. Sie operierten in Hongkong und erwarben ein sagenhaftes Vermögen im Opiumkrieg.

          Sassoon zog später ins Bnai Brith Parlament ein und wurde geadelt von der Hure Babylons an den Ufern der Themse.

          Herr Rooosenfeld wurde der Samenvater AmeriKHANs. Der Abraham Lincoln der jüdischen Art.

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        • Schlau Meir says :

          Die Ehrenbezeichnung Arschloch hat sich Jan P. R. nicht verdient. Da hat sehr löblich Immobilientycoon Rolf Eden zumindest einen Hodenwald erzeugt. Allerdings brauchte er dafür 7 Schneeflittchen. Damit hat er sich den Ehrentitel „Goldener Penis von Berlin“ verdient. Schließlich hat er die Rente sicherer gemacht. Deutsche Jungs und Männer machen heute oft einen großen Bogen um solche Verpflichtungen und wählen das „alimentesichere Schnellverfahren“.

          Da grummelt sogar Merkel im Gangbangschuppen zu Brüssel.

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        • Schlau Meir says :

          Da der Jude weder Gut, noch Böse kennt, sondern allenfalls Pussycats (Präsident Donald T.), handelt er mit allem. Bereits die Teilung in Gut und Böse führt zu irrsinnigen Buchtiteln wie Jenseits von Gut und Möse. Die Zenmeister hätten Friedrich Wilhelm Nietzsches Popo mit dem Rohrstock ziemlich so traktiert, wie sich sadomasochistisch Sir Bernie Chaim Ecclestone das gerne gegen auskömmliche Bezahlung der Domina gönnt.

          Manchmal geht „der internationale Jude“ damit wirtschaftlich „in schwierige Verhältnisse“ oder yiddisch: in die Pleite. Macht aber nichts. Er packt sein Köfferchen und das Fidl und fährt in die Neue Welt und kommt binnen 7 Jahren vom Tellerwäscher zu sehr viel Geld, Gold und JEWELS.

          Der schlaue Baruch de Spinoza erkannte des Wahnsinns leere Beutel aus väterlichem Erbe und ließ sich nach der Annahme des Erbes schnell einen Vormund bestellen und die Geschäftsunfähigkeit feststellen.

          Baruchs Wille wurde erhört vom Herrn des Gemetzels. Das Erbe wurde ihm als „ausgeschlagen“ attestiert.

          Baruchs Bruder emigrierte dann lieber nach Amerika, wo er erfolgreicher Händler war. Durch freiwillige Emigration erspart sich der Jude gerne die Gratissammeltransporte. Der Jude ist also keineswegs geizig.

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