Sieger im Abgastest: DAS WELTJUDENTUM!

Sieger im Abgastest: DAS WELTJUDENTUM!

Eine große Sorge plagt die Menschheit seit vielen Jahrzehnten.

Sieger im Abgastest: DAS WELTJUDENTUM!

Nach Giftgaskrieg in Verdun, Atombombenexplosionen in Hiroshima und Nagasaki, der Vogelseuche Tamiflu, der in Afrika erprobten Ebola-Seuche drohen immer mehr seltsame Plagen aus der Bibel das Judentum.

Sieger im Abgastest: DAS WELTJUDENTUM!

Jetzt steht nach Auschwitz fest: Sieger im Abgastest: DAS WELTJUDENTUM!

Sieger im Abgastest: DAS WELTJUDENTUM!

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19 responses to “Sieger im Abgastest: DAS WELTJUDENTUM!”

  1. Honigmanntreffen oder Honigmann-Universität ??? - Juden-Impietschment ??? says :

    Clinton sagte selbst, man müsse Trump eine Chance geben. Erweist er sich des Vertrauens der Juden als unzuverlässig gibt es immer noch das Impietschment.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsenthebungsverfahren

    Ferdinand Karl Piëch (* 17. April 1937 in Wien) ist ein österreichischer Manager und Großaktionär der Porsche Automobil Holding SE. Von 1993 bis 2002 war er Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, danach deren Aufsichtsratsvorsitzender. Am 25. April 2015 legte er sein Amt als Vorsitzender des Aufsichtsrates sowie alle seine Aufsichtsratsmandate innerhalb des Volkswagen-Konzerns nieder.

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_Trump_Entrepreneur_Initiative

    Trotz Trumps Behauptung, die meisten Prozesse gewonnen zu haben, sind im Februar 2016 alle drei Klagen noch anhängig. Christopher L. Peterson von der University of Utah zufolge bestehe sogar die Möglichkeit, dass ein etwaiger Präsident wegen der Affäre um die Trump-University des Amtes enthoben werden könnte. Sollte sich „systematischer Betrug“ im Zusammenhang mit der Trump-Universität bestätigen, sei dies ein „schwerwiegendes Verbrechen“. Dies könne die Basis für ein Amtsenthebungsverfahren werden, da nach amerikanischem Recht eine Amtsenthebung auf der Grundlage von Straftaten, die vor der Vereidigung begangen wurden, möglich sei.

    Impietschment im Abgastest:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Piëch

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  2. Nicht einmal Trump - und die Klagemauerfraktion gratuliert. says :

    Schlau Meir says : 9. November 2016 um 17:21
    An Israel kommt niemand vorbei. Nicht einmal die Nazis. Siehe Adolf Eichmann, Jude.

    Merkel stellt klare Bedingungen an Trump
    Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat Trump an seine persönliche Verantwortung für die weltweite Wirtschaftsentwicklung, den Anti-Terror-Kampf und die westlichen Werte erinnert. Bei einem kurzen Auftritt im Kanzleramt in Berlin bot sie ihm die Zusammenarbeit an – und stellte klare Bedingungen: „Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine alte und ehrwürdige Demokratie. Wer dieses große Land regiert, mit seiner gewaltigen wirtschaftlichen Stärke, seinem militärischen Potenzial, seiner kulturellen Prägekraft, der trägt Verantwortung, die beinahe überall auf der Welt zu spüren ist. Die Amerikanerinnen und Amerikaner haben entschieden, dass diese Verantwortung in den nächsten vier Jahren Donald Trump tragen soll.“

    Netanyahu: „Trump echter Freund Israels“
    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat Trumps Sieg begrüßt. Er gratulierte und beschrieb Trump als „echten Freund Israels“. „Wir werden zusammenarbeiten, um die Sicherheit, Stabilität und den Frieden in unserer Region zu stärken“, so Netanyahu. Das starke Bündnis zwischen Israel und den USA basiere auf gemeinsamen Werten und Interessen sowie einem gemeinsamen Schicksal. Er sei überzeugt, dass er den Pakt zwischen beiden Ländern gemeinsam mit Trump zu „neuen Höhen“ bringen könne.

    http://www.krone.at/welt/strache-le-pen-gratulieren-kern-kaum-begeistert-trump-wahlsieg-story-538355

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  3. Der Gasjude ver*** nur Nichtjuden - wann wird er endlich selbst ***? says :

    Der Gasjude – wann wird er endlich selbst ver***?

