Primo Levi sagt: „Es ist einmal passiert, also kann es wieder passieren…“

On the morning of December 15, 1943, in the tiny alpine village of Amay, south of the Swiss border, an Italian Jew by the name of Primo Levi awoke to the sound of troops bursting into the mountain inn where he was staying. The soldiers brandished rifles and machine guns and shouted, “Nobody move!” Levi had a gun, a revolver that he shared with a friend, but managed to slip it secretly into a wood stove, hoping that none of the bullets would discharge in the embers

Primo Levi sagt: „Es ist einmal passiert, also kann es wieder passieren…“[/caption]

Primo Levi sagt: „Es ist einmal passiert, also kann es wieder passieren…“

Primo Levi wuchs in einer liberalen jüdischen Familie in Turin auf. Ab 1934 besuchte er das Liceo classico Massimo d’Azeglio, ein humanistisches Gymnasium, das zwar bekannt war für die antifaschistische Einstellung vieler seiner Lehrer, von denen die meisten jedoch bereits aus dem Schuldienst entfernt worden waren.

Primo Levi

1937 schrieb sich Levi an der Universität Turin für das Fach Chemie ein.

1938 erließ die faschistische Regierung Italiens ein Rassegesetz, das es jüdischen Bürgern verbot, staatliche Schulen und Hochschulen zu besuchen. Dennoch schaffte es Levi 1941, sein Studium mit Auszeichnung zu beenden.

Auf dem Abschlußzeugnis war jedoch der Vermerk „von jüdischer Rasse“ zu finden.

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One response to “Primo Levi sagt: „Es ist einmal passiert, also kann es wieder passieren…“”

  1. Isidor Blumenwitz says :

    Die I.G. Farben hat immer gute Chemiker gesucht.

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