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    • Schlau Meir says :

      Wie überall in der konfusen Begriffswelt des Judentums leistet die Logik vortreffliche Dienste. Zwar möchte DER JUDE an und für sich der Herrscher der Welt sein. Doch sobald er erfährt, daß er der Hans Wurst des Universums geworden ist, ergreift ihn der Selbsthaß.

      Weder der Gaskrieg, noch Gaskammern haben sich bisher als zweckmäßig erwiesen, um große Menschenmassen zu beseitigen. DIE JUDEN wissen das; und aus dem Grunde erfolgte die Massenvernichtung der Wehrmachtsoldaten nach 1945 in den Rheinwiesenlagern mit der effizientesten Methode: also des geringsten Einsatzes oder Aufwandes an Mitteln und der höchsten Ausbeute an Erfolg.

      Wie in allen Massenlagern, in welchen keine Schädlingsbekämpfungsmittel wie Zyklon B eingesetzt werden, erfolgt sehr rasch die Ausbreitung von Seuchen (Krankheitserreger). Der „Sieger“ muß sich nur als Bewacher in sicherem Abstand postieren und den Tod abwarten.

      Die Entsorgung des Biomülls erfolgt am zweckmäßigsten über das Entwässerungssystem, also Flüsse im Einzugsbereich großer Flüsse – wie eben dem Rhein.

      Während die US Propaganda (sprich AIPAC) gezielt über den Holocaust philosophiert und 100jährige Straftäter vom Sterbelager aus re-anmimiert zu Strafprozessen gegen Nazis, agieren die Amerikaner selbst ganz ungeniert über Vergasungen.

      Die einzigen echten Gaskammern auf der ganzen Welt existieren wie bisher auch weiterhin ausschließlich in den Vereinigten Judenstaaten von Amer KHAN.

      http://www.blick.ch/news/ausland/neue-hinrichtung-geplant-us-politiker-will-straftaeter-mit-stickstoff-vergasen-id3129495.html

      Mike Christian, republikanischer Abgeordneter aus dem Bundesstaat Oklahoma, möchte in Zukunft zum Tode verurteilte Straftäter mit reinem Stickstoff sterben lassen, schreibt Spiegel.de. «Es ist die menschlichste Art zu sterben: Du sitzt einfach da, und kurz darauf bist du tot.» Somit sei definitiv auch die Anforderung der amerikanischen Verfassung erfüllt, wonach Strafen nicht «grausam oder ungewöhnlich» sein dürfen.

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      • Du schweinischer Feind der Sowjetmacht - du hast so ein Halbwissen - frag doch mal die roiten jidelech. says :

        Die einzigen echten Gaskammern auf der ganzen Welt existieren wie bisher auch weiterhin ausschließlich in den Vereinigten Judenstaaten von Amer KHAN. – und bei der sowjet. Goldenen Horde.

        Den Giftstuhl erfand im Auftrag des NKWD der jüdische
        Hinrichtungskonstrukteur Grigori Mairanowski; als er als ehemaliger Chef
        des NKWD-Laborinstituts 1951 selbst in der Zelle saß, schrieb er an
        Berija: „Bitte vergessen Sie nicht, daß durch meine Hand Hunderte von
        schweinischen Feinden der Sowjetmacht ihr verdientes Ende fanden.“

        Den rollenden Vergasungswagen erfand und erprobte Isaj Davidowitsch
        Berg, Chef der NKWD-Wirtschaftsabteilung im Bezirk Moskau.

        http://de.alt.soc.verschwoerung.narkive.com/j9REWUCX/wer-erfand-und-nutzte-den-gaswagen

        Liebe Grüße
        Golda Meir (aus der Mischpoche Schlau Meir)

        Phöbus stolz im Gasewagen

        aus „Gasmanns Erzählungen“

        Phöbus stolz im Gasewagen,
        Nachtigall, im grünen Hage,
        Alle roiten Jidelech sagen
        Von Lieb!
        Ach, sie sprechen von Lieb, ach!
        Ja, das sind des Liedes Klagen,
        So singt auch Olympia!
        Ach.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Juden

        Sind die roiten Jidelech die wahren Hunnen ?

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      • 200 Jahre zusammen - 200 Jahre Tod durch Lachgas says :

        Wie überall in der konfusen Begriffswelt des Judentums leistet die Logik vortreffliche Dienste. Zwar möchte DER JUDE an und für sich der Herrscher der Welt sein. Doch sobald er erfährt, daß er der Hans Wurst des Universums geworden ist, ergreift ihn der Selbsthaß.

        Und deshalb tendieren Juden zu Tod durch Lachgas. Gib mal bei Google „Tod durch Lachgas“ ein.

        http://www.lachgas-lehrbuch.de/Toxikologie-Umwelt/Tod-durch-Lachgas.php

        http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/lachgas-wie-gefaehrlich-ist-londons-beliebte-droge-a-991060.html

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28958062.html

        Lachgas ist seit 200 Jahren bekannt.

        http://www.aktuell.ru/russland/news/russlands_drogenbehoerde_will_lachgas_verbieten_lassen_32850.html

        https://www.amazon.de/Zweihundert-Jahre-zusammen-Juden-Sowjetunion/dp/377662356X

        Mit der Emigration, vornehmlich nach Israel, in den 1970er Jahren endete für ihn das 200-jährige Zusammenleben: „Durch den Exodus verschwand auch die Einzigartigkeit der russisch-jüdischen Verflechtung.“

        Deshalb ist Putin mit Israel so verflochten.

        http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/russlands-gewissen-solschenizyn-der-putin-versteher-12871301.html

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        • Schlau Meir says :

          An Israel kommt niemand vorbei. Nicht einmal die Nazis. Siehe Adolf Eichmann, Jude.

          http://www.dw.com/de/man-nennt-sie-jeckes-die-deutschen-juden-in-israel/a-3257050

          Sie galten als pedantisch, umständlich und wurden belächelt: die Jeckes, die Juden aus Deutschland. Heute ist Jecke ein Kompliment. Ihr Anteil am Aufbau des Staates Israels wird allgemein gewürdigt.

          Als die Jeckes in den 1930er-Jahren kamen, die meisten auf der Flucht vor den Nazis, hatten sie es in diesem unwirtlichen Land nicht einfach. So wie Hans Grünthal, geboren 1915 in Breslau. Als begeisterter und engagierter Zionist wurde er schon in jungen Jahren von den Nazis verfolgt. 1933, nach der Machtergreifung Hilters, musste er fliehen. An Bord eines Schiffes kam er illegal ins Land – mit noch nicht 18 Jahren, ganz alleine und ohne Papiere. Er machte eine Ausbildung als Elektriker und bildete sich in Abendkursen fort. Zuerst aber musste er die hebräische Sprache lernen.

          „Kein Mensch hat Deutsch gesprochen. Es war verpönt“, erinnert er sich. Im besten Falle habe man jiddisch gesprochen. Um sich besser integrieren zu können, habe er schnell damit begonnen, hebräisch zu lernen. So habe er im Arbeiterrestaurant zugesehen, was die anderen Gäste bestellten und anhand dessen nach und nach gelernt, die Speisekarte zu lesen. Als der Staat Israel gegründet wurde, am 14. Mai 1948, war Hans Grünthal 33 Jahre alt. Er erinnert sich noch gut an diesen Tag. „Wir haben alle gejubelt damals“, erzählt er. Und mit ein bisschen Wehmut erinnert er sich an die ersten Jahre nach der Staatsgründung. Damals habe noch große Einigkeit geherrscht im jungen Israel.

          Woher das Wort Jeckes kommt, weiß man nicht genau. Vielleicht, weil sie eine kurze Jacke trugen im Unterschied zum langen Kaftan der osteuropäischen Juden. In jedem Fall galten und gelten die Jeckes als korrekt, ehrlich und gebildet, aber auch ein bisschen umständlich und stur. Heute, so Ofek, wisse man diese Eigenschaften zu schätzen. Das Wort Jeckes würde daher heute als Kompliment verstanden.

          default

          Heinz Kasmi kam 1936 aus Hildesheim mit einer zionistischen Jugendgruppe nach Palästina, die sich in Kirjat Bialik niederließ, einem kleinen von Deutschen gegründeten Ort nördlich von Haifa. Seine Frau Chava stammt aus dem Sudetenland. Beide sind stolz auf ihr deutsches Erbe. Die deutschen Juden hätten schließlich einen wichtigen Anteil gehabt am Aufbau Israels. Und noch heute schätze man sie vor allem für ihre Ehrlichkeit und ihre Höflichkeit. Das sei den meisten anderen Israelis fremd. „Wir versuchen, das an unsere Kinder und Enkel weiterzugeben“, sagt Heinz Kasmi und fügt lächelnd hinzu: „Wir schaffen das.“

          http://www.bz-berlin.de/welt/tuvia-tenenbom-und-die-angst-um-israel

          Nehmen wir mal an, dass zwei junge Araber mit Äxten, Messern und Pistolen bewaffnet in den Sonntagsgottesdienst einer protestantischen Gemeinde in Berlin stürmen. Dort metzeln sie blind drauf los, ermorden vier Betende, verletzen andere schwer, erschießen einen Sicherheitsmann und werden schließlich von der eintreffenden Polizei getötet. Dann kommt das israelische Fernsehen. In seinem Bericht in der Hauptnachrichtensendung bringt das Reporterteam ein Interview – nicht mit den Angehörigen der Ermordeten, sondern mit der Familie der Täter. Der Vater eines der Mörder erklärt, der Mordanschlag sei „eine ganz normale Reaktion“ auf die Lage der Muslime in Deutschland.

          Wasser auf die Mühlen von Tuvia Tenenbom (57), der am Donnerstagabend im Roten Salon der Volksbühne sein neues Buch „Allein unter Juden“ vorgestellt hat. Vor drei Jahren war sein Reisebericht „Allein unter Deutschen“ bei Suhrkamp erschienen, nachdem er sich vorher monatelang mit Rowohlt über den Inhalt des Buchs gestritten hatte. Der Verlag wollte nicht drucken, was Tenenbom pauschal urteilte: die Deutschen sind Antisemiten, immer noch.

          Nun hat er sich Israel vorgenommen. Sein Geburtsland, das er 33 Jahre zuvor in Richtung New York verlassen hatte, weil er als Kind einer orthodoxen Familie nicht nur in einer Thora-Schule studieren wollte. „Das Israel, das ich kannte, gibt es nicht mehr“, sagt Tenenbom nach sieben Monaten Aufenthalt, „neben Arabern und Juden lebt dort jetzt ein weiterer Stamm, die Europäer.“

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  4. Dankt unseren Vorkämpfern ! says :

    http://ursula-haverbeck.info

    Juden ins ***!

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  5. Weg mit den Juden - und zwar in das von ihnen erfundene Gas. says :

    Wäre es nicht besser man hätte die Juden rechtzeitig ver***, bevor sie den Gaskrieg erfinden konnten ?
    Aber man kann das ja nachholen und ich würde das sehr begrüßen, wenn man dieses Dreckvolk endlich endlösen würde.
    Nun sage nicht wieder, es gäbe keine Juden. Du hast sie doch selbst sehr schön beschrieben – optisch wie geistig.

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  6. Welchen Gott hat denn Mahler ? Einen Judengott doch bestimmt ... says :

    Da hat die blöde Staatsanwaltschaft von Anklage gegen Mahler gefaselt, denkt aber gar nicht daran, weil er er doch Jesuit ist, und Jesuiten sind Juden.

    https://germanenherz.files.wordpress.com/2015/03/das-ende-der-wanderschaft-07-01-2013.pdf

    Gilad Atzmons Weg vom Juden zum Menschen
    „Juden sind keine Menschen“ – schrieb der Jude Karl Marx. Diese Einsicht führt nicht weiter. Juden sind sittliche Wesen, indem sie ihr Handeln am Willen ihres Gottes Jahwe ausrichten. Sie sind dadurch zugleich eine Gefahr für die Menschheit, denn Jahwe ist Satan. Sein Wille ist auf die Verknechtung und/oder Abschlachtung der Völker gerichtet. Das ist das Problem, das unsere Zeit zu lösen hat.
    Schon seit langem warte ich darauf, daß Juden auftreten, die ihre Aufmerksamkeit auf das Judentum als solches wenden und darin die Wurzel der Feindschaft gegen Juden entdecken. Wenn sie das tun, ist Jahwe verloren.

    Das ist richtig, aber Mahler ist eben Jesuit, ich aber Atheist.

    Und überhaupt: Welchen Gott hat denn Mahler ?

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    • Der Jesuitengott ist der Gott der Juden - weg damit in die Gaskammer ! says :

      Der Jesuit Mahler soll nicht so tun als ob sein Gott nicht auch der Gott der Juden ist.

      Es wäre nur ein Ausfluß der Gerechtigkeit, wenn Juden genauso am Giftgas krepieren wie Deutsche.

      „Und doch wird im Ersten Weltkrieg eine furchtbare Entwicklung in Gang gesetzt – und Deutschland ist ihr Motor. Denn Fritz Haber, der Chemiker, schafft nicht nur die molekularen Voraussetzungen für den Einsatz von Chlorgas, sondern nutzt auch seine guten Verbindungen zur Industrie. Der deutsche Chemiekonzern BASF produziert das Giftgas während des Ersten Weltkriegs in großen Mengen. Noch nach dem Krieg als 1925 die Konzerngemeinschaft IG-Farben entsteht, sitzt Haber im Aufsichtsrat. Es wird eine Tochtergesellschaft dieses Unternehmens sein, das während des Nationalsozialismus Zyklon B herstellt. Es ist das Gift, das in die Gaskammern von Auschwitz und anderer Vernichtungslager strömen und mit Hilfe dessen die Nazis Millionen Menschen töten werden. Dies konnte selbst Fritz Haber nicht vorhersehen. „Er ist eine tragische Figur“, sagt Fischer. 1933 flieht Haber nach England. Fortgejagt aus seinem Vaterland, in dessen Dienst er sein Wissen gestellt hat. Er ist Jude.“

      Für die Ver*** aller Giftgasjuden und ihrer Zuhälter !!!

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      • Schlau Meir says :

        Ziemlich viele, wenn nicht alle Auschwitzjuden sahen sich ab 1933 gezwungen, aus „Deutschland“ zu emigrieren. Das erklärt die hohe Quote von 100% von Holocaustüberlebenden.

        Als Ziele der „erzwungenen“ Emigration finden sich meist (City of) London, New York – oder eben Palästina. In beinahe jedem Eintrag in Wikipedia zu einem Elite-Juden finden sich diese Sätze.

        Diese Emigration aus „Deutschland“ besteht als Prozeß allerdings seit einem wesentlich größeren Zeitraum – vgl. die Judenfamlien Schiff, Kissinger, Kerry usw.

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    • Schlau Meir says :

      Bei den Begriffen JHWH und SATAN führt die sattsam bekannte Definition im Christentum und anderen nicht-jüdischen Quellen nur in die Irre.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Satan#Satan_nach_den_j.C3.BCdischen_Quellen

      Es knallt am laufenden Bande… klipp klapp… klipp klapp… klipp klapp…

      Prof. Fahr, Astrophysik Bonn: »Warum ist der Urknall ein Irrtum?«

      So gut wie alle Kosmologen sind davon überzeugt, daß das gesamte Universum vor 15 Milliarden Jahren in einem unmeßbar kleinen Materiepunkt geballt war. Aber diese Vorstellung ist höchst fragwürdig. Der deutsche Astrophysiker Hans-Jörg Fahr zweifelt an der Urknalltheorie.

      P.M.: Die meisten Astrophysiker glauben, daß das Universum etwa 15 Milliarden Jahre alt ist und einer Raum-Zeit-Singularität entstammt: Die gesamte materielle Welt soll ursprünglich in einem winzigen Punkt zusammengeballt gewesen und mit dem Urknall auseinander geflogen sein. Wie ist diese Theorie entstanden?

      Fahr: Ihr liegt die Annahme zugrunde, daß wir zurzeit im Weltall eine Ausdehnung beobachten. Wenn ich diese Expansion in der Zeit umkehre, also rückgängig mache, rücken die Galaxien immer näher zusammen, die Hintergrundstrahlung wird immer heißer, bis sie schließlich der Temperatur der Sternenoberfläche entspricht. Dann können die Sterne keine Energie mehr abgeben, sie pumpen sich auf und lösen sich schließlich auf.

      P.M.: Aber die Urknall-Theorie halten Sie für einen Irrtum?

      Fahr: Ja. Einer der Gründe ist die Tatsache, daß wir über diese Anfangssituation, den Zeitpunkt null, überhaupt nichts wissen und offensichtlich auch nichts wissen können. Wir haben keine Ahnung, wie sich Materie in einem solchen gedachten Urzustand verhält. Trotzdem soll dieser Zustand in der extremsten Vergangenheit genau derjenige sein, aus dem unsere Welt hervorgegangen ist. Das überzeugt mich nicht. Zum anderen kann der Urknall ja nur plausibel sein, wenn der gegenwärtige Zustand unserer Welt uns Hinweise darauf geben kann, daß es sich um ein evolutionäres Geschehen handelt, das wir zurückverfolgen können. Aber genau diese evolutionären Rückblicke können wir bei dem Kosmos, der uns vorliegt, nicht vollziehen.

      P.M.: Warum nicht?

      Fahr: Weil uns der gegenwärtige Kosmos keinerlei Indizien für seinen Anfangszustand liefert. Wenn Sie einen Mückenschwarm in der Zeit anhalten und dann rückwärts agieren lassen, dann kollabiert dieser Schwarm auch nicht zu einer Singularität.

      P.M.: Sie meinen, es gibt weder Hinweise für einen Urknall noch für einen anderen Anfangszustand?

      Fahr: Ja, genau! Der Kosmos hält seine Struktur, und er unterhält sie permanent weiter. Es entstehen und es vergehen Galaxien. Jeder Stern verendet irgendwann, wird zum Weißen Zwerg oder Neutronenstern oder zu einer Supernova. Aber gleichzeitig entstehen neue Sterne. In seinem Gesamtzustand bleibt sich das Bild des Universums jedoch gleich.

      —-

      Wäre die Welt zum Beispiel wirklich „erschaffen“ worden oder durch den „Urknall“ entstanden, müßte es ständig puffen und knallen. Die Welt würde immer wieder „untergehen“ und „neu erknallen“.

      https://astro.uni-bonn.de/~hfahr/prof_fahr3.htm

      Die Illusion von der Weltformel
      Was weiß die Wissenschaft wirklich?
      ___________________________________________
      Das Abenteuer der Welterforschung zieht alle magisch in ihren Bann: Welten aus dunkler Materie, Explosionen des Vakuums, schwarze Löcher und die Vereinheitlichung aller Kräfte im Urknall; täglich neue Beobachtungen voller Faszination; aber können wir das alles überhaupt erfassen? Hat die Jagd nach der alles erklärenden Weltformel überhaupt einen Sinn? Werden wir die Welt aus der Retorte erschaffen können? Warum senden wir Menschen mit extremen Mittel-, Material- und Technikaufwand Raumsonden wie das Röntgenteleskop ROSAT oder das Hubble- Weltraumobservatorium ins Weltall? Warum baut man gigantisch teuere Beschleunigeranlagen, um Teilchen mit höchsten Energien lichtgeschwindigkeitsschnell aufeinander schießen zu können? Warum forscht man unter Verwendung von riesigen Laserlichtarealen nach Wellen in der Gravitation?

      Damit wir verstehen, in welcher Welt wir leben, sagen uns die Forscher! In einer Welt mit expandierender Raumzeit und rotverschobenen Galaxien, in Welten voller physikalischem Willen zur Form und zur Selbstorganisation, in Welten, die das Leben in unserer Form nicht nur erlauben, sondern sogar hervorbringen wollen. Werden wir all diese Geheimnisse letztendlich in mathematische Formeln hineinpacken können, oder wird der Mensch an seinem Weltengebäude auf ewig zu zimmern haben?

      Das Buch ist ein Resümee des naturwissenschaftlichen Wissens am Beginn des dritten Jahrtausends. Als aufgeklärter Geist der Zeit muß man einfach wissen, was in unserer Zeit beobachtet wird, und wie das Beobachtete verstanden wird. Wie sieht die Welt durch das Hubble-Teleskop aus?, warum sieht man dunkle Materie nicht?, drehen sich in den galaktischen Zentren in der Tat schwarze Löcher?, wohin expandiert die Welt?, und warum erlaubt sie uns gerade deswegen, hier auf der Erde zu leben?

      Darf man doch nicht einfach nur den anderen die magischen Schlagworte des modernen Wissens überlassen, man muß schon selbst wissen worum es geht bei explodierenden Weltvakua oder vereinheitlichten Naturkräften. Alles Zeitgemäße zu wissen, kann aber nicht heißen, nur an das Wissen zu glauben:

      Dieses Buch rät auch zur Distanz!

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      • Die Macht der Juden : Die Primitivität siegt über den Intellekt - des Juden aus Adenau. says :

        Die Illusion von der Weltformel
        Was weiß die Wissenschaft wirklich?

        Frag doch lieber mal (oder Lieberman) „Was weiß die jüdische Wissenschaft“. Du postuliertest wiederholt wie intelligent die Juden doch wären. Die Juden wissen gar nichts. Sie können nur ihre „salomonischen Weisheiten“ raushauen, weil sie die Macht haben, und das sind dann die ofenkundigen Tatsachen.
        Du sagtest mal, bei den Nichtjuden wäre alles so primitiv. Genau umgekehrt ist es.

        Der klassische Jesuitenwitz:

        „Was soziale Lehre der Kirche ist, das kann man auf einen Fingernagel schreiben, es ist die Würde der Menschen voreinander und vor Gott.“ (Oswald von Nell-Breuning)

        http://www.kas.de/wf/de/37.8267/

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        • Schlau Meir says :

          Nicht-Juden können durchaus auf einem Spezialgebiet außerordentliche Fähigkeiten entfalten und zu wirklichen Begabungen werden. Doch ihnen fehlt immer der Blick für das GANZE, und vor allem die Fähigkeit, zu beliebigen Einzelpunkten des GANZES in „Lichtgeschwindigkeit“ zu wechseln. Nicht-Juden beklagen sich stets, daß der Redner so viel springt.

          Wenn sich Juden unterhalten, ist das eher wie ein Tennis-Match. Es gibt noch Unterschiede, wenn die matrilineare Abstammung verpeilt wurde. Da existieren zwar jüdische Tendenzen, doch das Denken und Verstehen läuft bereits deutlich verlangsamt ab.

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        • Schlau Meir says :

          Adenauer, der Verräter und Kollaborateur, schwafelt hier in ernster Mimik über die Macht der Juden, einfach toll. Gleichzeitig verhandelt sein Zweiter Mann, Dr. Globke, der Autor der Nürnberger Rassegesetze NACH 1949 im Auswärtigen Amt mit EREZ Israel über die Holocaustzahlungen.

          Wer ist hier Herr, und wer ist hier Knecht. Abgesehen davon ist Adenauer selber Jude.

          http://www.netstudien.de/oppenheim.pdf

          http://www.heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Adenauer-Heidermanns&ID=85376

          https://de.wikipedia.org/wiki/Scharfenberg

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        • Man darf doch keinen Richter erschießen, bloß weil der Rechtsbeugung begangen hat … says :

          Schlau Meir says : 9. November 2016 um 1:19
          Nicht-Juden können durchaus auf einem Spezialgebiet außerordentliche Fähigkeiten entfalten und zu wirklichen Begabungen werden. Doch ihnen fehlt immer der Blick für das GANZE, und vor allem die Fähigkeit, zu beliebigen Einzelpunkten des GANZES in „Lichtgeschwindigkeit“ zu wechseln. Nicht-Juden beklagen sich stets, daß der Redner so viel springt.

          Ja, da haste recht. Ein Nichtjude bekommt dafür vom Psychiater „Ideenflucht“ bescheinigt.

          Kröber hatte das aber in seinem Gutachten über mich ausgeschlossen – weil ich das als Jude darf ? Er sagte sogar, ich könne sogar seiner dreistündigen Exploration konzentriert folgen.

          Man hat bei dir auch den Eindruck, daß du springst, aber ich gehe immer erst mit, wenn ich weiß, worauf du raus willst.

          http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/ideenflucht/5924

          „Falsche“ Assoziationen sind höchst krankheitswertig und politisch inkorrekt. Denn: Was die Motivation des zu Explorierenden ist, entscheidet schließlich der Explorateur. Was hat denn Rechtsbeugung mit erschießen zu tun – das sind zwei völlig verschiedene Themenkreise.

          http://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-662-26516-1

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        • Schlau Meir says :

          Mitgehen ist immer gut. Zwei Schritte weiter lauert nämlich der Abgrund. Daher besser vorher den Fallschirm entsichern.

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  7. Danke auch an Rußland und an Dugin und Putin. says :

    http://ursula-haverbeck.info

    Das sind unsere Vorkämpfer, denen wir großen Dank schulden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalbolschewismus

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